Sonntag, 5. Juli 2015

Auftakttag der 78. Warnemünder Woche - zu heiß!

Die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes am Samstag früh klang vielversprechend – für einen Strandtag. Einzige ungewöhnliche Bekanntmachung war eine Hitzewarnung wegen Temperaturen von bis zu 32 Grad Celsius. Alle Starts der Segler wurden zunächst bis in die Mittagsstunden verschoben, denn erst zu diesem Zeitpunkt setzte leichter Seewind ein.

„Wir müssen morgen in so gut wie allen Klassen „nachsitzen“ und aufholen, was wir heute nicht geschafft haben, aber es war heute richtig schön auf dem Wasser“, sagte Hauptwettfahrtleiter Robert Niemczewski. Aber vor den Regatten gab es noch das übliche Prozedere an Land.

13. Nieger Ümgang und traditioneller Fassbieranstich Inge Regenthal, Hansi Richert und Astrid Voß vom Warnemünde Verein e.V. sind bekannte und wichtige Ehrenamtler im Seebad, die professionell denken und arbeiten. Auch dann, wenn etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt, bewahren sie kühlen Kopf. Ein Stau vor Warnmünde sorgte dafür, dass einige Teilnehmer des „13. Nieger Ümgangs“ zum Start des besonderen Eröffnungszuges nicht pünktlich vor Ort sein konnten. Inge Regenthal nach dem Zug durch Warnemünde: „Letztlich war das kein Problem, alle haben sich während des einstündigen Marsches eingereiht, der mit zwei Kilometern

500 Meter länger als in den Vorjahren war.“ Zufrieden zeigten sich auch Hansi Richert und Astrid Voß, zum einen, weil alle Teilnehmer die Hitze gut verkraftet haben und zum anderen der Zug und der anschließende Auftritt an der Bühne unterm Leuchtturm ein schöner Lohn für die wochenlange Vorbereitung ist. Annähernd 60 Vereine, Chöre, historische Figuren und Gewerbetreibende gestalten diesen Auftakt der WARNEMÜNDER WOCHE. Besondere „Hingucker“ waren zwei alte, knallrote Feuerwehren aus dem dänischen Lolland. Die Krönung der Auftaktzeremonie war schließlich der Anstich eines Bierfasses mit „Rostocker Pils“ durch den Oberbürgermeister der Hansestadt, Roland Methling, im Beisein von Wilfried Ott von der traditionellen Hanseatischen Brauerei.

Bevor die Besucher in den Genuss des Freibieres kamen, gab es vor der Bühne eine überraschende Premiere. Die jungen Sportakrobaten des SV Warnemünder e.V. zeigten ihr beeindruckendes artistisches Können, die jüngsten Sportlerinnen sind zehn Jahre alt.

Die Jugend spielte schließlich auch in der kurzen Rede von Roland Methling eine Rolle, der das Segelfest mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020, 2024 und 2028 als wichtige Plattform für die Nachwuchsarbeit einordnet.

Acht Teams mit kuriosen Eigenbauten zeigen „großes Kino“
Sieger der 28. Auflage des spektakulären Karnevals auf dem Wasser, nämlich dem Waschzuberrennen, wurde der Zuber mit der Startnummer 8 „Meda Viking“.  Die Rostocker Pablo-Neruda-Crew lieferte sich mit den „Poppbären“ aus Berlin in den Disziplinen „Show“, „Tempo“ und „Geschicklichkeit“ ein Kopf-an-Kopf-Rennen und konnte beim abschließenden Entensammeln mit 203 Stück den verdienten Sieg mit 35 Punkten einfahren. Dahinter war das Feld mit den „Poppbären“ (29 Punkte), dem Team Merseburger Elfer, das mit dem Zuber „Corax“ auf dem Wasserweg zum „Spielort“ gekommen war (29), den „Harz Happies“ (25), dem Kinder-Zuber „mini Rittersport“, ebenfalls aus Merseburg (23), und dem Leipziger Zuber „Drushka Lipsia“ (22) dicht gedrängt. Den 7. und 8. Platz belegten die Rostocker Zuber „Kieler Sprotte“ und „Yellow Submarine“ von den gastgebenden Organisatoren.

Lutz Scheibe, seit vielen Jahren Organisator des Waschzuberrennens, zeigte sich zufrieden, auch wenn das „heiße Strandwetter“ die Ursache dafür war, dass die Zuschauerzahl hinter der der Vorjahre zurückblieb.

Herzlich begrüßt wurde von den Organisatoren und den 2000 Zuschauern Carlo von Tiedemann, der filmische Eindrücke für die Sendung „Sportclub“ im NDR am 25. Juli sammelte. Der gestandene Moderator war von dem facettenreichen Spektakel begeistert und fasste während der Siegerehrung seine Eindrücke prägnant zusammen: „Hier wird großes Kino gezeigt!“

Deutsche Segel-Bundesliga setzte erstmals die farbigen Segel vor Warnemünde
„Gefühlte 80 Grad Celsius im Übertragungswagen“ (O-Ton im Live-Stream) machten es den Moderatoren, Joachim Hellmich und dem Rostocker Matthias Bohn, bei der Liveübertragung zu schaffen. Der gebürtige Westfale Hellmich, Projektleiter der Segel-Bundesliga, ist beeindruckt von den Menschenmassen am Warnemünder Strand und der Nähe der Regattabahnen zum Publikum. „Durch die heißen Bedingungen konnte Warnemünde noch nicht seine Qualitäten als eines der besten Reviere der Welt zeigen“, sagte Hellmich nach den ersten Rennen der 36 Clubs bei sehr wenig Wind. Diese wurden auf zwei Kursen, getrennt nach Erster und Zweiter Bundesliga, in Küstennähe mit je sechs Mannschaften ausgetragen. Um als Zuschauer die Boote voneinander zu unterscheiden sind diese mit farblichen Segeln gekennzeichnet, die Zweitliga-Boote ziert eine bunte Nummer am Bug.

Entsprechendes Fachwissen und taktische Finessen kommentierte der Rostocker Segelexperte Matthias Bohn anschaulich in der Livemoderation. „Die Kommentare sind sehr gut“, bestätigte auch der erfahrene Segeltourist Lutz Kramer, der seiner Berliner Seglervereinigung 1903 die Daumen drückte und per Fernglas beobachtete. Neben ihm fieberte Andrea Brandt, mit Sonnenschirm und Fernglas strandtauglich ausgestattet, ihrem Mann auf dem Boot vom Yachtclub Strelasund zu. „Ohhh Gott, sie sind Letzter“, rief sie über die Tribüne. „Wir hoffen, es wird besser“, so Brandt, die mit ihrem reichlichem Seglerwissen glänzt. „Abgerechnet wird am Schluss“. Geplant sind maximal 45 Rennen, die jeweils aus drei Wettfahrten à sechs Booten bestehen, in beiden Klassen.

Technik streikte aufgrund der Hitze
Nach den ersten drei Fligths führt in einem hochklassigen Teilnehmerfeld mit ehemaligen Olympiasiegern und Weltmeistern die Segelkameradschaft „Wappen von Bremen“ (6 Punkte) vor dem punktgleichen amtierenden Deutschen Meister, dem Norddeutscher Regatta Verein aus Hamburg, und dem Kieler Yacht-Club (7 Punkte). In der Zweiten Liga liegt die Entdecker- und Seefahrerfördervereinigung aus Hamburg auf dem ersten Rang. Das heimische Team des Akademischen SegelVerein Warnemünde befindet sich nach dem ersten Tag auf dem achten Platz der Zweiten Bundesliga wieder.

Neben den aufgebauten Zuschauertribünen am Strand nutze das segelinteressierte Publikum den Live-Stream im schattigen Zelt. Diese unterbrach kurzzeitig, als die Technik der Hitze Tribut zollte. In der Lounge pausierten die Segler vom Düsseldorfer Yachtclub während einer Rennpause und schwärmten davon, dass die Segel-Bundesliga mit in die WARNEMÜNDER WOCHE integriert ist. Erstmalig in diesem Jahr. „Cool, dass es so groß und richtig gut organisiert ist“, meint Julius Schrader vom jüngsten Team der Eliteliga. Durch diese Konstellation kommen die Segler im Gegensatz zu anderen Bundesliga-Segeltagen mit anderen Sportlern und der gesamten Segelszene in Kontakt. Ein Bonus, den nicht nur die Segelsportler aus Düsseldorf sehr schätzen.

Warnemünde Cup mit ersten Siegern
Bei den Seeregatten standen heute beim Warnemünde Cup bereits Gewinner auf dem Treppchen. In der Gruppe ORC 1 siegte die „Imagine“ unter Skipper Holger Streckenbach. Dieses Team kommt wie auch die Gewinner der Gruppe ORC 2, die „Sporthotel“ von Karl Dehler, aus Greifswald. In der Gruppe ORC 3 konnten sich das Rostocker Team um Thoralf Wigger auf der „Nemo“ durchsetzen. Des weiteren sicherte sich die Stralsunder Crew von Lennart Burke mit dem Schiff „Laika“ den Sieg in der Wertung Yardstick 1. Die Berliner Mannschaft von Uta Ihlenburg auf der „Galicia“ freut sich über den Gewinn in der Gruppe Yardstick 2.

Der Laser Europa Cup ist in diesem Jahr gut besetzt. 268 Segler haben in den drei unterschiedlichen Laserklassen den Weg an die Ostsee gefunden. Das größte Feld stellen die Laser Radial mit 141 Startern, zudem haben sie die weiteste Anreiserin unter sich, eine junge Dame aus Neuseeland. 23 der insgesamt 27 anwesenden Nationen tummeln sich unter den Athleten der Laser. In der olympischen Bootsklasse Laser Standard führt knapp mit einem Punkt Vorsprung der Pole Tadeusz Kubiak. Bei den weiblichen Laser Radial liegt die Französin Pernelle Michon nach einer Wettfahrt in Führung. Bei den Herren führt der Berliner Alexander Ebert. Ebenfalls aus Berlin kommt die Führende Julia Büsselberg bei den weiblichen Laser 4.7. Das Feld der Herren wird durch den Schweizer Joshua Schopfer angeführt. Bericht: Gesine Schuer, Warnemünder Woche. Fotos: © Warnemünder Woche.

Samstag, 4. Juli 2015

Internationale Konstanzer Stadtmeisterschaften

Am 11.-12. Juli 2015 veranstalten die Konstanzer Segelvereine – SVS, YRK, DSMC und KYC – zum wiederholten Mal die jährliche Stadtmeisterschaft im Segeln. In diesem Jahr segeln die Jollen/Cats und Optimisten erstmalig vor Staad bzw. dem Eichhorn.

Ausschreibung raceoffice >

Fünf Wettfahrten bei Flaute und Wind

Trotz großer Flaute konnte Wettfahrtleiter Rudi Magg vom Yacht-Club Langenargen heute die Wettfahrten zwei bis sechs durchführen.

Die ULTRAMARIN – Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft ist damit eine gültige Wettfahrtserie. Die ersten beiden Läufe fanden bei sehr wenig Wind statt. Danach wurden die Segler zwei Mal zurück in den Hafen und wieder hinaus aufs Wasser geschickt. Am späteren Nachmittag liessen sich einige Segler auch von mehreren Blackflags nicht von Frühstarts abhalten. Die letzte Wettfahrt bot zwischen einem Gewitter im Süden und einem Gewitter im Norden alles. Zwischen vier und null Beaufort aus mehreren Richtungen schoben das Feld durcheinander. Mit großem Abstand führt in der Zwischenzeit Markus Bilgeri vom Yachtclub Hard.

Das vorläufige Ergebnis der Wettfahrten 1-6

Markus Bilgeri YCH, Foto © Störkle

Freitag, 3. Juli 2015

Team Safram gewinnt die Regatta „Blaues Band“

Safram, der unter Schweizer Flagge segelnde Katamaran, hat heute Freitag, den 3. Juli, die Regatta « Blaues Band » (Kékszalag) auf dem Plattensee in Ungarn gewonnen. Der von Christophe Péclard gesteuerte und von Rodolphe Gautier geskipperte Mehrrümpfer setzte sich nach mehr als siebzehn Stunden auf dem Wasser, mit einem Vorsprung von fünfzehn Minuten, gegenüber seinen direkten Konkurrenten Fifty-Fifty und Cellum durch.

Balatonfüred (Ungarn) – Die erste Regatta im Ausland als Teil des Safram Projekts ist geschafft! Ziel des Teams ist es, in dieser Saison den Schweizer Segelsport und besonders auch die Regatta Bol d’Or Mirabaud im Ausland bekannt zu machen. Dem Team um Skipper Rodolphe Gautier ist erneut ein Exploit gelungen: Safram holte sich den Sieg an der berühmten Regatta « Blaues Band » (Kékszalag) auf dem Plattensee in Ungarn, nachdem das Boot in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags, (genauer gesagt um 2:06) nach mehr als siebzehn Stunden auf dem Wasser, die Ziellinie überquert hatte. Der Katamaran des Typs Ventilo M1 setzte sich gegenüber dem aktuellen Titelhalter Fifty-Fifty durch, einem speziellen Mehrrumpfboot von 50 Fuss Länge und ausgestattet mit zwei Masten. Die Décision 35 Cellum (ex-Artemis) schaffte es ebenfalls aufs Podest.

540 Boote hatten sich am Donnerstag, 2. Juli, um 9:00 auf der Startlinie bei Leichtwindbedingungen eingefunden. « Wir hatten 2 bis 6 Knoten Wind während des ganzen Tages. Zum Glück frischte der Wind bei Einbruch der Nacht auf rund 10 Knoten auf », erzählt uns Rodolphe Gautier. Seine Teammitglieder an Bord waren: Yves Guntern, Fabian Racloz, Attila Penzès, Fabien Froesch und Christophe Péclard. « Während des gesamten ersten Teils der Regatta haben wir uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Décision 35 Cellum geliefert. Während dieser Phase wurden die Karten mehrmals neu gemischt, denn wir hatten die ersten Wendemarken nicht optimal genommen. Doch dann kämpften wir uns sukzessive wieder nach vorne und übernahmen bei der dritten Wendemarke erneut die Führung, diese gaben wir dann auf dem gesamten Rückweg nicht mehr ab. »

Dem Team gelang es, dank seines äusserst leistungsstarken und polyvalenten Bootes stets, sich bei aufkommenden Problemen geschickt aus der Affäre zu ziehen. Der Katamaran lief auch hervorragend auf Amwindkurs - und natürlich waren auch die Revierkenntnisse des lokalen Seglers an Bord von unschätzbarer Hilfe. « Attila Penzès hat uns in die Feinheiten und Besonderheiten dieses Sees eingeweiht », fährt der Skipper fort. « Das Gewässer hält die eine oder andere Überraschung bereit, genau wie der Genfersee! »

« Es war ein langes Rennen auf einem See, der wirklich richtig gross ist », fügt Steuermann Christophe Péclard hinzu. « Es ist ein fantastisches Gewässer, aber sehr schwierig zu lesen. Das läuft hier nicht so wie bei uns! Man kann keine Unterschiede bei der Wassertiefe ausmachen, der See behält stets seine gleiche Farbe bei. Wir mussten daher sehr vorsichtig agieren, denn die durchschnittliche Wassertiefe beträgt gerade einmal 4 Meter 50, und unsere Schwerter sind schon beinahe 3 Meter lang. Ich hatte unglaublich viel Spass, bei diesem Rennen dabei zu sein. Das Niveau ist gut, und die Regatta ist bei den Ungaren ein Volksfest, genau wie bei uns die Bol d’Or Mirabaud!»

« Es war eine ganz tolle Erfahrung für das gesamte Team », schliesst Gautier. « Die Menschen sind rund um den See ans Ufer gekommen, um uns anzufeuern, und der Empfang, den wir seitens des Organisationskomitees der Kékszalag und der Ungaren erfahren durften, war schlicht grandios. » Das Boot Safram hat das Unternehmen Safram in Ungarn stolz vertreten, wie auch das Magazin l’Hebdo, die Regatta Bol d’Or Mirabaud und die Société Nautique de Genève.
Die Regatta « Blaues Band » Kékszalag wurde 1934 ins Leben gerufen und durchquert den Plattensee (das grösste europäische Binnengewässer) auf einer Länge von 170km. Bis ins Jahr 2001 ist das Rennen nur alle zwei Jahre ausgetragen worden. Seit 2010 steht es auch Mehrrumpfbooten offen.

Das Team baut den Katamaran noch heute auseinander. Der Safram Transporter wird das Boot anschliessend runter an den Gardasee in Italien bringen, wo die Segler Ende August die beiden letzten Regatten bestreiten werden. Es sind dies: die Trofeo Gorla, gefolgt von der legendären und berühmten Centomiglia. Bericht: MaxComm Communication.

Team
Christophe Peclard - Steuermann
Fabien Froesch - Nummer 1
Fabian Racloz - Nummer 2
Yves Guntern - Trimmer
Rodolphe Gautier - Skipper
Attila Penzes - Trimmer

Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf Facebook: Safram Sailing und Regattawebsite
 

Wenig Wind zum Auftakt der SM

Der erste Tag der ULTRAMARIN – Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft verlief bislang eher flau und heiß.

Die restlichen Schiffe wurden am morgen ohne Beanstandung vermessen, ehe Wettfahrtleiter Rudi Magg vom Yacht-Club Langenargen die 41 Lacustre aufs Wasser schickte. Die Flotte war der Schweizermeisterschaft entsprechend nervös – und produzierte zum Beginn zwei Mal einen Frühstart. Der dritte klappte, die vier Frühstarter konnten identifiziert werden – und das Feld hungerte sich in der Kressbronner Bucht durch die zahlreichen Windlöcher. Die erste abgekürzte Wettfahrt hat der Lokalfavorit Erich Buck mit seiner ‚Mirage‘ gewonnen. Die nächste Steuermannsbesprechung wurde einstweilen auf Freitagfrüh 07:00 Uhr festgesetzt. Bericht: Stephan Frank.

Ergebnis Tag 1 Lacustre 02.07.15 >

Der Start bei wenig Wind. Foto: © Störkle

Donnerstag, 2. Juli 2015

Großes öffentliches Fest im Hinteren Hafen bei freiem Eintritt

Am Samstag organisiert der Segel-Motorboot-Club Friedrichshafen (SMCF) im Rahmen zweier Regatten ein öffentliches Sommerfest mit Live-Musik und freiem Eintritt rund um das Vereinsheim „Schussen - Grillhaus am See“.

Am Samstag Vormittag verlassen die Teilnehmerboote der 38. Graf-Zeppelin-Regatta den Fährhafen, um sich auf dem See zu messen. An Land bereitet der Verein in der Zwischenzeit ein großes öffentliches Hafenfest für den Abend vor. Die musikalische Begleitung übernimmt erstmals die Cover-Band „Rabbits Revenge“. Ab 18 Uhr sind alle Freunde des Wassersports, Anwohner und Feierfreudige eingeladen mit dem SMCF bei rockigen Klängen den Sommer in Hinteren Hafen zu genießen. Ein großer Grill und kühle Getränke stehen bereit.

Für die Regattaleitung des SMCF wird das eine kurze Nacht, denn am Sonntag richtet der Verein gleich noch die Schussen Regatta aus, eine Up and Down Regatta nach ORC. Und die Steuermannsbesprechung ist bereits für 8 Uhr angesetzt. Bericht: Martin Händler.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Midweek beim Seglerverein Staad (SVS)

Die Staader Segler um Regattaleiter Jürgen Birkle freuen sich auf die heutige „Midweek“.

Alle Yachten aus dem Konstanzer Umkreis und natürlich auch alle anderen Regatta- und Nichtregattasegler sind zu diesem regelmässig stattfindenden Event herzlich eingeladen. Meldungen werden zwischen 17:30 und 18:29 Uhr beim Startschiff und beim Kassierboot entgegengenommen.

Startzeit:
18.30 Uhr (Ankündigungssignal) Yachten I und II
18.35 Uhr (Ankündigungssignal) Yachten III, Jollen, Jollenkreuzer, Mehrrumpfboote

Für Speis und Trank nach der Regatta auf dem Dampfersteg und im Vereinsheim der Staader Segler ist wie immer gesorgt! Wir freuen uns auf Euer kommen, Segler-Verein Staad.