Mittwoch, 23. März 2016

Hauptversammlung: SMCÜ in ruhigem Fahrwasser

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2015, Ehrung von langjährige Mitglieder und Ausblick auf die Saison 2016.

SMCÜ Präsident Konrad Huther führt durch die Sitzung und kann auf eine erfolgreiche Saison 2015 zurückblicken. Der im März 2015 neu gewählte Vorstand hat die erste Saison erfolgreich gemeistert und bereits Veränderungen umgesetzt. Hier seien die Umstellung der Buchhaltung sowie die Neuorganisation der Adressverwaltung erwähnt. 2015 wurden zahlreiche SMCÜ Veranstaltungen mit sehr großer Beteiligung der Clubmitglieder durchgeführt. Das neue Konzept für das Sommerfest und die Clubregatta brachte die unterschiedlichen Altersklassen des Clubs weiter zusammen. Im sportlichen Bereich führte der SMCÜ zusammen mit dem BYCÜ und SGÜ zusätzlich die Landes Jüngsten- und Jugendmeisterschaft BW sowie einen Spieltag der Segelbundesliga durch.

Das Bundesliga-Team krönte das Heimspiel mit einem Sieg und setzte dem Bundesliga Spieltag in Überlingen die Krone auf. So kann auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit Sieg des eigenen Teams zurückgeblickt werden. Das Bundesliga Team nahm außer an der Segelbundesliga auch an der Europameisterschaft und der Bodenseemeisterschaft erfolgreich teil.

Die 49er Crew Max Marcour (Herrschinger Segelclub e.V.) und Dominic Fritze (SMCÜ) erreichten bei der Internationale Deutsche Meisterschaft in Berlin den 7. und bei der Junioren-Welt-Meisterschaft in Flensburg einen 40. Platz. Die 420er Damencrew Carolin Schrimper und Charlotta Fritz erreichten bei der WM-JEM 2016 Qualifikationsregatta in Warnemünde den 23. Gesamtplatz sowie den 4. Platz in der Damen-Wertung.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt - 10jährige Mitgliedschaft wurden Renate Fischer, Gerhard Illi, Waltraud Illi, Peter Wiest, Rolf Zschinzsch, Alexander Berchtold, Willi Berchtold, Anne Schwarz, für 25jährige Mitgliedschaft Dieter Nürk und für 40jährige Mitgliedschaft Georg Betz, Walter Georgii, Kai Köppen mit einem SMCÜ Wimpel geehrt.

Auch in der Saison 2016 bietet der SMCÜ wieder zahlreiche Veranstaltungen, Ausfahrten, Regatten und Weekendraces für Gäste, Mitglieder und Interessenten an. Bericht: Michael Finkbeiner.
Ehrung langjähriger Mitglieder, v.l. Markus Betz i.V. von Georg Betz, Hermann-Josef Schwarz (Ältestenrat), Anne Schwarz, Renate Fischer, Dieter Nürk, Rolf Zschinzsch, Konrad Huther (Präsident) - © SMCÜ / M.Bargen

Der Segel- und Motorbootclub Überlingen e.V.
Gegründet 1970, hat der SMCÜ heute rund 300 aktive Mitglieder, von denen weit über die Hälfte direkt in Überlingen oder in der näheren Umgebung wohnen. Hinzu kommen etwa 50 Jugendmitglieder.

Der SMCÜ war maßgeblich am Bau und der Finanzierung des Überlinger Sportboothafen-Ost beteiligt, welcher 1978 eröffnet wurde. Derzeit werden 107 Liegeplätze von Clubmitgliedern genutzt. 1981 wurde im Hafengelände ein Clubhaus erstellt, dessen Restaurant seit 2015 von Herrn Rummel, Inhaber des Strandhotels Seehof, betrieben wird. Es ist das Zentrum des Vereinslebens, das durch gemeinsame Veranstaltungen und Regatten bereichert wird.

Für Jugendsegler gibt es ein sehr engagiertes Förderprogramm, welches sich in beachtenswerten Erfolgen bei nationalen und internationalen Regatten niederschlägt. Zur Förderung der Jugendarbeit stellt der Club unter anderem Optimisten, Laser, Hobie Cat, 420er und 470er Jollen zur Verfügung. Ambitionierte Regattasegler können eine J/70 nutzen. Hauptnutzer sind ein Team von Regattaseglern, die das Boot auf Regatten am Bodensee, national und international sportlich segeln.

Der SMCÜ ist durch das SMCÜ Racing-Team seit 2014 in der Segelbundesliga vertreten. Seit 2015 segelt das Team in der 1. Bundesliga und schloss mit einem hervorragenden 6. Gesamtplatz ab. 2016 nimmt das SMCÜ Racing-Team unter anderem an den Regatten der Segelbundesliga des „Lake Constanze Battle“ und der J70 Europameisterschaft teil.

Konstanzer YC spendet 750 € an die woge e.V.

Im Rahmen der Monatsversammlung überreichte Stefan Basel - 1. Vorsitzender des Konstanzer Yacht Club - einen Scheck über 750,- Euro an den Geschäftsführer der woge e.V. Alexander Merten und den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins woge e.V. , Dr. Ewald Weisschedel.

"Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und vorallem, dass wir damit bedacht wurden", freute sich Alexander Merten, der das vollbesetzte Clubhaus nutzte, um den Mitgliedern einen kleinen Einblick in die Arbeit des Vereins zu geben.

Die woge ist ein gemeinnütziger Verein, der 1983 gegründet wurde. Er unterstützt psychisch erkrankte Menschen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das den eigenen Vorstellungen von Zufriedenheit und gesellschaftlicher Teilhabe entspricht. Die Betreuung orientiert sich an den Fähigkeiten, Wünschen und Zielen des Einzelnen und ist geprägt durch Offenheit und Respekt. Darüber hinaus trägt die woge zu einem besseren Verständnis von psychischer Erkrankung in der Öffentlichkeit bei.

„Leider sind wir als Verein nicht sehr bekannt, unsere Klienten scheuen naturgemäß auch eher die Öffentlichkeit“, teilte Herr Merten den aufmerksamen Zuhörern mit. Um die Klienten aus der Isolation heraus zu bekommen, z.B. durch Ausflüge, Unternehmungen, Sommerfest etc. benötigen wir Spenden, da für diese Aktionen vom Kostenträger keine Gelder zur Verfügung gestellt werden. Die Pauschalen, die wir bekommen, sind ausnahmslos dafür da, die psychisch kranken Menschen ambulant zu betreuen. Dr. Weisschedel ergänzte: „Die uns zur Verfügung stehenden Pauschalen reichen leider nicht dafür aus, beispielsweise ein verschlissenes Sofa oder einen defekten Kühlschrank in einer Wohnung oder Wohngemeinschaft zu ersetzen. Daher sind wir auf Spenden angewiesen und auch über diese Spende sehr dankbar.“

Der nun gespendete Betrag war der Erlös einer Glühweinaktion des Konstanzer Yachtclub e.V. in der Vorweihnachtszeit. Bericht und Foto: Presse Konstanzer Yacht Club.
von links: Stefan Basel (1. Vorsitzender des Konstanzer Yacht Club),
Dr. Ewald Weisschedel (stellv. Vorsitzender des Vereins woge e.V.),
Alexander Merten (Geschäftsführer des Verein woge e.V.)

Montag, 21. März 2016

Es geht los... die Meldeportale sind geöffnet

Liebe Drachenfreunde, erfreulich kann ich berichten, dass die Meldeportale für unsere Drachenregatten am See geöffnet sind.

Unser "Frühjahrs-Dreikampf" - beginnend durch den Überlinger Drachenpokal - findet wie gewohnt vom 23. - 24. April statt. Aus Kollisionsgründen dieses Jahr bereits eine Woche später (30.04-01.05) die Eichhornregatta in Staad. Einer der Höhepunkte am See wird sicherlich die Internationale Bodenseewoche vor Konstanz sein, wo die Drachen wieder zahlreich vertreten sein werden.

Ich wünsche allen für die Saison 2016 schöne Segeltage und viel Freude mit Euren Drachenbooten.
Stefan Bleich

Überlinger Drachen Pokal / Horst Buhl Gedächtnispreis
http://www.manage2sail.com/de-DE/event/5a518930-8b3f-472d-a3bb-bf6be5baa1c0/#!/classes

Int. Eichhornregatta Staad
http://www.raceoffice.org/entrylist.php?eid=64981021256ea3c10bbd6b

Int. Bodenseewoche Konstanz
https://www.internationale-bodenseewoche.com/teilnehmer/segeln/anmeldung-segeln

Sonntag, 20. März 2016

Petition für den Erhalt der Zollstelle Romanshorn

Unterzeichnen Sie die Petition gegen die Schliessung der Zollstelle Romanshorn!

Warum? Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) hat angekündigt, die Zollstelle Romanshorn per Ende 2017 zu schliessen. Diese Massnahme hätte diverse Nachteile zur Folge und würde dem ganzen Kanton Thurgau und insbesondere der Region Oberthurgau schaden. Die Zollstelle entspricht einem Bedürfnis, schont Ressourcen, entlastet das Strassennetz und erhält Arbeitsplätze. Per 11. März 2016 sind bereits 5800 Unterschriften gesammelt worden. Im Folgenden die Details und die wichtigsten Links.
Quelle: oberthurgau24.ch
- Die Zollstelle entspricht einem Bedürfnis: Jedes Jahr werden in Romanshorn über 40‘000 Importe und Exporte abgefertigt.

- Die Zollstelle schont Ressourcen: Über 8‘000 Lastwagen reisen auf kürzestem Weg mit der Fähre aus Friedrichshafen in die Schweiz ein oder verlassen sie in umgekehrter Richtung.

- Die Zollstelle entlastet unsere Strassen: Bei einer Schliessung befinden sich die nächsten Abfertigungsmöglichkeiten in Kreuzlingen oder Au.

- Die Zollstelle sichert den Bestand und Ausbau des Fährbetriebs: Die Fähre Romanshorn – Friedrichshafen spielt für die touristische Erschliessung und Entwicklung des Oberthurgaus eine zentrale Rolle. Die geplante Einführung des Halbstundentakts ist gefährdet.

- Die Zollstelle erhält Arbeitsplätze: Ohne Zollstelle verliert die Region als Wirtschaftsstandort an Attraktivität.

Links:
Zum Download der Petition mit Unterschriftenbogen (PDF)
Zur Grafik mit dem aktuellen Stand der Unterschriftensammlung

Die Petition kann auch ausgedruckt und unterschrieben werden. Bitten senden Sie den Ausdruck oder Scan bis spätestens 31.03.2016 an folgende Adresse:

Komitee Pro Zollstelle Romanshorn
c/o Provida AG
Neustrasse 2
Postfach 119
CH-8590 Romanshorn
zollpetition@provida.ch 

Montag, 14. März 2016

THW und DLRG bereiten Bodenseewoche vor

Ankersteine für Mooringleinen im Konstanzer Hafen positioniert

Das THW OV Konstanz und die DLRG OG Konstanz e.V. haben im Konstanzer Hafenbecken die Grundgewichte für die Mooringleinen neu positioniert. Mit diesen Leinen machen die rund 150 klassischen und modernen Yachten, die zur Internationalen Bodenseewoche von 19. bis 22. Mai 2016 anreisen, an Schwimmstegen rund um die Mittelmole fest.

An drei Tagen waren das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverein Konstanz und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ortsgruppe Konstanz mit ihren Helferinnen, Helfern und schwerem Gerät im Konstanzer Hafen im Einsatz, um die über 1500 Kilo schweren Ankersteine auf dem Hafengrund neu auszurichten und Ketten zwischen den Ankersteinen zu spannen. Über 20 Personen, darunter sechs Taucher, halfen dabei, die Grundgewichte der Mooringleinen anzuheben und an ihren endgültigen Bestimmungsort zu versetzten. Die neue Konstruktion wurde vermessen und in Pläne eingetragen.

Mit der Neupositionierung ist künftig eine bessere Montage der Mooringleinen unter Wasser möglich. Die Liegeplätze der Yachten können dadurch wesentlich schneller und einfacher verwirklicht werden.

THW und DLRG waren bei diesem Arbeitseinsatz mit LKW und Kran, Mannschaftstransportwagen, Tauchgruppenfahrzeug, Arbeitsbooten und zwei Schwimmpontons mit Hebeeinrichtung vor Ort.

Fotos: THW und DLRG versetzen mit schwerem Gerät im Konstanzer Hafenbecken die Ankersteine.
Quelle: © Internationale Bodenseewoche.


Über die Bodenseewoche
Die Internationale Bodenseewoche findet von 19. bis 22. Mai 2016 in Konstanz statt. Auf Wassersportler und Liebhaber von klassischen und modernen Yachten warten vier Tage mit buntem Hafentreiben, Segelregatten, Ruderwettkämpfen, Wasserski-Shows und vielem mehr. Über 150 Schiffe aus einem Jahrhundert und nehmen an dem sportlichen und gesellschaftlichen Ereignis teil.

Donnerstag, 10. März 2016

Das Original auf dem Bodensee

19. Match Race Germany in Sicht

Die Segel sind schon dicht genommen: Deutschlands bekannteste Matchrace-Regatta nimmt Kurs auf seine 19. Auflage und bleibt sich und der Seele des Duellsegelns auch in diesem Jahr treu. Das Match Race Germany wird über Pfingsten vom 12. bis 16. Mai wieder der segelsportliche Publikumsmagnet im Dreiländereck sein. Die Veranstalter vom Match Center Germany erwarten rund 30.000 Zuschauer zum Gipfeltreffen der Zweikämpfer unter Segeln, die direkt vor Langenargens Gondelhafen, Schloss Montfort und dem grün gesäumten Bodenseeufer ausgetragen werden. Die Alpen malen die prächtige Kulisse für die spannenden Duelle in Landnähe, während im Regattadorf Partner, Sponsoren und Ausrichter ein fabelhaftes Infotainment-Programm bieten.

Das Match Race Germany segelt gut gerüstet auf Kurs Zukunft: Zu den bekannten Partnern sind neue dazugekommen. Einen starken Neueinsteiger werden die Organisatoren erst in einigen Wochen bekannt geben. Die wachsende „Family of Sponsors“ kann sich sehen lassen: Hauptpartner sind MHP–A Porsche Company, Ultramarin, Traditionsförderer Meichle + Mohr jetzt auch als Bootspartner, die dtm-IT Manufaktur und Nauti Sattler. Neu im Boot sind BRIG, Technohull Rib’s mit Zuschauerbooten und einem ganzjährigen Charter- und Testzentrum im Match Center Germany, Edox, Swiss Watches, die Würth Group, Optimo Bercher und die belgische Fluglinie VLM Airines. „Wir haben auf unserer zuschauerfreundliches Matchrace-Konzept ein außerordentlich positives Echo bekommen, können auf sehr guter Basis weiterarbeiten und das Matchrace-Programm noch weiter ausbauen“, sagt Marketing-Chef Harald Thierer.

Mit Rückenwind aus der Wirtschaft: Die „Family of Sponsors“ wächst
Der Rückenwind aus der Wirtschaft kommt zu guter Zeit, denn die Organisatoren des international renommierten Klassikers setzen im Mai 2016 auf die eigene Strahlkraft. Weil die World Match Racing Tour, deren deutscher Grand Prix traditionell das Match Race Germany war, in diesem Jahr mit neuen schwedischen Besitzern einen radikal anderen Kurs eingeschlagen, auf Katamarane umgesattelt hat und dem Matchrace mit den M32-Katamaranen und Fleetrace-Anteilen entrückt ist, setzen die deutschen Veranstalter in der Übergangsphase vorerst unabhängig von der Tour auf das eigene Konzept. Auch die hohen Lasten, die von den Machern der Welttour an die führenden Matchrace-Gastgeber in aller Welt weiterbelastet werden, erschienen zunächst weder den erfahrenen deutschen Matchrace-Managern noch weiteren bekannten Matchrace-Veranstaltern in aller Welt tragbar. „Wir haben Verantwortung für das Match Race Germany und wissen um unsere Stärken“, sagt Matchrace-Organisator Eberhard Magg.

Nach dem Auftakt der Welttour mit ihrem neuen Matchrace/Fleetrace-Katamaran-Format Anfang März sind sich viele internationale Beobachter darin einig, dass sich die Serie vom ursprünglichen Duell-Segeln entfernt. Inzwischen werden mit und im Weltseglerverband World Sailing Gespräche darüber geführt, ob die World Match Racing Tour weiter die Disziplin Matchrace so repräsentiert, dass sie den vom Weltseglerverband sanktionierten Weltmeister auch in Zukunft küren darf.

„Wir werden die Entwicklung vom Bodensee aus ganz entspannt verfolgen, mit allen Seiten im Gespräch bleiben und in der Zwischenzeit unseren Fans weiterhin hochklassigen Sport zum Mitfiebern und ein Segelerlebnis und ein Pfingstwochenende bieten, das sie so schnell nicht vergessen werden“, verspricht Sportchef Eberhard Magg, „wir glauben weiter an die Faszination des Duellsegelns und nicht daran, dass nach dem America’s Cup nun auch gleich die ganze Segelwelt mit austauschbaren Formaten auf Katamaranen um die Wette rasen muss. Das pure Duellsegeln hat weiterhin eine hohe Anziehungskraft, auf die wir hier in Langenargen setzen.“

Erste Anfragen: Corbett, Jablonski, Marinho, Tarnacki und Trippolt auf Kurs Langenargen
Erste namhafte Segler wie Reuben Corbett aus Neuseeland, Przemyslaw Tarnacki aus Polen, der portugiesischen Olympiateilnehmer und Matchrace-Sezialist Alvaro Marinho, der Österreicher Max Trippolt und der zehnfache Eissegel-Weltmeister und America’s-Cup-Halbfinalist Karol Jablonski haben sich schon für ihre angestrebte Teilnahme registrieren lassen, bevor die Ausschreibung in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Das in Zusammenarbeit mit dem Yacht-Club Langenargen veranstaltete Match Race Germany findet auf großen Kielbootyachten statt und wird auch in diesem Jahr von ZDF-Reporter und Olympia-Berichterstatter Nils Kaben live kommentiert.

Das Landprogramm dazu bietet neben der Nähe zu den Sportlern und ihrer Segelkunst fünf Tage lang maritime und überraschende Attraktionen für alle Generationen. Gefeiert wird in der großen Erdinger Urweisse Hütte. Zu den Top-Acts zählen bei freiem Eintritt die Eschbach Buam am Freitagabend und Jürgen Waidele’s Take a Dance feat. Eliza Kay am Pfingstsonntagabend. Ebenfalls am Freitagabend wird die Party „Matchrace goes Lederhose und Dirndl VOL. 5“ Tausende an den See locken und für ein volles Haus sorgen. Bericht + Foto (2015): Match Race Germany.

Mittwoch, 9. März 2016

SSCRo: Süsser Vorgeschmack für das OK

Süsse Überraschung für die Organisationscrew an der Sitzung vom 7. März 2016: Feinste Maestrani-Schokolade sorgte für genügend Energie, um die dreistündige Besprechung bei guter Laune zu überstehen und die Vorbereitungen für die Swiss-Sailing-League-Austragung Ende Juni auf Kurs zu halten.
Süsse Überraschung für die Organisationscrew, © SSCRo
An der 4. Sitzung der OK-Crew stand die Organisation der Begleitboote und der Land-Logistik im Zentrum. Insgesamt 15 Begleitboote sind erforderlich, um die attraktiven Regatten der Swiss Sailing League vom 24. – 26. Juni 2016 durchführen zu können. Vom Startschiff über Schiedsrichterboote, Bojenleger, Shuttles und Warteboot für die Crew-Wechsel bis hin zu einem Verdränger für VIP-Fahrten. Insbesondere Schlauchboote sind im organisierenden Segel-Sport-Club Romanshorn Mangelware. Deshalb ist der SSCRo froh, dass Nachbarclubs mit ihren «Schläuchen» aushelfen.

Insgesamt benötigt der SSCRo zu Land und zu Wasser rund 40 Helferinnen und Helfer. Zahlreiche Clubmitglieder haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, so dass in den nächsten Wochen die genaue Zuteilung der einzelnen Aufgaben erfolgen kann. Um die Segelsportler und Helfer während drei Tagen zu verpflegen, ist Einiges an Logistik erforderlich. Dies umso mehr als der Andrang in der Festwirtschaft wetter-, sprich windabhängig sein wird. Soviel sei bereits vom Menüplan verraten: Nach dem Trainingstag am Freitagabend wartet ein gemütlicher Apéro mit anschliessendem Pasta-Buffet auf die Segler. Und der Seglerabend am Samstag wird mit einem Grill-Plausch abgerundet.

Dank weiteren Sponsoren meldete der Finanz-Verantwortliche: «Budget im Griff». Apropos Sponsoren: Hauptsponsor Maestrani überraschte die OK-Crew mit einem süssen Vorgeschmack. Der Schokoladen-Hersteller aus Flawil stellte verschiedene Tafeln des edlen Maestrani-Sortiments zur Degustation und Stärkung des OKs zur Verfügung. Selbstverständlich werden im Juni auch die Segler und Helfer in diesen Genuss kommen. Quelle: Swiss Sailing League Romasnhorn.