Sonntag, 20. März 2016

Petition für den Erhalt der Zollstelle Romanshorn

Unterzeichnen Sie die Petition gegen die Schliessung der Zollstelle Romanshorn!

Warum? Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) hat angekündigt, die Zollstelle Romanshorn per Ende 2017 zu schliessen. Diese Massnahme hätte diverse Nachteile zur Folge und würde dem ganzen Kanton Thurgau und insbesondere der Region Oberthurgau schaden. Die Zollstelle entspricht einem Bedürfnis, schont Ressourcen, entlastet das Strassennetz und erhält Arbeitsplätze. Per 11. März 2016 sind bereits 5800 Unterschriften gesammelt worden. Im Folgenden die Details und die wichtigsten Links.
Quelle: oberthurgau24.ch
- Die Zollstelle entspricht einem Bedürfnis: Jedes Jahr werden in Romanshorn über 40‘000 Importe und Exporte abgefertigt.

- Die Zollstelle schont Ressourcen: Über 8‘000 Lastwagen reisen auf kürzestem Weg mit der Fähre aus Friedrichshafen in die Schweiz ein oder verlassen sie in umgekehrter Richtung.

- Die Zollstelle entlastet unsere Strassen: Bei einer Schliessung befinden sich die nächsten Abfertigungsmöglichkeiten in Kreuzlingen oder Au.

- Die Zollstelle sichert den Bestand und Ausbau des Fährbetriebs: Die Fähre Romanshorn – Friedrichshafen spielt für die touristische Erschliessung und Entwicklung des Oberthurgaus eine zentrale Rolle. Die geplante Einführung des Halbstundentakts ist gefährdet.

- Die Zollstelle erhält Arbeitsplätze: Ohne Zollstelle verliert die Region als Wirtschaftsstandort an Attraktivität.

Links:
Zum Download der Petition mit Unterschriftenbogen (PDF)
Zur Grafik mit dem aktuellen Stand der Unterschriftensammlung

Die Petition kann auch ausgedruckt und unterschrieben werden. Bitten senden Sie den Ausdruck oder Scan bis spätestens 31.03.2016 an folgende Adresse:

Komitee Pro Zollstelle Romanshorn
c/o Provida AG
Neustrasse 2
Postfach 119
CH-8590 Romanshorn
zollpetition@provida.ch 

Montag, 14. März 2016

THW und DLRG bereiten Bodenseewoche vor

Ankersteine für Mooringleinen im Konstanzer Hafen positioniert

Das THW OV Konstanz und die DLRG OG Konstanz e.V. haben im Konstanzer Hafenbecken die Grundgewichte für die Mooringleinen neu positioniert. Mit diesen Leinen machen die rund 150 klassischen und modernen Yachten, die zur Internationalen Bodenseewoche von 19. bis 22. Mai 2016 anreisen, an Schwimmstegen rund um die Mittelmole fest.

An drei Tagen waren das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverein Konstanz und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ortsgruppe Konstanz mit ihren Helferinnen, Helfern und schwerem Gerät im Konstanzer Hafen im Einsatz, um die über 1500 Kilo schweren Ankersteine auf dem Hafengrund neu auszurichten und Ketten zwischen den Ankersteinen zu spannen. Über 20 Personen, darunter sechs Taucher, halfen dabei, die Grundgewichte der Mooringleinen anzuheben und an ihren endgültigen Bestimmungsort zu versetzten. Die neue Konstruktion wurde vermessen und in Pläne eingetragen.

Mit der Neupositionierung ist künftig eine bessere Montage der Mooringleinen unter Wasser möglich. Die Liegeplätze der Yachten können dadurch wesentlich schneller und einfacher verwirklicht werden.

THW und DLRG waren bei diesem Arbeitseinsatz mit LKW und Kran, Mannschaftstransportwagen, Tauchgruppenfahrzeug, Arbeitsbooten und zwei Schwimmpontons mit Hebeeinrichtung vor Ort.

Fotos: THW und DLRG versetzen mit schwerem Gerät im Konstanzer Hafenbecken die Ankersteine.
Quelle: © Internationale Bodenseewoche.


Über die Bodenseewoche
Die Internationale Bodenseewoche findet von 19. bis 22. Mai 2016 in Konstanz statt. Auf Wassersportler und Liebhaber von klassischen und modernen Yachten warten vier Tage mit buntem Hafentreiben, Segelregatten, Ruderwettkämpfen, Wasserski-Shows und vielem mehr. Über 150 Schiffe aus einem Jahrhundert und nehmen an dem sportlichen und gesellschaftlichen Ereignis teil.

Donnerstag, 10. März 2016

Das Original auf dem Bodensee

19. Match Race Germany in Sicht

Die Segel sind schon dicht genommen: Deutschlands bekannteste Matchrace-Regatta nimmt Kurs auf seine 19. Auflage und bleibt sich und der Seele des Duellsegelns auch in diesem Jahr treu. Das Match Race Germany wird über Pfingsten vom 12. bis 16. Mai wieder der segelsportliche Publikumsmagnet im Dreiländereck sein. Die Veranstalter vom Match Center Germany erwarten rund 30.000 Zuschauer zum Gipfeltreffen der Zweikämpfer unter Segeln, die direkt vor Langenargens Gondelhafen, Schloss Montfort und dem grün gesäumten Bodenseeufer ausgetragen werden. Die Alpen malen die prächtige Kulisse für die spannenden Duelle in Landnähe, während im Regattadorf Partner, Sponsoren und Ausrichter ein fabelhaftes Infotainment-Programm bieten.

Das Match Race Germany segelt gut gerüstet auf Kurs Zukunft: Zu den bekannten Partnern sind neue dazugekommen. Einen starken Neueinsteiger werden die Organisatoren erst in einigen Wochen bekannt geben. Die wachsende „Family of Sponsors“ kann sich sehen lassen: Hauptpartner sind MHP–A Porsche Company, Ultramarin, Traditionsförderer Meichle + Mohr jetzt auch als Bootspartner, die dtm-IT Manufaktur und Nauti Sattler. Neu im Boot sind BRIG, Technohull Rib’s mit Zuschauerbooten und einem ganzjährigen Charter- und Testzentrum im Match Center Germany, Edox, Swiss Watches, die Würth Group, Optimo Bercher und die belgische Fluglinie VLM Airines. „Wir haben auf unserer zuschauerfreundliches Matchrace-Konzept ein außerordentlich positives Echo bekommen, können auf sehr guter Basis weiterarbeiten und das Matchrace-Programm noch weiter ausbauen“, sagt Marketing-Chef Harald Thierer.

Mit Rückenwind aus der Wirtschaft: Die „Family of Sponsors“ wächst
Der Rückenwind aus der Wirtschaft kommt zu guter Zeit, denn die Organisatoren des international renommierten Klassikers setzen im Mai 2016 auf die eigene Strahlkraft. Weil die World Match Racing Tour, deren deutscher Grand Prix traditionell das Match Race Germany war, in diesem Jahr mit neuen schwedischen Besitzern einen radikal anderen Kurs eingeschlagen, auf Katamarane umgesattelt hat und dem Matchrace mit den M32-Katamaranen und Fleetrace-Anteilen entrückt ist, setzen die deutschen Veranstalter in der Übergangsphase vorerst unabhängig von der Tour auf das eigene Konzept. Auch die hohen Lasten, die von den Machern der Welttour an die führenden Matchrace-Gastgeber in aller Welt weiterbelastet werden, erschienen zunächst weder den erfahrenen deutschen Matchrace-Managern noch weiteren bekannten Matchrace-Veranstaltern in aller Welt tragbar. „Wir haben Verantwortung für das Match Race Germany und wissen um unsere Stärken“, sagt Matchrace-Organisator Eberhard Magg.

Nach dem Auftakt der Welttour mit ihrem neuen Matchrace/Fleetrace-Katamaran-Format Anfang März sind sich viele internationale Beobachter darin einig, dass sich die Serie vom ursprünglichen Duell-Segeln entfernt. Inzwischen werden mit und im Weltseglerverband World Sailing Gespräche darüber geführt, ob die World Match Racing Tour weiter die Disziplin Matchrace so repräsentiert, dass sie den vom Weltseglerverband sanktionierten Weltmeister auch in Zukunft küren darf.

„Wir werden die Entwicklung vom Bodensee aus ganz entspannt verfolgen, mit allen Seiten im Gespräch bleiben und in der Zwischenzeit unseren Fans weiterhin hochklassigen Sport zum Mitfiebern und ein Segelerlebnis und ein Pfingstwochenende bieten, das sie so schnell nicht vergessen werden“, verspricht Sportchef Eberhard Magg, „wir glauben weiter an die Faszination des Duellsegelns und nicht daran, dass nach dem America’s Cup nun auch gleich die ganze Segelwelt mit austauschbaren Formaten auf Katamaranen um die Wette rasen muss. Das pure Duellsegeln hat weiterhin eine hohe Anziehungskraft, auf die wir hier in Langenargen setzen.“

Erste Anfragen: Corbett, Jablonski, Marinho, Tarnacki und Trippolt auf Kurs Langenargen
Erste namhafte Segler wie Reuben Corbett aus Neuseeland, Przemyslaw Tarnacki aus Polen, der portugiesischen Olympiateilnehmer und Matchrace-Sezialist Alvaro Marinho, der Österreicher Max Trippolt und der zehnfache Eissegel-Weltmeister und America’s-Cup-Halbfinalist Karol Jablonski haben sich schon für ihre angestrebte Teilnahme registrieren lassen, bevor die Ausschreibung in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Das in Zusammenarbeit mit dem Yacht-Club Langenargen veranstaltete Match Race Germany findet auf großen Kielbootyachten statt und wird auch in diesem Jahr von ZDF-Reporter und Olympia-Berichterstatter Nils Kaben live kommentiert.

Das Landprogramm dazu bietet neben der Nähe zu den Sportlern und ihrer Segelkunst fünf Tage lang maritime und überraschende Attraktionen für alle Generationen. Gefeiert wird in der großen Erdinger Urweisse Hütte. Zu den Top-Acts zählen bei freiem Eintritt die Eschbach Buam am Freitagabend und Jürgen Waidele’s Take a Dance feat. Eliza Kay am Pfingstsonntagabend. Ebenfalls am Freitagabend wird die Party „Matchrace goes Lederhose und Dirndl VOL. 5“ Tausende an den See locken und für ein volles Haus sorgen. Bericht + Foto (2015): Match Race Germany.

Mittwoch, 9. März 2016

SSCRo: Süsser Vorgeschmack für das OK

Süsse Überraschung für die Organisationscrew an der Sitzung vom 7. März 2016: Feinste Maestrani-Schokolade sorgte für genügend Energie, um die dreistündige Besprechung bei guter Laune zu überstehen und die Vorbereitungen für die Swiss-Sailing-League-Austragung Ende Juni auf Kurs zu halten.
Süsse Überraschung für die Organisationscrew, © SSCRo
An der 4. Sitzung der OK-Crew stand die Organisation der Begleitboote und der Land-Logistik im Zentrum. Insgesamt 15 Begleitboote sind erforderlich, um die attraktiven Regatten der Swiss Sailing League vom 24. – 26. Juni 2016 durchführen zu können. Vom Startschiff über Schiedsrichterboote, Bojenleger, Shuttles und Warteboot für die Crew-Wechsel bis hin zu einem Verdränger für VIP-Fahrten. Insbesondere Schlauchboote sind im organisierenden Segel-Sport-Club Romanshorn Mangelware. Deshalb ist der SSCRo froh, dass Nachbarclubs mit ihren «Schläuchen» aushelfen.

Insgesamt benötigt der SSCRo zu Land und zu Wasser rund 40 Helferinnen und Helfer. Zahlreiche Clubmitglieder haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, so dass in den nächsten Wochen die genaue Zuteilung der einzelnen Aufgaben erfolgen kann. Um die Segelsportler und Helfer während drei Tagen zu verpflegen, ist Einiges an Logistik erforderlich. Dies umso mehr als der Andrang in der Festwirtschaft wetter-, sprich windabhängig sein wird. Soviel sei bereits vom Menüplan verraten: Nach dem Trainingstag am Freitagabend wartet ein gemütlicher Apéro mit anschliessendem Pasta-Buffet auf die Segler. Und der Seglerabend am Samstag wird mit einem Grill-Plausch abgerundet.

Dank weiteren Sponsoren meldete der Finanz-Verantwortliche: «Budget im Griff». Apropos Sponsoren: Hauptsponsor Maestrani überraschte die OK-Crew mit einem süssen Vorgeschmack. Der Schokoladen-Hersteller aus Flawil stellte verschiedene Tafeln des edlen Maestrani-Sortiments zur Degustation und Stärkung des OKs zur Verfügung. Selbstverständlich werden im Juni auch die Segler und Helfer in diesen Genuss kommen. Quelle: Swiss Sailing League Romasnhorn.

Dienstag, 8. März 2016

J70-Segler des WYC sind aus dem „Winterlager“ zurück

Liga-Training stand bei der Winter-Serie in Monaco im Fokus.

18 Segler, vier Regattaserien, zwei Boote - und viel Erfahrung, so die Bilanz des Württembergischen Yacht-Clubs nach der Winterserie der J70-Yachten in Monaco. Jeden Monat fand dort eine dreitägige Regatta für diesen Bootstyp statt, der auch in der deutschen Bundesliga gesegelt wird. Seit Dezember war der WYC mit von der Partie, meist mit zwei Booten.

Mit dem Clubschiff „Led Zeppelin“ und der neu von einigen Mitgliedern erworbenen „Mothership“ war das Bundesliga-Team des WYC in Monaco am Start. Zwischen 30 und 45 Mannschaften aus bis zu zehn Ländern sorgten für eine hochkarätige Konkurrenz. Drei Mal steuerte Yannick Hafner: Plätze zwischen sechs und 14 waren hervorragende Ergebnisse. Die anderen WYC-Steuerleute waren Max Rieger, Marvin Frisch, Steffi Rothweiler und Klaus Diesch.

Da in die Gesamtwertung alle 23 dort gefahrenen Wettfahrten eingingen, die WYC-Teams aber in unterschiedlichen Besetzungen erst ab dem zweiten Act segelten, ist das Ergebnis (Platz 14 für die „Mothership“, 18 für die „Led Zeppelin“ unter 61 Booten) für die Häfler Segler wenig aussagekräftig. „Wir hatten über die Serie teilweise sehr gute Einzelergebnisse, von Laufsiegen bis zu einigen Frühstarts war alles vertreten“, fasst Teammanager Klaus Diesch zusammen. „Diese Winterserie war sicher mehr dem Zweck des Trainings als der Individualplatzierung der einzelnen Mannschaften geschuldet.“ Auch viele andere deutsche Teams waren in Monaco am Start. Doch so gut wie im vorhergehenden Winter hat es diesmal nicht funktioniert. „Die Windverhältnisse waren in dieser Saison für das Training nicht immer optimal. Oft hatte die Wettfahrtleitung mit zwei Windsystemen zu kämpfen, mal war es zu viel oder dann wieder zu wenig Wind“, muss Diesch eingestehen. Im Februar etwa kam an drei Tagen nur ein Lauf ins Ziel. Am vergangenen Wochenende waren es immerhin sechs Rennen, obwohl nur am Freitag und Sonntag gesegelt werden konnte.

Für den Zusammenhalt und den Teamgeist waren die Regatten dennoch ein Gewinn. Schon bei der Europameisterschaft im Oktober in Monte Carlo hatten zwei Segler des WYC dort wertvolle Kontakte knüpfen können. So stellten monegassische Segler dem WYC-Team private Unterkünfte oder in Segelyachten zur Verfügung.

Voller Terminplan im Frühjahr
Die beiden J70-Yachten sind wieder in Seemoos und warten auf weitere Trainingseinheiten. „Der Terminkalender ist recht voll“, sagt Klaus Diesch. Um Ostern herum soll vor dem eigenen (Friedrichs-)Hafen geübt werden. Anfang April geht es für vier Tage mit anderen Liga-Teams an den Gardasee. Der Teamchef hat seine Schäfchen zusammengetrommelt: „15 Segler aus dem Bundesliga-Kader des WYC werden in Riva dabei sein“, kündigt er an. Mitte April findet dann in Lindau die erste Regatta auf heimischem Revier statt: die „Lake Constance Battle, Vol.1“ der Bodenseemeisterschaft. Ein Wochenende später ist die „Warm up“-Regatta in Starnberg, ehe es dann über den 1. Mai mit dem ersten „Spieltag“ der Bundesliga ebenfalls in Starnberg wieder richtig ernst wird. Bericht: Oswald Freivogel, WYC.

Impressionen von der Winter-Serie der J70 in Monaco. Die WYC-Segler waren mit der „Led Zeppelin“ (GER 453) und der „Mothership“ GER 715 am Start. Fotos: Sven Jürgensen.

Die acht WYC-Segler beim Act 5 in Monaco., Von links Johannes Scheffold,
Moritz Rieger, Yannick Hafner (Steuermann der „Mothership“) Ellen Bauer,
Kevin Mehlig, Björn Leuthe, Klaus Diesch (Steuermann der „Led Zeppelin“)
und Patrick Egger. Foto: WYC

Samstag, 5. März 2016

Stefan Züst Altnau erhält Auszeichnung

TZ / Der Altnauer Bootsbauer wurde in Hamburg vom Freundeskreis klassischer Yachten mit dem Wanderpreis für Fahrtensegler geehrt. Er legt mit seinem Holzboot beachtliche Distanzen zurück - berichtet die Thurgauer Zeitung vom 4. März 2015.
Stefan Züst zeigt den Langfahrtenpreis mit Sextant des Freundeskreises klassischer Yachten.
(Bild: © Margrith Pfister-Kübler/TZ)
Margrith Pfister-Kübler / TZ
Stolz präsentiert Stefan Züst den Wanderpreis mit dem Sextanten in seiner Bootshalle in Altnau. Der C.Plath-Gedächtnispreis wird für die erfolgreiche Durchführung anspruchsvoller und ausgedehnter Törns verliehen. «In der Regel wird dieser Langfahrt-Preis an Segler mit grösseren Booten vergeben», sagt Stefan Züst, strahlend vor Freude, dass ihm diese Top-Auszeichnung für Fahrtensegler zuteil wurde. «S‘isch scho recht guet», meint er und weist auf die berühmten Vorbilder hin, die bereits auf der Tafel verewigt sind.

Erst Irland, dann der Norden
Der Freundeskreis steht für den Erhalt klassischer Yachten und ist sehr um das maritime Erbe bemüht. Stefan Züst hat als Freizeitsportler seglerisch grossartige Leistungen erbracht. Rund 5800 Seemeilen hat er in seinem Kielwasser. Im Jahr 2014 segelte er rund um Irland, 2015 von der russisch-norwegischen Grenze bis zum Nordkap und Bergen.

Alte Boote sind seine Passion
Die Liste seiner abenteuerlichen Reisen mit seinem 5,8 Meter langen Holzsegelboot lässt aufhorchen. Es gibt nur wenige Segler, die in der Lage sind, mit einem so kleinen Boot solche Reisen - ohne Komfort - durchzuführen.

Ein Leben für alte Holzboote
Stefan Züst ist in Güttingen aufgewachsen und betreibt seit über zehn Jahren eine eigene Werft in Altnau. Bei Liebhabern von edlen klassischen Holzschiffen hat er sich einen Namen gemacht. Züst verwandelt alte, fast vergessene Holzboote in Schmuckstücke. Regelmässig berichtet der junge Abenteurer einem öffentlichen Publikum von seinen Reisen. Am 16. März ist Züst im Kreuzlinger Seemuseum zu Gast und erzählt von der Nordkapumrundung. Quelle: © Thurgauer Zeitung.

Bodensee-News BN
Wir gratulieren Stefan zu dieser Auszeichnung und wünschen ihm weiterhin viel Spass und Befriedigung in seiner Werft in Altnau und auf seinem geliebten Bodensee, den er auch im Winter sehr oft besegelt.

Freitag, 4. März 2016

SSL 2017: Online-Bewerbung um einen Startplatz

Clubs, welche an der Swiss Sailing League 2017 teilnehmen wollen, müssen sich über den Qualifier Event vom 2. - 4. September 2016 in Luzern qualifizieren.

Trainingsmöglichkeiten mit den J-70 Booten bestehen am 2. September 2016. Die besten 3 Teams am Qualifier Event qualifizieren sich direkt für die Swiss Sailing Challenge League 2017.

Weitere Informationen zum Qualifier Event und die verbindliche Ausschreibung (NoR) finden sich hier!

Meldeschluss für die Swiss Sailing League 2017 ist der 2. August 2016 mit Online-Formular oder Datum des Poststempels: Formular > / Online >

Act 2 YC Kreuzlingen 2015, Foto: © Swiss Sailing League