Sonntag, 30. Oktober 2011
30.10.11: Start Transat Jacques Vabre verschoben
Heute gab die Rennleitung bekannt, den Start infolge des erwarteten Sturms am Dienstag auf Mittwoch oder Donnerstag zu verschieben. Wavre wäre gerne gestartet, da sein Boot Mirabaud für solche Verhältnisse gebaut sei, aber er akzeptiere die Entscheidung.
Das Organisationskomitee wird morgen Montag weitere Infos bekannt geben.
Samstag, 29. Oktober 2011
29.10.11: Heute Start zum VOLVO OCEAN RACE
Heute um 14 Uhr MESZ startet das VOLVO OCEAN RACE 2011-2012, ein Mehretappenregtta rund um die Welt mit 6 Teams. Groupama sailing team, Abu Dhabi Ocean Racing, PUMA Ocean Racing powered by BERG, CAMPER with Emirates Team New Zealand, Team Telefónica und Team Sanya kämpfen um den Gesamtsieg. Verfolgen Sie die Regatta mit dem Link auf Bodensee-News links unten.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011
27.10.11: Mirabaud vor dem Start zur Transat Jacques Vabre
Drei Tage vor dem Startschuss zur Transat Jacques Vabre sind Dominique Wavre und Michèle Paret ruhig und gelassen. Noch ist das technische Team der Mirabaud mit letzten Arbeiten an Bord der Einrumpfjacht beschäftigt. Doch mehrheitlich ist alles unter Dach und Fach, und so ist der Rhythmus gleichmütig und ruhig.
„Wir liegen perfekt im Zeitplan“, erklärt Dominique Wavre. „Alle Kontrollen sind abgeschlossen und die Sicherheitsanforderungen von den offiziellen Vermessungsspezialisten überprüft worden. Letztere haben einige Elemente an Bord plombiert, welche während des Rennens nicht berührt werden dürfen. Die Verpflegung ist an Bord, und so fehlen nur noch einige Kleinigkeiten, die es zu laden gilt. Alles in allem sind wir nun bereit.“
Die Atlantiküberquerung sollte rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Die Mirabaud ist daher ziemlich „leicht“. „Wir haben nur 200kg an Material geladen, verglichen mit rund 600kg anlässlich des Barcelona World Race“, präzisiert Michèle Paret. „Wir haben die gleiche Anzahl an Segel an Bord aber weitaus weniger Ersatzmaterial, Kleidung und Nahrungsmittel. Das wird eine direkte Auswirkung auf die Performance haben.“
Der Startschuss zum Rennen erfolgt am Sonntag um 13.02 Uhr Lokalzeit, und die Mirabaud wird den Hafen pünktlich um 10.34Uhr verlassen. Die Wettervoraussagen für den eigentlichen Start sagen ruhige Bedingungen voraus, doch schon für den Folgetag sind Sturmwinde prognostiziert. „Das entspricht klassischen November Wetterbedingungen im Nordatlantik“, erklärt Dominique. „Diese verlangen von den Seglern eine 100 prozentige Konzentration von Beginn weg, es gibt keine Testrunde. Der Tiefausläufer wird uns in seinen Schlund ziehen, sodass wir sehr schnell mit Starkwind und hohem Seegang konfrontiert sein werden. Meiner Ansicht nach gibt es zu Rennbeginn noch keine grossen strategischen Schachzüge auszuspielen. Die Wetterbedingungen im Nordatlantik sind allseits bekannt, sodass schätzungsweise alle Teilnehmer die gleiche Route wählen werden.“
Die Positionierungen innerhalb der Flotte werden sich also schon relativ rasch abzeichnen basierend auf den Faktoren Bootsgeschwindigkeit und Manöver-Qualität. Ebenfalls ausschlaggebend wird sein, dass die Skipperteams von Beginn weg 100% Leistung aus ihrem jeweiligen Boot holen können.“
Damit Dominique und Michèle am Starttag in optimaler Form antreten können, gönnen sie sich in den letzten Tagen an Land viel Ruhe, ernähren sich gesund und überwachen die letzten Details. Zugleich versuchen sie schon jetzt, sich mental auf die verschiedenen Etappen des Rennens vorzubereiten.
„Leider können wir ja keinen Schlafvorrat aufbauen“, witzelt Dominique. „Doch wir versuchen, normal zu schlafen und uns gesund zu ernähren, alles ohne Exzess eben. Am Tag vor dem Start bemühen wir uns um Ruhe und Ausgeglichenheit. Dieser Tag wird voll und ganz der Erholung und der Konzentration gewidmet sein.“
Eine kleine Unterbrechung dieses geplanten Ablaufs wird es zu Beginn des Nachmittags geben, wenn Dominique und Michèle an Bord der Mirabaud Besuch von der französischen Schauspielerin Alexandra Lamy erhalten, welche den beiden Mast- und Schotbruch wünschen und symbolisch einige Tropfen Champagner über den Bug der Mirabaud sprenkeln wird. Bericht: Bernard Schopfer.
„Wir liegen perfekt im Zeitplan“, erklärt Dominique Wavre. „Alle Kontrollen sind abgeschlossen und die Sicherheitsanforderungen von den offiziellen Vermessungsspezialisten überprüft worden. Letztere haben einige Elemente an Bord plombiert, welche während des Rennens nicht berührt werden dürfen. Die Verpflegung ist an Bord, und so fehlen nur noch einige Kleinigkeiten, die es zu laden gilt. Alles in allem sind wir nun bereit.“
Die Atlantiküberquerung sollte rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Die Mirabaud ist daher ziemlich „leicht“. „Wir haben nur 200kg an Material geladen, verglichen mit rund 600kg anlässlich des Barcelona World Race“, präzisiert Michèle Paret. „Wir haben die gleiche Anzahl an Segel an Bord aber weitaus weniger Ersatzmaterial, Kleidung und Nahrungsmittel. Das wird eine direkte Auswirkung auf die Performance haben.“
Der Startschuss zum Rennen erfolgt am Sonntag um 13.02 Uhr Lokalzeit, und die Mirabaud wird den Hafen pünktlich um 10.34Uhr verlassen. Die Wettervoraussagen für den eigentlichen Start sagen ruhige Bedingungen voraus, doch schon für den Folgetag sind Sturmwinde prognostiziert. „Das entspricht klassischen November Wetterbedingungen im Nordatlantik“, erklärt Dominique. „Diese verlangen von den Seglern eine 100 prozentige Konzentration von Beginn weg, es gibt keine Testrunde. Der Tiefausläufer wird uns in seinen Schlund ziehen, sodass wir sehr schnell mit Starkwind und hohem Seegang konfrontiert sein werden. Meiner Ansicht nach gibt es zu Rennbeginn noch keine grossen strategischen Schachzüge auszuspielen. Die Wetterbedingungen im Nordatlantik sind allseits bekannt, sodass schätzungsweise alle Teilnehmer die gleiche Route wählen werden.“
Die Positionierungen innerhalb der Flotte werden sich also schon relativ rasch abzeichnen basierend auf den Faktoren Bootsgeschwindigkeit und Manöver-Qualität. Ebenfalls ausschlaggebend wird sein, dass die Skipperteams von Beginn weg 100% Leistung aus ihrem jeweiligen Boot holen können.“
Damit Dominique und Michèle am Starttag in optimaler Form antreten können, gönnen sie sich in den letzten Tagen an Land viel Ruhe, ernähren sich gesund und überwachen die letzten Details. Zugleich versuchen sie schon jetzt, sich mental auf die verschiedenen Etappen des Rennens vorzubereiten.
„Leider können wir ja keinen Schlafvorrat aufbauen“, witzelt Dominique. „Doch wir versuchen, normal zu schlafen und uns gesund zu ernähren, alles ohne Exzess eben. Am Tag vor dem Start bemühen wir uns um Ruhe und Ausgeglichenheit. Dieser Tag wird voll und ganz der Erholung und der Konzentration gewidmet sein.“
Eine kleine Unterbrechung dieses geplanten Ablaufs wird es zu Beginn des Nachmittags geben, wenn Dominique und Michèle an Bord der Mirabaud Besuch von der französischen Schauspielerin Alexandra Lamy erhalten, welche den beiden Mast- und Schotbruch wünschen und symbolisch einige Tropfen Champagner über den Bug der Mirabaud sprenkeln wird. Bericht: Bernard Schopfer.
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| Copyright Jean-Guy Python / Mirabaud |
27.10.11: Stadt Friedrichshafen sponsert Schlauchboot
Friedrichshafen - Bürgermeister Peter Hauswald überreichte dem Vorsitzenden der Ortsgruppe Friedrichshafen des DLRG, Rudi Krafcsik, die Bewilligung für einen Zuschuss in Höhe von 4.650 Euro. Mit dem Zuschuss kann der DLRG den Kauf eines neuen Schlauchbootes finanzieren.
„Das DLRG ist eine wichtige Einrichtung für die Sicherheit auf dem Bodensee. Deshalb haben wir die Anschaffung des neuen Schlauchbootes mit 4.650 Euro bezuschusst“, erklärte Bürgermeister Peter Hauswald. Durch einen Unfall bei dem am bisherigen Boot verschiedene Bolzen und der Trailer gebrochen waren, wurde der Kauf notwendig. „Das beschädigte Schlauchboot konnte nicht mehr repariert werden, so dass es für uns zwingend notwendig war, eine neues Schlauchboot zu kaufen“, bedankte sich Rudi Krafcsik bei Bürgermeister Hauswald. Mitglieder des DLRG leisten in der Badesaison freiwillig Wachdienst im Strandbad Friedrichshafen und im Wellenbad. In der vergangenen Saison engagierten sie sich mehr als 100 Stunden ehrenamtlich in den städtischen Bädern.
„Das DLRG ist eine wichtige Einrichtung für die Sicherheit auf dem Bodensee. Deshalb haben wir die Anschaffung des neuen Schlauchbootes mit 4.650 Euro bezuschusst“, erklärte Bürgermeister Peter Hauswald. Durch einen Unfall bei dem am bisherigen Boot verschiedene Bolzen und der Trailer gebrochen waren, wurde der Kauf notwendig. „Das beschädigte Schlauchboot konnte nicht mehr repariert werden, so dass es für uns zwingend notwendig war, eine neues Schlauchboot zu kaufen“, bedankte sich Rudi Krafcsik bei Bürgermeister Hauswald. Mitglieder des DLRG leisten in der Badesaison freiwillig Wachdienst im Strandbad Friedrichshafen und im Wellenbad. In der vergangenen Saison engagierten sie sich mehr als 100 Stunden ehrenamtlich in den städtischen Bädern.
Bürgermeister Peter Hauswald überreichte Rudi Krafcsik, Vorsitzender des DLRG Ortsgruppe Friedrichshafen, die Zuschussbewilligung über 4.650 Euro für ein neues Schlauchboot.
27.10.11: Opielok Gesamtzweiter, Schümann Erster im Ziel
VALLETTA. Christopher Opielok vom Norddeutschen Regatta Verein (NRV) aus Hamburg hat mit seiner Hochseesegelyacht „AOC Rockall III“ beim Rolex Middle Sea Race in Malta den zweiten Platz belegt. Den Gesamtsieg nach berechneter Zeit verpasste der Eigner und Skipper nach 606 Seemeilen und mehr als vier Tagen auf See nur um eine knappe halbe Stunde. Es gewann die einheimische J/122 „Artie“ von Lee Satariano und Christian Ripard. Der dreimalige Olympiasieger Jochen Schümann heimste als Steuermann der gut 30 Meter langen „Esimit Europa 2“ zwar die Ehre als erstes Schiff im Ziel ein, musste sich aber nach der IRC-Wertung kleineren Booten geschlagen geben und wurde 13. Den Erfolg der deutschen Teilnehmer komplettierten der Deutsch-Malteser Sönke Stein mit seiner „Oiltanking Juno“ als Fünfter, sowie Pit Finis vom Düsseldorfer Yacht-Club auf der „Dralion“ knapp vor Schümann und Hans Jürgen Riedel (Bonn) aus der Haribo-Dynastie mit der „Speedy“ knapp dahinter.
„Wir wussten zwischendurch schon, dass wir sehr gut im Rennen liegen und auch in Führung lagen, aber gegen Ende auch, dass es wahrscheinlich für uns ‚nur‘ noch um den zweiten Rang ging“, sagte Opielok nach dem Rennen. Seine Corby 36 war in der Klasse 4 der kleinsten Yachten gestartet. Zur internationalen Crew aus sechs Nationen gehörte auch der britische Konstrukteur John Corby. „Im Kanal von Comino kurz vor dem Ziel sind wir in ein Windloch geraten“, nannte der Hamburger Reeder den vermuteten Grund, warum es am Ende nicht ganz für den Sieg gereicht hatte. Dennoch habe die Mannschaft bei ihrer Premiere im Rolex Middle Sea Race großen Spaß gehabt und keinen Meter verschenkt. Um kurz vor 18 Uhr am Mittwochabend (26. Oktober) kreuzte das Team nach vier Tagen, sechs Stunden, 59 Minuten und 57 Sekunden die Ziellinie im Marsamxett-Hafen von Valletta.
Nur gut zweieinhalb Tage hatte der Maxiracer „Esimit Europa 2“ gebraucht, ehe er in der Nacht zu Dienstag den Rundkurs von Malta um Sizilien und weitere Mittelmeerinseln wie den Vulkan Stromboli und Lampedusa herum absolviert hatte. Damit blieb die 100-Fuß-Yacht des Slowenen Igor Simčic jedoch über ihrer Siegerzeit aus dem Vorjahr und verfehlte den Streckenrekord der „Rambler“ (USA), die 2007 nur knapp zwei Tage benötigte, erneut klar. Für eine Verbesserung war die Gesamtwetterlage mit überwiegend leichten und wechselhaften Winden nicht geeignet. Dennoch strahlte der Eigner, denn er erhielt für den Triumph eine edle Armbanduhr des Modells Rolex Yacht-Master sowie die Trophäe für das erste Schiff im Ziel.
„Das war ein ausgesprochen interessantes und abwechslungsreiches Rennen“, resümierte Jochen Schümann seine persönliche Premiere beim Rolex Middle Sea Race. „Schon beim Start gab es einen kräftigen Schauer mit starken Böen, der das Feld herausgefordert hat. Wir konnten uns schnell absetzen, wollten aber die ‚Rán‘ als vermuteten Hauptgegner nicht unbewacht einen eigenen Weg gehen lassen.“ Die 72 Fuß lange Yacht des schwedischen Skype-Mitbegründers Niklas Zennström, der dieses Jahr schon das Rolex Fastnet Race und die Mini Maxi Rolex WM beim Maxi Yacht Rolex Cup gewonnen hat, galt auch in Malta als Topfavorit. Obwohl zeitweise mehr als 90 Seemeilen hinter Schümanns 20-Mann-Crew zurück schlug sie diese letztlich nach berechneter Zeit um fast vier Stunden, was allerdings insgesamt gegen die kleineren Gegner auch nur zum achten Rang reichte.
Schümann hatte schon vor dem Start die Unberechenbarkeit solcher Regatten betont und je nach Windverhältnissen den deutlich kürzeren Booten gute Chancen eingeräumt. Damit sollte der zweimalige America’s Cup-Sieger Recht behalten, denn die ersten sieben Yachten kommen alle aus den Klassen drei und vier. „Wir hatten vor der Spitze Siziliens totale Flaute und konnten nicht verhindern, dass das Boot auf der Stelle stehen blieb“, berichtete der geborene Berliner weiter. „Später gab es drei, vier schwere Gewitter, in denen der Wind blitzartig zulegte und dabei auch noch um 90 Grad drehte.“ Auf der „Esimit Europa 2“ brach dadurch ein Backstag, das durch ein Fall ersetzt werden musste, wodurch statt einer normalen Fock nur noch das Solentvorsegel gefahren werden konnte.
Die Wetterkapriolen unterwegs bestätigte auch Alexis de Canival, Großsegeltrimmer an Bord von Riedels Marten 49 „Speedy“: „Bei Stromboli haben wir für sechs Stunden geparkt. Danach gab es Böen von 25 Knoten (Stärke sechs, d. Red.). Das war trickreich und ganz anders als vorhergesagt. Wir mussten unsere Strategie und den Trimm ständig anpassen. Wenn der Wind schwach wurde, waren wir an Deck, um ihn zu suchen. 120 Seemeilen kam er von vorn. Da mussten wir alle auf der hohen Kante sitzen, um das Boot so schnell wie möglich zu segeln. Das machte 0,3 Knoten Geschwindigkeit aus. Geschlafen haben wir also nicht viel.“ Für die letzte halbe Seemeile brauchte die „Speedy“ bei hohem Seegang fast ohne Brise zwischen den Inseln Comino und Malta eine Dreiviertelstunde, wodurch ein Top-Ten-Platz außer Reichweite geriet.
Von 70 gestarteten Yachten gaben drei das Rennen auf, darunter die deutsche Class 40 „Pogo 1“. Donnerstagvormittag waren immer noch 18 Teilnehmer unterwegs, konnten die Sieger allerdings nicht mehr gefährden. Die werden am Sonnabendmittag (29. Oktober) im Mittelmeer Konferenz Centrum in Valletta noch einmal feierlich geehrt und mit einem Rolex Chronometer sowie Pokalen ausgezeichnet.
Weitere Informationen über das Rolex Middle Sea Race 2011 gibt es im Internet auf der Eventwebsite unter www.rolexmiddlesearace.com. Bericht: Andreas Kling.
„Wir wussten zwischendurch schon, dass wir sehr gut im Rennen liegen und auch in Führung lagen, aber gegen Ende auch, dass es wahrscheinlich für uns ‚nur‘ noch um den zweiten Rang ging“, sagte Opielok nach dem Rennen. Seine Corby 36 war in der Klasse 4 der kleinsten Yachten gestartet. Zur internationalen Crew aus sechs Nationen gehörte auch der britische Konstrukteur John Corby. „Im Kanal von Comino kurz vor dem Ziel sind wir in ein Windloch geraten“, nannte der Hamburger Reeder den vermuteten Grund, warum es am Ende nicht ganz für den Sieg gereicht hatte. Dennoch habe die Mannschaft bei ihrer Premiere im Rolex Middle Sea Race großen Spaß gehabt und keinen Meter verschenkt. Um kurz vor 18 Uhr am Mittwochabend (26. Oktober) kreuzte das Team nach vier Tagen, sechs Stunden, 59 Minuten und 57 Sekunden die Ziellinie im Marsamxett-Hafen von Valletta.
Nur gut zweieinhalb Tage hatte der Maxiracer „Esimit Europa 2“ gebraucht, ehe er in der Nacht zu Dienstag den Rundkurs von Malta um Sizilien und weitere Mittelmeerinseln wie den Vulkan Stromboli und Lampedusa herum absolviert hatte. Damit blieb die 100-Fuß-Yacht des Slowenen Igor Simčic jedoch über ihrer Siegerzeit aus dem Vorjahr und verfehlte den Streckenrekord der „Rambler“ (USA), die 2007 nur knapp zwei Tage benötigte, erneut klar. Für eine Verbesserung war die Gesamtwetterlage mit überwiegend leichten und wechselhaften Winden nicht geeignet. Dennoch strahlte der Eigner, denn er erhielt für den Triumph eine edle Armbanduhr des Modells Rolex Yacht-Master sowie die Trophäe für das erste Schiff im Ziel.
„Das war ein ausgesprochen interessantes und abwechslungsreiches Rennen“, resümierte Jochen Schümann seine persönliche Premiere beim Rolex Middle Sea Race. „Schon beim Start gab es einen kräftigen Schauer mit starken Böen, der das Feld herausgefordert hat. Wir konnten uns schnell absetzen, wollten aber die ‚Rán‘ als vermuteten Hauptgegner nicht unbewacht einen eigenen Weg gehen lassen.“ Die 72 Fuß lange Yacht des schwedischen Skype-Mitbegründers Niklas Zennström, der dieses Jahr schon das Rolex Fastnet Race und die Mini Maxi Rolex WM beim Maxi Yacht Rolex Cup gewonnen hat, galt auch in Malta als Topfavorit. Obwohl zeitweise mehr als 90 Seemeilen hinter Schümanns 20-Mann-Crew zurück schlug sie diese letztlich nach berechneter Zeit um fast vier Stunden, was allerdings insgesamt gegen die kleineren Gegner auch nur zum achten Rang reichte.
Schümann hatte schon vor dem Start die Unberechenbarkeit solcher Regatten betont und je nach Windverhältnissen den deutlich kürzeren Booten gute Chancen eingeräumt. Damit sollte der zweimalige America’s Cup-Sieger Recht behalten, denn die ersten sieben Yachten kommen alle aus den Klassen drei und vier. „Wir hatten vor der Spitze Siziliens totale Flaute und konnten nicht verhindern, dass das Boot auf der Stelle stehen blieb“, berichtete der geborene Berliner weiter. „Später gab es drei, vier schwere Gewitter, in denen der Wind blitzartig zulegte und dabei auch noch um 90 Grad drehte.“ Auf der „Esimit Europa 2“ brach dadurch ein Backstag, das durch ein Fall ersetzt werden musste, wodurch statt einer normalen Fock nur noch das Solentvorsegel gefahren werden konnte.
Die Wetterkapriolen unterwegs bestätigte auch Alexis de Canival, Großsegeltrimmer an Bord von Riedels Marten 49 „Speedy“: „Bei Stromboli haben wir für sechs Stunden geparkt. Danach gab es Böen von 25 Knoten (Stärke sechs, d. Red.). Das war trickreich und ganz anders als vorhergesagt. Wir mussten unsere Strategie und den Trimm ständig anpassen. Wenn der Wind schwach wurde, waren wir an Deck, um ihn zu suchen. 120 Seemeilen kam er von vorn. Da mussten wir alle auf der hohen Kante sitzen, um das Boot so schnell wie möglich zu segeln. Das machte 0,3 Knoten Geschwindigkeit aus. Geschlafen haben wir also nicht viel.“ Für die letzte halbe Seemeile brauchte die „Speedy“ bei hohem Seegang fast ohne Brise zwischen den Inseln Comino und Malta eine Dreiviertelstunde, wodurch ein Top-Ten-Platz außer Reichweite geriet.
Von 70 gestarteten Yachten gaben drei das Rennen auf, darunter die deutsche Class 40 „Pogo 1“. Donnerstagvormittag waren immer noch 18 Teilnehmer unterwegs, konnten die Sieger allerdings nicht mehr gefährden. Die werden am Sonnabendmittag (29. Oktober) im Mittelmeer Konferenz Centrum in Valletta noch einmal feierlich geehrt und mit einem Rolex Chronometer sowie Pokalen ausgezeichnet.
Weitere Informationen über das Rolex Middle Sea Race 2011 gibt es im Internet auf der Eventwebsite unter www.rolexmiddlesearace.com. Bericht: Andreas Kling.
27.10.11: Sommerzeit geht zu Ende
Dienstag, 25. Oktober 2011
25.10.11: Segelduelle am Bodensee 2012
Die Bodensee Match Race Serie 2012 besteht aus 5 Regatten am Bodensee. Diese sollen jungen Teams den Einstieg ins Match Racing ermöglichen und genauso für etablierte Teams attraktive Wettkampfmöglichkeiten zum Sammeln von Weltranglistenpunkten bieten. Der Höhepunkt des Jahres ist die Schweizermeisterschaft vom 16.-19. August 2012 in Romanshorn beim YCRo.
Matchrace ist Vielen noch von Alinghi und dem America's Cup bekannt. Immer zwei Teams segeln auf identischen Booten gegeneinander. Über eine Serie von gesegelten Matches wird über eine Vorrunde, Halfbinal und Final das Siegerteam ermittelt. Die Wettfahrten finden in Ufernähe statt und sind für Zuschauer spannend und attraktiv zu verfolgen.
Matchrace ist Vielen noch von Alinghi und dem America's Cup bekannt. Immer zwei Teams segeln auf identischen Booten gegeneinander. Über eine Serie von gesegelten Matches wird über eine Vorrunde, Halfbinal und Final das Siegerteam ermittelt. Die Wettfahrten finden in Ufernähe statt und sind für Zuschauer spannend und attraktiv zu verfolgen.
Die Bodensee
Match Race Series wird auf "blu26" Sportbooten gesegelt, die an
Schweizer-meisterschaft, Europameisterschaft und der World Tour in St.Moritz
eingesetzt werden. Die
"blu26" wurde vom Profisegler Christian Scherrer in Zusammenarbeit mit dem
Yachtdesigner Christan Bolinger entwickelt. Grosses Geschwindigkeitspotential,
Wendigkeit, ein durchdachtes Decks-Layout und zeitlose Eleganz zeichnen das
Schiff aus.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
19.10.11: Mediendienst Polizei TG
Seit jeher ist das öffentliche Interesse an der Polizeiarbeit gross. Den Bedürfnissen von Journalistinnen und Journalisten trägt der Mediendienst der Kantonspolizei Thurgau mit einer aktiven Informationspolitik speditiv Rechnung - Rund um die Uhr. Darunter finden Sie auch News der Seepolizei TG. Hier können Sie die News abonnieren >
Dienstag, 18. Oktober 2011
18.10.11: SwissSailing Team Bodensee - Saisonbericht
Die sechsjährige Aufbauarbeit des Regionalkaders SSTB durch unsere Regionaltrainer zeigt nachhaltige Erfolge. Erstmals performen nun auch unsere 470er Segler welche im Kader vom Opti über Laser/420er zum 470er gewechselt haben. Unser Trainer Ronald Bundermann bietet unserer Jugend ein hohes Mass an Professionalität und seine Fähigkeiten als Athletiktrainer ermöglichen ein wirkungsvolles Training auch in den Wintermonaten.
Lesen Sie weiter >
Montag, 17. Oktober 2011
17.10.11: Ausflug zur Sonne
In den Skylinepark bei Bad Wörishofen ist am Samstag (15. Oktober 2011) die Jüngstengruppe des Lindauer Seglerclubs (LSC) gefahren. Die 19 Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren haben so ziemlich alle Attraktionen ausgiebig und mehrfach gestestet. „Mir war schon schlecht vom Zugucken“, meinte die Organisatorin des Ausflugs, Christa Diederich. „Wie man so was freiwillig fahren kann, rauf und runter - und dann dreht sich alles noch. Da ist mir ein echter Sturm auf dem Wasser lieber.“ „Ach was“, konterte Carolin Donnerbauer, „das war doch cool. Wie die Achterbahn rauf gegangen ist - und dann mit einem Looping ganz schnell wieder runter“.
Bei den Jungs ist die Cartbahn gut angekommen „da kann man selber fahren - und das ist ziemlich schnell gewesen“, erklärte Pius Grauer mit leuchtenden Augen.
„Immerhin hat in diesem Jahr die Sonne den ganzen Tag geschienen“, blickt Christa Diederich auf den Tag zurück. „Im letzten Jahr hatten wir beim Herbstausflug den ganzen Tag nur Regen. Aber diesmal war es wunderbar warm und trocken“. Bericht: Stephan Frank; Bilder Christa Diederich.
Bei den Jungs ist die Cartbahn gut angekommen „da kann man selber fahren - und das ist ziemlich schnell gewesen“, erklärte Pius Grauer mit leuchtenden Augen.
„Immerhin hat in diesem Jahr die Sonne den ganzen Tag geschienen“, blickt Christa Diederich auf den Tag zurück. „Im letzten Jahr hatten wir beim Herbstausflug den ganzen Tag nur Regen. Aber diesmal war es wunderbar warm und trocken“. Bericht: Stephan Frank; Bilder Christa Diederich.
17.10.11: Platz 3. im Finalrennen einer emotionalen Serie
Es war sicher eine der emotionalsten Segelserien des Jahres. Die Up-and-Downs verteilten sich über 5 Tage bei der Extreme Sailing Series vor dem spanischen Almeria. Mal lagen wir ganz vorne, mal ganz hinten und am meisten irgendwie dazwischen. Nur an einem Tag hatten wir die schöne auflandige Thermik. Ansonsten war die Serie eher von leichten und sehr drehenden Winden geprägt, die teilweise sehr an den Nerven aller Teilnehmer zerrte.
Mit einem 3. Platz im Finalrennen, welcher von den Punkten doppelt zählt, gab es ein schönes Erlebnis zum Ende der Regatta für unser Team, welches sich für diese Regatta neu formiert hatte. Insgesamt wurden wir 10.
Wie es mit dem Veranstalter OC abgemacht war, mussten wir auch diesmal einen lokalen Segler mit an Bord holen. Diesmal war es Anton Paz, der als Vorschoter 2008 die Olympia Goldmedaille im Tornado gewonnen hatte. Er sorgte für einen perfekten Gennacker und Focktrimm während der Regatta. Verstärkt durch den Engländer Tom Buggy als Bowman und Nahid am Großsegel waren wir ein sehr harmonisches Team und hatten sichtlich unseren Spaß bei all den turbulenten Rennen.
Erneut gab es einen Crash. Diesmal am letzten Tag mit dem französischen Boot „Gitana“, welches uns kurz nach einem Frühstart seitlich ins Heck fuhr. Zum Glück war es diesmal nicht so schlimm und es platzte nur die oberste Karbon Schicht ab. Wir konnten diesmal weiter segeln. Es ist aber fraglich, ob wir das letzte Rennen in Singapur dabei sind.
Wie es im nächsten Jahr weiter geht mit unserem Extreme Sailing Team, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Gestern wurden uns die neuen Termine, die Regatta-Orte und der Meldeschluss (2. Dezember) für die Extreme Sailing Series 2012 vorgelegt. In den nächsten Wochen wird sich die Zukunft unseres Projekts entscheiden.
Ohne Frage gehört diese Rennserie zu den weltbesten Yachting Events. Keine andere Yachting Serie geht über so viele Kontinente. Im nächsten Jahr wird man sicher viele der aktuellen Teams und Teilnehmer wieder sehen. Und neue Teams stehen auch schon in der Warteschlange. Ob wir dabei sind, hängt nun von potentiellen Sponsoren und Partnern ab, die sich im internationalen Segelsport engagieren möchten.
Neben der America´s Cup World Series ist die Extreme Sailing Series sicher der Top Event. Viele Zuschauer. Top Präsenz in den Medien. Segeln wir man es besser nicht darstellen kann. Doch man muss mit einem Budget von Rund 1.4 Millionen Euro pro Jahr rechnen, wenn man mit einem professionellen Team in der obersten Liga mitspielen möchte. Dazu gehört auch ein intensives Wintertraining, welches uns aktuell mit dem Team Oman angeboten wird. Es könnte schon im Januar losgehen.
In diesem Jahr waren wir ein „Last-Minute-Projekt“ welches es gerade mal zum ersten Start schaffte und praktisch für jeden Event das Team für den Veranstalter neu umbesetzen musste. Das hatte sportfachlich große Nachteile und wir finden praktisch bei jeder Regatta von vorne an. Aber das war eben der Deal mit OC. Und es hat auch Spaß gemacht mit all den nationalen Segelstars zu segeln.
Doch jetzt wünschen wir uns ein Team, mit dem wir das ganze Jahr 2012 durchsegeln können. Wir haben ansatzweise gezeigt, dass wir ganz vorne mitsegeln können. Doch um über die ganze Serie vorne dabei sein zu können, muss es jetzt ein professionelles upgrade im Projekt geben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir dafür die finanzielle Grundlage schaffen können um ab 2012 für Deutschland durchstarten zu können. Bericht: Roland + Nahid Gaebler.
Ergebnisse, Videos, Photos in HQ sind hier zu finden: www.extremesailingseries.com
Mit einem 3. Platz im Finalrennen, welcher von den Punkten doppelt zählt, gab es ein schönes Erlebnis zum Ende der Regatta für unser Team, welches sich für diese Regatta neu formiert hatte. Insgesamt wurden wir 10.
Wie es mit dem Veranstalter OC abgemacht war, mussten wir auch diesmal einen lokalen Segler mit an Bord holen. Diesmal war es Anton Paz, der als Vorschoter 2008 die Olympia Goldmedaille im Tornado gewonnen hatte. Er sorgte für einen perfekten Gennacker und Focktrimm während der Regatta. Verstärkt durch den Engländer Tom Buggy als Bowman und Nahid am Großsegel waren wir ein sehr harmonisches Team und hatten sichtlich unseren Spaß bei all den turbulenten Rennen.
Erneut gab es einen Crash. Diesmal am letzten Tag mit dem französischen Boot „Gitana“, welches uns kurz nach einem Frühstart seitlich ins Heck fuhr. Zum Glück war es diesmal nicht so schlimm und es platzte nur die oberste Karbon Schicht ab. Wir konnten diesmal weiter segeln. Es ist aber fraglich, ob wir das letzte Rennen in Singapur dabei sind.
Wie es im nächsten Jahr weiter geht mit unserem Extreme Sailing Team, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Gestern wurden uns die neuen Termine, die Regatta-Orte und der Meldeschluss (2. Dezember) für die Extreme Sailing Series 2012 vorgelegt. In den nächsten Wochen wird sich die Zukunft unseres Projekts entscheiden.
Ohne Frage gehört diese Rennserie zu den weltbesten Yachting Events. Keine andere Yachting Serie geht über so viele Kontinente. Im nächsten Jahr wird man sicher viele der aktuellen Teams und Teilnehmer wieder sehen. Und neue Teams stehen auch schon in der Warteschlange. Ob wir dabei sind, hängt nun von potentiellen Sponsoren und Partnern ab, die sich im internationalen Segelsport engagieren möchten.
Neben der America´s Cup World Series ist die Extreme Sailing Series sicher der Top Event. Viele Zuschauer. Top Präsenz in den Medien. Segeln wir man es besser nicht darstellen kann. Doch man muss mit einem Budget von Rund 1.4 Millionen Euro pro Jahr rechnen, wenn man mit einem professionellen Team in der obersten Liga mitspielen möchte. Dazu gehört auch ein intensives Wintertraining, welches uns aktuell mit dem Team Oman angeboten wird. Es könnte schon im Januar losgehen.
In diesem Jahr waren wir ein „Last-Minute-Projekt“ welches es gerade mal zum ersten Start schaffte und praktisch für jeden Event das Team für den Veranstalter neu umbesetzen musste. Das hatte sportfachlich große Nachteile und wir finden praktisch bei jeder Regatta von vorne an. Aber das war eben der Deal mit OC. Und es hat auch Spaß gemacht mit all den nationalen Segelstars zu segeln.
Doch jetzt wünschen wir uns ein Team, mit dem wir das ganze Jahr 2012 durchsegeln können. Wir haben ansatzweise gezeigt, dass wir ganz vorne mitsegeln können. Doch um über die ganze Serie vorne dabei sein zu können, muss es jetzt ein professionelles upgrade im Projekt geben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir dafür die finanzielle Grundlage schaffen können um ab 2012 für Deutschland durchstarten zu können. Bericht: Roland + Nahid Gaebler.
Ergebnisse, Videos, Photos in HQ sind hier zu finden: www.extremesailingseries.com
17.10.11: bluboats cup 2011 beim SSCK
Erstmals findet der blueboats cup am Bodensee statt. Der Schülersgelclub Konstanz richtet diese zweitletzte Regatta aus. Melden Sie sich jetzt an.
1. Austragungsort und Datum Die Regatten finden auf dem Bodensee vor Konstanz am 12./13.11.2011 statt.
2. Veranstalter
Schüler Segelclub Konstanz – Jugendabteilung des Konstanzer Yachtclubs, Seestr. 33, D-78464 Konstanz
Organisationskomitee: Adrian Maier-Ring, +49 176 81 16 08 92, adrian.Maierring@googlemail.com
Felix Somm, +41 79 700 02 92, fsomm@mac.com
Christian Scherrer, +41 79 421 62 17, cs@bluboats.com
Wettfahrtleitung: Felix Somm
3. Regeln
Es gelten:
3.1. Die Bodenseeschifffahrtsordnung
3.2. ISAF WR 2009-2012
3.3. blu26 Klassenvorschriften
3.4. Ausschreibung und Segelanweisungen
4. Ausschreibung International
5. Zulassung
Alle Boote vom Typ blu26 von Bluboats.
6. Meldung
6.1. Die Meldung muss über das vollständig ausgefüllten Meldeformular erfolgen. Online: http://bluboats.regattajugend.com bzw. Formular im Anhang.
6.2. Meldeschluss: 04.11.2011 oder wenn möglich früher.
6.3. Meldegeld: € 200.- in bar beim Abholen der Segelanweisungen. Das Meldegeld beinhaltet Unkostenbeitrag für: Krangebühren, Liegeplatz, Organisation und Wettfahrtleitung sowie Apéro und Nachtessen am Samstag, 12.11.11.
6.4. Nachmeldung bis 11.11.11. 11.11 Uhr. Nachmeldegebühr: ein 30 l Fass Bier
1. Austragungsort und Datum Die Regatten finden auf dem Bodensee vor Konstanz am 12./13.11.2011 statt.
2. Veranstalter
Schüler Segelclub Konstanz – Jugendabteilung des Konstanzer Yachtclubs, Seestr. 33, D-78464 Konstanz
Organisationskomitee: Adrian Maier-Ring, +49 176 81 16 08 92, adrian.Maierring@googlemail.com
Felix Somm, +41 79 700 02 92, fsomm@mac.com
Christian Scherrer, +41 79 421 62 17, cs@bluboats.com
Wettfahrtleitung: Felix Somm
3. Regeln
Es gelten:
3.1. Die Bodenseeschifffahrtsordnung
3.2. ISAF WR 2009-2012
3.3. blu26 Klassenvorschriften
3.4. Ausschreibung und Segelanweisungen
4. Ausschreibung International
5. Zulassung
Alle Boote vom Typ blu26 von Bluboats.
6. Meldung
6.1. Die Meldung muss über das vollständig ausgefüllten Meldeformular erfolgen. Online: http://bluboats.regattajugend.com bzw. Formular im Anhang.
6.2. Meldeschluss: 04.11.2011 oder wenn möglich früher.
6.3. Meldegeld: € 200.- in bar beim Abholen der Segelanweisungen. Das Meldegeld beinhaltet Unkostenbeitrag für: Krangebühren, Liegeplatz, Organisation und Wettfahrtleitung sowie Apéro und Nachtessen am Samstag, 12.11.11.
6.4. Nachmeldung bis 11.11.11. 11.11 Uhr. Nachmeldegebühr: ein 30 l Fass Bier
6.5. Meldestelle: Claudia Somm +41 79 700 02 90, Espenstrasse 2, 8274 Gottlieben, csomm@bluewin.ch
Sonntag, 16. Oktober 2011
16.10.11: PVT / Jansen - Solartage in Oberriet SG
Haben Sie am kommenden Freitagnachmittag 21. Oktober von 15 - 19 Uhr und Samstag 22. Oktober 9 - 15 Uhr Zeit, sich in Sachen Solar zu informieren? Am Samstag bin ich selber vor Ort und würde mich über einen Besuch sehr freuen. PVT-Schweiz GmbH Hörbi Brüllmann und Jansen AG Oberriet. Bei André Breitenmoser (andre.breitenmoser@jansen.com) können Sie sich anmelden (freiwillig). Einladung >
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| Photovoltaikanlage von Ruedi Holzer Kesswil (Bild: PVT-Schweiz) Mehr Infos mit Klick auf das Bild |
Donnerstag, 13. Oktober 2011
13.10.11: Einbruchsversuch in das Schiff „Möwe“
Unbekannte Täter hatten es in den vergangenen Tagen auf das Ausflugsschiff „Möwe“ im Konstanzer Hafen abgesehen. Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Scheiben eingeschlagen.
Zudem sollen die Täter in der Zeit zwischen Samstag und Dienstag auch die Scheibe des Schaukastens vor dem Steg der „Möwe“ eingeschlagen und den Schaukasten komplett zerstört haben. Die Täter hätten auch versucht in das Steuerhaus zu gelangen. Insgesamt entstand nach Angaben der Polizei Schaden in Höhe von 2000 Euro. Mögliche Zeugen werden gebeten sich bei der Wasserschutzpolizei Konstanz, Telefon 0049 (0) 75 31/5 90 20 zu melden.
Zudem sollen die Täter in der Zeit zwischen Samstag und Dienstag auch die Scheibe des Schaukastens vor dem Steg der „Möwe“ eingeschlagen und den Schaukasten komplett zerstört haben. Die Täter hätten auch versucht in das Steuerhaus zu gelangen. Insgesamt entstand nach Angaben der Polizei Schaden in Höhe von 2000 Euro. Mögliche Zeugen werden gebeten sich bei der Wasserschutzpolizei Konstanz, Telefon 0049 (0) 75 31/5 90 20 zu melden.
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| Dieses Foto wurde für Google Earth ausgewählt - ID: 34717090 (>) |
13.10.11: Die Bodensee-Connection schlug zu!
Nachdem wir uns im letzten Jahr nicht nur auf dem Wasser auf Grund unseres Erfolges sehr wohl fühlten, sondern vor allem durch die grandiose Gastfreundschaft von Eliane Menzi und Jürg Ganz beeindruckt waren, nahmen wir auch dieses Jahr wieder am Herbstpreis II des Züricher Yacht Clubs teil. Als weitere deutsche Crew vom Bodensee hatte sich Sven Holzer mit seinem Vater und seinem Segelmacher auf den Weg gemacht. Natürlich ließen sich auch die Schweizer Segler vom Bodensee nicht lumpen und waren mit vier Schiffen am Start. Insgesamt kam ein Feld mit 17 teilnehmenden H-Booten zustande, Respekt!
Auch dieses Mal trafen sich die H-Boote wieder in der Ganz-Werft, in der wieder alles bestens vorbereitet war. Auch für das leibliche Wohl hatte Eliane in ihrer unnachahmlichen Weise gesorgt, Kaffee, Kuchen, andere Getränke, Apero und natürlich die obligatorischen Würstchen zur Stärkung vor dem Auslaufen.
Obwohl die Wetterprognosen einen recht starken Wind aus westlichen Richtungen angekündigt hatten, wollte sich zunächst kein Wind richtig einstellen. Vielmehr schüttete es teilweise heftig. Erst später setzte eine leichte Brise aus südlicher Richtung ein, die allerdings stark drehte und löchrig war, sodass uns die volle Konzentration abverlangt wurde. Glücklicherweise konnten wir gut starten und uns von Anfang an in Führung setzen. Mit den Bedingungen kamen wir bestens zurecht und konnten einen ordentlichen Vorsprung herausfahren. Auf Platz 2 folgte Jürg Ganz vor Bruno Schwab vom Yacht Club Romanshorn. Nach Ende der Wettfahrt hieß es zunächst einmal wieder warten, bis sich dann doch tatsächlich ein etwas kräftigerer Wind mit bis zu 3 Windstärken aus Westen durchsetzte, der noch eine weitere Wettfahrt erlaubte. Auch diesen Lauf konnten wir als Sieger vor Roman Juchli vom Yacht Club Arbon und Sven Holzer aus Staad für uns entscheiden. Auf Grund der leider schon fortgeschrittenen Zeit war dann keine weitere Wettfahrt mehr möglich und wir kehrten natürlich sehr zufrieden in die Werft zurück.
Nach dem Einlaufen gab es - schon selbstverständlich - Kaffee und Kuchen. Ebenso selbstverständlich standen auch andere Getränke bereit. Das anschließende Abendessen war wieder exzellent mit Salat und Wildterrine als Vorspeise, von Ueli Bryner unnachahmlich gut gegrilltem Schweinenackenbraten nebst pikantem Ratatouille von Jürg höchstpersönlich und anschließendem Dessert. Dank fleißiger und versierter Helferinnen funktionierte auch der Service reibungslos.
Um den Abend etwas aufzulockern und uns noch näher kennen zu lernen, hatte Eliane die sehr schöne Idee, jeder Eigner möge doch erzählen, woher der jeweilige Schiffsname komme. Es waren nette und witzige Geschichten dabei und so entspann sich wirklich ein lockerer, lustiger Plausch.
Der Sonntagmorgen war grau, kalt und es schüttete teilweise wie aus Kübeln. Dennoch wurde gegen 10.00 Uhr ausgelaufen, um die weiteren Wettfahrten durchzuführen. Allerdings wollte sich zunächst wieder kein richtiger Wind einstellen. Als man meinte, der Westwind würde sich durchsetzen, versuchte der Wettfahrtleiter einen Start, musste aber, nachdem der Wind vollständig zusammenbrach, die Wettfahrt wieder abschießen. Erst nach Mittag lichtete sich das Grau etwas und von Süden her setzte sich langsam die Sonne durch. Damit einher ging ein leichter Südwind, der sich zum Teil bis auf zwei Windstärken verstärkte. Außerdem gaben die Wolken das wunderbare Panorama auf die bis ins Tal verschneiten Glarner Alpen frei, bei den herrschenden Lichtverhältnissen ein gigantischer Anblick. Obwohl auch dieser Südwind seine Tücken hatte, konnte die Wettfahrt zu Ende gebracht werden. Dabei hatten wir anfangs rechte Mühe, den Anschluss zu halten.
Lokalmatador Emil Hess und Sven Holzer machten uns das Leben schwer. Hinzu kam auch noch Christian Fierz, der sich vor uns setzen konnte. Auf der zweiten Runde konnten wir dann allerdings die Dreher sehr gut nutzen und uns auf dem Vorwindkurs auch noch an Christian vorbeischieben, sodass wir diese dritte Wettfahrt ebenfalls gewinnen konnten. Wir waren natürlich ausgesprochen happy. Stark waren auch die anderen Bodensee-Segler mit Sven Holzer auf dem 2., Adi Gerlach auf dem 4., Klaus Buchholz auf dem 9. und Bruno Schwab auf dem 10. Gesamtrang. Allein Roman Juchli hatte sich wohl mehr versprochen, nachdem er dieses Jahr schon in Überlingen und Romanshorn gewinnen konnte. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit konnte keine weitere Wettfahrt mehr durchgeführt wurden und es war halt wie schon so oft am Ende, dass nämlich das Wetter immer schöner und der Wind immer besser wurde, schade, aber sei's drum. Nach der Rückkehr in den Hafen war erneut für das leibliche Wohl in der Werft gesorgt. Jürg half uns umsichtig beim Kranen, sodass alles reibungslos und zügig vonstatten ging. Auch der Boots-Shuttle zur Preisverteilung in den Zürcher Yacht Club wurde organisiert. Insgesamt war es eine hervorragende Veranstaltung, bei der sich Eliane und Jürg wieder voll ins Zeug gelegt haben und denen unser besonderer Dank gilt.
Die Schweizer Meisterschaft 2012, die ebenfalls im Oktober (04. - 07.10.2012) stattfindet, kann also kommen. Dabei werden wir auch wieder in der Ganz-Werft liegen und dort versorgt werden. Außerdem findet im nächsten Jahr die Schwerpunktregatta bereits eine Woche vor dem Internationalen Bodenseepokal in Überlingen am 21./22.04.2012 statt. Es würde sich also eine gute Trainingsmöglichkeit bieten. Ich kann nur jedem empfehlen zu kommen, denn die "Rundumversorgung" ist phänomenal. Bericht: Gerhard Fuchs.
Auch dieses Mal trafen sich die H-Boote wieder in der Ganz-Werft, in der wieder alles bestens vorbereitet war. Auch für das leibliche Wohl hatte Eliane in ihrer unnachahmlichen Weise gesorgt, Kaffee, Kuchen, andere Getränke, Apero und natürlich die obligatorischen Würstchen zur Stärkung vor dem Auslaufen.
Obwohl die Wetterprognosen einen recht starken Wind aus westlichen Richtungen angekündigt hatten, wollte sich zunächst kein Wind richtig einstellen. Vielmehr schüttete es teilweise heftig. Erst später setzte eine leichte Brise aus südlicher Richtung ein, die allerdings stark drehte und löchrig war, sodass uns die volle Konzentration abverlangt wurde. Glücklicherweise konnten wir gut starten und uns von Anfang an in Führung setzen. Mit den Bedingungen kamen wir bestens zurecht und konnten einen ordentlichen Vorsprung herausfahren. Auf Platz 2 folgte Jürg Ganz vor Bruno Schwab vom Yacht Club Romanshorn. Nach Ende der Wettfahrt hieß es zunächst einmal wieder warten, bis sich dann doch tatsächlich ein etwas kräftigerer Wind mit bis zu 3 Windstärken aus Westen durchsetzte, der noch eine weitere Wettfahrt erlaubte. Auch diesen Lauf konnten wir als Sieger vor Roman Juchli vom Yacht Club Arbon und Sven Holzer aus Staad für uns entscheiden. Auf Grund der leider schon fortgeschrittenen Zeit war dann keine weitere Wettfahrt mehr möglich und wir kehrten natürlich sehr zufrieden in die Werft zurück.
Nach dem Einlaufen gab es - schon selbstverständlich - Kaffee und Kuchen. Ebenso selbstverständlich standen auch andere Getränke bereit. Das anschließende Abendessen war wieder exzellent mit Salat und Wildterrine als Vorspeise, von Ueli Bryner unnachahmlich gut gegrilltem Schweinenackenbraten nebst pikantem Ratatouille von Jürg höchstpersönlich und anschließendem Dessert. Dank fleißiger und versierter Helferinnen funktionierte auch der Service reibungslos.
Um den Abend etwas aufzulockern und uns noch näher kennen zu lernen, hatte Eliane die sehr schöne Idee, jeder Eigner möge doch erzählen, woher der jeweilige Schiffsname komme. Es waren nette und witzige Geschichten dabei und so entspann sich wirklich ein lockerer, lustiger Plausch.
Der Sonntagmorgen war grau, kalt und es schüttete teilweise wie aus Kübeln. Dennoch wurde gegen 10.00 Uhr ausgelaufen, um die weiteren Wettfahrten durchzuführen. Allerdings wollte sich zunächst wieder kein richtiger Wind einstellen. Als man meinte, der Westwind würde sich durchsetzen, versuchte der Wettfahrtleiter einen Start, musste aber, nachdem der Wind vollständig zusammenbrach, die Wettfahrt wieder abschießen. Erst nach Mittag lichtete sich das Grau etwas und von Süden her setzte sich langsam die Sonne durch. Damit einher ging ein leichter Südwind, der sich zum Teil bis auf zwei Windstärken verstärkte. Außerdem gaben die Wolken das wunderbare Panorama auf die bis ins Tal verschneiten Glarner Alpen frei, bei den herrschenden Lichtverhältnissen ein gigantischer Anblick. Obwohl auch dieser Südwind seine Tücken hatte, konnte die Wettfahrt zu Ende gebracht werden. Dabei hatten wir anfangs rechte Mühe, den Anschluss zu halten.
Lokalmatador Emil Hess und Sven Holzer machten uns das Leben schwer. Hinzu kam auch noch Christian Fierz, der sich vor uns setzen konnte. Auf der zweiten Runde konnten wir dann allerdings die Dreher sehr gut nutzen und uns auf dem Vorwindkurs auch noch an Christian vorbeischieben, sodass wir diese dritte Wettfahrt ebenfalls gewinnen konnten. Wir waren natürlich ausgesprochen happy. Stark waren auch die anderen Bodensee-Segler mit Sven Holzer auf dem 2., Adi Gerlach auf dem 4., Klaus Buchholz auf dem 9. und Bruno Schwab auf dem 10. Gesamtrang. Allein Roman Juchli hatte sich wohl mehr versprochen, nachdem er dieses Jahr schon in Überlingen und Romanshorn gewinnen konnte. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit konnte keine weitere Wettfahrt mehr durchgeführt wurden und es war halt wie schon so oft am Ende, dass nämlich das Wetter immer schöner und der Wind immer besser wurde, schade, aber sei's drum. Nach der Rückkehr in den Hafen war erneut für das leibliche Wohl in der Werft gesorgt. Jürg half uns umsichtig beim Kranen, sodass alles reibungslos und zügig vonstatten ging. Auch der Boots-Shuttle zur Preisverteilung in den Zürcher Yacht Club wurde organisiert. Insgesamt war es eine hervorragende Veranstaltung, bei der sich Eliane und Jürg wieder voll ins Zeug gelegt haben und denen unser besonderer Dank gilt.
Die Schweizer Meisterschaft 2012, die ebenfalls im Oktober (04. - 07.10.2012) stattfindet, kann also kommen. Dabei werden wir auch wieder in der Ganz-Werft liegen und dort versorgt werden. Außerdem findet im nächsten Jahr die Schwerpunktregatta bereits eine Woche vor dem Internationalen Bodenseepokal in Überlingen am 21./22.04.2012 statt. Es würde sich also eine gute Trainingsmöglichkeit bieten. Ich kann nur jedem empfehlen zu kommen, denn die "Rundumversorgung" ist phänomenal. Bericht: Gerhard Fuchs.
Montag, 10. Oktober 2011
10.10.11: Flessati/Rüdlinger sind Vize-Schweizermeister im 470er
Julian Flessati und Tobias Rüdlinger vom Regionalkader des SwissSailing Team Bodensee gewannen an der 470er Schweizermeisterschaft in Stäfa die Silbermedaille. Ein herausragendes Ergebnis für das junge Team in seiner zweiten Saison auf dem olympischen 470er.
Schweizermeister wurde das Team Stefan Seger/Dominik Liener vor den Altmeistern Lukas Erni/Christian Sprecher. Das SwissSailing Team Bodensee zeigte im weiteren mit René Ott/Stephan Ammann (Rang 11), Julian Oes/Lukas Ziltener (Rang 14) und Livia Naef/Lara Heuberger (Rang) auch eine hervorragende Gesamtleistung im hochkarätigen Feld von 29 Booten.
Julian Flessati und Tobias Die Verhältnisse am Zürichsee waren schwierig. Durchziehende Wetterfronten brachten drehende, böige Winde und ständig wechselnde Verhältnisse. Am zweiten Tag verloren Flessati/Rüdlinger sogar in einer Wetterfront mit 35 Knoten Wind den Mast. Sie schafften es, vor dem nächsten Lauf den Ersatzmast zu stellen und mit diesem gleich den nächsten Lauf zu gewinnen.
Dank dieser hervorragenden und konstanten Leistungen standen Julian und Tobias nach 8 Läufen vor dem Schlusstag mit einem hauchdünnen 2 Punktevorsprung an der Spitze des Zwischenklassements. Die Ausgangslage war damit mehr als spannend und die Spannung blieb bis zum Schluss. Der letzte Lauf musste die Entscheidung bringen. Das SSTB Team brauchte 5 Plätze Vorsprung auf Seger/Liener - und nach dem Start sah es gut aus. Seger/Leiner lagen im Mittelfeld zurück. Sie konnten sich jedoch nach vorne arbeiten und wurden am Ende mit hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt Schweizermeister.
Herzliche Gratulation an die Titelgewinner und einen grossen Applaus für die Segler des SwissSailing Team Bodensee! Bericht: Felix Somm.
Regattabericht der Vizemeister >
Schweizermeister wurde das Team Stefan Seger/Dominik Liener vor den Altmeistern Lukas Erni/Christian Sprecher. Das SwissSailing Team Bodensee zeigte im weiteren mit René Ott/Stephan Ammann (Rang 11), Julian Oes/Lukas Ziltener (Rang 14) und Livia Naef/Lara Heuberger (Rang) auch eine hervorragende Gesamtleistung im hochkarätigen Feld von 29 Booten.
Julian Flessati und Tobias Die Verhältnisse am Zürichsee waren schwierig. Durchziehende Wetterfronten brachten drehende, böige Winde und ständig wechselnde Verhältnisse. Am zweiten Tag verloren Flessati/Rüdlinger sogar in einer Wetterfront mit 35 Knoten Wind den Mast. Sie schafften es, vor dem nächsten Lauf den Ersatzmast zu stellen und mit diesem gleich den nächsten Lauf zu gewinnen.
Dank dieser hervorragenden und konstanten Leistungen standen Julian und Tobias nach 8 Läufen vor dem Schlusstag mit einem hauchdünnen 2 Punktevorsprung an der Spitze des Zwischenklassements. Die Ausgangslage war damit mehr als spannend und die Spannung blieb bis zum Schluss. Der letzte Lauf musste die Entscheidung bringen. Das SSTB Team brauchte 5 Plätze Vorsprung auf Seger/Liener - und nach dem Start sah es gut aus. Seger/Leiner lagen im Mittelfeld zurück. Sie konnten sich jedoch nach vorne arbeiten und wurden am Ende mit hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt Schweizermeister.
Herzliche Gratulation an die Titelgewinner und einen grossen Applaus für die Segler des SwissSailing Team Bodensee! Bericht: Felix Somm.
Regattabericht der Vizemeister >
Samstag, 8. Oktober 2011
08.10.11: SMCÜ - Segler an deutschen Meisterschaften
B.Z. / Bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft aller olympischen Klassen in Travemünde waren die 470er-Segler Steffen und Sven Heßberger und Michael Zittlau im Laser Standard vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) dabei. (Gesamtergebnis und weitere Informationen unter www.smcue.de oder www.idm-championscup2011.de).
Bei herrlichem Hochsommerwetter und sehr wenig Wind konnten an den ersten 3 Wettfahrttagen in den meisten Klassen nur die Mindestanzahl von vier Läufen für eine Deutsche Meisterschaft gesegelt werden. Die 470er erreichten die Mindestanzahl erst am letzten Tag. Michael konnte sich mit Platz 7 für das Medalrace qualifizieren, belegte am Ende Platz 8 (MZ GER 200071).
segelreport.com: "Nach anfänglichen 'Startschwierigkeiten' mit sehr schwachen Winden und nur wenigen Wettfahrten zeigten die rund 260 Segler aus neun Nationen in den live übertragenen Rennen am Sonntag und Montag die faszinierenden Facetten des Segelsports. Die visuelle Live-Übertragung im Internet, durchgeführt durch das Sailing Team Germany im Schulterschluss mit der SAP AG, brachte durch die Live-Kommentare des ZDF-Sportreporters Alexander Ruda und des zweifachen Olympiateilnehmers Marcus Baur das Segeln direkt zu den Zuschauern nach Hause."
Bei herrlichem Hochsommerwetter und sehr wenig Wind konnten an den ersten 3 Wettfahrttagen in den meisten Klassen nur die Mindestanzahl von vier Läufen für eine Deutsche Meisterschaft gesegelt werden. Die 470er erreichten die Mindestanzahl erst am letzten Tag. Michael konnte sich mit Platz 7 für das Medalrace qualifizieren, belegte am Ende Platz 8 (MZ GER 200071).
Steffen und Sven Heßberger kamen auf Platz 22
segelreport.com: "Nach anfänglichen 'Startschwierigkeiten' mit sehr schwachen Winden und nur wenigen Wettfahrten zeigten die rund 260 Segler aus neun Nationen in den live übertragenen Rennen am Sonntag und Montag die faszinierenden Facetten des Segelsports. Die visuelle Live-Übertragung im Internet, durchgeführt durch das Sailing Team Germany im Schulterschluss mit der SAP AG, brachte durch die Live-Kommentare des ZDF-Sportreporters Alexander Ruda und des zweifachen Olympiateilnehmers Marcus Baur das Segeln direkt zu den Zuschauern nach Hause."
Donnerstag, 6. Oktober 2011
06.10.11: Workshop am 4. Dezember 2011
Nach der Saison ist vor der Saison - Unter diesem Motto veranstaltet Sailing Media einen Workhsop für Wettfahrtleiter, Schiedsrichter und Regattasegler.

Oftmals wurden wir gebeten, ein Seminar für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter zu organisieren, um das „Management“ von Wettfahrten und Regatten zu beleuchten und einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Wir glauben, dass aber auch die Regattasegler, also die „Kunden“ von Schiedsrichtern und Wettfahrtleitern zu Wort kommen sollten, um Ihre Fragen und Erwartungen einbringen zu können. Wir möchten deshalb alle Interessierten zu einem Workshop am 4. Dezember in das Clubhaus der SGÜ nach Überlingen einladen.
Über diese Themen wollen Mufti Kling und Willii Gohl mit den Teilnehmern diskutieren und ihre Erfahrungen weitergeben:
- Austausch von Erfahrungen
- Was kann besser gemacht werden?
- ISAF Race Management Policy
- Empfehlungen für Schiedsrichter und Wettfahrtleitungen
- Verhältnis von Wettfahrtleitung und Schiedsgericht
- Erwartungen von Regattaseglern
- Neue Entwicklungen auf den internationalen Regattabahnen
WO: Clubhaus der SGÜ in Überlingen am Bodensee
WANN: Sonntag, 04.12.2011
UHRZEIT: 10:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr
PREIS: 48,00 Euro incl. Imbiss, Tagungsgetränke & Tagungsunterlagen / pro Person
Weitere Informationen und Anmeldungen über www.sailing-media.com. Wir freuen uns auf Euch, Euer Sailing Media Team.

Oftmals wurden wir gebeten, ein Seminar für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter zu organisieren, um das „Management“ von Wettfahrten und Regatten zu beleuchten und einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Wir glauben, dass aber auch die Regattasegler, also die „Kunden“ von Schiedsrichtern und Wettfahrtleitern zu Wort kommen sollten, um Ihre Fragen und Erwartungen einbringen zu können. Wir möchten deshalb alle Interessierten zu einem Workshop am 4. Dezember in das Clubhaus der SGÜ nach Überlingen einladen.
Über diese Themen wollen Mufti Kling und Willii Gohl mit den Teilnehmern diskutieren und ihre Erfahrungen weitergeben:
- Austausch von Erfahrungen
- Was kann besser gemacht werden?
- ISAF Race Management Policy
- Empfehlungen für Schiedsrichter und Wettfahrtleitungen
- Verhältnis von Wettfahrtleitung und Schiedsgericht
- Erwartungen von Regattaseglern
- Neue Entwicklungen auf den internationalen Regattabahnen
WO: Clubhaus der SGÜ in Überlingen am Bodensee
WANN: Sonntag, 04.12.2011
UHRZEIT: 10:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr
PREIS: 48,00 Euro incl. Imbiss, Tagungsgetränke & Tagungsunterlagen / pro Person
Weitere Informationen und Anmeldungen über www.sailing-media.com. Wir freuen uns auf Euch, Euer Sailing Media Team.
06.10.11: Grafyachting lädt ein zur Bénéteau Boat Show
Am 8. und 9. Oktober 2011 findet jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr bei Grafyachting im Kreuzlinger Yachthafen eine Bénéteau Boat Show statt.
Highlight
Viele Bénéteau Segelboote sind im Wasser zu besichtigen.
Ein richtiges Highlight: die Sense 50
Sense heißt das neuartige Konzept, dass das Leben auf dem Wasser zu einem unvergleichlich entspannten Freiheitserlebnis macht.
Wer ein Segelboot sucht, kann sich ausführlich beraten lassen. Das gilt für Neuboote ebenso wie bei interessanten Gebrauchten. Die Gelegenheit ist zudem günstig, die ausgestellten Boote in Ruhe anzusehen und sich ausführlich und fachmännisch beraten zu lassen. Damit ist ein bester Start in die neue Saison 2012 möglich. Mehr Infos >
Highlight
Viele Bénéteau Segelboote sind im Wasser zu besichtigen.
Ein richtiges Highlight: die Sense 50
Sense heißt das neuartige Konzept, dass das Leben auf dem Wasser zu einem unvergleichlich entspannten Freiheitserlebnis macht.
Wer ein Segelboot sucht, kann sich ausführlich beraten lassen. Das gilt für Neuboote ebenso wie bei interessanten Gebrauchten. Die Gelegenheit ist zudem günstig, die ausgestellten Boote in Ruhe anzusehen und sich ausführlich und fachmännisch beraten zu lassen. Damit ist ein bester Start in die neue Saison 2012 möglich. Mehr Infos >
Montag, 3. Oktober 2011
03.10.11: Absegeln im Dunst
Die Segelsaison ist beendet im Lindauer Seglerclub. 24 Schiffe sind am Samstag (1. Oktober) zur traditionellen Absegelregatta vor Lindau gestartet. „Die Zahl der Meldungen zeigt doch, dass wir ein aktiver Verein sind,“ sagte der Vorsitzende des Lindauer Seglerclubs, Andreas Ober zur Steuermannsbesprechung. „Auch wenn es schade ist, dass momentan nur grauer Nebel um uns herum wabert.“ Die Sonne zeigte zwar ein paar kurze Ansätze doch noch den Nebel zu vertreiben, aber es reichte letztlich nicht.
„Und weil uns der Nebel geblieben ist, habe ich auch die Bahn abgekürzt,“ erklärte der Wettfahrtleiter Axel Diederich den Kurs. „Der Wind hat für die lange Strecke bis nach Bregenz nicht gereicht“.
Er gab pünktlich um 14 Uhr das Startsignal. Zuerst ging der Kurs am landwärts zu lassenden Läutwerk vorbei, dann einmal um den Schachener Berg, zurück zum 66er Pfahl neben der Hafeneinfahrt des LSC und dann durchs Ziel.
„Die Regatta brachte ein kurioses Ergebnis“, meinte der Wettfahrtleiter Axel Diederich. „erstes und letztes Schiff war jeweils ein Lacustre“. Es siegte Werni Hemmeter, obwohl er im Eifer des Gefechts bei einer engen Wende um den 66er Pfahl mit dem Spinaker-Baum am Pfahl einfädelte. Letzter war ebenfalls ein Lacustre: „Stephan Frank gab auf, nachdem er den Schachener Berg in der falschen Richtung runden wollte“, fasst Axel Diederich das Ergebnis zusammen.
Zweiter wurde der LSC-Vorsitzende Andreas Ober vor dem ehemaligen Präsidenten Andi Lochbrunner. Ausgeklungen ist das Absegeln am Samstag Abend mit einem gemeinsamen Seglerfest. Die Clubgaststätte war zum Bayerischen Abend bis auf den letzten Platz belegt, und mindestens jede Zweite oder jeder Zweiter trugen Dirndl oder Lederhose. Stephan Frank, Presse LSC.
„Und weil uns der Nebel geblieben ist, habe ich auch die Bahn abgekürzt,“ erklärte der Wettfahrtleiter Axel Diederich den Kurs. „Der Wind hat für die lange Strecke bis nach Bregenz nicht gereicht“.
Er gab pünktlich um 14 Uhr das Startsignal. Zuerst ging der Kurs am landwärts zu lassenden Läutwerk vorbei, dann einmal um den Schachener Berg, zurück zum 66er Pfahl neben der Hafeneinfahrt des LSC und dann durchs Ziel.
„Die Regatta brachte ein kurioses Ergebnis“, meinte der Wettfahrtleiter Axel Diederich. „erstes und letztes Schiff war jeweils ein Lacustre“. Es siegte Werni Hemmeter, obwohl er im Eifer des Gefechts bei einer engen Wende um den 66er Pfahl mit dem Spinaker-Baum am Pfahl einfädelte. Letzter war ebenfalls ein Lacustre: „Stephan Frank gab auf, nachdem er den Schachener Berg in der falschen Richtung runden wollte“, fasst Axel Diederich das Ergebnis zusammen.
Zweiter wurde der LSC-Vorsitzende Andreas Ober vor dem ehemaligen Präsidenten Andi Lochbrunner. Ausgeklungen ist das Absegeln am Samstag Abend mit einem gemeinsamen Seglerfest. Die Clubgaststätte war zum Bayerischen Abend bis auf den letzten Platz belegt, und mindestens jede Zweite oder jeder Zweiter trugen Dirndl oder Lederhose. Stephan Frank, Presse LSC.
Das Feld in Grau kurz vor dem Start, Foto Diederich
(Das Mädchen auf dem Heck der Bayern II heißt Emma Käser, falls das jemand braucht)
(Das Mädchen auf dem Heck der Bayern II heißt Emma Käser, falls das jemand braucht)
Es geht eng her beim Start, Foto Diederich
03.10.11: Noch zwei Regatten am Bodensee
Die Regattasaison 2011 endet mit der Windteufele-Regatta am 15./16. Oktober beim YCM und der Eisernen am 26./27. November beim DSMC.
Bereits habe ich die Daten für die neue Saison 2012 erfasst. Die Daten entsprechen denjenigen des Jahres 2011. Sie können uns Ihre Daten schon heute mitteilen, die wir dann gerne in diese Liste aufnehmen. Regatten 2012 >
Bereits habe ich die Daten für die neue Saison 2012 erfasst. Die Daten entsprechen denjenigen des Jahres 2011. Sie können uns Ihre Daten schon heute mitteilen, die wir dann gerne in diese Liste aufnehmen. Regatten 2012 >
03.10.11: Schwache Winde in Romanshorn
Zwei zweite Plätze für Boote des Yacht-Club Romanshorn an der Internationalen Herbstregatta. Nebel und sehr schwache Windverhältnisse machten den Regatteuren und der Wettfahrtleitung das Leben schwer.
Am Samstag nach dem Briefing gab es die obligaten von den Klassen und Schäffeler Wassersport gesponserten Weisswürste mit Brezel! Dann war das grosse Warten angesagt, verhinderte doch Nebel den vorgesehen Start vor dem Gemeindehafen. Erst um 13.15 Uhr konnte der Romanshorner Wettfahrtleiter Ralph Müntener dann bei leichten Winden die einzige Wettfahrt dieser Regatta starten. Zuerst starteten die 12 modernen Onyx Boote, anschliessend die 15 H-Boote und zuletzt die 17 Fireballs. Es war bei diesen Windverhältnissen für die Wettfahrtleiter und die segelnden Mannschaften ein schwieriges Unterfangen den ausgelegten Kurs auszulegen, respektive zu bewältigen.
Danach erfreuten sich alle an der vom Moleteam offerierten Kürbissuppe, waren die Segler von der nebligen und feuchten sichtlich geschafft. Das gemütliche Zusammensein im Clubhaus genossen 127 Segler und die vielen Helfer der Regattaleitung mit einem guten Essen und versöhnte die Seglerinnen und Segler ein wenig, dass die Saison 2011 zu Ende ist. Anschliessen genossen viele einen Jazzabend im Panem.
Am Sonntag waren alle die Akteure pünktlich um 9 Uhr bei ihren Booten. Der Regattaleiter schickte sie nach einiger Zeit auf den See, in der Hoffnung auf Wind. Ein Startversuch wurde durchgeführt, doch musste die Wettfahrt wieder abgebrochen werden, da der Wind einschlief. Dann begann für alle das lange Warten und die Hoffnung auf segelbare Verhältnisse. Da sich diese nicht einstellten, wurde die Regatta dann endgültig abgebrochen und die definitive Rangliste für die Preisverteilung erstellt. Die Boote wurden wieder durch Hafenmeister Daniel Müller ausgekrant und auf die Hänger verladen. Obwohl nur eine Wettfahrt gesegelt werden konnte waren die Teilnehmer, die zum Teil sehr grosse Reisewege auf sich genommen haben von den optimalen Verhältnissen der Hafenanlage begeistert und versprachen im nächsten Jahr wieder nach Romanshorn zu kommen. Bericht: Ruedi Schellenberg.
Rangliste detailiert >
H-Boote:
1. Roman Juchli/Alessandra Wenk/Tina Gautschi, Yacht-Club Arbon
2. Bruno Schwab/Martin Brönimann, Christian Huber, Yacht-Club Romanshorn
3. Ueli Bryner, Agnes Bryner, Philipp Bryner, Zürcher Segelclub
Fireball:
1. Kurt Venhoda/Sonja Zaugg, Segelclub oberer Walensee
2. Adrian Huber/Brigitte Mauchle, Yacht-Club Romanshorn
3. Jörg Nolle, Roger Leemann, Sportvereinigung Dingelsdorf
Onyx:
1. Hans Streuli, Jürg Keller, Jan Paulich, Lukas Bosshard, Segelclub Stäfa
2. Corinne Meyer, Adrian Meyer, Aldo Meyxer, Segelclub Hallwil
3. Patrick Stöcklim Marc Pellaton, Nathalie Hermann, Segelclub Männedorf
Am Samstag nach dem Briefing gab es die obligaten von den Klassen und Schäffeler Wassersport gesponserten Weisswürste mit Brezel! Dann war das grosse Warten angesagt, verhinderte doch Nebel den vorgesehen Start vor dem Gemeindehafen. Erst um 13.15 Uhr konnte der Romanshorner Wettfahrtleiter Ralph Müntener dann bei leichten Winden die einzige Wettfahrt dieser Regatta starten. Zuerst starteten die 12 modernen Onyx Boote, anschliessend die 15 H-Boote und zuletzt die 17 Fireballs. Es war bei diesen Windverhältnissen für die Wettfahrtleiter und die segelnden Mannschaften ein schwieriges Unterfangen den ausgelegten Kurs auszulegen, respektive zu bewältigen.
Danach erfreuten sich alle an der vom Moleteam offerierten Kürbissuppe, waren die Segler von der nebligen und feuchten sichtlich geschafft. Das gemütliche Zusammensein im Clubhaus genossen 127 Segler und die vielen Helfer der Regattaleitung mit einem guten Essen und versöhnte die Seglerinnen und Segler ein wenig, dass die Saison 2011 zu Ende ist. Anschliessen genossen viele einen Jazzabend im Panem.
Am Sonntag waren alle die Akteure pünktlich um 9 Uhr bei ihren Booten. Der Regattaleiter schickte sie nach einiger Zeit auf den See, in der Hoffnung auf Wind. Ein Startversuch wurde durchgeführt, doch musste die Wettfahrt wieder abgebrochen werden, da der Wind einschlief. Dann begann für alle das lange Warten und die Hoffnung auf segelbare Verhältnisse. Da sich diese nicht einstellten, wurde die Regatta dann endgültig abgebrochen und die definitive Rangliste für die Preisverteilung erstellt. Die Boote wurden wieder durch Hafenmeister Daniel Müller ausgekrant und auf die Hänger verladen. Obwohl nur eine Wettfahrt gesegelt werden konnte waren die Teilnehmer, die zum Teil sehr grosse Reisewege auf sich genommen haben von den optimalen Verhältnissen der Hafenanlage begeistert und versprachen im nächsten Jahr wieder nach Romanshorn zu kommen. Bericht: Ruedi Schellenberg.
Rangliste detailiert >
H-Boote:
1. Roman Juchli/Alessandra Wenk/Tina Gautschi, Yacht-Club Arbon
2. Bruno Schwab/Martin Brönimann, Christian Huber, Yacht-Club Romanshorn
3. Ueli Bryner, Agnes Bryner, Philipp Bryner, Zürcher Segelclub
Fireball:
1. Kurt Venhoda/Sonja Zaugg, Segelclub oberer Walensee
2. Adrian Huber/Brigitte Mauchle, Yacht-Club Romanshorn
3. Jörg Nolle, Roger Leemann, Sportvereinigung Dingelsdorf
Onyx:
1. Hans Streuli, Jürg Keller, Jan Paulich, Lukas Bosshard, Segelclub Stäfa
2. Corinne Meyer, Adrian Meyer, Aldo Meyxer, Segelclub Hallwil
3. Patrick Stöcklim Marc Pellaton, Nathalie Hermann, Segelclub Männedorf
Fotos: Jürg Bollier
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