Dienstag, 8. März 2016

J70-Segler des WYC sind aus dem „Winterlager“ zurück

Liga-Training stand bei der Winter-Serie in Monaco im Fokus.

18 Segler, vier Regattaserien, zwei Boote - und viel Erfahrung, so die Bilanz des Württembergischen Yacht-Clubs nach der Winterserie der J70-Yachten in Monaco. Jeden Monat fand dort eine dreitägige Regatta für diesen Bootstyp statt, der auch in der deutschen Bundesliga gesegelt wird. Seit Dezember war der WYC mit von der Partie, meist mit zwei Booten.

Mit dem Clubschiff „Led Zeppelin“ und der neu von einigen Mitgliedern erworbenen „Mothership“ war das Bundesliga-Team des WYC in Monaco am Start. Zwischen 30 und 45 Mannschaften aus bis zu zehn Ländern sorgten für eine hochkarätige Konkurrenz. Drei Mal steuerte Yannick Hafner: Plätze zwischen sechs und 14 waren hervorragende Ergebnisse. Die anderen WYC-Steuerleute waren Max Rieger, Marvin Frisch, Steffi Rothweiler und Klaus Diesch.

Da in die Gesamtwertung alle 23 dort gefahrenen Wettfahrten eingingen, die WYC-Teams aber in unterschiedlichen Besetzungen erst ab dem zweiten Act segelten, ist das Ergebnis (Platz 14 für die „Mothership“, 18 für die „Led Zeppelin“ unter 61 Booten) für die Häfler Segler wenig aussagekräftig. „Wir hatten über die Serie teilweise sehr gute Einzelergebnisse, von Laufsiegen bis zu einigen Frühstarts war alles vertreten“, fasst Teammanager Klaus Diesch zusammen. „Diese Winterserie war sicher mehr dem Zweck des Trainings als der Individualplatzierung der einzelnen Mannschaften geschuldet.“ Auch viele andere deutsche Teams waren in Monaco am Start. Doch so gut wie im vorhergehenden Winter hat es diesmal nicht funktioniert. „Die Windverhältnisse waren in dieser Saison für das Training nicht immer optimal. Oft hatte die Wettfahrtleitung mit zwei Windsystemen zu kämpfen, mal war es zu viel oder dann wieder zu wenig Wind“, muss Diesch eingestehen. Im Februar etwa kam an drei Tagen nur ein Lauf ins Ziel. Am vergangenen Wochenende waren es immerhin sechs Rennen, obwohl nur am Freitag und Sonntag gesegelt werden konnte.

Für den Zusammenhalt und den Teamgeist waren die Regatten dennoch ein Gewinn. Schon bei der Europameisterschaft im Oktober in Monte Carlo hatten zwei Segler des WYC dort wertvolle Kontakte knüpfen können. So stellten monegassische Segler dem WYC-Team private Unterkünfte oder in Segelyachten zur Verfügung.

Voller Terminplan im Frühjahr
Die beiden J70-Yachten sind wieder in Seemoos und warten auf weitere Trainingseinheiten. „Der Terminkalender ist recht voll“, sagt Klaus Diesch. Um Ostern herum soll vor dem eigenen (Friedrichs-)Hafen geübt werden. Anfang April geht es für vier Tage mit anderen Liga-Teams an den Gardasee. Der Teamchef hat seine Schäfchen zusammengetrommelt: „15 Segler aus dem Bundesliga-Kader des WYC werden in Riva dabei sein“, kündigt er an. Mitte April findet dann in Lindau die erste Regatta auf heimischem Revier statt: die „Lake Constance Battle, Vol.1“ der Bodenseemeisterschaft. Ein Wochenende später ist die „Warm up“-Regatta in Starnberg, ehe es dann über den 1. Mai mit dem ersten „Spieltag“ der Bundesliga ebenfalls in Starnberg wieder richtig ernst wird. Bericht: Oswald Freivogel, WYC.

Impressionen von der Winter-Serie der J70 in Monaco. Die WYC-Segler waren mit der „Led Zeppelin“ (GER 453) und der „Mothership“ GER 715 am Start. Fotos: Sven Jürgensen.

Die acht WYC-Segler beim Act 5 in Monaco., Von links Johannes Scheffold,
Moritz Rieger, Yannick Hafner (Steuermann der „Mothership“) Ellen Bauer,
Kevin Mehlig, Björn Leuthe, Klaus Diesch (Steuermann der „Led Zeppelin“)
und Patrick Egger. Foto: WYC

Samstag, 5. März 2016

Stefan Züst Altnau erhält Auszeichnung

TZ / Der Altnauer Bootsbauer wurde in Hamburg vom Freundeskreis klassischer Yachten mit dem Wanderpreis für Fahrtensegler geehrt. Er legt mit seinem Holzboot beachtliche Distanzen zurück - berichtet die Thurgauer Zeitung vom 4. März 2015.
Stefan Züst zeigt den Langfahrtenpreis mit Sextant des Freundeskreises klassischer Yachten.
(Bild: © Margrith Pfister-Kübler/TZ)
Margrith Pfister-Kübler / TZ
Stolz präsentiert Stefan Züst den Wanderpreis mit dem Sextanten in seiner Bootshalle in Altnau. Der C.Plath-Gedächtnispreis wird für die erfolgreiche Durchführung anspruchsvoller und ausgedehnter Törns verliehen. «In der Regel wird dieser Langfahrt-Preis an Segler mit grösseren Booten vergeben», sagt Stefan Züst, strahlend vor Freude, dass ihm diese Top-Auszeichnung für Fahrtensegler zuteil wurde. «S‘isch scho recht guet», meint er und weist auf die berühmten Vorbilder hin, die bereits auf der Tafel verewigt sind.

Erst Irland, dann der Norden
Der Freundeskreis steht für den Erhalt klassischer Yachten und ist sehr um das maritime Erbe bemüht. Stefan Züst hat als Freizeitsportler seglerisch grossartige Leistungen erbracht. Rund 5800 Seemeilen hat er in seinem Kielwasser. Im Jahr 2014 segelte er rund um Irland, 2015 von der russisch-norwegischen Grenze bis zum Nordkap und Bergen.

Alte Boote sind seine Passion
Die Liste seiner abenteuerlichen Reisen mit seinem 5,8 Meter langen Holzsegelboot lässt aufhorchen. Es gibt nur wenige Segler, die in der Lage sind, mit einem so kleinen Boot solche Reisen - ohne Komfort - durchzuführen.

Ein Leben für alte Holzboote
Stefan Züst ist in Güttingen aufgewachsen und betreibt seit über zehn Jahren eine eigene Werft in Altnau. Bei Liebhabern von edlen klassischen Holzschiffen hat er sich einen Namen gemacht. Züst verwandelt alte, fast vergessene Holzboote in Schmuckstücke. Regelmässig berichtet der junge Abenteurer einem öffentlichen Publikum von seinen Reisen. Am 16. März ist Züst im Kreuzlinger Seemuseum zu Gast und erzählt von der Nordkapumrundung. Quelle: © Thurgauer Zeitung.

Bodensee-News BN
Wir gratulieren Stefan zu dieser Auszeichnung und wünschen ihm weiterhin viel Spass und Befriedigung in seiner Werft in Altnau und auf seinem geliebten Bodensee, den er auch im Winter sehr oft besegelt.

Freitag, 4. März 2016

SSL 2017: Online-Bewerbung um einen Startplatz

Clubs, welche an der Swiss Sailing League 2017 teilnehmen wollen, müssen sich über den Qualifier Event vom 2. - 4. September 2016 in Luzern qualifizieren.

Trainingsmöglichkeiten mit den J-70 Booten bestehen am 2. September 2016. Die besten 3 Teams am Qualifier Event qualifizieren sich direkt für die Swiss Sailing Challenge League 2017.

Weitere Informationen zum Qualifier Event und die verbindliche Ausschreibung (NoR) finden sich hier!

Meldeschluss für die Swiss Sailing League 2017 ist der 2. August 2016 mit Online-Formular oder Datum des Poststempels: Formular > / Online >

Act 2 YC Kreuzlingen 2015, Foto: © Swiss Sailing League

Montag, 29. Februar 2016

InWater-BoatShow 2016 Bottighofen

Für die 3-tägige InWater-BoatShow 2016 vom 19. - 21. August lädt Sie der Verein Verein InWater-BoatShow zur Teilnahme ein.
Ein frischer Look verlieh der Messe 2015 das neue Zeltsystem, welches sich im Aufbau und Nutzung bewährt hat. Dies trägt dazu bei, dass auch weiterhin die Kosten der Aussteller tief gehalten werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, die Ausstellungs-Zelte Ihrem Firmenauftritt entsprechend zu gestalten. Für weitere Informationen dürfen Sie bei Bedarf gerne mit uns frühzeitig Kontakt aufnehmen

Anhand der Anmeldeunterlagen in den folgenden Download- Links, können Sie die entsprechenden Angaben entnehmen und sich per E-Mail oder Fax / Post frühzeitig anmelden. Die Platzzuteilung wird nach Eingang der Zusage berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und stehen Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Anmeldeformular:
Anmeldeformular_CHF
Anmeldeformular_EUR

Verein InWater-BoatShow
Seestrasse 46
CH 8598 Bottighofen
Tel. 0041 71 680 05 36
iwbs@inwater-boatshow.com
Facbook

Freitag, 26. Februar 2016

Steigende Unfallzahlen auf Thurgauer Gewässern

KREUZLINGEN (kapo) Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag an einer Medienkonferenz eine durchschnittliche Bilanz der vergangenen Wassersportsaison 2015 gezogen.

Im Jahr 2015 kamen in Thurgauer Gewässern drei Personen ums Leben. Anfang März verstarb ein 41-jähriger Mann bei einem Tauchunfall vor Bottighofen. Anfang Juli ertrank eine 60-jährige Frau beim Schwimmen vor Arbon und Mitte Mai wurde ein 12-Jähriger beim Baden in der Thur bei Eschikofen von der Strömung erfasst und konnte ebenfalls nur noch tot geborgen werden.

Bei Wiedehorn geriet Mitte Juli ein 50-jähriger Schwimmer unter Wasser und gilt seither trotz umfangreicher Suchmassnahmen noch immer als vermisst.

Die Zahl der Verletzten ist mit zwei Personen nochmals tiefer als im Vorjahr. Dabei handelte es sich um einen Jugendlichen, der sich beim Sprung ins untiefe Wasser Verletzungen zuzog und um eine Jugendliche, die sich beim Sturz von einer Stützmauer am Hochrhein verletzte.

Die Gesamtzahl der Unfälle auf dem Thurgauer Teil des Bodensees und Hochrheins stieg mit 16 registrierten Unfällen (2014: 13 Unfälle) leicht an. Dies dürfte unter anderem auf das sehr schöne Wetter während der Sommermonate zurückzuführen sein. Insgesamt mussten 111 Personen aus Seenot gerettet werden, dies entspricht beinahe eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr (63). Die Schadenssumme aller Unfälle ist mit rund 44‘750 Franken 50 % höher als 2014.

Auf der Hochrheinstrecke gab es im vergangenen Jahr vier Unfälle (2014: 1) zu verzeichnen. Zudem kam es immer wieder zu brenzligen Situationen, weil Freizeitkapitäne die Kraft des Wassers und die Gefahren der Hindernisse unterschätzen. Deshalb führte die Seepolizei insbesondere an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen Kontrollfahrten durch.

Mit der Präventionskampagne „Keine Haie im Rhein“ wurde zudem mit prägnanten Plakaten und Botschaften auf die Gefahren des Fliessgewässers aufmerksam gemacht. Diese Präventions- und Kontrollbemühungen werden auch im laufenden Jahr fortgeführt.

Die Anzahl der Windwarnungen, gemeldet von der MeteoSchweiz in Kloten und dem Deutschen Wetterdienst in Stuttgart, blieben gegenüber dem Vorjahr gleich. Die Trefferquote der Meteorologen war dabei hoch.

Bei den Vermögensdelikten blieb die Situation stabil. 13 Schiffsmotoren wurden gestohlen, was gegenüber 2014 einer Zunahme von vier Aussenbordmotoren entspricht. Von den fünf als gestohlen gemeldeten Schiffen konnten vier wieder aufgefunden und an die Besitzer zurückgegeben werden.

Die Taucher der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau wurden 2015 zu 15 Einsätzen aufgeboten. Sie bargen beispielsweise Schiffe und Fahrzeuge und führten technische Kontrollen durch. Zudem mussten fünf Leichen geborgen werden. Die ebenfalls zur Seepolizei gehörende Ölwehr verzeichnete fünf Einsätze.

Der Bodenseepegel bewegte sich im Frühjahr nach starken Regenfällen auf eher hohem Niveau und fiel dann aber während der langen Trockenperiode im Sommer stetig ab.

Gesamter See: Mehr Unfälle, weniger Verletzte
Auf dem gesamten Bodensee und dem Hochrheinabschnitt bis Schaffhausen ereigneten sich im Jahr 2015 insgesamt 194 Unfälle. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Zunahme von 20 Ereignissen. Diese forderten 54 Verletzte (2014: 58) und 19 Tote (9).

Im vergangenen Jahr mussten 448 Personen gerettet werden (296). Die Schadenssumme aller Unfälle beläuft sich auf rund 506’890 Euro, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 450‘000 Euro entspricht.
Ein Schiff der Seepolizei ist bei Sturm auf dem Untersee im Einsatz. © Bild: Kapo TG

Donnerstag, 25. Februar 2016

OB Brand unterstützt Erhalt der Zollstelle Romanshorn

In der Schweiz wird derzeit aufgrund des hohen Frankenkurses intensiv über Sparmaßnahmen diskutiert – unter anderem wurde in einem Maßnahmenpaket die Schließung der Zollstelle Romanshorn vorgeschlagen.

OB Brand
Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand spricht sich deutlich für den Erhalt der Zollstelle aus: „Die Zollstelle in Romanshorn ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der Schweizer und der deutschen Wirtschaft – und damit für die regionale Wirtschaft unverzichtbar.“

Widerstand gegen die vorgeschlagene Schließung von insgesamt zwölf Zollstellen im Jahr 2017 regt sich inzwischen in der gesamten Grenzregion, die von der Sparmaßnahme betroffen wäre. Ende 2016 soll über die Vorschläge des Schweizer Bundes und damit auch über die Zollstellen beschlossen werden.

„Für die Bodenseeregion und die Stadt Friedrichshafen wäre die Schließung der Romanshorner Zollstelle in mehrfacher Hinsicht ein Rückschritt“, sagt Brand. Zum einen würde eine Schließung der Zollstelle mehr Verkehr rund um den See erzeugen, damit auch mehr Belastung für Umwelt und Menschen. Für die Wirtschaft würde eine Schließung deutlich längere Wege, mehr Zeit auf der Straße, längere Wartezeiten an den noch verbliebenen Zollstellen und damit finanzielle Einbußen nach sich ziehen. „Gerade für exportorientierte Unternehmen ist der Zoll in Romanshorn von enormen Vorteil, der dann auch der Schweiz zugutekommt“, sagt Brand. Seinen Amtskollegen in Romanshorn, Stadtpräsidenten David H. Bon, unterstütze er deshalb „ganz selbstverständlich“ bei seiner Initiative zum Erhalt der Zollstelle. Quelle: Stadt Friedrichshafen.

Freitag, 19. Februar 2016

VEREINE INITIIEREN JUNIOREN-LIGA

Die Idee ist klar: Mit der Gründung der Jugend-Liga wollen die Vereine zusammen mit dem DSL e.V. die Begeisterung des Formats der Deutschen Segel-Bundesliga auch in den Jugend- und Juniorenbereich transportieren.
Da nur sehr wenige Bundesligisten ihre Teams mit Seglern aus der Jugend- oder Juniorenabteilung besetzen, ist dies eine tolle Möglichkeit auch diese Segler mit ins Boot zu holen. Es ist eine gute Perspektive für erfolgreiche und talentierte Regattasegler, für die aus verschiedenen Gründen keine Olympische Kampagne in Frage kommt. Denn fest steht, dass das neue Konzept der Junioren-Liga keine Konkurrenz zum olympischen Hochleistungssport darstellen soll. Der Nachwuchs blickt mit Begeisterung auf die neue Liga und sieht darin eine Chance, ambitionierten Regatta-/Amateur-Sport zu betreiben. Heute gibt es Neuigkeiten vom DSL e.V. zu den Rahmenbedingungen:

I. Kick-Off-Event Warnemünde
- 02. bis 04. Juli 2016 (Wettfahrten Samstag 15.00 bis Montag 16.00 Uhr)
- Training am 02. Juli 2016 (10.00 – 14.00 Uhr)
- Maximale Teilnehmerzahl: 24 Teams/Vereine (keine regionale Begrenzung, also Teilnehmer aus ganz Deutschland)
- 12 Flights mit je vier Wettfahrten
- Wettkampf-Format: Analog zur DSBL –> kurz, schnell, spannend
- Boote: Sechs Boote des Typs J70 
(plus ein Ersatzboot), diese werden vom Ausrichter bzw. den Liga segelnden Vereinen gestellt
- Austragungsort: Ostsee vor der Marina „Hohe Düne“

- Meldeverfahren: Analog zur Qualifikation zur 2. Segel-Bundesliga 
(Ausschreibung folgt)

II. Übergang in die Regionen nach dem Kick-Off-Event
Im Zuge des ersten Spieltages der Deutschen Segel-Bundesliga wird es am Freitag Abend (29. April 2016) eine erste Info- und Diskussionsveranstaltung geben: Vision, Mission und „next steps“. Weitere Termine im Norden, Osten und Westen folgen im Mai.

Nach dem Kick-Off-Event in Warnemünde liegt die Verantwortung für die Umsetzung der Junioren-Liga-Saison in den Händen der Regionen und deren Obleute.

Regionalobleute
Der DSL e.V. als Veranstalter, Schirmherr und Träger der Junioren-Liga benötigt regionale Unterstützung. 
Deshalb werden Regionalobleute eingesetzt. Diese arbeiten dem DSL e.V. zu. 
Nach ersten Gesprächen wurden folgende Personen identifiziert:

- Nord: Grit Müller, Mühlenberger Segel-Club, Hamburg
- Süd: Christian Rau, Konstanzer Yacht Club, Konstanz, mit Assistenz aus Bayern
- Ost: Jens Kuphal, Berliner Yacht-Club, Berlin, mit Unterstützung aus den eigenen Reihen
- West: offen

Altersklasse
Nach eingehender Beratung wird die Altersklasse U21 festgeschrieben
Segler, die im betreffenden Kalenderjahr das 21. Lebensjahr vollenden, sind 
startberechtigt. Für die Saison 2016 sind demnach alle Seglerinnen und Segler des Jahrgangs 1995 und jünger zugelassen.

Wettkampf-Format
Perspektivisch soll das Format der DSBL übernommen werden
In 2016 ist es den Regionen noch selbst überlassen, wie sie ihren regionalen Junioren-Meister identifizieren:
–> entweder in Liga ähnlichen Regatta-Serien mit gestelltem Bootspark oder
–> andere Formate, wie z.B. die Auszugswertung aus Fleetraces, sind möglich

Bootspark bei den regionalen Events
Bereitstellung der Boote durch den durchführenden Verein, alternativ auch durch die teilnehmenden Vereine möglichst identische Boote.

Anzahl der erforderlichen Boote:
–> fünf Boote plus ein Reserveboot für ein 10er/15er/20er Starterfeld
–> sechs Boote plus ein Reserveboot für ein 12er/18er/24er Starterfeld

Klasse: Kielboote mit mindestens vier Crewmitgliedern
Besetzung der Boote mit einer Person mehr als in den Klassenregeln vorgesehen: z.B.: J/70 à fünf Personen, Melges 20 à vier Personen

III. Finale Hamburg
Der Sieger der Junioren-Liga 2016 wird in zwei Flights à drei Wettfahrte bestimmt. Dieses findet im Rahmen der Relegation zur 2. Segel-Bundesliga (30. Oktober 2016) beim Norddeutschen Regatta .

Verein auf der Außenalster statt. Startberechtigt sind hierzu sechs Vereine:
Die zwei bestplatzierten Mannschaften der Kick-Off-Veranstaltung 
Warnemünde sowie
die vier Sieger der regionalen Regatten.

Ansprechpartner für generelle Fragen zur Junioren-Liga ist der DSL e.V. (Quelle: Segelbundesliga)