Freitag, 6. Oktober 2017

Samuel Störr wird 20. bei der IDM im 420er

Etwas mehr erhofft hatte sich der LSC-Segler Samuel Störr bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der 420er in Glücksburg. Letztlich sprang unter widrigen Bedingungen ein 20. Platz heraus. „Es hatte zu viel Wind für uns,“ meinte Samuel Störr nach den Wettfahrten.

„In den Vorläufen kamen wir noch auf einen sechsten Platz und waren damit für die Goldfleet qualifiziert.“ Aber in den entscheidenden Läufen am zweiten und dritten Oktober hatte es bis zu 30 Knoten Wind in den Böen. „Das war teils zu viel für uns. Die Steuerfrau Sophie Steinlein vom BYC ist 16 und wir segeln erst zum zweiten Mal zusammen.“ Schon beim Rausfahren kenterte die Mannschaft zwei Mal. „Und dann fielen wir noch mal im Rennen kurz vor dem Leefass um und wir wurden von Platz zehn auf Platz 31 durchgereicht.“ Der letzte Tag begann verheißungsvoll mit einem vierten Platz, allerdings folgte im nächsten Lauf ein verlorener Protest, der zusätzliche 51 Punkte aufs Konto brachte.

„Immerhin haben wir zwei Läufe gewonnen, aber zum Schluss waren wir halt 20. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf das wichtige Training mit der spanischen Nationalmannschaft – und danach folgt die Weltmeisterschaft in Freemantle, Australien.
Stephan Frank, Presse LSC. Ergebnis >

Samuel Störr Glücksburg
Samuel Störr Glücksburg

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Überraschend viel Wind und erfreulich wenig Regen

Der Regen hörte aber pünktlich zur Steuermannsbesprechung um 11.00 Uhr auf - dann lag auch ein leichter Hauch auf dem Wasser auf. Aus dem Hauch wurde eine ordentliche Brise, mit der die 22 teilnehmenden Schiffe tatsächlich bis nach Wasserburg um den Wasserburger Berg segeln konnten. Weiter ging es ans österreichische Ufer zur Rheinmündung - und von dort wieder ziemlich flott zurück nach Lindau.

Gewertet wurde wie immer nach Yardstick. Schnellster war Dieter Kubeth mit seiner M34 vor Markus Gielen mit der J70 und Andi Lochbrunner auf seiner 8mR-Yacht “Elfe II”.

Mindestens so wichtig wie der Wasserteil beim Absegeln war der Landteil am Samstagabend im Dachboden des LSC neben der Yachtschule. Der war noch von der Deutschen Meisterschaft der Folkeboote geräumt und geputzt, so nutzte der Club den historischen Raum. “Jetzt ist alles leer,” meinte Achim Holz als zweiter Vorsitzender. “Aber nach der Party können wir den Dachboden wieder als Winterlager für die Schiffe nutzen.”
Stephan Frank, Presse LSC.

Ergebnis >

Dicht vor der Hafenmole Foto: © Kühnbach
Die Absegelparty, Foto: © Frank

Dienstag, 3. Oktober 2017

blu26: ein Doppelsieg fürs Engadin

Der Sieg des blu26 Cup Zürich als auch der bluboats Cupsieg 2017 gehen ins Engadin.

Elf Crews haben sich am letzten Wochenende im Zürich Seebecken für die letzte blu26 Regatta der Saison getroffen. Es waren zwei aufregende Segeltage! Weniger der Wind, sondern viel mehr das enge Kopf and Kopf Rennen um den bluboats Cup Saisonsieg, hat die Spannung bis zum letzten Lauf anhalten lassen. Doppelt hält besser müssen sich die St. Moritzer gesagt haben: ein Zweifachsieg fürs Engadin! Das Team ‘Giachen Duos’ gewinnt den blu26 Cup Zürich als auch den bluboats Cup 2017

Der Zürichsee ist immer wieder für Überraschungen bereit! So zeigte sich der Samstag mit insgesamt vier Läufen als ertragreicher Segeltag. Bei volatilen Windverhältnissen war gutes Gespür für den optimalen Wind gefragt. Der Sonntag hat die Regatta mit einem fünften Lauf abgerundet. Das Teilnehmerfeld war mit allen Saisonspitzenreitern sehr gut besetzt. Das Team ‘Giachen Duos’ mit Ricardo Zweifel aus St. Moritz haben das Feld angeführt und haben den blu26 Cup Zürich für sich entscheiden können, sehr knapp vor Team ‘Hazel’ mit Michael Klötzli und Team ‘Giachen Ün’ mit Marianne Weber.

Neben dem Regattasieg hat ‘Giachen Duos’ auch den bluboats Cup 2017 Gesamtsieg errungen. «Damit war bis zur Mitte der Saison nicht zu rechnen», sagt Ricardo Zweifel. Ein-zwei Punktetaucher entlang der Saison hat das Team mit erfolgreichen Laufabschlüssen, insbesondere beim blu26 International Swiss Championship auf dem Tegernsee, kompensieren können. «Die regelmässigen Trainings, die Verfügbarkeit der blu Boote und die ausgezeichnete Infrastruktur des Segelclubs St. Moritz tragen wesentlich zum Segelerfolg bei», bestätigt Ricardo. Insgesamt waren 29 Teams für die Saisonwertung gelistet – mehr denn je!

Vorgängig zur Regatta hat am Freitagabend die Jahresversammlung der blu26 International Class Association mit Ehrungen und Ernennungen stattgefunden. Dabei hat die Versammlung den scheidenden Präsident Daniel Lucchini sowie Seglerpersönlichkeit Christian ‘Blumi’ Scherrer zu Ehrenmitgliedern ernannt. Neu wird das Präsidenten-Ruder von Thomas Grob übernommen

Die blu26 Klasse bedankt sich beim Yacht Club Zürich für die professionelle Organisation und Durchführung des Züricher Herbstpreis 2017 und für die ausgezeichnete Gastfreundschaft an allen Abenden, einschliesslich der festlichen Preisverleihung.
Bilder: Marcel Ban / Regula Vogel.

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Montag, 2. Oktober 2017

Interboot mit positiver Stimmung

86 400 Besucher bei der internationalen Wassersport-Ausstellung -Bootsaussteller verzeichnen gute Verkäufe - Zahlreiche Probefahrten auf dem Bodensee.

Friedrichshafen - Boote, Boards und Bodensee - die 56. Auflage der Interboot präsentierte neun Tage lang den Wassersport in all seinen Facetten. 86 400 Besucher (2016: 90 500) ließen sich bei 461 Ausstellern aus 21 Nationen von den Neuheiten und Trends der Wassersportbranche inspirieren. "Die Interboot hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine der wichtigsten Wassersportmessen in Europa ist und dass ein kaufkräftiges sowie bootsaffines Publikum nach Friedrichshafen kommt, sich informiert und vor allem auch kauft", erklärt Messechef Klaus Wellmann. Testen und Mitmachen standen auf dem Messe-See und im Interboot Hafen direkt am Bodensee auf dem Programm. Anziehungspunkt war auch die stehende Welle in Halle B1, wo rund 500 Anfänger und Fortgeschrittene auf dem Surfbrett ihre Standfestigkeit unter Beweis stellten.

Vom Stand Up Paddling Board bis zum Familienkreuzer, vom Kanu bis zum Daysailor - mehr als 500 Boote aller Größen und Formen sowie Zubehör und Trendsportgeräte standen in den acht Messehallen während der internationalen Wassersport-Ausstellung im Mittelpunkt. "Die Sonne schien für die Interboot und das in mehrfacher Hinsicht: Die Stimmung unter den Ausstellern war gut, die Besucher waren interessiert, die meisten kamen mit Kaufabsichten und am zweiten Wochenende war nochmal richtig viel los. Zudem hatten wir wetterbedingt optimale Testbedingungen im Hafen und auf dem Messe-See - wir sind zufrieden mit der 56. Auflage der internationalen Wassersport-Ausstellung", resümiert Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Gut angenommen wurde auch die neue Veranstaltung "Dein Job - Dein Moment", bei der sich mehr als 200 Schüler der Klassen acht bis zehn über Berufe im Wassersport informierten.

Eine positive Bilanz zogen auch die Aussteller: "Die Interboot ist für uns gut verlaufen, wir haben eine große Anzahl an Verträgen geschlossen und nach der Messe werden noch viele weitere dazu kommen. Die Interboot ist eine der besten Bootsveranstaltungen in Deutschland", berichtet Hans Bakker, Sales Manager Sea Ray, Brunswick Netherlands B.V. Ähnlich sieht das Mike Broemel, Sales Manager Bavaria Yachtbau GmbH: "Die Interboot 2017 war eine gute und erfolgreiche Messe. Zwar waren in diesem Jahr gefühlt etwas weniger Besucher am Stand, dafür aber die richtigen. Wir haben einige Boote verkauft und erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Die Interboot ist eine wichtige Messe für uns, um neue Boote zu präsentieren und um die Schweizer zu erreichen. Die Stimmung war gut in Friedrichshafen." Gerhard Schöchl, Geschäftsführer Sunbeam Yachts OG ergänzt: "Wir machen einen messbaren Prozentsatz unseres Umsatzes auf der Interboot, dementsprechend ist sie eine wichtige Veranstaltung für uns. Die Fakten sprechen auch in diesem Jahr für eine gute Messe: Wir haben gleich viel verkauft wie im letzten Jahr, wir hatten gleich viele Kundenkontakte wie im letzten Jahr und wir freuen uns schon auf die kommende Interboot."

Direkt im Wasser befanden sich die 100 Ausstellungsstücke im Interboot Hafen am Ufer des Bodensees. Neun Tage lang wurden dort Motor-, Segel- und Elektro-Boote auf Herz und Nieren getestet. Als Ausgangspunkt für zahlreiche Regatten sowie Boot-Trainings- und -Erlebnis-Touren waren die Interboot Landestege sowie das Hafenzelt gut besucht. "Einsteigen, ablegen und Spaß haben", hieß es bei der Kampagne "Start Boating" am zweiten Interboot Wochenende: 773 Wassersportfans - mehr als bei allen anderen Start Boating Veranstaltungen bisher - stachen mit insgesamt zehn Booten motorisiert oder mit Segel sowie in unterschiedlicher Größe in See.

Mit Boardslides, Frontflips, Moby Dicks und vielen weiteren Tricks begeisterten am vergangenen Sonntag die Teilnehmer des Wakeboard-Wettbewerbs "Team up with a Pro" die Zuschauer und die Jury. Die Coaches Nadine Härtinger, Bene Tremmel und Tobias Dammith hatten am Freitag die Hobby-Boarder ausgewählt, am Samstag trainiert und traten am Sonntag mit ihren Teams gegeneinander an.

Ausstellerstimmen >

Wassersport-Erlebnisse verspricht die nächste Interboot vom 22. bis 30. September 2018. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.interboot.de oder www.facebook.de/interboot.

Der Regattaclub Bodensee gewinnt den Swiss Sailing League Cup

Bei besten Segelbedingungen und Kaiserwetter kam es zum Showdown zwischen den beiden Spitzenreiter in der Schweizer Segel Nationalliga. Im direkten Duell machten der Regattaclub Bodensee und die Société Nautique de Genève den Meistertitel unter sich aus. Am Ende ging der Regattaclub Bodensee vor den Genfern als Sieger über die Ziellinie und der Cup somit an den Bodensee.

Der Sieg der letzten und fünften Spielrunde der Swiss Sailing Super League holte sich der gastgebenden Thunersee Yachtclub, der mit einem Laufsieg im allerletzten Rennen der Liga Saison die Seglervereinigung Kreuzlingen auf Platz zwei verwies.

Die letzten Rennen am Finale der Swiss Sailing League auf dem Thunersee gehörten zum Besten was der Segelsport zu bieten hat. Ab Mittag blies ein idealer Westwind von ca. 2 Windstärken bei herrlichem Sonnenschein über den Thunersee. Dies erlaubte sieben spanende Regatten vor der tollen Kulisse der Berner Alpen. Fans, Zuschauer und Segler fieberten bei der Entscheidung um den Sieg in der Schweizer Segel-Nationalliga hautnah mit. Die Führung wechselte mehrmals zwischen Genfersee und Bodensee. Die RCB Crew mit Julian Flessati, Tobias Rüedlinger, René Ott, Massimo Soriano und Stephan Amman konnten letztlich mit einer ausgezeichneten Teamleistung und perfekter Taktik den Cup zum wiederholten mal nach 2016 an den Bodensee holen. Das SNG Team mit Skipper Guillaume Rigot wurde punktgleich mit dem Regattaclub Oberhofen, Dritte, da Oberhofen aus den früheren Spielrunden mehr Spitzenplätze mitbrachte. Bericht: Felix Somm; Bilder: Claudia Somm/SSL.

Rangliste: (Details: swiss-sailing-league.ch/super-league-resultate-2017)

1 Regattaclub Bodensee (RCB)
2 Regattaclub Oberhofen (RCO)
3 Société Nautique de Genève (SNG)
4 Seglervereinigung Kreuzlingen (SVK)
5 Yachtclub Bielersee (YCB)
6 Thunersee Yachtclub (TYC)
7 Cercle de la Voile de Neuchâtel (CVN)
8 Zürcher Yacht Club (ZYC)
9 Bordée de Tribord - La Neuveville (BT)
10 Société Nautique Rolloise (SNR)
11 Yacht Club Zug (YCZ)
12 Zürcher Segel Club (ZSC)

Sonntag, 1. Oktober 2017

WYC ehrt Sieger der Mittwochsregatten 2017

15 Wettfahrten, 46 Schiffe mit über 1200 Seglern – so die Eckdaten der „Mittwochsregatten“ des Württembergischen Yacht-Clubs in der Saison 2017. Neben den Seglern des WYC nahmen auch solche von vier benachbarten Vereinen an dieser Regattaserie teil, die schon seit 24 Jahren durchgeführt wird.

Nicht nur einen Sieger, sondern gleich drei konnten dieses Jahr geehrt werden. Denn durch die Vielzahl der Schiffe – und die Unterstützung von der Messe Friedrichshafen, Marinesport Kösling und PFEIFFER-Segel Meersburg – wurde in drei Gruppen nach der Yardstick-Zahl (eine Art Handicap-Faktor) gewertet. In der Gruppe 1 der weniger schnellen Boote (Yardstick-Zahl 105 und höher) gewann Dieter Hubertz mit der „Lisa“ (eine Larsen 232) vom ESV, in der Gruppe 2 (96 bis 104) war Willi Egger (WYC) mit seiner 806 „Strahl“ Bester und in der Gruppe 3 für die schnelleren Boote (Yardstick-Zahl von 81 bis 95) siegte Walter Müller (WYC) mit seiner Nissen 42 „Scylla“.

17 Wettfahrten waren für die ganze Saison angesetzt. Eine konnte wegen Starkwindwarnung nicht gestartet werden, eine andere – ausgerechnet die mit der Wertung zur Stadtmeisterschaft – fiel der Flaute zum Opfer. Sonst wurde 15 Mal nach dem bewährten Känguru-Verfahren gestartet: Das Boot mit dem geringsten Geschwindigkeits-Potenzial (also mit der höchsten Yardstick-Zahl) startet um 19 Uhr herum als erstes, das schnellste Boot zuletzt. Nutzen alle Segler das Potenzial ihres Bootes optimal, so müssten sie zur vereinbarten Zielzeit (jeweils um 20.15 Uhr) gleichauf sein. Das sind sie natürlich eher selten – und so schreibt jede Crew auf, welches Boot gerade vor und welches hinter ihr war. An Land werden die Zettel sortiert und schon steht jeden Mittwochabend die Ergebnisliste.

Um in die Jahreswertung zu kommen, genügen fünf Teilnahmen – respektive die besten fünf Ergebnisse. 34 Boote hatten 2017 diese fünf Ergebnisse in die Wertung einbringen können. Ohne großen Aufwand einfach aus dem Hafen fahren, Segel setzen und bei der Wettfahrt mitsegeln – das ist seit über zwei Jahrzehnten das Erfolgsrezept der Mittwochsregatta, an der nicht nur Familien- oder Regatta-Crews, sondern auch Bundesliga-Segler teilnehmen. Für so manche ist jedoch der anschließende gemeinsame Segler-Hock auf der Terrasse des Club-Restaurants fast wichtiger – ein weiterer Vorteil der für alle gleich definierten Zielzeit. Zur Preisverteilung kürzlich waren über 80 Seglern ins Clubhaus am Hafen gekommen und freuten sich über die zahlreichen Preise der genannten Sponsoren. „Es war dieses Jahr sehr harmonisch, auch ohne Schaden an Mensch oder Schiffen. Alle Teilnehmer sind sicher gesegelt“, freute sich Angelika Rothmund vom Organisations-Team der Mittwochsregatten bei der Siegerehrung. Ergebnisse im Detail >
Max Rieger, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WYC.

Gruppe 1 (Yardstick-Zahl 105 und höher)
1. Dieter Hubertz, Larsen 232 „Lisa“
2. Klaus Bogner, Seefahrtskreuzer „Carina“
3. Dagmar Rütten, M1 „Erpel“

Gruppe 2 (Yardstick-Zahl 96 bis 104)
1. Willi Egger, Int. 806 „Strahl“
2. Thomas Kaltenbach, X-312 „Red-X“
3. Jochen Frik, Starboot „Frikassee“

Gruppe 3 (Yardstick-Zahl von 81 bis 95)
1. Walter Müller, Nissen 42 „Scylla“.
2. Klaus Vonbach, Dynamic 35 „Fun No.1“
3. Philipp Wieland, 45 qm Nationaler Kreuzer „Argo“

Die Gewinner der Mittwochsregatten des Württembergischen Yacht-Clubs 2017
heißen Dieter Hubertz (links, Gruppe 1), Willi Egger (rechts, Gruppe 2)
und Walter Müller (nicht auf dem Bild, Gruppe 3), die sich mit den Organisatoren
Edgar und Angelika Rothmund zum Siegerfoto stellten. Foto: WYC/privat

Wechselnde Winde und Führung

Sieben Rennen bei leichten, wechselnden Winden konnten am Samstag des Finale der Swiss Sailing League auf dem Thunersee gewertet werden. Die Seglervereinigung Kreuzlingen gewann zwei Rennen und übernimmt damit die Führung in der Finalrunde. Das am Freitag noch dominierende Team der Société Nautique de Genève zeigte Nerven und segelte im letzten Lauf des Tages eine falsche Bahn und wurde dafür von den Schiedsrichtern für diesen Lauf disqualifiziert. Damit sind die Genfer im Zwischenklassement des Events auf Platz 4 hinter ihre direkten Konkurrenten um den Swiss Sailing League Cup, den Regattaclub Bodensee (RCB), zurückgefallen. Die Titelverteidiger vom RCB sind wieder auf Meisterkurs.

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Chris Rast segelt mit dem Team vom Thunersee Yachtclub konstant nach vorne und auf den aktuellen zweiten Zwischenrang der Finalrunde und Platz sieben in der Jahreswertung. Die Abstiegsgefahr scheint damit gebannt. Gerade einmal einen Punkt über dem ersten Abstiegsplatz liegen der Zürcher Yacht Club und der Yachtclub Zug. Beide Teams scheinen aber das Rezept gegen den Abstieg gefunden zu haben – Rennen gewinnen. Skipper Urs Oldani vom Yachtclub Zug steuerte sein Team gleich zweimal als Laufsieger über die Ziellinie und geht so mit Zuversicht in den letzten Finaltag. Quelle: SSL.

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Aktuelle Resultate und die Möglichkeit die letzten Regatten live am Bildschirm zu verfolgen: http://swiss-sailing-league.ch/regattadaten-2017/thun/