Mittwoch, 31. März 2010

31.03.10: SMCÜ feiert mit Ehrenkommodore Hans Köppen

Hauptversammlung des Segel- und Motorbootclub Überlingen und Geburtstag Ehrenkommodore Hans Köppen.
Großes Interesse zeigten die Mitglieder des Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) für ihre 40. Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal im St Leonard. Nach der Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung wurden die neuen Clubmitglieder und Gastmitglieder von der Präsidentin Gabriele Kromer-Schaal, soweit sie anwesend waren, vorgestellt.

Ehrungen gab es für die runden Geburtstage ab 70. Selbst der Ehrenkommodore Hans Köppen, der an diesem Tag seinen 75. Geburtstag feiert, verpasste nicht die Hauptversammlung und wurde gebührend gefeiert.

Für fahrtenseglerische Leistung und Seemannschaft gewannen Mäcki und Hanni Albert schon im Herbst beim Bodensee-Seglertag die ′′Silbernen Lädine′′. Diesen Törn von Fehmarn über Polen, Litauen, Lettland und Estland bis nach Finnland, zu den Aalandsinseln und über schwedische und dänische Gewässer wieder zurück, konnten die Mitglieder auf der Homepage durch anschauliche Berichte mitverfolgen. Vom Verein wurden sie mit der Silbernen Ehrennadel geehrt.

Hafenfrage noch offen
Hauptthema des Rechenschaftsberichtes der Präsidentin war die brisante Frage, wie geht es mit dem Hafen weiter. Die wasserrechtliche Genehmigung liegt vor, der Hafen bleibt in städtischen Besitz, aber wie und mit welchen Kosten die Stadt die Hafenplätze vergibt, ist noch nicht entschieden. Die Präsidentin Gabriele Kromer-Schaal, Dr. Jörg Auriga und Vizepräsident Hermann Josef Schwarz bleiben am Ball und kämpfen weiter bei der Stadt um faire Bedingungen für die Segler. Anschließend berichtete sie über die Leistungssegler, die sich schon wieder beim Training auf Mallorca befinden. Über Regattaergebnisse und über das gesamte vergangene Jahresprogramm konnten sich die Mitglieder in den vielen Berichten in der Clubzeitschrift Bulleye schon vorab informieren.

Schuldenfrei
Finanziell steht der Club sehr gut da - die Kredite konnten zurückbezahlt werden. Somit ist der Club schuldenfrei. Wie es aber ab 2011 weitergeht, hängt davon ab, wie man sich mit der Stadt einigen kann. Von den Kassenprüfern wurde eine ordnungsgemäße Buchhaltung bestätigt und so konnte Hans Köppen den Vorstand und die Kasse im besonderen nach der Abstimmung durch die Mitglieder ohne Gegenstimmen, entlasten.

Neue Homepage
Michael Finkbeiner stellte im Anschluss noch die neue Homepage vor, die er zurzeit mit seinem Homepageteam entwickelt und in circa 4 Wochen online gestellt sein wird. Die Mitglieder zeigten sich schon jetzt begeistert. Fahrtenobmann Sigi Erlewein gab schon einmal einen Ausblick auf das neue Jahresprogramm, das mit der ersten Ausfahrt an Ostern für "Èiserne" beginnt.


Ehrenkommodore Hans Köppen und Präsidentin Gabriele Kromer-Schaal

31.03.10: Verstärkung der Regatta- und Jugendarbeit im YCM

Mitgliederversammlung entscheidet sich für Verstärkung der Regatta- und Jugendarbeit.
Am 27.03.2010 hielt der Yacht-Club Meersburg e.V. (YCM) seine jährliche Jahreshauptversammlung ab, die wieder von einer großen Anzahl Mitglieder besucht wurde. Heinz Staatsmann als Vorsitzender des YCM begrüßte die anwesenden Mitglieder und besonders Peter Schmidt in seiner Funktion als Stellvertreter des Bürgermeisters. Peter Schmidt richtete ein Grußwort an die Versammlung, worüber sich die Mitglieder des YCM sichtlich freuten.

Gründungsmitglied Bernhard Faestermann verstorben
Im Rahmen der Totenehrung vermerkte Heinz Staatsmann, daß im letzten Jahr das letzte noch lebende Gründungsmitglied des YCM, Bernhard Faestermann, verstorben ist. Als allererster Vereinsvorsitzender übernahm er 1950 die Verantwortung für den YCM und prägte den Verein in den Anfangsjahren maßgeblich.

Im seinem Rechenschaftsbericht informierte Heinz Staatsmann über die zahlreichen Jubilä-umsveranstaltungen, die anläßlich des 60-jährigen Bestehens des YCM im letzten Jahr statt-fanden und über die Aktivitäten der Regatta- und Tourensegler. Ferner berichtete er über die getätigten Investitionen in Jugendboote sowie über die umfangreichen Reparatur- und Sanie-rungsmaßnahmen, die im letzten Jahr an den Hafenanlagen durchgeführt wurden. Den Orkan im Frühjahr haben die Hafenanlage und die Schiffe weitgehend unbeschadet überstanden, aber die Jugendhütte wurde so stark geschädigt, daß sie erneuert werden muß.

Dem Rechenschaftsbericht des Kassierers Ulrich Prem war zu entnehmen, daß die Erneuerung der Steinschüttung sowie die umfangreichen Reparaturen und Investitionen in Jugendboote und ein Begleitschiff dazu führten, daß der YCM sein Haushaltsjahr mit einem Verlust abschließen mußte. Auch der Finanzplan für die kommende Segelsaison weist ein Defizit aus, weil dringende Sanierungsarbeiten anstehen und weitere Neuanschaffungen an Booten und an Regattamaterial geplant sind.

Mehr hochwertigere Regatten
Der Regattaleiter Jens Lichtblau berichtete über die durchgeführten Regatten in der letzten Saison. Ferner ehrte er die erfolgreichen Regattasegler des YCM, die nicht nur am Bodensee Erfolge feierten. Am Ende seiner Ausführungen bat Jens Lichtblau dringend darum, daß sich mehr Vereinsmitglieder in die Helferlisten eintragen, damit die Durchführung hochwertiger Regatten weiter gesichert bleibt. Der Jugendleiter Clemens Rebholz dankte den Kollegen von der Segelkameradschaft Meersburg ganz herzlich für die Kooperation in der Jugendarbeit. So trainiert die SKM die älteren Jugendlichen in den Zweimann-Booten während der YCM die Jüngsten in ihren Optimisten-Jollen betreut. Die Jugendgruppe ist nicht nur am Bodensee aktiv - es nahmen in der letzten Saison Jugendliche des YCM auch bei vielen Regatten im In- und Ausland teil.

Die Entlastung des Vorstands nahm Ingrid Gloß vor, die auch die spätere Neuwahl des Vorstands leitete. Aus den Reihen des Vorstands und der Mitglieder gingen Anträge an die Mitgliederversammlung zur Beschlußfassung zu. Die Jahreshauptversammlung stimmte dem Antrag des Vorstands zu, die Jugendhütte zu erneuern.

Der Antrag eines Mitglieds, ein neues Motorboot zu erwerben wurde intensiv diskutiert. Das Boot soll primär als Startschiff für die Durchführung von Regatten angeschafft werden, daneben soll es aber auch bei Rettungseinsätzen, als Sicherungsboot beim Jugendsegeln sowie als Schlepp- und Arbeitsschiff zum Einsatz kommen. Die Mitgliederversammlung stimmte der Beschaffung dieses Bootes zu - wohl wissend, daß diese Anschaffung die Kasse des YCM nachhaltig belasten wird. Erleichtert wurde den Mitgliedern die Entscheidung allerdings dadurch, daß ein Vereinsmitglied vorschlug, alternativ das Boot zusammen mit einigen weiteren Mitgliedern über Spenden zu beschaffen, um es dann dem Club für Regatten zur Verfügung stellen.

Dr. Richard Volz neuer Regattaleiter
Die anschließende Neuwahl des Vorstandes ergab nur wenige Veränderungen. In ihren Ämtern bestätigt wurden Heinz Staatsmann als Vorsitzender, Utz Geiselhart als 2. Vorsitzender, Ulrich Prem als Kassierer, Ulrich Niedermeier als Schriftführer, Clemens Rebholz als Jugendleiter, Heiko Wollmann als Beirat für das Bauwesen und Hilde Setili als Beirat für Veranstaltungen. Neu gewählt wurden als Takelmeister Siegfried Serden, als Regattaleiter Dr. Richard Volz, als Beirat für die Öffentlichkeitsarbeit Andreas Off, als Beirat z.b.V. Jugend Michael Häberle und als Beirat z.b.V. Regatta Arndt Müller.

Der alte und zugleich neue Vorsitzende, Heinz Staatsmann, dankte den ausscheidenden Vorstandskollegen für ihre engagierte Arbeit und bat zum Abschluß der Versammlung nochmals darum, daß sich die Mitglieder in die ausgelegten Helferlisten eintragen, damit die Vereinsveranstaltungen auch adäquat durchgeführt werden können. Sollte sich die Situation nicht spürbar verbessern schloß er nicht aus, daß verpflichtende Helferstunden eingeführt werden. Mit einem Ausblick auf die kommende Saison beendete Heinz Staatsmann die Mitgliederversammlung. (ycm-of)


Der neue Vorstand des YCM (von links): Michael Häberle,
Clemens Rebholz, Utz Geiselhart, Ulrich Niedermeier,
Hilde Setili, Andreas Off, Siegfried Serden, Ulrich Prem,
Heinz Staatsmann, Arndt Müller, Dr. Richard Volz, Heiko Wollmann
(Foto zur Vergrösserung anklicken)

Montag, 29. März 2010

29.03.10: Was ist Wetter-Alarm?

Wetter-Alarm informiert per SMS, E-Mail oder Fax über aufkommende Unwetter in der Schweiz.

Wetter-Alarm richtet sich an alle Personen, die besonders von Unwettern betroffen sein können, wie Gebäudeeigentümer, Verkehrsteilnehmer, Alpinisten oder Wassersportler. Die rechtzeitige Information über aktuelle Unwetter wie Gewitter oder Sturm soll dazu beitragen, Sie im voraus zu informieren.

Schwellenwerte
Beim Wetter-Alarm wird zwischen drei Stufen unterschieden. Die Stufeneinteilung orientiert sich primär am Schadenspotenzial des Unwetters und nicht immer an fixen Schwellenwerten.

Der zuständige Meteorologe kann somit besser die meteorologische Vorgeschichte (z.B. wichtig bei Hochwasser) in seine Lagebeurteilung einfliessen lassen und die Jahreszeit berücksichtigen. Somit haben beispielsweise 8 Zentimeter Neuschnee im Flachland im Oktober einen Wetter-Alarm zur Folge. In den Wintermonaten ist dies aber ein für die Jahreszeit normales Ereignis, es erfolgt deshalb keine Warnung.

Neue Registration
Wenn Sie noch kein Wetter-Alarm-Abonnent sind, können Sie sich wie folgt anmelden: Senden Sie eine SMS mit dem Text START WA PLZ an die Nummer 4666.

Beispiel für Unwetterwarnungen für Stadt Romanshorn: START WA 8590. Nachdem Sie die SMS abgeschickt haben, sind Sie bei Wetter-Alarm registriert. Ab diesem Zeitpunkt erhalten Sie die Unwetterwarnungen für Ihre Region.

Auf Mein Wetter-Alarm können Sie Ihr Abonnement personalisieren, beispielsweise durch das Hinzufügen weiterer Regionen oder die Beschränkung auf einzelne Unwetterarten.

1. Einloggen mit Benutzernamen und Passwort

Mit dem Benutzernamen und Passwort, die Ihnen via SMS zugeschickt worden sind, können Sie sich rechts in der Box einloggen und Ihr Abonnement personalisieren. Ist dies Ihre erste Anmeldung, müssen Sie aus rechtlichen Gründen einige Benutzerdaten eingeben.

2. Eingabe der Benutzerdaten
Nachdem Sie sich eingeloggt haben, sehen Sie ein Formular, das Sie mit Ihren Benutzerdaten ausfüllen müssen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergeleitet. Zusätzlich müssen Sie die rechtlichen Hinweise akzeptieren. Klicken Sie anschliessend auf "Speichern“. Sie gelangen dabei direkt zur Übersicht Ihres Abonnements. Sie sind nun vollständig registriert und können alle Funktionen von Wetter-Alarm nutzen.

3. Anpassen Ihres Wetter-Alarm Abonnements
Auf der Übersichtsseite sehen Sie Ihr Abonnement. In der Tabelle wird anstelle Ihrer Postleitzahl die dazu gehörende Region angezeigt.

Und das ganz tolle dabei, dieser Service ist absolut kostenlos!

Wetteralarm auch im Internet
Auf meiner Homepage habe ich mit obigem Button den direkten Zugang zum Wetteralarm verlinkt.

Sonntag, 28. März 2010

28.03.10: Klaus Hagenlocher neues Ehrenmitglied des SMCF

Friedrichshefen - (st) Auf der diesjährigen Hauptversamm-lung des Hauptversammlung des Segel-Motorboot-Clubs Fried-richshafen (SMCF) am Samstag, den 27. März 2010, wurde Klaus Hagenlocher zum Ehrenmitglied ernannt. Die Berichte der Vorstände zeichneten das Bild eines gesunden und aufstrebenden Vereins.

Zehn Prozent mehr Mitglieder - das ist in der heutigen Zeit, in der die Bindung an Vereine eher abnimmt, sehr ungewöhnlich. Beim SMCF sorgt die Ausbildung für einen steten Nachschub an Neumitgliedern, die zudem für eine Verjüngung des Vereins sorgen. Präsident Hans-Peter Benz und seine Kollegen berichteten aus ihren Ressorts nur Positives. Der SMCF ist finanziell gesund und die zahlreichen Neuzugänge bringen sich ebenso wie die erfahrenen Mitglieder in der Vereinsarbeit tatkräftig ein. Das Engagement der Mitglieder zeigte sich unter anderem darin, dass während der Hauptversammlung eine Mannschaft an den Clubbooten arbeitete, die man wegen des Kälteeinbruches der letzten Wochen nicht früher saisonfertig machen konnte.

In wenigen Wochen lassen sich die Clubschiffe online buchen, schon jetzt ist die aktuelle Belegung auf der Vereinswebsite einsehbar. Die Ju-gendabteilung richtete unter anderem eine erfolgreiche Weihnachtsfeier aus. Die Ausbildung ist erfolgreich, einer der Schüler begann sofort nach dem Erhalt des Scheines im letzten Sommer, seinerseits als Motorboot-Ausbilder zu arbeiten. Die Clubschiffe werden gut angenommen und genutzt, und auch bei den Regatten ist eine positive Beteiligung zu vermelden. Nach einem strammen Programm 2009 wird das laufende Jahr etwas ruhiger für die Regattamannschaft, Highlight wird sicherlich im Herbst die Oldtimerregatta, die der SMCF zum 30. Mal ausrichtet.

Wahlen standen natürlich auch an: Helma Stöbele und Rosi Schmid sind die neuen Kassenprüfer des SMCF. Auch der Ältestenrat wurde neu gewählt, neben den bisherigen Mitgliedern Willy Ihrig, Dr. Günter Overrath und Erwin Breins wurden Klaus Hagenlocher und Klaus Schönfeld in das Gremium aufgenommen.

Eine ganze Reihe von Mitgliedern wurde für 25jährige Vereinszugehörig-keit mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Klaus Hagenlocher wurde für seine 22 Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit im Vorstand zum Ehrenmitglied ernannt. Er war von 1988 bis 2005 Vizepräsident und danach bis 2008 Prä-sident des SMCF und engagierte sich in dieser Zeit sehr, er war lange Jahre für die Organisation des Vereinsheims „Schussen“ zuständig und traf eine Vielzahl wegweisender Entscheidungen.

Mit einer vor allem aus rechtlichen Gründen vorgenommenen Satzungs-änderung, die einstimmig angenommen wurde, ging die diesjährige Haupt-versammlung des SMCF harmonisch zu Ende.


Präsident Hans-Peter Benz (li.) und Vizepräsident Harry Buchter (re.)
gratulieren dem neuen Ehrenmitglied Klaus Hagenlocher (Bild: Ralf Steck)

28.03.10: Wegerecht und Regelkenntnis bei Segelregatten

Motto: "Wir kennen und verstehen das Wegerecht und die wichtigsten Regeln bei Segelregatten" (für alle Seglerinnen und Segler, Regattasegler als auch [angehende] Mitglieder von Regattakomitees)!

Kursdatum/Zeit: Mittwoch, 14. April 2010, 19:00 Uhr, Ende ca. 21:30
Kursort: Yacht Club Romanshorn (YCRo), Clublokal „zur Mole“, Seepark, 8590 Romanshorn

Ausschreibung > / Online-Meldung >

28.03.10: Frischer Start in die Saison - Trimmtraining in Altnau

Am Samstag, 27. März 2010 ist der Jugend Regatta Förderverein in die neue Saison gestartet. Die "jeunesse" wurde eingewassert und ein erster Schlag nach Altnau zum Trimmtraining mit Stefan Schneider gesegelt.


Stefan Schneider erläutert 'Luven mit Spi'

Am Altnauer Yachthafen herrschte schon reger Segelbetrieb. Die Optis, Laser, 420er und 470er des Swiss Sailing Teams Bodensee trainiert, Sailability.ch organisierte einen Event und Swiss Sailing führte ein Kurs zu den Wettfahrtregeln durch.

Am Flipchart und der am Steg im Wind vertäuten "jeunesse" erläuterte Stefan Schneider (Schweizermeister LACUSTRE, H-Boot, Weltmeister 8mR, erfolgreicher 470er Kadersegler, ....) die Grundlagen schnellen und erfolgreichen Regattasegelns.

Die Basis des Regattaerfolges ist ein optimal eingestelltes schnelles Schiff. Das bedeutet weniger, dass ein neues high-tech Schiff und neue Segel notwendig sind (Material) sondern vielmehr, dass das vorhandene Material optimal vorbereitet und eingestellt ist.

Die erste Kreuz einer Wettfahrt trägt wesentlich zum Schlussergebnis des Laufes bei. Die Basis für eine erfolgreiche Kreuz ist Höhe und Schnelligkeit, wobei die Schnelligkeit Priorität hat. Ein Boot kann nur wirklich hoch segeln, wenn es Geschwindigkeit hat!

Stefan erläuterte den Einfluss von Mastfall und Wantenspannung, die Wirkung der verschiedenen Trimmvorrichtungen - Baumniederholer, Unterliek, Cunningham, Backstagen, ... sowie die Wirkung von Kiel, Ruder, Krängung und Mannschaftsgewicht auf Höhe und Geschwindigkeit in anschaulicher Weise.


Training am Steg

Wie fährt man unter Spi auch mal Höhe? Wie verhindert man, dass die LACUSTRE in einer solchen Situation aus dem Ruder läuft? Der Spibaum darf NICHT bis ans Vorstag gefiert werden sondern soll ca. 80 cm ins Luv zeigen! Dadurch wird die krängende Kraft reduziert und sogar mehr Vortrieb erzielt! Die physikalischen Hintergründe dafür konnte jeder über die Zeichnungen am Flipchart verstehen und nachvollziehen!

Diesen und viele weitere Tips und Tricks konnte jeder Teilnehmer für sich mit in die neue Saison nehmen. Vielen Dank an Stefan Schneider für das super Training.

Samstag, 27. März 2010

27.03.10: Bertarelli und Ellison haben genug

Nachdem BMW Oracle den 33. America's Cup für sich entschieden hat, werden die juristischen Streitereien endlich begraben. Diese haben seit Juli 2007 immer wieder zu Negativschlagzeilen für den America's Cup und die beiden Teams geführt.

40 Tage nach dem Ende des 33. America's Cup einigten sich die beiden Parteien darauf, die vor Gericht noch hängigen Differenzen ruhen zu lassen.

Der unsägliche Justiz-Streit zwischen den beiden Team-Besitzern Ernesto Bertarelli und Larry Ellison hatte im Juli 2007 seinen Anfang genommen und verzögerte die Durchführung des Duells mehrere Male.


(Photo credit: Carlo Borlenghi / Alinghi)

Donnerstag, 25. März 2010

24.03.10: Dieses Wochenende die Uhren eine Stunde vorstellen

Die nächste Zeitumstellung ist am Sonntag, den 28.03.2010. Die Uhren werden dann um 02.00 Uhr um 1 Stunde vor gestellt, die Nacht ist also eine Stunde kürzer. Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit (MEZ) in die Sommerzeit (MEZS) statt.

In Deutschland/Schweiz/Österrreich wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von der Normalzeit - oder der "Winterzeit", wie sie von vielen bezeichnet wird - auf die Sommerzeit im Jahre 1980 eingeführt.

Ein wichtiger Grund war zum Einen die Anpassung an viele Nachbarländer, die diese Regelung bereits früher eingeführt hatten, und zum Anderen war man der Überzeugung mit dieser Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können.

25.03.10: "Hohentwiel" auf dem "Trockenen"

Die "Hohentwiel", das einzige Dampfschiff auf dem Bodensee, wurde gestern in Romanshorn ausgewassert. In der Werft der Bodensee-Schifffahrt AG steht ihr eine Grossrevision bevor, wie heute das Thurgauer Tagblatt (Daniel Walt) berichtet.

56,84 Meter lang und 13 Meter breit ist die "Hohentwiel", einziger noch verbliebener Raddampfer auf dem Bodensee. Mit ihren Massen passt die alte Dame, welche am 1. Mai 1913 auf Jungfernfahrt ging, nur knapp in die Werft der Bodensee-Schifffahrt AG (SBS) in Romanshorn. Auch in Sachen Höhe der "Hohentwiel" stiess die Werft bei der gestrigen Auswasserung des Dampfers an ihre Limiten.

Die Romanshorner Werft hat ihre Konkurrenz bei diesem Auftrag ausgestochen, weil das Gesamtpaket stimmte. Die "Hohentwiel" ist am Samstag, 17. April, von 11 bis 17 Uhr in der Romanshorner Werft zu besichtigen.


Spektakulär: Mit 4,2 Zentimetern pro Sekunde wird die "Hohentwiel" in die Werft gezogen
Bild: Michel Canonica

Mittwoch, 24. März 2010

24.03.10: Ulrike Schümann verlässt die olympische Segelbühne

Großer Name, große Karriere, großer Abschied: Mit 37 Jahren beendet Ulrike Schümann überraschend ihre olympische Segelkarriere. An der ersehnten Olympiamedaille segelte die Berlinerin vor zwei Jahren in China als Vierte nach verpatzten Auftakt und emotionaler Achterbahnfahrt schmerzlich knapp vorbei. Ihr Blick zurück fällt trotzdem positiv aus.

Sie trägt den Namen von Jochen Schümanns Tochter, aber sie ist es nicht. Den dreimaligen Olympiasieger Jochen Schümann und die dreimalige Vizeweltmeisterin Ulrike Schümann verbindet nur zufällig der gleiche Nachname. Trotzdem tappten immer wieder Fans und sogar der eine oder andere Journalist in diese Falle. Ulli lächelte dann und sagte: „Es hat mich nie genervt. Ich war immer eher ein wenig stolz. Ich wollte mir ja auch einmal eine Goldene abholen.“ Dieser Traum blieb unvollendet.

Geboren in Potsdam, aber längst heimisch im Berliner Verein Seglerhaus am Wannsee, nahm Ulrike Schümann zweimal Kurs auf Olympische Spiele. Einmal blieb sie wider Erwarten in der nationalen Ausscheidung hängen, verlor 2004 das Duell gegen Dauerrivalin Kristin Wagner. Dafür revanchierte sie sich vier Jahre später, qualifizierte sich in der Yngling für die Olympischen Spiele 2008. Ihr furioser Endspurt aber kam nach missglücktem Auftakt in chinesischen Gewässern zu spät. Es blieben die Holzmedaille für Platz vier und unvergessliche Eindrücke. „Es gibt nicht viele Menschen, die es zu den Spielen schaffen. Für mich wird der Einlauf ins Olympiastadion immer als magischster Moment meiner Segelkarriere in Erinnerung bleiben“, sagte Schümann nach dem wichtigsten Wettbewerb ihres Lebens.

Dass Ulrike Schümann über zwei Jahrzehnte zu den erfolgreichsten deutschen Seglern und Seglerinnen zählte und dem DSV als zuverlässiges Aushängeschild diente, begründet die dreimalige Vize-Weltmeisterin mit angeborener Leidenschaft: „Meine Karriere habe ich vor allem mir selbst zu verdanken. Ich hatte aber auch immer gute Trainer. Insbesondere mein erster Opti-Trainer hat mein Talent erkannt.“ In der ersten Klasse hatte eine Freundin sie zum Mitsegeln eingeladen. Das Mädchen musste mit den Eltern mit, langweilte sich aber allein. Wind und Sonne haben die kleine Ulli damals derart fasziniert, dass sie ihre Hobbys Handball und Turnen aufgab und nur noch segeln wollte.

Ulrike Schümann war und ist selten um klare Worte verlegen. Auch deshalb wählten die Kadersegler sie für einige Jahre zu ihrer Aktivensprecherin. Wenn sie in Rage geriet, konnte sie schimpfen wie ein Bundestrainer nach verpatztem Elfmeter. Das hatte Vor- und Nachteile, tat aber in einer Welt voller politisch korrekt agierenden Athleten auch erfrischend gut.

Schümanns ungestümes Temperament bekamen auch ihre Mitseglerinnen zu spüren, die sich nach Patzern harsche Kritik gefallen lassen mussten. Dabei wusste die Chefin ihre Rage stets klar zu begründen: „Ich habe sehr, sehr hohe Erwartungen an mich und meine Crews.“ Es war nicht immer bequem, mit Ulli zu segeln. Dafür oft erfolgreich und auch mit viel Spaß an Bord und an Land versehen. Schümann pflegte stets zu sagen: „Wer zur internationalen Elite zählen will, muss kritisch bleiben.“

Sie selbst war ihre größte Kritikerin. So auch jetzt zum Abschied. Schümann hat erkannt, dass die ins Visier genommene dritte Olympiakampagne nicht auf einem für sie akzeptablem Niveau durchzuhalten ist. Die vom Weltseglerverband neu gewählte Disziplin Matchrace für Frauen auf wenig verbreiteten Booten vom Typ Elliott 6m hält Schümann für „realitätsfern“. Sie urteilt auf Basis eigener Erfahrungen: „Das System bietet Neueinsteigern kaum Chancen zum Aufstieg, ist nicht olympiawürdig.“ Aber auch ohne die Matchrace-Einführung wäre das Grundproblem geblieben: „Es war immer hart, eine erfolgreiche Olympiakampagne zu stemmen. Doch jetzt ist es verdammt hart geworden. Es funktioniert heute nur noch als Vollprofi in Vollzeit mit anständigem Budget. Das können nur die allerwenigsten leisten.“

Schümann war immer mehr Rennpferd als Dressurross. Über ihren ehemaligen Boss im Boot sagte Vorschiffsfrau Julia Bleck einmal: „Ulli weiß was sie will, ist unglaublich ehrgeizig, ein Organisationstalent. Auf dem Wasser ist sie impulsiv, aber dabei immer fair und ehrlich. Als Mensch steht sie mit beiden Beinen im Leben und hat trotz der Anstrengungen und Entbehrungen des Leistungssports den Spaß am Leben nicht vergessen.“ Im Schatten sportlicher Erfolge lebte Schümann wie so viele ihrer Teamkollegen sehr bescheiden, ordnete ihr Leben den Anforderungen des Leistungssports unter.

Schümanns ehemalige Mitseglerin Ute Höpfner attestierte: „Ein Mensch lässt sich nicht auf zwei Sätze begrenzen. Das gilt auch für Ulli. Was ich aber mit Bestimmtheit über Ulli sagen kann: Sie kann es – segeln!“ Die Erklärung für ihre vielen Top-Ergebnisse liefert Ulrike Schümann selbst schnörkellos: „Segeln ist das Beste, was ich je ausprobiert habe.“ Dass sich unter ihrer manchmal rauen Schale ein äußerst weicher Kern versteckt, verlieh der Seglerin mit den schwarzen Locken nur noch mehr Menschlichkeit. Ihre eigene Beschreibung des persönlichen Segelstils passt dazu: „Ich bin ein absoluter Arschsegler und liebe schwierige Bedingungen.“

So hat auch ihre aktuelle Taktikerin Kathrin Kadelbach Ulli Schümann kennengelernt: „Ich bin vor einem Jahr nicht ohne Bedenken in die Partnerschaft gegangen, wusste von Ullis furiosem Temperament. Heute weiß ich, dass sie eine großartige Seglerin ist. Es war ein tolles Jahr. Sie war immer fair – in guten wie in schlechten Zeiten. Ich habe sehr viel von ihr für mein eigenes Leben gelernt.“

Ulrike Schümann wurde von ihrem Arbeitgeber, der Daimler Financial Services AG, für Einsätze oft großzügig frei gestellt. Es war auch dieses indirekte Sponsoring, das ihr den Leistungssport auf höchstem Niveau ermöglichte. Sie zählte zu den wenigen Leistungsseglern in Deutschland, denen das vergönnt war. Dazu genoss die Selfmade-Frau eine solide Unterstützung ihres Vereins und fand immer wieder kleine und auch große Partner, die gerne zur charismatischen Seglerin ins Boot stiegen.

Ihre Leistungsstärke bewies Schümann auch abseits der olympischen Bühne: Im Herbst 2007 siegte sie bei der Yacht Meisterschaft der Meister auf der Hamburger Außenalster. Als eine von nur zwei Steuerfrauen ließ sie ein starkes Männer-Feld von insgesamt 30 Deutschen, Europa- und Weltmeistern lässig hinter sich.

Ihrer Hamburger Matchrace-Rivalin Silke Hahlbrock, die nach dem Rücktritt Schümanns die Olympischen Spiele 2012 nun ohne Konkurrenz im eigenen Land ansteuert, sagt Schümann jede erdenkliche Unterstützung zu: „Wenn Silke meine Erfahrung nutzen möchte, werde ich da sein. Ich hatte die Chance, auf hohem Niveau trainieren zu dürfen. Da gibt es einige Tricks zu verraten.“ Schümann war immer fasziniert und motiviert vom olympischen Geist. Und davon, sich mit der Weltspitze zu messen. Diese Antriebsfedern könnten eine gute Ratgeberin aus ihr machen. Sie kennt den Wettbewerb von innen, in dem das Hamburger Team um Silke Hahlbrock in zwei Jahren eine Medaille erkämpfen will. Schümanns Rat „Egal, was man sich vornimmt, Olympische Spiele werden immer anders als gedacht. Das wichtigste Gut hier zu bestehen, ist die Erfahrung!“

Mit Schümann tritt eine der erfolgreichsten Sportlerinnen ab, die der deutsche olympische Segelsport je hatte. Der DSV verliert seine bekannteste Leistungsträgerin. Es wird ein Abschied mit Wehmut auf allen Seiten. „Es ist auf der einen Seite schön, auf eine so erfolgreiche Karriere zurückblicken zu dürfen. Auf der anderen Seite ist es ein seltsames Gefühl, den olympischen Zirkus nach so langer Zeit zu verlassen. Ich freue mich aber darauf, mich nun auch anderen Herausforderungen des Lebens zu stellen. Segeln wird in meinem Leben trotzdem immer eine wichtige Rolle spielen.“

So wie vom 19. bis 24. Mai, wenn sie erstmals im Match Race Germany startet. Auf dem Bodensee tritt Schümann über Pfingsten im Grand Prix von Deutschland als Außenseiterin im Kampf gegen Matchrace-Welt- und Europameister an. Das Steuer überlässt sie Kathrin Kadelbach, mit der sie im vergangenen Jahr die Deutsche Matchrace Meisterschaft im gemischten Feld überzeugend gewann. Schümann selbst übernimmt die Rolle der Taktikerin. „Eine spannende Aufgabe, auf die ich mich riesig freue“, sagt Schümann, die ihr neues Leben und die damit verbundenen Freiheiten schon in vollen Zügen genießt.

24.03.10: Hafen Arbon vor der Vollendung

Die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten im Schlosshafen kommen zum Abschluss. Zurzeit werden die letzten Betonelemente versetzt und die Stege montiert. Erfreulich ist, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt praktisch alle neuen Liegeplätze durch Mietrechtsverträge auf 15 Jahre hinaus vermietet werden konnten. Die Finanzierung ist somit, wie in der Abstimmungsbotschaft versprochen, gesichert. Offiziell eröffnet wir der neue Schlosshafen am 8. und 9. Mai.

Zurzeit werden die restlichen Betonelemente der Mole versetzt. Zugleich wird der Molenkopf ergänzt und die Zugangsbrücke zur Mole erstellt. Um später flexible Zuleitungen zu den Stegen zu erhalten, werden entlang dem Ufer die dafür notwendigen Kabelschutzrohre und Wasserzuleitungen ins Erdreich verlegt. Praktisch im Wochentakt werden parallel dazu die Schwimmstege 6 bis 1 am Land vormontiert, eingewassert und durch das Rammen der Führungspfähle an der richtigen Lage im Hafenbecken fixiert. Anschliessend montieren die Elektriker und Sanitärinstallateure auf den Schwimmstegen die Versorgungskonsolen mit Steckdosen, Beleuchtungen, FI-Sicherungen sowie Wasserhahnen und schliessen sie an. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden die Gitter- und Holzroste, mit denen die Schwimmstege versehen werden, versetzt und festgeschraubt. Als letztes wird der Kopfbereich des Hafendamms in Stand gestellt. Da wo früher die Kieshaufen lagen, soll die Fläche neu freizeitlich genutzt werden können.

Freigabe der Liegenplätze
Damit später die Boote ein- und auswassern können, braucht es einen Hafenkran. Dieser sollte noch vor Ostern angeliefert und montiert werden. Um den Kran zur Benutzung freizugeben, müssen vorgängig noch die Zufahrt und der Abspritzplatz fertig gestellt werden. Diese Arbeiten sind für die erste Hälfte April geplant. Sobald der Zeitplan in Bezug auf die Freigabe der Liegeplätze beziehungsweise des Hafenkrans definitiv steht, werden die Schlosshafenmieter und die Öffentlichkeit informiert. Ziel ist, noch vor der offiziellen Hafeneröffnung die ersten Boote im neuen Schlosshafen zu begrüssen.

Hafenfest im Mai
Nachdem bis auf ein paar wenige Plätze alle der dafür notwendigen 115 Plätze vor vermietet werden konnten, ist die Finanzierung der Schlosshafenerweiterung absolut gesichert. Ferner konnte die Warteliste der in Arbon wohnhaften Bewerber vollständig abgearbeitet werden. Noch frei sind einige der normalen Mietplätze. Diese sind in der Abmessung vordefiniert beziehungsweise beschränkt. Interessenten für einen solchen Platz können sich bei der Abteilung Bau melden. Eröffnet wird der neue Schlosshafen anlässlich des Hafenfests vom 8. und 9. Mai 2010. Organisiert wird das Fest auf dem Hafendamm von den Wassersportreibenden Vereinen. Der offizielle Festakt der Stadt Arbon findet am Samstag, 8. Mai, ab 16.00 Uhr statt.

24.03.10: Shipper's Shop Horn neuer BN-Parter

Shipper's Shop Horn (Peter und Rolf Junker) ist neuer Werbepartner von BODENSEE-NEWS.

Als Händler von über 50 verschiedenen Marken bietet der Shipper's Shop ein grosses Sortiment an allem, was man rund ums Boot braucht. Dank fachkundiger Beratung finden auch Sie, was Ihren Bedürfnissen entspricht.

Schauen Sie einfach einmal auf die Homepage, oder noch besser, gleich in Horn TG vorbei. Die Öffnungszeiten sind Dienstags bis Freitags jeweils von 16 - 19 Uhr und Samstags von 9 - 15 Uhr durchgehend.

24.03.10: Meteowissen für Wettfahrtleiter

Am vergangenen Samstag, 20. März hat SwissSailing im Clublokal der Seglervereinigung Bottighofen einen Weiterbildungskurs für Nationale Wettfahrtleiter durchgeführt. Der Kurs war sehr gut besucht und auch langjährige, erfahrene Wettfahrtleiter haben die Gelegenheit genutzt, sich vor der Saison von Hannes Gubler auf den aktuellen Stand der internationalen Wettfahrtregeln “Segeln” zu bringen.

Ein Highlight war der Vortrag von Joachim Schug (Bilder), Meteorologe und Projektleiter Unwetterzentrale.ch. Das es dabei nicht nur um Unwetter geht sondern auch sehr ausführliche regionale Prognosen für die unterschiedlichen Regattagebiete - z.B. Steckborn, Kreuzlingen, Romanshorn, Zürich, Brunnen oder Genf war genauso spannend, wie die Hintergründe und Einflüsse, auf deren Basis die Prognosen zustandekommen. Die lokalen Windverhältnisse werden durch:

- grossräumige Windsituation
- Land-/Seewind
- Berg-/Talwind
- Bewölkung und Sonnenschein

beeinflusst.

Die Teilnehmer haben so viel Neues über Ihre lokalen Windverhältnisse gelernt und auch eine gute Informationsquelle über www.meteocentrale.ch/de/freizeitwetter/segelwetter.html bekommen, wo Sie sich informieren können und sich auch telefonisch von einem Meteorolgen über Tel: 0900 57 64 50 (telefonische Wetterberatung für 3,30 CHF/Min) beraten lassen können.

Ein Erfahrungsaustausch und Diskussionen zu aktuellen Themen wie Sicherheitskonzept, Kurslegung und Startverfahren haben den Kurs abgerundet. Felix Somm.

Dienstag, 23. März 2010

23.03.10: Füllemann Bootbau mit neuem Modell



H-550 "UNO"

Neues, kompaktes Halbkabinen-Fischerboot für fast alle Standplätze. Hervorragende Wassereigenschaften, sehr geräumiges Cockpit mit Ablagefächer seitlich und grossem Materialkasten, Fischkasten und Stauräume als Standardausbau.

Masse:
Länge: 550 cm
Breite: 165 cm
Gewicht: ca. 310 kg
Motorisierung: 6 - 40 PS

Weiter Infos www.fuellemann-boote.ch

Montag, 22. März 2010

22.03.10: Historischer Saisonauftakt beim DSMC Konstanz

Deutsch Schweizerischer Motorbootclub Konstanz (DSMC) feiert neues Schulungs- und Gästehaus.

Die jährliche Hauptversammlung der Mitglieder des DSMC Konstanz stand am vergangenen Wochenende ganz im Zeichen des realisierten Bauvorhabens an der Hafenmeile. Während die Bürger der Stadt Konstanz sich mitten im Entscheidungsprozess zum geplanten Konzert- und Kongresshaus auf Klein Venedig befanden, konnte Präsident Fred Schmid gut ein Jahr nach dem Spatenstich zur Besichtigung des fast fertig gestellten Clubhauses einladen.

Nach ausführlichen Berichten, Verabschiedung des Wirtschaftsplanes 2010, Ehrungen verdienter Mitglieder und einstimmiger Entlastung des Vorstands im voll besetzen unteren Konzilsaal, feierten die Mitglieder des DSMC ein erstes Fest im Neubau am Hafen. Präsident Fred Schmid hieß besonders die zukünftigen kulinarischen Gastgeber Michael Farnham, Christina Fahlbusch und Constanze Preiss willkommen.

Sie werden ab Ostern 2010 die Clubfamilie und die Wassersportgäste der Konzilstadt in den Räumen des Vereinsheims mit Gaumenfreuden verwöhnen. Mit der Realisierung des vollständig privat finanzierten Projekts an der Hafenstraße wird einerseits dem dringenden Bedarf an Club- und Schulungsräumen für die Jugend - und Vereinsarbeit des DSMC entsprochen. Andererseits bieten die lichtdurchfluteten Räume und die großzügige sanitäre Infrastruktur der jährlich großen Zahl an Wassersportgästen des Konstanzer Hafens einen zeitgemäßen Treff- und Versorgungspunkt.

Wahre Begeisterungsstürme lösten bei der Vielzahl der interessierten Vereinsmitglieder die gelungene, behindertengerechte Architektur des Gebäudes und der Blick von der Seeterrasse aus. Die Clubaktiven sehen ihre Vision von einem würdigen Empfang aller Wassersportgäste der Stadt und einem neuen Zentrum der Vereinsarbeit voll realisiert und dankten dem ehrenamtlichen Vorstand für seine unermüdliche Arbeit mit großem Applaus. Die feierliche Hauseinweihung ist im Juni 2010 geplant.

Für jahrelange Mitgliedschaft konnten folgende Jubilare geehrt werdend:

25 Jahre:
Brigitte Aumayer, Hans Eberhard Fammler, Michael Fammler, Peter Jacob, Rainer Rimmile, Herbert Spacil, Marcus Stadelhofer, Hans-Ulrich Braun, Wolfgang Budras, Heike Dietrich und Ralf Schieß

30 Jahre:
Hans Auel, Barbara Naumer-Mettke

35 Jahre:
Hartmut Herrmann, Renate Dissmann, Ditmar Betz, Jörg Hartig-Beecken, Dr. Ernst Schroff

40 Jahre:
Werner Lange und Prof. Dr. Wolfgang Thomassen


DSMC-Präsident Fred Schmid und Schatzmeister Walter Pilz


Zukünftige DSMC-Gastgeber v.l.n.r.
Christina Fahlbusch, Michael Farnham und Constanze Preiss

22.03.10: Peter Gilmour fordert zum Duell

Showdown zum Match Race Germany 2010: Matchrace-Weltmeister Adam Minoprio aus Neuseeland und Vizeweltmeister Torvar Mirsky aus Australien kommen nach Langenargen an den Bodensee und wollen beim Großen Preis von Deutschland nach der Krone greifen.

Nach dem Auftakt der World Match Racing Tour 2010 Anfang April vor Marseille in Frankreich nehmen die besten Matchracer der Welt Kurs auf auf Langenargen. Dort findet vom 19. bis zum 24. Mai der zweite von insgesamt zehn Tour-Stopps der Profi-Weltserie statt, die im Dezember mit dem Monsoon Cup in Malaysia und der Krönung der Weltmeister endet. Insgesamt schüttet die Tour jährlich rund 2,0 Millionen US-Dollar Preisgeld aus. Die deutschen Veranstalter erwarten zum 13. Mal ein Weltklassefeld von zwölf Mannschaften, die ihre Duelle um Preise im Wert von rund 50.000 Euro und wertvolle Weltranglistenpunkte auf Bavaria-Yachten vom Typ 35 Match direkt vor dem Bodensee-Bilderbuchufer austragen.


Match Race Germany 2009 (Foto: Match Race Germany / Richard Walch)

Zugesagt für das Match Race Germany hat auch der dreimalige Weltmeister und dreifacher Match Race Germany Gewinner Peter Gilmour. Der australische Altmeister fordert die Jungen Wilden einmal mehr zum Duell der Generationen. Sein Motto: "Keep going!" Seine Herausforderer Adam Minoprio (24) und Torvar Mirsky, der seinen 24. Geburtstag am Finaltag des deutschen Matchrace-Klassikers über Pfingsten feiert, könnten Gilmours Söhne sein. Doch mit Platz vier in der aktuellen Tour-Rangliste hat der 50-Jährige im vergangenen Jahr bewiesen, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört. In Langenargen triumphierte Gilmour zuletzt 2005 und 2006. Im America¹s Cup zählt der Vater von drei Kindern seit 1987 zu den strahlenden Fixsternen am Firmament. Seine Erfolgsfomrel für Matchracing: "Es braucht nur Hingabe, Fleiß und Konzentration."

"Die Besten bleiben uns treu und garantieren für spektakulär spannenden Segelsport auf dem Bodensee ¬ das ist eine tolle Auszeichnung nicht nur für uns als Veranstalter sondern auch für unser großrtiges Publikum", sagt Eberhard Magg über das bevorstehende Gipfeltreffen unter Regie seines Organisationsteams, das nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr auch in diesem Mai wieder 40.000 Zuschauer und mehr erwartet.

Die deutsche Matchrace-Hochburg nicht einmal das schlechte Timing der World Sailing Team Asscociation (WSTA) nicht ins Wanken bringen, die ihre zweite Louis-Vuitton-Regatta ausgerechnet auf den seit drei Jahren bekannten Termin des Match Race Germany legte und unter anderem dafür sorgte, dass weder der dreimalige Olympiasieger und Titelverteidiger Ben Ainslie noch America's Cup-Sieger Jochen Schümann in diesem Jahr auf dem Bodensee aufkreuzen können, obwohl sie das gerne wollten. Eberhard Magg, Harald Thierer und ihre Partner hissen über Pfingsten zum 13. Mal erfolgreich ihre Matchrace-Flaggen und verwandeln das beschaulichen Langenargen in ein Formel-1-Lager des internationalen Segelsports.

Eine Premiere steht 2010 mit dem Start der ersten Damen-Mannschaft in der Geschichte des Match Race Germany: Die Berliner Steuerfrau Kathrin Kadelbach hat sich mit ihrem überraschenden Sieg bei der Deutschen Matchrace Meisterschaft eine von zwei Wild Cards für die hochkarätige Serie mit zwölf teilnehmenden Teams erkämpft. Kadelbach tritt mit der Olympia-Vierten Ulrike Schümann aus Berlin und männlicher Verstärkung an und macht sich im Feld der Profis keine Illusionen über ihren Außenseiter-Status: "Für uns ist es eine Riesenehre, dass wir teilnehmen dürfen. Wir werden natürlich um jede Chance kämpfen müssen."

Die zweite Wild Card, die das Organisationsteam der Match Race Germany GmbH und der ausrichtende Verein Yacht Club Langenargen e.V. unter ihrem neuen gemeinsamen Motto "Ready to attack" zu vergeben hatten, sicherte sich der routinierte und am Bodensee bestens als Favoritenschreck bekannte Schwede Björn Hansen.

2. Optimisten Team Race
Zum zweiten Mal findet in Langenargen das Optimisten Team Race Germany statt. In Dreier-Teams segeln die Youngster auf ihren Optimisten und bekommen dabei die Chance, hautnah an Ihren großen Vorbildern und Stars dran zu sein und sich darüber hinaus den ein oder anderen Tipp zu holen. Eberhard Magg sagt: "Der Heldenaspekt ist uns sehr wichtig. Die Kinder und Jugendlichen brauchen Vorbilder, die sie motivieren und anspornen." Für die Veranstalter und den Yachtclub ist die Teilnahme der jungen Segler am Match Race Germany ein wichtiger Baustein ihrer Jugendarbeit.

"Sailandtainment": Viel Vergnügen für die ganze Familie
Das vielseitig und liebevoll gestaltete familienfreundliche Rahmenprogramm beinhaltet auch 2010 wieder bunte Kinder-Aktionen, das attraktive Regattadorf mit verschiedenen Sponsorenpräsentationen und interaktiven Angeboten rund um den Segelsport, mitreißende Bands, Schnuppersegelaktivitäten von und mit dem Yacht Club Langenargen und ein großes Angebot regionaler und internationaler Speisen und Getränke direkt am Ufer. Die Rennen werden live kommentiert. Der Eintritt zum seglerischen Pfingstfest der Superlative ist kostenlos.

Sonntag, 21. März 2010

21.10.03: Das LACUSTRE BULLETIN 2009 - 2010 ist da

Nach der Vorstellung des Bulletins an der diesjährigen Generalversammlung, nach zahlreichen Überarbeitungen und Korrekturen ist es nun soweit. Das neue Bulletin ist bestellbar. Die ersten 100 Exemplare werden Ende nächster Woche beim Sekretariat eintreffen.

Ziel des Bulletins ist es, die Mitglieder der LACUSTRE Vereinigung umfassend zu informieren, die Saison 2009 Revue passieren zu lassen und für die bevorstehende Saison 2010 einen guten Überblick zu erhalten.

Das LACUSTRE Bulletin soll unsere Klasse auch nach Aussen repräsentieren und gezielt in Segel- und Yachtclubs aufgelegt und für Dritte erfahrbar werden. Als Serie konzipiert, wird es über die nächsten Jahre die Aktivität unserer Klasse dokumentieren und dem Interessierten einen Einblick in einer der attraktivsten Yachtklassen ermöglichen.

Das Bulletin kann zu einem Preis von Euro 14.- inkl. MWST, exkl. Versand beim Sekretariat bestellt werden. Über die dem Sekretariat heute bekannten E-Mail Adressen wird das Bulletin als kostenloses „Digitales Magazin“ versandt. Sie können also entscheiden, ob Sie eine papierlose oder eine gedruckte Form des Bulletins erhalten möchten.

Ebenfalls können Sie das Bulletin hier in digitaler Form zum ansehen. Piet Eckert.

21.03.10: Internationale 5.5mIC SM 23. – 27. Juni in Romanshorn

Der Yacht-Club Romanshorn freut sich, die 5.5mIC - Crews zur internationalen Schweizermeisterschaft 2010 begrüssen zu dürfen. Mit dem Termin vom 23. - 27. Juni 2010 haben wir eine für den Bodensee ideale Zeit gewählt. Wir erwarten ein stattliches Teilnehmerfeld und faire Wettfahrten. Auch das gemütliche Beisammensein soll an diesen Tagen nicht zu kurz kommen. Die entsprechende Infrastruktur stellen wir am Land und auf dem Wasser gerne zur Verfügung.

Einladung, Ausschreibung und Meldung >

21.03.10: EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gewinnen in Auckland

Nach dem die Kiwis gestern den ersten Lauf gewonnen haben, doppelten sie heute Sonntag mit dem Sieg im 2. Lauf gegen MASCALZONE LATINO AUDI TEAM nach. Infolge der unsicheren Windentwicklung verkürzte die Rennleitung die Finalserie auf best of three und EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gewinnt damit die Louis Vuitton Troophy in Aukland mit 2:0. Damit revanchierten sie sich für die Niederlage in Frankreich, wo sie gegen Azzura mit 2:0 den kürzeren zogen.

ALL4ONE mit Steuermann Jochen Schümann und Trimmer Blumi Scherrer kamen wie schon in Nice nicht über den 5. Platz hinaus.

Die Resultate:
1. EMIRATES TEAM NEW ZEALAND
2. MASCALZONE LATINO AUDI TEAM
3. AZZURRA
4. ARTEMIS
5. ALL4ONE
6. TEAMORIGIN
7. ALEPH SAILING TEAM
8. SYNERGY RUSSIAN SAILING TEAM


EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gewinnt gegen MASCALZONE LATINO AUDI TEAM den Final mit 2:0
© Bob Grieser/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand.

Samstag, 20. März 2010

20.03.10: Die Finals an der Louis Vuitton Trophy in Aukland

Das erste Race im Final gewann EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gegen MASCALZONE AUDI TEAM mit 12 Sekunden Vorsprung. Dieser wird in 'best of five' ausgetragen. Die weiteren Läufe des Finals werden am Sonntag ausgetragen.

Den Final gewinnt AZZURRA gegen ARTMIS, wobei die Schweden 2 Kringel einfingen.

Resultate >


Das erste Race im Final EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gegen MASCALZONE AUDI TEAM
© Paul Todd/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand

Freitag, 19. März 2010

19.03.10: Noch eine InWaterBoatShow am Bodensee

Internationale Bodenseewoche 2010 erstmals mit großer InWaterBoatShow.

Sehen, staunen und probieren heißt es bei der Ausstellung und InWaterBoatShow, welche im Rahmen der Internationalen Bodenseewoche vom 27. bis 30. Mai im Konstanzer Hafen Neues und Bewährtes sowie technologische Neuentwicklungen rund um den Wassersport zeigt.

Die Bodenseewoche galt schon immer als die Wassersportveranstaltung am See, welche das Sportliche mit dem Gesellschaftlichen auf einzigartige Weise zu kombinieren wusste. Neben dem sportlichen Wettkampf geht es heute wie damals darum, sich auf gesellschaftlicher Ebene auszutauschen, den See und sein Ambiente zu genießen, Kontakte zu pflegen und Geschäfte zu machen sowie technische Entwicklungen zu präsentieren. Eine ideale Plattform also für eine Ausstellermeile mit integrierter Boots-Ausstellung. Vom 27. bis 30. Mai präsentieren Segelboot- und Motorboot-Händler ihre Neuheiten aus dem Wassersportbereich dort wo sie in ihrem Element sind – im Wasser. Die Hafenpromenade mit der Ausstellermeile und den Steganlagen fügen sich nahtlos ineinander und bieten so ideale Test- und Informationsmöglichkeiten mit mediterranem Flair.

Mitten im Herzen von Konstanz können sich Wassersportenthusiasten über Oldtimerromantiker bis hin zu Tagestouristen begegnen und sich über Neuigkeiten rund um den Wassersport, die Oldtimerszene oder andere verwandte Themen austauschen. Neben der Ausstellermeile und der InWaterBoatShow lädt ein buntes Hafentreiben mit zahlreichen kulturellen und sportlichen Attraktionen von Donnerstag bis Sonntag zum gemütlichen Flanieren entlang der Steganlagen ein.

Über hundert Segelyachten, nach historischem Vorbild erbaute Schiffe, traditionelle Yachten und moderne Hightech-Racer sowie klassische Motorboote und Dampfboote können im historischen Altstadthafen bewundert werden. An der benachbarten Seestrasse zeigen die Wasserski-Fahrer beim Bodensee-Cup ihr artistisches Können. Beliebtes Highlight bei den Besuchern ist und bleiben die spektakulären Wasserskishows der Wasserski-Gruppe des DMSC vor dem Stadtgarten. Gegen Abend, wenn der Wind abflaut, zeigen die Ruderer in spektakulären Rennen ihre Ausdauer und Muskelkraft. Zuschauer können die Sportler in ihren beleuchteten Booten hautnah mitverfolgen, wie sie sich am Stadtgarten vorbei zum Zieleinlauf im Hafen in die Riemen legen.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen und sportlichen Programm der Bodenseewoche finden Sie unter www.bodenseewoche.com.

19.03.10: Louis Vuitton Trophy - ein Finalist bekannt

MASCALZONE AUDI TEAM ist erster Finalist. Sie schlugen ARTEMIS mit 2:1 im Halbfinal. Der andere Halbfinal wird zurzeit ausgetragen. Im ersten Race verlieren EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gegen AZZURRA.

Hauchdünn gewinnen die Kiwis das 2. Race und gleichen zum 1:1 aus. Das 3. Race wurde auf morgen Samstag verschoben.

Resultate >


Azzurra und Emirates Team New Zealand im Halbfinal
© Paul Todd/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand

Donnerstag, 18. März 2010

18.03.10: Ende für ALL4ONE in Elimination Round 2

ALL4ONE mit Steuermann Jochen Schümann und Trimmer Blumi Scherrer verlieren das Race in der Elimination Round 2 gegen AZZURA und verpassen damit den Halbfinal. Diesen bestreiten die Teams von AZZURRA gegen EMIRATES TEAM NEW ZEALAND und ARTEMIS gegen MASCALZONE AUDI TEAM.


Wenig Wind in Aukland an der Louis Vuitton Trophy
© Paul Todd/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand

18.03.10: Nitsche gewinnt die 30. St. Maarten Heineken-Regatta

240 Schiffe mit 2.000 Seglern hatten zur 30. Auflage der St. Maarten Heineken-Regatta gemeldet - der größten und seglerisch bedeutendsten Wettfahrtserie der Karibik. Und der Lindauer Hans-Robert Nitsche hat sie gewonnen - in der Bareboat-Klasse overall. Allein hier waren 99 Schiffe registriert.

"Das war ein tolles Ergebnis. Wir sind zu den Niederländische Antillen gefahren, weil wir vor dem Winter flüchten wollten und landeten prompt auf dem ersten Platz", freut sich Skipper Nitsche. "Herzlichen Glückwunsch, das ist ein tolles Ergebnis", gratuliert die Vorsitzende des Lindauer Segler-Clubs, Christine Holz ihrem Jugendleiter nach dessen Rückkehr.

Drei anspruchsvolle Wettfahrten wurden Anfang März ausgesegelt, "am ersten Tag hatten wir drei Windstärken, am zweiten legte er ein bisschen zu - und am dritten gab es maximal sechs Beaufort, allerdings mit viel Regen". Und es war untypisch kalt. "Wir haben in der Karibik gefroren", wundert sich Nitsche über das Wetter. Das aber immer noch deutlich wärmer war als der kalte deutsche Winter.

Die St. Maarten Regatta ist heute eine bedeutende Hochseeregatta. Vor 30 Jahren entstand sie in 'Jaap Guyt's Anker Bar'. Damals mit 12 teilnehmenden Booten, zugleich war es die Gründung des St. Maarten Yachtclubs. 2010 hatten 240 Schiffe gemeldet, 99 in 6 verschiedenen Bareboat-Klassen (ausschließlich Charterschiffe), die anderen Klassen sind Racer (wie sie mittlerweile auf der Bodensee-RUND UM in der NT-Klasse an den Start gehen), Katamarane und Big-Boats (zum Beispiel 'Titan 15 oder 'Rambler' - Schiffe, die knapp 30 Meter lang sind und von bezahlter Mannschaft gesegelt werden).

"Am ersten Tag hatten wir gewaltiges Dusel, da sind wir die richtigen Buchten ausgefahren und unser Genuatrimmer Frank Rollitz aus Konstanz hat den Riecher für den richtigen Wind gehabt", wundert sich Skipper Nitsche noch nach seiner Rückkehr. "Da sind wir mit unserer Dufour 455 'Let me go' nach berechneter Zeit glatt der 'Sojana' davongefahren. Das schaffst Du nur einmal im Leben. Mit einem 13 Meter Schiff eine Farr 115 mit 35 Metern hinter dir zu lassen" (Stephan Frank, Presse Lindauer Segler-Club).

Weitere Informationen unter www.heinekenregatta.com.


Nitsche und Crew bei der Siegesfeier [Bild: KH+P]


Die Titan von den Big Boats (ohne Nitsche) [Bild: KH+P]

Mittwoch, 17. März 2010

17.03.10: Workshop Aerodynamik, Taktik & Regeln in Überlingen

Workshop Aerodynamik, Taktik & Regeln mit Willii Gohl, Mufti Kling und Andi Hermann am:

25. April 2010, 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

wo:
Nova-Sails, Überlingen, Heiligenbreite 17

Kosten:
85 € inkl. Mittagessen und Pausengetränk

Inhalte:
1. Segeltrimm für max. Höhe
2. Wegerechtsregeln & Taktik auf dem Weg nach Luv
3. Wegerechtsregeln & Taktik auf dem Weg nach Lee
4. Wie protestiere ich richtig?

Flyer > / Onlinemeldung >


Mufti Kling und Willii Gohl

17.03.10: Louis Vuitton Trophy Elimination Rounds 1 & 2

ALL4ONE mit Steuermann Jochen Schümann und Trimmer Blumi Scherrer verlieren das Race gegen TEAMORIGIN mit 27 Sekunden Rückstand und haben nochmals die Möglichkeit, in der ELIMINATION ROUND 2 gegen die Italiener AZZURA um den Einzug in den Halbfinal zu segeln. EMIRATES TEAM NEW ZEALAND und MASCALZONE AUDI TEAM sind bereits gesetzt.

Resultate >


ALL4ONE gegen TEAMORIGIN vom Start an mit Rückstand
© © Franck SOCHA Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand

Dienstag, 16. März 2010

16.03.10: Louis Vuitton Trophy Round Robin 1 beendet

ALL4ONE mit Steuermann Jochen Schümann und Trimmer Blumi Scherrer verlieren das zweitletzte Race gegen ARTEMIS. ALL4ONE gewinnt soeben (07:00 MEZ) das letzte Race gegen das russiche Team SYNERGY und weisst 4:3 Punkte auf und liegt gemeinsam mit den Teams AZZURRA und ARTEMIS auf dem 3. Rang.

Die Round Robin 1 gewinnt EMIRATES TEAM NEW ZEALAND mit 6:1 vor MASCALZONE LATINO AUDI TEAM mit 5:2 Punkten. Resultate >


Die Sieger der Round Robin 1: EMIRATES TEAM NEW ZEALAND im heutigen Race gegen SYNERGY
© Paul Todd/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand

Montag, 15. März 2010

15.03.10: Neues Schiff stabil im Wasser

Der erste Extrem-Test mit der neuen Fähre hat geklappt: Das neue Schiff der Stadtwerke Konstanz liegt gut im Wasser, wie heute im Südkurier zu lesen ist.

Schiffsbau ist eine hohe Kunst. Was die Techniker am Reißbrett entwerfen, muss im Wasser funktionieren. Die neue Fähre der Stadtwerke hat die ersten Probeläufe bravourös bestanden. So wurde das mit 82 Meter längste Schiff auf dem Bodensee unter extremen Bedingungen getestet: Vier Stadtwerke-Busse wurden als Gewicht eingesetzt. Fähre-Chef Stefan Ballier: „Es lief alles toll.“

Beim sogenannten Krängungsversuch wird geprüft, wie sich ein Schiff bei ungleich verteilter Ladung verhält. Krängung ist die Neigung eines Schiffes zur Seite. „Es wird geschaut, ob das, was der Ingenieur berechnet hat, auch stimmt“, erläuterte Stefan Ballier. Als Gewicht wurden die vier Stadtbusse eingesetzt, die zusammen rund 50 Tonnen auf die Waage bringen. Selbst wenn die Fahrzeuge alle auf einer Seite des Schiffes standen, sei die Fähre stabil im Wasser gelegen, berichtete Ballier. Damit seien die ersten Probefahrten auf dem See alle bestens gelaufen. „Sie haben gezeigt, dass das Schiff sehr gut steuerbar ist.“ Zudem sei es durch seine Bauweise sehr Kraftstoff sparend.

Ab Mitte Mai soll die Fähre im Kurs zwischen Konstanz und Meersburg eingesetzt werden. Die Taufe wird kurz zuvor stattfinden.


Bild: Hanser

15.03.10: Internationale Bodenseewoche 2010

Internationale Bodenseewoche 2010 - Fortführung einer langen Tradition am Bodensee.

Die Internationale Bodenseewoche setzt seine über 100 jährige Tradition fort und lockt vom 27. bis 30. Mai 2010 mit einem breiten und abwechslungsreichen maritimen Programm im Konstanzer Altstadthafen.

Was vor über 100 Jahren mit dem Treffen erlauchter Commodores begann und 1950 zu einer der größten Wassersportveranstaltungen herangewachsen ist, wurde 2009 nach über 37 Jahren Pause erfolgreich wiederbelebt. 80000 Gäste und über 500 Regatta-Teilnehmer besuchten 2009 diese von großer Tradition geprägte maritime Veranstaltung und erfreuten sich an den gebotenen Attraktionen. Nach altem Vorbild präsentiert sich die Bodenseewoche nun wieder jährlich mit sportlichem Wettkampf und Schau neuester Technologien zu Land und zu Wasser in neuem zeitgemäßem Konzept mitten in der historischen Altstadt von Konstanz.

Am letzten Maiwochenende lädt ein buntes Hafentreiben mit zahlreichen kulturellen und sportlichen Attraktionen zum gemütlichen Flanieren entlang der Steganlagen ein. Ob Segelregatten bildschöner klassischer Yachten oder heißer Hightech-Renner, ob spektakuläre abendliche Ruderregatten und rasante Wasserski-Shows, ob funkelnde Oldtimer, Dampfboote und rasante klassische Motorboote, ob atemberaubende Darbietungen und große Platzkonzerte oder die Ausstellungsmeile und InWaterBoatShow der Bodenseewoche mit Neuigkeiten rund um den Wassersport und Innovationen der Hochschulen - sie alle werden ein breites Publikum bei der Bodenseewoche begeistern.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen und sportlichen Programm der Bodenseewoche finden Sie unter http://www.bodenseewoche.com/.

Informationen zu Konstanz und Übernachtungsmöglichkeiten: Tourist- Information Konstanz GmbH, Bahnhofplatz 13, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531-133030, Fax +49 (0)7531-133060, info@ti.konstanz.de, www.konstanz.de/tourismus.


Hintergrundinformationen Informationen

18 Konstanzer und Schweizer Wassersportclubs haben sich zu Aufgabe gemacht, die Tradition der Bodenseewoche fortzuführen. Initiiert und organisiert vom Konstanzer Robert Hallmann fand die Idee, die Bodenseewoche 2009 wieder zu beleben und weiter fortzusetzen, großen Anklang. Mit der Unterstützung des Fördervereins Stadtmarketing Konstanz unter der Vorsitzenden Frau Wallauer-Friedrich sowie mit tatkräftiger Hilfe durch das Stadtmarketing Konstanz und seinem CEO, Herrn Hilmar Wörnle, kann die Bodenseewoche weiter an ihre große Tradition anknüpfen.


Sportliche Informationen

SEGELREGATTEN
classic and modern racing – in Hommage an die Ursprünge und die technologische Entwicklung des sportlichen Segelns am Bodensee treffen sich 2010 die großen traditionellen Yachtklassen und modernen Hightech-Rennyachten bei diesem einzigartigen Event in der Bodenseeregion.

Am letzten Maiwochenende geht es an drei Regattatagen im Konstanzer Trichter heiß her. Traditionelle und moderne Yachten segeln auf separaten Regattabahnen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken sowie auf Up&Down-Kursen um die begehrten Bodenseewoche-Pokale. Jede Klasse und Wertungsgruppe hat darüber hinaus die Chance auf weitere Gesamt-, Einzel- und Sonderpreise. Je einen Wanderpokal erhalten die Sieger des Silbercups sowie der Bodenseemeister der 75qm nat. Kreuzer. Der Sieger der X-35 erhält den X-35 Class-Cup, die Sieger aller anderen X-Yachten die X-Yacht Trophy. Mit den Wettfahrten der ORC-Klassen, welche zudem als Lauf der ORC-Bodenseemeisterschaft des KRV gelten, kämpfen die Teilnehmer um den Seegartenpokal. Die Challenger-Trophy geht an den Gewinner der ORC-Racer, Libera und Mehrrumpfboote. Verliehen werden zudem der Reimerspokal für die 30qm Schärenkreuzer und die Lacustre-Jeunesse-Trophy sowie die Damen- und Jugend-Trophy.
Nicht um Schnelligkeit und Geschick, sondern um Stil, Elegance, Originalität und Einfallsreichtum geht es beim Concours d’ Elegance, bei dem sich die klassischen Yachten beim Auslaufen aus dem Hafen einem breiten Publikum und den Präsidenten der einladenden Clubs präsentieren.

RUDER-WETTKÄMPFE
„Imperia-Sprint“ - Sprintregatta internationaler Ruderclubs. Während der Internationalen Bodenseewoche kann der Rudersport an Land und zu Wasser hautnah miterlebt werden. Am Freitag Abend geht es direkt vor den Augen der Zuschauer bei der „Imperia-Sprint“, einer abendlichen Sprintregatta, über 400m Distanz in beleuchteten C-Gig 4er+ am Stadtgarten und der Imperia vorbei mit Zieleinlauf Konstanzer Hafen im Herzen der Altstadt.

„3 Miles of Constance“ - Königsklasse – „royal racing“:
Nach dem Vorbild der berühmtesten großen Ruderregatta „Oxford-Cambridge“ startet die Königsklasse des Rudersports „royel racing“ – Achter mit Steuermann – am Samstag Abend beim „3 Miles of Constance“ in packenden Rennen von der Mole in Staad bis zur Imperia, wo die internationalen Crews von den Zuschauern lautstark angefeuert werden. Um die 16 internationalen Teams (GB/D/A/CH/…) kämpfen in einem Marathonrennen um den begehrten Wanderpokal. Durch die Teilnahme des 125 Jahre alten Konstanzer Rudervereins Neptun (einer der ältesten Deutschlands) am berühmten, schon fast legendären, olympischen „Deutschland Achter“ hat diese sportliche Herausforderung einen besonderen Reiz und eine große Geschichte.

Stilrudern – „modern meets classic“:
Nach über 40 Jahren wird das zu Beginn des 20. Jahrhunderts ursprünglich extra für Frauen entwickelte „Stilrudern“, bei dem Grazie und Anmut im Mittelpunkt standen, in überarbeiteter Form wieder neu aufgelegt. Damen und Herren ziehen mit ihrer Ruderarbeit und Skullführung die Zuschauer rings um das Hafenbecken in ihren Bann. Der auch als „Eiskunstlauf der Boote ohne Eis“ bezeichnete Ruderwettkampf verbindet Technik, Spaß und Kreativität.

C-Gig Promirudern
Am Sonntagmorgen werden die regionalen Parteien und Bekanntheiten Ihre Muskel spielen lassen und gegeneinander in gesteuerten C-Gig Vierern auf einer Sprintdistanz in den Konstanzer Hafen gegeneinander antreten. Traditionelle parteifarbliche Kleidung und großer Ergeiz ist Ehrensache. Der besondere „Palio im Hafen“ (tbc).

WASSERSKI
Nach der erfolgreichen Durchführung des Wasserski-Cups 2009 möchten der Deutsch-Schweizerische-Motorboot-Club (DSMC) auch in diesem Jahr wieder eine spektakuläres Rennen an der Seestrasse ausrichten. Man darf gespannt sein auf die Wasserski-Veranstaltung mit humoristischen und artistischen Einlagen der Wasserskifahrer. Der Freitag Abend lockt mit einer Wasserski-Show der Superlative. Mit aufwendigen Stunts und Bootsverfolgungen al la James Bond, Pyrotechnik und Livemusik zeigt die Wasserski-Showtruppe des DSMC ein Spektakel, was man gesehen haben muß.

OLDTIMERTREFFEN
Klassisch geht es auch bei dem geplanten Oldtimertreffen an der Hafenpromenade zu. Nicht nur für die Fahrer war das Pit-Stop Treffen im letzten Jahr mit über 150 Oldtimer-Automobilen ein Highlight. Zahlreiche Zuschauer erfreuten sich an den eleganten Schmücktücken aus über einem Jahrhundert. Das Oldtimerland-Bodensee plant neben den Oldtimer-Treffen einige Oldtimer-Rallyes in das Umland mit Start- und Zieleinlauf an der Hafenpromenade. Die Ausfahrten führen die Teilnehmer in die schönsten Ecken der Bodensee- und Alpenregion.

Dampfbootkonzert
Treffen zahlreicher historischer Dampfboote, Sternfahrt mit Schaulaufen im Konstanzer Hafen und anschließendem großen Dampfbootkonzert sowie Besichtigung der Dampfboote.

15.03.10: Einladung zur 36. Teufeltischregatta am 8./9. Mai

Der Motor Yacht Club Überlingersee (MYCÜ) lädt alle Segler recht herzlich zu unserer 36. Teufeltischregatta am 8. und 9. Mai 2010 nach Wallhausen ein. Die Ausschreibung ist international für alle Kielboote (Yardstick).

Regeln: WR neuste Ausgabe der ISAF, Zusatz DSV, Ausschreibung und Segelanweisungen des MYCÜ, Wertung Yardstick nach BRP 2010.

Wie wird gesegelt? Am Samstag wird die Langstrecke rund um den Überlingersee gesegelt. Am Sonntag steht ein Up & Down Kurs auf dem Programm. Die Wertung ist Low Point und Yardstick. Liegeplätze im Hafen Wallhausen sind kein Problem bei unserem Hafenmeister Ralf Kaufmann.

Bereits am Freitag, 7. Mai 2010 findet das erste Weekendrace der Saison statt bei dem bereits für gute Bewirtung gesorgt ist. Am Samstag findet unser großes Hafenfest mit Live-Musik statt. Es spielen die vier Musiker von der “RaSa and Friends“. Der ganze MYCÜ freut sich auf Sie. Infos > und Anmeldung >

15.03.10: Formel 1 wird Fans verlieren

Haben Sie gestern den ersten Lauf der neuen Formel 1 - Saison gesehen? Langweiliger geht's nicht. Ein SF-Kommentator brachte es auf den Punkt: Das Rennen war so interessant, wie wenn man ein frisch gestrichene Wand ansieht, bis diese trocken ist!

Man kann nur hoffen, dass die Formel 1 - Fans zum Segelsport überlaufen und unsere Regatten bevölkern. Dabei sind aber die Veranstalter gefordert, für die Fans attraktive Regatten anzubieten. Dazu gehört auch das "Darum herum", wo sich diese vergnügen können.

Natürlich kann nicht jede Regatta eine Fanmeile anbieten. Da wäre dann einen Zusammenarbeit verschiedener Vereine nötig und vielleicht auch eine Zusammenlegung von Regatten. Wenn dann Wind und Wetter mitmachen, die Fans werden kommen!


Louis Vuitton Trophy, Auckland, NZ, March 2010. Race day 5. Lovers on top of North Head.
© Franck SOCHA Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand.

15.03.10: Louis Vuitton Trophy nur mit einem Race

Am der Louis Vuitton Trophy konnte nur ein Race ausgesegelt werden. Dabei verloren erstmals EMIRATES TEAM NEW ZEALAND gegen das noch punktelose ALEPH SAILING TEAM. Alle anderen Race wurden infolge zu starker Winde gestrichen. Damit liegen die Neuseeländer weiterhin mit 5 Punkten an der Spitze!

Resultate >


EMIRATES TEAM NEW ZEALAND vs FRA ALEPH
© Paul Todd/outsideimages.co.nz Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand.