Dienstag, 29. November 2011

29.11.11: Segelkalender von Jürg Kaufmann zugunsten des SSTB

Schenken Sie diesen Kalender mit einmaligen Segelfotos zu Weihnachten – aus dem Verkaufserlös jedes Kalenders geht 15.- Franken in die Nachwuchsförderung des SwissSailing Team Bodensee!

Jürg Kaufmann ist im Tessin, in der italienischen Schweiz aufgewachsen und seit der Kindheit ist Segeln seine grosse Leidenschaft.  Seine fotographischen Fähigkeiten liegen im Besonderen in maritimen Themen und in den Bereichen Actionsport und Landschaft. Das erstaunt wenig, wenn man Jürg Kaufmanns Werdegang betrachtet.

Als international aktiver Segler und Match Race Umpire kennt er diese Welt aus allen möglichen Gesichtspunkten. Auf dem Wasser ist er in seinem Element und sieht deshalb spektakuläre Situationen im voraus und kann diese einmaligen Momente mit seiner Kamera einfangen.

Freitag, 25. November 2011

25.11.11: 254 Boote segeln um den Sieg

Die traditionelle und letzte Ragatte am Bodensee "Die Eiserne" folgt morgen Samstag 26. November beim DSMC. 254 Teilnehmer haben sich eingeschrieben und werden im Nebel die Bojen suchen! Leider verheisst auch der Wind nicht gearade Kaiserwetter, aber das stört die unentwegten kaum.

Entnehmen Sie auf der Homepage des DSMC die dazu nötigen Infos!
Bilder DSMC 2010

Dienstag, 22. November 2011

22.11.11: Seminare für Regattasegler, Wettfahrtleiter und Schiedsrichter

Nutzen Sie die Möglichkeit, in Überlingen und Langenargen Regelkunde-Tagesseminare für Regattasegler, Wettfahrtleiter und angehende Schiedsrichter vom Samstag, 3. Dezember 2011 bis Sonntag 25. März 2012 zu besuchen.

Mehr Infos erhalten Sie under dem Kurs-Programm >

22.11.11: Regattakalender fast vollständig

Auf der Seite www.bodensee-news.ch/regatten.html habe ich Ihnen alle Regatten 2012 aufgelistet. Wenn etwas nicht stimmen sollte, bin ich über eine kurze Mitteilung dankbar. Weiter werde ich direkt auf dieser Seite Ihre Ergebnisse verlinken. Teilen Sie mir also im 2012 die Links Ihrer Ergebnisse mit (info@bodensee-news.ch), damit ich diese verlinken kann.

Weiter nehme ich auch alle Mttwochsregatten auf; teilen Sie mir die Termine und allfällige Links mit. Nicht aufgenommen habe ich aus Platzgründen die Fahrtenwochen.

Mit News unter Bodensee-News erreichen Sie viele Regatteure. Mailen Sie mir Ihre PR-Artikel mit Fotos - ich stelle diese für Euch ein.

Ich wünsche allen Clubs und Vereinen, allen Regattasegler und -seglerinnen sowie allen Besucher von Bodensee-News eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

22.11.11: Julian Flessati / Tobias Rüdlinger qualifiziert

Nach einer hervorragenden Saison hat sich das Team Julian Flessati / Tobias Rüdlinger für das SUI Youth Team qualifiziert.

Das Youth Team ist die höchste Kaderstufe des Swiss Sailing Teams (SST) und entspricht der Juniorennationalmannschaft des Schweizer Segelsports. Die Aufnahme erfolgt nach rein leistungsorientierten Kriterien. Das Youth Team wird aus den Klassen Laser, Laser Radial, 420 und 470 gebildet.

Der Selektionsausschuss vom Swiss Sailing Team hat anfangs November das Kader für 2012 bestimmt. Darunter auch das SSTB 470er Team Julian Flessati/Tobias Rüdlinger. Herzliche Gratulation! Felix Somm.
Weitere Bilder: http://sui470.blogspot.com/p/bildervideos.html

Sonntag, 20. November 2011

20.11.11: Dominique Wavre und Michèle Paret auf dem 8. Platz

Die beiden Skipper der Mirabaud haben heute in den frühen Morgenstunden um 3 Uhr 39 Minuten und 26 Sekunden Lokalzeit die Ziellinie der Transat Jacques Vabre passiert. Sie haben den achten Schlussrang erreicht und damit den Atlantik in einer Zeit von 17 Tagen, 19 Stunden und 39 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12,29 Knoten überquert. 

Dominique Wavre und Michèle Paret, die beiden Skipper des IMOCA Einrümpfers Mirabaud, haben heute in den frühen Morgenstunden um 3 Uhr 36 Minuten und 26 Sekunden Lokalzeit die Ziellinie der Transat Jacques Vabre passiert. Sie haben in ihrer Kategorie den achten Schlussrang erreicht. Ursprünglich waren anlässlich des Starts in Le Havre am 2. November dreizehn Jachten zur Transatlantik Überquerung aufgebrochen.

Die beiden Skipper, deren Gesichter und Augen die Anstrengungen und den Schlafmangel der vergangenen 17 Tage auf hoher See widerspiegelten, strahlten bei ihrer Ankunft. „Wir sind sehr glücklich und zufrieden, Costa Rica nach dieser schwierigen Transatlantik Überquerung gut erreicht zu haben und nun Antworten auf die zahlreichen Fragen gefunden zu haben, die wir uns im Vorfeld zum Start stellten“, erklärte Dominique Wavre.
 
Diese Transatlantik Überquerung hat den beiden Skippern der Mirabaud die Möglichkeit gegeben, ihren neuen Mast im Vorfeld zur Vendée Globe zu testen, deren Startschuss im November 2012 fallen wird. Sie konnten sich von der Richtigkeit ihrer Wahl überzeugen. „Das Boot ist sehr gut gelaufen. Wir sind zu Beginn des Rennens relativ konservativ gesegelt, um uns zu vergewissern, dass unser stehendes und laufendes Gut hält. Danach haben wir kontinuierlich beschleunigt und unseren Konkurrenten gegenüber eine solide Performance gezeigt.“

Die diesjährige Transat Jacques Vabre hat unter ungeheuer schwierigen Bedingungen stattgefunden. Allein in der IMOCA Klasse sahen sich vier Schiffe zur Aufgabe gezwungen. Ebenfalls die Segel streichen mussten nach schwerwiegenden Havarien vier 50-Fuss Mehrrumpfboote sowie sieben Class40 Jachten. Gewonnen wurde die Regatta von den Franzosen Jean-Pierre Dick / Jérémie Beyou an Bord der Virbac Paprec 3.
 
„Die Bedingungen während der ersten zehn Renntage waren besonders schwierig. Sie forderten allen Beteiligten enorme physische Anstrengungen ab“, erklärte Michèle Paret. „Es war praktisch ein Ding der Unmöglichkeit, Schlaf zu finden, worunter der Organismus stark gelitten hat. Doch wir haben diese Situation mit einer guten Portion Humor gut überstanden. Und mit Ausnahme von einigen wenigen heissen Situationen, hatten wir während der ganzen Transat das Heft in der Hand.“
 
Dominique Wavre und Michèle Paret, welche letztlich auf den achten Platz segelten, waren während des gesamten Rennens gut drauf und hatten es einmal mehr sichtlich genossen, gemeinsam auf hoher See zu sein. Während die meisten Teilnehmer die Ziellinie als erlösend empfunden haben, erlebten die beiden Mirabaud Skipper die Ankunft als das Endes eines grossartigen Abenteuers.
 
Dominique Wavre wird im November des kommenden Jahres mit der Mirabaud zur Vendée Globe aufbrechen, der berühmten Einhandregatta um die Welt ohne Zwischenstopps.

Samstag, 19. November 2011

19.11.11: Virbac Paprec 3 gewinnt vor Hugo Boss

"Virbac Paprec 3" mit Jean-Pierre Dick und Jérémie Beyou gewinnen die Regatta Transat Jacques Vabre vor "Hugo Boss" mit Alex Thomson und Guillermo Altadill in neuer Rekordzeit von 15 Tage 18 Stunden und 54 Sekunden für die rund 4750 Meilen von Le Havre nach Puerto Limon. Thomson/Altadill/ folgten in der Zeit von 16 Tage 9 Stunden 20 Minuten 0 Sekunden.

Der Schweizer Dominique Wavre mit Partnerin Michèle Paret auf "Mirabaud" werden die Regatta vermutlich auf dem 8. Platz beenden, wobei 4 Teilnehmer aufgeben mussten.
Die glücklichen Sieger in neuer Rekordzeit (Bild: by Transat Jacques Vabre)

Donnerstag, 17. November 2011

17.11.11: Traumhaft - in der Höhe Nebel!

Schauen Sie sich doch mal das Bild von der Webcam im Hafen Altnau TG von heute (17.11.) um halb 12 Uhr an. Einmal verkehrte Welt: in Amriswil Nebel mit Sichtweite von 50m...

17.11.11: Weisse Flotte wird teurer

TZ / Die Bodensee-Schiffsbetriebe erhöhen nächstes Jahr die Preise für Tickets im Durchschnitt um 5,8 Prozent. Das hat die Geschäftsführung zum Ende der Saison mitgeteilt. Bislang waren dieses Jahr 2,2 Millionen Passagiere an Bord.
Saisonschluss: Die Bodensee-Schifffahrt ruht, wenn der Herbst Einzug hält.
Allerdings sticht die Weisse Flotte zu einzelnen Events noch in See. (Bild: BSB)
Die Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH (BSB), Konstanz, hat ihre Saison Ende Oktober abgeschlossen. Rund 2,2 Millionen Fahrgäste waren in den ersten zehn Monaten des Jahres an Bord. Das seien etwa sieben Prozent mehr als im Vorjahr. «Mit der Schifffahrtssaison 2011 sind wir sehr zufrieden», erklärt Jörg Handreke, Technischer Geschäftsführer der BSB, weiter. Handreke betont, das seien deutlich mehr Fahrgäste an Bord als im verregneten Vorjahr. Dasselbe gelte auch für den Partner, die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS).

Stefan Ballier, Kaufmännischer Geschäftsführer BSB, sagte, dass der Umsatz um etwa acht Prozent auf 12,6 Millionen Euro gesteigert werden konnte. Über die Gewinne und Verluste werde üblicherweise nicht öffentlich informiert, so Ballier weiter.
Mit den höheren Kraftstoffpreisen sowie den steigenden Personalkosten begründete Ballier die Verteuerung der Fahrpreise für die Weisse Flotte auf dem Bodensee um durchschnittlich 5,8 Prozent. Wobei er auch auf die zahlreichen Rabattmöglichkeiten hinwies. So bezahlen derzeit Mitfahrer in einem PW auf der Fähre von Romanshorn nach Friedrichshafen nur 50 Prozent des normalen Fahrpreises.

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Dienstag, 15. November 2011

15.11.11: Weg frei für neuen Badesteg in Egnach

Pro Natura hat die Einsprache gegen den 85 Meter langen Steg in der Badi Wiedehorn in Egnach TG zurückgezogen. Die Naturschützer haben den Widerstand wegen des geplanten Flachufers aufgegeben. Das ist eine Überraschung.
Neue Attraktion für Badende: Computeranimation des Steges in der Badi Wiedehorn,
die neu gestaltet werden soll. (Bild: Gemeinde Egnach)
Unerwartete Wende im Streit um den geplanten Badesteg in Egnach TG. Die Gemeinde hat sich nun auch mit Pro Natura einigen können, nachdem sie zuvor bereits zwei Privatpersonen zum Rückzug ihrer Einsprache bewegen konnte.

Überraschend ist vor allem, dass die Gemeinde keine Abstriche an ihren Plänen machen musste, um die Naturschutzorganisation ins Boot zu holen. Der Badesteg soll wie vorgesehen 85 Meter lang werden und das ganze Jahr begehbar sein.
Länge kein Thema mehr

Dabei hatte Pro-Natura-Präsident Toni Kappeler im TZ-Interview noch vor drei Monaten unmissverständlich klargemacht, dass die Länge nicht akzeptierbar sei und die Zugänglichkeit des Badesteges wenn möglich auf die Sommermonate beschränkt werden soll.

Und Kappeler hatte damals auch erklärt, dass es mit dem Flachufer allein nicht getan sei, das Gemeinde und Kanton wegen der Einsprache von Pro Natura nachträglich in die Planung aufnahmen. Das sei «gut und erfreulich», ändere aber nichts an der Kritik, sagte der Pro-Natura-Präsident damals.

Nach Gesprächen mit Vertretern der Gemeinde und des Kantons sowie einem Augenschein vor Ort hat Pro Natura die Meinung geändert. «Wir haben dabei festgestellt, dass das Ufer entgegen unserer Annahme ökologisch massiv aufgewertet werden soll, wovon die Menschen und die Natur stark profitieren würden», begründet Kappeler den Sinneswandel. «Die Anstrengungen wollten wir mit dem Rückzug der Einsprache honorieren.» Lesen Sie weiter >

Montag, 14. November 2011

14.11.11: Gelungener Saisonabschluss der blu26 Klasse

Skipper Markus Bohren vom Yacht Club Zug gewinnt am Wochenende mit seiner Crew auf der "blutwo" die bluboats Klassenmeisterschaft 2011 am Bodensee vor Beat Müller vom Zürcher Yacht Club auf der "blunote"und Matias Bühler auf "Voodoo Child" mit ihren Teams. Die beiden blu26 Jugendschiffe "ancora blu" und cinque blu" vom Bodensee belegten mit Skipper Adrian Maier-Ring (Schüler Segel Club Konstanz) und seiner Crew den 9. und Skipper Nicola Möckli (Jugend Segeln Steckborn) und seiner Crew den 12. Rang.

Der Schüler Segel Club Konstanz (SSCK), Jugendabteilung des Konstanzer Yachtclubs hat am 12.-13.11.2011 gemeinsam mit dem Jugend Regatta Förderverein die erste bluboats Klassenregatta am Bodensee organisiert. 13 blu26 Boote waren am Start und konnten an diesem Wochenende fünf Regatten bei leichtem Wind aussegeln.

Am Samstag zeigte sich der Bodensee seinen Gästen von der besten Seite bei blauem Himmel und Sonnenschein, dazu Ostwind um 1 Bf. Unter der Regie von Wettfahrtleiter Felix Somm, unterstützt von Jugendlichen des SSCK, konnten 3 schöne Wettfahrten in der Konstanzer Bucht gesegelt werden. Mit einem Sieg in der ersten Wettfahrt machte das Team "Voodoo Child" seine Titelaspirationen klar. Die nächsten beiden Läufe wurden durch die "blutwo" vom Yachtclub Zug gewonnen. Mit konstanten Plätzen unter den ersten drei waren auch die Teams der "blunote" aus Zürich und der "bluone" mit Skipper Remco Sol vom Royal Dutch Yacht Club im engsten Favoritenkreis. Mit dieser spannenden Ausgangslage für den Sonntag ging es zurück in den Hafen zu Glühwein und Apéro, gefolgt von einem gemütlichen Seglerabend im Clubhaus der Konstanzer Yacht Clubs.

Am Sonntag waren nochmals 2 Wettfahrten möglich. Um 1030 zeichnete sich ein leichter Ostwind ab und die Flotte lief aus. Eine erste Regatta wurde gestartet und musste aber, als der Wind wieder einschlief, leider abgebrochen werden.

Die Bahn wurde aus der Konstanzer Bucht auf Höhe Bottighofen - Eichhorn verlegt, wo sich ein kalter Nordwind entwickelte. Ein neuer Start erfolgte und eine vierte Wettfahrt konnte gesegelt werden, welche von Team "Voodoo Child" gewonnen wurde. Sofort im Anschluss wurde mit dem gleichen Wind erneut gestartet. Nach dem ersten Kreuzkurs drohte der Wind wieder einzuschlafen, erholte sich aber nochmals und so konnte noch ein fünfter verkürzter Lauf - gewonnen durch das spätere Siegerteam "blutwo" - ins Ziel gebracht werden.

Mit dieser blu26 Klassenmeisterschaft in Konstanz stand dann auch der Sieger der Jahreswertung der blu26 Klasse fest. Beat Müller (ZYC) auf "blunote" konnte den Wanderpreis, ein Halbschalenmodell der blu26, mit nach Hause nehmen. Auf dem 2. Rang folgte die Crew der "Voodoo Child" mit Skipper Dani Lucchini/David Menti vor Markus Bohren und Crew auf der "blutwo". Bericht: Claudia Somm.

Ergebnis >
Startvorbereitung
Unter Spi dem Ziel entgegen
Das Siegerteam "blutwo"

Samstag, 12. November 2011

12.11.11: Die Favoriten in Front

Virbac-Paprec 3 mit Jean-Pierre Dick und Jérémie Beyou liegen weiterhin im Transat Jacques Vabre 2011 in Führung. Mirabaud mit dem Schweizer Dominique Wavre und Michèle Paret halten sich auf dem 8. Platz. Verfolgen Sie das Rennen auf den Viewer
Virbac-Paprec 3; Foto: Transat Jacques Vabre

Mittwoch, 9. November 2011

09.11.11: bluboats cup 2011 in der Konstanzer Bucht

An diesem Wochenende 12. - 13.11.2011 findet zum ersten Mal eine bluboats Klassenmeisterschaft am Bodensee statt.

Der Schüler Segel Club Konstanz (SSCK), Jugendabteilung des Konstanzer Yachtclubs, organisiert die bluboats Klassenregatta 2011 gemeinsam mit dem Jugend Regatta Förderverein. Es sind 13 Boote vom Typ blu26 am Start. Zwei Bodensee-Jugendteams aus Konstanz und Steckborn haben sich für die Regatta angemeldet. Insgesamt sind zehn Wettfahrten in der Konstanzer Bucht ausgeschrieben; die erste Startmöglichkeit ist am Samstag um 13:00 Uhr. 

Unterstützt werden die beiden Vereine von Christian Scherrer und bluboats. Das Schweizer Boot blu26 wurde vom Profisegler Christian Scherrer in Zusammenarbeit mit dem Yachtdesigner Christian Bolinger entwickelt. Die blu26 ist ein Boot, das von Seglern für Segler entwickelt wurde und begeistert passionierte Regatta-, Match Race- und Freizeitsegler gleichermassen. Die guten Segeleigenschaften, geringe Unterhaltskosten und einfache Handhabung zeichnen die blu26 auch als geeignetes Boot für Schulen, Events und Match Racing aus.

Zwei Boote sind seit diesem Jahr auch am Bodensee stationiert: der Jugend Regatta Förderverein führt mit 2 vereinseigenen blu26 Booten regelmässige Match Race Trainings für junge Seglerinnen und Segler durch und organisiert Match Races am Bodensee mit internationaler Beteiligung. Für 2012 ist eine Bodensee Match Race Serie mit 5 Segelregatten in Konstanz, Kreuzlingen, Steckborn, Romanshorn und Altnau ausgeschrieben. Bericht Claudia Somm.

09.11.11: Tourauftakt am Bodensee

Als neue Nummer 1 in die Zukunft: Das Match Race Germany feiert den Segelsport wieder über Pfingsten und eröffnet die World Match Racing Tour-Saison.

Langenargen - Das 15. Match Race Germany findet 2012 wieder zu seinem traditionellen Termin statt: Die spektakulären Segelduelle der weltbesten Matchracer werden über Pfingsten vor Langenargen am Bodensee ausgetragen. „Wir haben dafür gekämpft und gewonnen“, sagt Veranstalter Harald Thierer, „wir mussten im vergangenen Jahr anderen seglerischen Großereignissen ausweichen und sind froh, dass wir nun wieder zum bekannten und beliebtesten Termin starten können. Das ist unsere Verbeugung vor unserem großartigen Publikum.“

30.000 und mehr Zuschauer haben Deutschlands führendes Match Race und einzigen deutschen Stop der World Match Racing Tour in den vergangenen Jahren regelmäßig besucht. „So wird es auch 2012 wieder sein“, sagt Thierer, „der Pfingsttermin ist für unsere Fans ideal.“ Für zusätzliche Spannung sorgt der deutsche Grand Prix in seiner neuen Rolle als Saison-Auftakt-Ereignis: Die World Match Racing Tour 2012 wird am 23. Mai auf dem Bodensee eröffnet!

Magg bleibt Präsident
Die Vorbereitungen für den seglerischen Publikumsschlager laufen bereits auf Hochtouren. Die deutschen Veranstalter Eberhard Magg und Harald Thierer sind gerade von der Hauptversammlung der internationalen Match Race Vereinigung (MRA) auf Bermuda zurückgekehrt. Im Rahmen des Klassikers Gold Cup wurde Eberhard Magg zum zweiten Mal in Folge zum Präsidenten der internationalen Match Race Vereinigung gewählt, die allem die Interessen von Match-Race-Veranstaltern in aller Welt gegenüber der World Match Racing Tour vertritt und sich die Weiterentwicklung der spektakulären Duellsportart auf die Flagge geschrieben hat. „Die Wahl ist mir Ehre und Motivation zugleich“, sagt Magg.

Neuer Partner in Sicht
Längst sind auch die Gespräche der Organisatoren mit treuen sowie neuen Partnern angelaufen. „Wir sind mehr als zuversichtlich“, so Harald Thierer, „dass wir bereits zur weltgrößten Bootsausstellung in Düsseldorf im Januar einen starken neuen Partner vorstellen können.“ Das Match Race Germany und seine Veranstalter punkten immer erfolgreicher mit ihrer in Deutschland einzigartigen Angebotskombination. „Unsere Partner dürfen wesentlich mehr als den fünftägigen Auftritt bei einem internationalen Sportereignis und das damit verbundene Medienecho erwarten“, so Thierer, „kombiniert mit den Möglichkeiten des ganzjährig aktiven Match Center Germany ergeben sich für unsere Sponsoren mit einem Bootspaket eine ganzjährige Visibilität in einem ganz besonderen Umfeld sowie mannigfache Möglichkeiten, das Sponsoring nachhaltig zu aktivieren und mit weiteren Maßnahmen zu verknüpfen.“

Mit dem Engagement im Match Race Germany und dem damit verbundenen Branding lassen sich exklusive Gästeprogramme während der Regatta, Incentives und eigene Veranstaltungen auch das ganze Jahr über optimal in Szene setzen. „Wir erwarten alleine zum Match Race Germany selbst mehr als 1000 Teilnehmer an Veranstaltungen. Unserer First-Class-Location `Breeze-In´ liegt in der ersten Reihe direkt am Bodenseeufer in Langenargen und wird direkt ins Wasser hineingebaut.“

Internationale TV-Technik
Investiert haben die deutschen Veranstalter mit Blick auf das gestiegene TV-Interesse in eine weitere Modernisierung ihrer Übertragungstechnik. Die Technik für die vom Match Race Germany bereits bekannten Live-Berichte im Internet wurden in Zusammenarbeit mit einem internationalen Experten-Team weiterentwickelt. Das so genannte Tracking der Yachten und die damit verbundenen leicht verständlichen Animationen werden 2012 dem modernsten Stand der Technologie entsprechen.

Boote mit Format
Gleiches gilt für die Flotte der sportlichen Yachten vom Typ Bavaria 40S, die im vergangenen Jahr erfolgreich Match-Race-Premiere feierte. „Die Boote haben ihre Feuertaufe hervorragend bestanden. Sie sind die größten auf der World Match Racing Tour und nach einem Jahr Einsatz auf perfektem Stand der Technik“, sagt Sportdirektor Eberhard Magg, „wir haben mit diesem Investment eine goldrichtige Entscheidung getroffen und sind sehr glücklich, dass wir sowohl im Match Race Germany als auch im Match Center Germany auf einen so starken Partner wie Bavaria setzen können.“

Segler mit Wild Card
Sportlich wird sich bis Ende des Jahres entscheiden, welche Top-Segler der World Match Racing Tour zum Saisonauftakt vor Langenargen starten. Der internationale Vergabe-Prozess der Tour-Karten ist angelaufen. Bereits qualifiziert für eine Wild Card haben sich der neue Deutsche Match Race Meister Jan-Eike Andresen und sein NRV-Team aus Hamburg. Die zweite Wild Card sicherte sich der Australier Keith Swinton mit seinem Sieg im 20. Berlin Match Race im November. Bericht Eberhard Magg.

Dienstag, 8. November 2011

08.11.11: Cheminées Poujoulat musste aufgeben

Bernard Stamm mit Partner Jean François Cuzon musste das Rennen aufgeben. Sie sind bereits das 3. Boot, dass die anspruchsvolle Regatta aufgeben mussten.

MIRABAUD mit Dominique Wavre - Michèle Paret liegen zurzeit auf dem 9. Platz.

Sonntag, 6. November 2011

06.11.11: Sonnenaufgang am Bodensee

Sonnenaufgang in Meersburg!

Webcam Meersburg

06.11.11: Cheminées Poujoulat ertmals in Front

"Cheminées Poujoulat" mit dem Schweizer Bernard Stamm mit Partner Jean François Cuzon (Frankreich) haben die Führung im Transat Jacques Vabre übernommen. Sie liegen heute morgen um 04:30 Uhr 12,6 Meilen vor "Hugo Boss" mit Alex Thomson/Guillermo Altadill.

Dominique Wavre mit Michèle Paret auf "Mirabaud" liegen auf dem 11. Platz mit einem Rückstand von über 100 Seemeilen. Mit dem Viewer können Sie die Regatta verfolgen. Bei der Klasse müssen Sie Imoca eingeben.
Cheminées Poujoulat

Freitag, 4. November 2011

04.11.11: Seglerabend mit Ehrungen im Seemuseum

Generalversammlung Swiss Sailing Regionalverband Bodensee/Rhein.

Der SwissSailing Regionalverband Bodensee/Rhein hat zum Ende der Saison die Clubpräsidenten der Region zur Generalversammlung mit anschliessendem Seglerabend ins Seemuseum Kreuzlingen eingeladen. Präsident Ruedi Schellenberg führte speditiv durch das Programm. Theo Naef wurde einstimmig zum Juniorenobmann der Region gewählt, er hatte während der letzten Jahre dieses Amt bereits interimistisch betreut. In seinem Jahresbericht gab er den Anwesenden einen Überblick über die Aktivitäten in 2011 und die Erfolge der jungen Seglerinnen und Segler.

Gleich 2 Ehrungen konnte Theo Naef anschliessend an Esther Mattmann aus seinen Heimatclub übergeben: der Yacht Club Arbon (YCA) wurde für seine "Piratengruppe" sowohl für die aktiviste als auch für die innovativste Jugendarbeit ausgezeichnet. Mit dem Angebot "Piratengruppe" schliesst der Yacht Club Arbon an den bereits seit vielen Jahren erfolgreichen Opti-Bereich an. Mit 3 bis 4 "Piraten" wird trainiert und regattiert; dieses neue Angebot wird von den Ex-OptiseglerInnen bereits rege genutzt.

Nach der Generalversammlung wurden die GV Teilnehmer, die geladenen Gäste, Sponsoren und Welle 6 Mitglieder, die vorher das Seemuseum besichtigen konnten, zu einem feinen und ausgiebigen Apèro im Seemuseum eingeladen.

Für Gesprächsstoff sorgten dann auch die weiteren Ehrungen, so wurde Pablo Erat für seinen unermüdlichen Einsatz - 50 Jahre - als Schiedsrichter bei unzähligen Anlässen geehrt. 

Natürlich wurde auch die Jugend ausgezeichnet. Ronald Bundermann, Trainer des Regionalkaders stellte den Anwesenden seine Teams vor und würdigte ihre guten Leistungen und Erfolge in dieser Saison.

Bei den Jüngsten, den Optimist Seglern hat sich insbesondere Lea Rüegg (YCA) an der Europameisterschaft und Schweizermeisterschaft mit Top Leistungen hervorgetan. Aber auch die Teambilanz der Opti-Kadersegler war ausgezeichnet.

Die ehemaligen 420er Regionalkadersegler haben den Wechsel in die grössere, olympische 470er Klasse erfolgreich gemeistert. Besonders geehrt wurde das Team Julian Flessati / Tobias Rüdlinger (SCR), die gerade bei der 470er Schweizer Meisterschaft in Stäfa Vize-Schweizermeister geworden sind. Die 470er Segler nahmen dieses Jahr auch an der Junioren Europameisterschaft und der Junioren Weltmeisterschaft teil. Die Erfolge der 470er Segler zeigen die Nachhaltigkeit der nun seit 6 Jahren aktiv forcierten Jugendförderung des Regionalverbandes mittels professioneller Segeltrainer.

Abschliessend wurde die Auszeichnung "Ritter der Seefahrt" vergeben. Vorstandsmitglied Roland Hess übergab diese Auszeichnung an Ursula und Hans-Ulrich Erb. Das Schweizer Ehepaar hat am 19. Juni 2011 mit ihrem Segelboot HR34 eine zwölfköpfige Chartercrew gerettet, die mit ihrem Motorboot bei Sturm auf dem Bodensee in Seenot geraten waren.

Tom Reulein, Headcoach des Swiss Sailing Team, hielt einen sehr interessanten Vortrag über das Nationalkader und die Olympiavorbereitung, dies auch als Motivation für die anwesenden Juniorenseglerinnen - und Segler der Region, sich hohe Ziele zu stecken.

Die Jugendförderung ist für den SwissSailing Regionalverband Bodensee/Rhein ein grosses Anliegen. Mehr als 100 Personen engagieren sich dafür, sei es als Sponsor oder als Supporter im Supportverein Welle 6. Bericht: Claudia Somm.
Lea Rüegg erhält Auszeichnung für ihre Erfolge in 2011
Innvovativstes Jugendprojekt - Theo Naef, Esther Mattmann (YCA)

Donnerstag, 3. November 2011

03.11.11: Sailing Kalender 2012

Die dritte Auflage des beliebten Sailing Kalender von Juerg Kaufmann, zusammen mit dem Sailing Media Verlag.
In dieser Ausgabe des bekannten Sailing Kalenders finden Sie Bilder vom Emirates Team New Zealand bei der America's Cup World Series in Plymouth, der Mirabaud LX in Genf, dem Volvo Match Cup in Zug, Mariquita an der Cote d'Azur, Marazzi Sailing in Freemantle, sowie die Louis Vuitton Trophy aus Dubai.

Ebenso zeigt der Kalender die Schweizer Laser Radial Seglerin Nathalie Brugger und die 49er Segler "Nikomania", Bilder der TP52 Klasse, sowie die klassischen Yachten "Cambria" während der Monaco Classic Week und "Rowdy" in Cannes.

Klicken Sie hier um den Kalender Bild für Bild durchzublättern!

03.11.11: Start am Samstag 14 Uhr

Am kommenden Samstag startet das 6-köpfige Feld des VOLVO OCEAN RACE zur 1. Etappe von Alicante (Spanien) nach Cape Town (Südafrika).

Nach dem In-Port Race in Alicante, wo das Team "Abu Dhabi Ocean Racing" die 6 Punkte holte, starten die Crews im Mittelmeer in Richtung Gibraltar und weiter in den Atlantik. Auf der Homepage vom VOLVO OCEAN RACE können Sie das Rennen live mitverfolgen.
In 9 Etappen rund um die Welt

Mittwoch, 2. November 2011

02.11.11: Dieses Mal sind sie wirklich auf und davon!

Dominique Wavre, Michèle Paret und die 35 Teilnehmer sind pünktlich um 15.00 Uhr Lokalzeit zur Transat Jacques Vabre gestartet. Der Himmel war bedeckt, und der Wind blies mit stabilen 20-25 Knoten. Diese Bedingungen werden sich jedoch schon bald verschlechtern.

Die Teilnehmer der Transat Jacques Vabre sind heute in See gestochen und haben, mit dreitägiger Verspätung aufgrund eines Sturms, Kurs auf Costa Rica genommen.

Der Startschuss entlang der Küste von Le Havre fiel heute Nachmittag pünktlich um 15 Uhr Lokalzeit. Der Himmel war teils bedeckt, und der Wind blies mit stabilen 20 Knoten. „Die Boote sind wahlweise unter Spinnaker oder Gennaker gesegelt und legten allesamt einen rasanten Start hin“, erzählt der Renndirektor Jean Maurel. „Nach kaum einer halben Stunde hiess es dann schon, eine erste Halse zu fahren (mit dem Heck durch den Wind zu drehen) und Kurs nach Westen einzuschlagen. Das ist ein physisch anspruchsvolles Manöver, welches eine präzise Koordination verlangt. Diejenigen Teams, die das am besten hinbekommen haben, hatten alsbald die Nase vorn.“

Die Mirabaud, welche ein Reff im Grosssegel eingebunden hatte, zeigte einen hervorragenden Start. Dominique Wavre und Michèle Paret rundeten die erste Wendemarke – Marke Général Metzinger – in fünfter Position liegend und nahmen sogleich Kurs nach Westen in Richtung Aermelkanal, welchen sie morgen Vormittag erreichen sollten. Virbac Paprec, bereits Siegerin des Barcelona World Race im letzten Winter, führt die Flotte der 35 Boote an, dahinter folgen PRB, Macif und Groupe Bel.

„Wir wissen ziemlich genau, was uns erwartet“, gab Dominique Wavre heute Vormittag nur einige Stunden vor dem Start zu Protokoll. „Wir müssen nun jeweils die am besten geeigneten Segel bereit machen und darauf achten, in den ersten Tagen des Rennens genügend frische Lebensmittel zu uns zu nehmen. Vom physischen Standpunkt her gesehen, werden die ersten Tage sehr feucht und sehr hart werden. Diese Nacht wird der Wind auf 35 Knoten auffrischen. Danach sollte eine Ruhephase folgen. Doch dann folgt auch schon bereits der nächste Tiefausläufer, der uns durchschütteln wird. Alles sieht momentan nach einem schnellen und heftigen Rennen aus.“

Puerto Limon, in Costa Rica, liegt 4’730 Seemeilen entfernt. Die ersten Teilnehmer des Rennens werden hier ab dem 16. November erwartet. Klassament aktuell >
Copyright Jean-Guy Python / Mirabaud

Dienstag, 1. November 2011

01.11.11: Start zur Transat Jacques Vabre

Dominique Wavre und Michèle Paret werden morgen (Mittwoch) um 15.00 Uhr Kurs auf Costa Rica nehmen. Trotz des verschobenen Starts werden die ersten Renntage von Starkwind geprägt sein. 
© Jean-Guy Python / Mirabaud
Das Zentrum des Sturms, welcher die Verschiebung des Starts zur Transat Jacques Vabre bewirkt hat, wütet zurzeit in der Irischen See. Er bewegt sich langsam in östliche Richtung und schwächt dabei kontinuierlich ab. Dadurch wird das Wetter etwas weniger extrem sein. „Dennoch erwarten wir einen Start unter Starkwindbedingungen“, relativiert Dominique Wavre am Vortag zum Start. „Wir gehen von Böen mit mehr als 35 Knoten aus und einem Seegang von noch immerhin 6 Metern anstelle der vorausgesagten 10 Meter. Das sind noch immer sehr harte Bedingungen.“

Die Teilnehmer werden morgen am frühen Nachmittag zum zweiten Mal den Hafen von Le Havre verlassen, doch dieses Mal soll es losgehen. Es werden am Start sicherlich weniger Zuschauer sein als noch am Sonntag, wo insgesamt 300'000 Menschen gezählt worden waren.

Der Startschuss wird um 15.00 Uhr Ortszeit fallen. Die fünfunddreissig Teilnehmer werden dann direkt Kurs nach Westen nehmen, ohne den ursprünglich geplanten Schlag entlang der Küste zu machen.

„Die Strategie hat sich nicht grundsätzlich geändert“, erklärt Dominique. „Die erste Schwierigkeit anlässlich des Rennens - nebst der Startphase - wird in der Durchquerung des Ärmelkanals liegen, welcher einen dichten Schiffsverkehr aufweist. Dann werden wir uns in die Irische See begeben und dort unter Halbwind segeln (mit dem Wind querab). Dann wird der Wind nach Norden drehen und wir nehmen Kurs nach Süden, wo uns ein neuer, heftiger Tiefausläufer erwartet. Damit werden wir für einige Tage den Wind voll im Gesicht haben. Das könnte bis zum 7. November so bleiben. Was dann kommt, lässt sich noch nicht genau voraussagen, da der Passatwind noch nicht genau auszumachen ist.“

Der zweite Teil des Rennens, welcher wärmere Temperaturen bringen wird, sollte die Teilnehmer unter angenehmeren Bedingungen bis nach Costa Rica bringen. Doch auch dann heisst es noch immer, die Augen weit offen zu halten, denn in dieser Jahreszeit besteht immer die Gefahr, dass sich ein Hurricane bilden kann. Der Endspurt dieser anspruchsvollen Regatta bringt den Teilnehmern nochmals eine Herausforderung: das Karibische Meer! Dieses ist nicht so bekannt und kann bis zum Schluss mit Überraschungen aufwarten. Die ersten Ankünfte in Puerto Limon werden ab dem 16. November erwartet. Je nach den Launen des Wetters kann es aber auch genauso gut 20. November werden.