Samstag, 31. Januar 2009

31.01.09: 83. Tag - Desjoyeaux noch 195 sm bis ins Ziel

Michel Desjoyeaux "Fonica" nur noch 195 sm [16:00 MEZ] vor Les Sable d'Olonne. Ein sehr glücklicher Desjoyeaux wird von tausenden von Schaulustigen erwartet und gefeiert. Seine Frau mit Ihren drei Kindern werden überglücklich sein, Ihren Michel nach gut 83 Tagen (Start am 9. November 2008 13:00 MEZ) wieder gesund zurück zu haben.

Les Sable d'Olonne liegt nördlich der Atlantik-Inseln de Re und d'Oléron, ungefähr in der Mitte zwischen Bordeaux und Brest. Die Winde sind etwas abflauend und der Zieleinlauf könnte sich bis in die Morgenstunden verschieben.


Die Jury wartet auf Michel Desjoyeaux (© JEAN MARIE LIOT / DPPI / Vendée Globe)


"Michel Desjoyeaux [Foncia] grüsst die ersten Besucher" (© JEAN MARIE LIOT / DPPI / Vendée Globe)

31.01.09: Dave Dellenbaugh kommt an den Bodensee

America´s Cup Sieger und Regelguru startet die Trainingsreihe im Match Center GermanyScharf kalkulierte Oster Charter Specials am Bodensee - REGELSEMINAR NACH ISAF 3 Tage Intensiv-Training, 3. bis 5. April 2009.

Erfahren und trainieren Sie gemeinsam mit dem Regelguru die neuen Wettfahrt-Regeln für 2009 – 2012 welche ab 01.01.2009 in Kraft sind. Machen Sie sich noch rechtzeitig fit für den Start der Regattasaison. Nach einem Tag intensiver Theorie im Tagungsraum, steigen Sie 2 Tage auf unsere Regattayachten des Match Race Germany und wenden diese Regeln in aktiv gesegelten Wettfahrten an. Dabei erlernen Sie nicht nur die neuen Regeln, sondern haben auch genügend Gelegenheit sich von Dave Dellenbaugh seine legendären Speed&Smarts einzuholen. Programm >

IHRE TRAINER SIND:
DAVE DELLENBAUGH

Taktiker und Helmsman auf der America 3 während der erfolgreichen Verteidigung des America`s Cup 1992 Weltmeister, 2-maliger Congressional Cup Gewinner, Autor und Herausgeber der “Speed & Smarts” , Co-Steuermann bei United Internet Team Germany beim 32. Cup vor Valencia, Spitzname:“Die bärtige Lady“.

EBERHARD MAGG
Admiral´s Cup Sieger, mehrmaliger deutscher Match-Race Meister, Mitbegründer der 1. deutschen America`s Cup Kampagne, Bootsbauer, Yachtbauingenieur
-FÜR WETTFAHRTLEITER
-REGATTASEGLER ALLER KLASSEN
-AMBITIONIERTE SEGLER
-UMPIRES (IU/NU)
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Charter-Special zum Saisonauftakt
Das Match Center Germany startet zu Ostern mit scharf kalkulierten Charterpaketen. 14, 8, 5 Tage, sowie ein verlängertes Osterwochenende stehen zur Verfügung. Gechartert werden können die Bavaria 35 match als auch die Beneteau 7.5 aus der Event- und Regattaflotte.
Natürlich hat sich das Match Center auch wieder etwas Besonderes für Sie einfallen lassen: An Bord jeder Yacht ist ein süßes Osternest versteckt.

Neu ist auch, dass man bis zur letzten Minute den Charter genießen kann, einfach abgeben. Das Fäkalien absaugen als auch das Tanken werden vom Match Center ohne Mehrkosten übernommen. Also für alle die den Winterschlaf auf dem Wasser beenden wollen, kommen mit den Osterpaketen auf ihre vollen Kosten. Osterpakete >

MATCH CENTER GERMANY GMBH & CO.KG
Obere-Seestr. 2/2
D-88085 Langenargen
T. +49(0)7543-9311-150
F. +49(0)7543-9618-340
presse@match-center.de
http://www.match-center.de/

31.01.09: VG - noch noch 246 sm (11:00) bis ins Ziel

Immer noch mit einem Schnitt von 16 - 17 kn segelt Michel Desjoyeaux "Foncia" dem Ziel Les Sable d'Olonne entgegen.


Les Sable d'Olonne erwartet den Sieger (© JEAN MARIE LIOT / DPPI / Vendée Globe)

31.01.09: VG - Michel Desjoyeaux "Foncia" am Sonntagmorgen im Ziel

Mit einem Durchnittsspeed von über 15,8 kn in den letzten 24 Stunden (380,7 sm) braust Michel Desjoyeaux "Foncia" dem Ziel entgegen, dass er in der Nacht auf Sonntag erreichen wird und damit einen neuen Rekord aufstellen wird. Er ist der erste Skipper, der das Vendée Globe zum zwiten Mal gewinnt! Er profitiert vom Atlantiktief, dass langsam zu uns kommt und für einen Wetterumschlag sorgen wird (vielleicht!). Schauen Sie sich auch den Tagesreport als Video an. Weiter >


Bereits am aufräumen? (© Michel Desjoyeaux / Foncia / Vendée Globe)

Die Verfolger haben in den letzten zwei Tagen sehr viel auf Desjoyeaux verloren. Vor allem Armel Le Cléac´h "Brit Air" bleibt in der Flaute vom Azorenhoch hängen.

Verfolgen Sie auf Bodensee-News den weiteren Verlauf des Vendée Globe 2008-2009, dass noch einige Zeit dauern wird, bis alle im Ziel einlaufen.

Freitag, 30. Januar 2009

30.01.09: AC33 - das neue Yachtdesign steht!

Valencia (ES) - Die AC33 wurde in Diskussionen mit dem Defender, dem Challenger of Record und den übrigen 17 eingeschriebenen Teams in einem Prozess designt, der von Tom Schnackenberg geleitet wurde, dem Berater des AC-Managements für die Class Rule und die Wettkampfregeln. Designer und Team-Manager der 19 Syndikate, die am America's Cup teilnehmen, haben sich seit Beginn des Design-Prozesses Anfang November 2008 regelmässig in Genf und in Valencia getroffen.

Diese Gruppe kam überein, ein Boot zu entwickeln, das ähnlich viel kostet wie dasjenige der America's-Cup-Class-Version 5.0, aber leistungsstärker ist. Das AC33-Regelwerk hat sich in Richtung einer Rennyacht entwickelt mit einer maximalen Gesamtlänge von 26 Metern, mit 5 Metern Tiefgang und einer Verdrängung von 17,5 Tonnen.

Der Segelplanfläche ist grösser als beim Regelwerk der ACC-Version 5.0 (allerdings ohne die überlappenden Headsails) und wie bei der AC90-Regel von 2007 vorgesehen, hat das Boot einen Bugspriet und die Spinnaker-Fläche wird nur durch Sheeting Constraints limitiert und nicht durch die Vermassung der Dimensionen. Wegen der geringeren Verdrängung ist es auf dem Amwindkurs anspruchsvoller zu segeln und wird grossartige Geschwindigkeiten auf den Vorwindkursen zeigen. Die Breite darf maximal 4,8 Meter betragen, was nach viel aussieht, wenn man sich den Anblick der Yachten der Version 5.0 gewohnt ist, bei denen die letzte Generation meist kaum mehr als 3 Meter breit war.

Tom Schnackenberg, der ACM-Berater für die Class Rule und die Wettkampfregeln, äussert sich zum Prozess und sagt, was von der neuen Klasse erwartet werden darf:
„Wir haben zehn sehr lebhafte Wochen hinter uns, in denen wir diese neue AC33-Class-Rule geschaffen haben. Der Prozess war demjenigen des ursprünglichen AC90 sehr ähnlich und wir haben extra darauf geachtet, an vielen Punkten festzuhalten, die wir schon 12 Monate vorher entwickelt hatten. Aufgrund unserer vorherigen Erfahrungen verlief der Prozess reibungslos, dies trotz der Unterbrechung durch die Weihnachtsferien.”

„Das Boot sollte ursprünglich Überhänge aufweisen und Umfangs-Beschränkungen (eine Art Mini-J-Klasse). Als aber verschiedene Designer zum Projekt stiessen, wurde schnell klar, dass wir ein Boot anstrebten, dass nur durch die Gesamtlänge, das Gewicht, die maximale Breite und den Tiefgang definiert wird. Dies bringt einfache Messvorgänge für den Rumpf selbst, und es schien, als ob das Boot mit jeder Veränderung schneller wurde!

„Das Boot ist nun etwas länger als die Boote der ACC-Version 5.0 und mehrere Tonnen leichter, mit ähnlicher Segelfläche und aufrichtendem Moment. Es verspricht, ähnliche Geschwindigkeit auf dem Amwind-Kurs und grossartigen Leistung auf der Vorwind-Strecke.”

„Wir glauben, dass die America's-Cup-Gemeinde viel Freude an diesem Boot haben wird; es ist ein würdiger Nachfolger aller wunderbaren Boote von früher.”

Rolf Vrolijk, der Chefdesigner von Defender Alinghi sagt dies über die neue Klasse:
„Für Designer ist es immer spannender, an der Gestaltung einer neuen Klasse oder einer neuen Bootsart mitzuwirken, weil man bei der bereits bestehenden, extrem hochentwickelten Klasse nur kleinste Optimierungen vornehmen kann. Es ist eine ziemliche Herausforderung, weil es bedeutet, dass man bei Null anfangen muss und eine Klasse wie diese hat es vorher noch nie gegeben. Wenn man die Hausaufgaben richtig macht, dann wird man kompetitiv sein. Einige Teams werden wohl in gewissen Bereichen der Regel sehr kompetitiv sein, das wird also sehr aufregend.”

John Cutler, der technische Direktor des Challenger of Record, Desafío Español, zur Tatsache, dass die neue Klasse zur Nivellierung des Teilnehmerfeldes beitragen kann:
„Alle sitzen vor einem leeren Blatt Papier und so haben alle die Chance, ein schnelles oder sogar das schnellste Boot zu bauen. Wir denken, dass dies eine gute Chance für alle Challenger ist und es wird für Desafio Español gut sein.”

Andy Claughton, der Koordinator des Designteams vom britischen Challenger TeamOrigin sagt:
„Die neue AC33-Class-Rule ist eine tolle Leistung, die Alinghi und die Challenger gemeinsam erbracht haben. Die Vision des Bootes war klar: es musste schnell und modern sein und eine Herausforderung für die Segler, durfte aber gleichzeitig nicht extrem teuer in Bau und Unterhalt werden. Die Entwicklung des Regelwerkes wurde bei einer Reihe von Roundtable-Gesprächen vorangetrieben, die von Tom Schnackenberg präsidiert wurde, der seine ganze Erfahrung beim Schreiben des Textes einfliessen liess. Alle Challenger konnten sich in diesen Gesprächen einbringen und die erfahrenen Mitglieder der Gruppe haben dann auf ein Regelwerk hingearbeitet, das viel weniger Beschränkungen aufweist als die frühere Version der 5.0-Boote.”

Das gesamte AC33-Regelwerk finden Sie hier.


alt (links) und neu (alinghi.com)

30.01.09: Regattasaison 2009 hat bereits begonnen

Wolf-Peter Niessen vom YCL beim Laser Masters Europa Cup 2009 in Antibes zum dritten mal siegreich!

Trotz sehr schlechter Wetterprognosen kamen doch 72 Laser Master Segler aus 9 Nationen vom 23. – 25. Januar 2009 nach Antibes an die Côte d’Azur. Dort beginnt um diese Zeit die Saison traditionell für die Laser Masters mit der ersten zur Euro Masters Serie zählenden Regatta. 31 Laser Standard und 41 Laser Radial waren am Start. Bemerkenswert, dass die immer stärker wachsende Radial Klasse hier sogar erstmals deutlich größer war als das Standard Feld.

Aus Deutschland waren 4 Laser Masters am Start, von der Laserflotte Bodensee nur Wolf-Peter Niessen vom Yacht-Club Langenargen. Obwohl er bereits zum fünften mal zu dieser Regatta nach Antibes kam, war es dennoch gewissermaßen eine Premiere. Es war nämlich der erste Start im Laser Radial. Diese Entscheidung stand im Zusammenhang mit der Windprognose (Mistral bis 40 kn) für das Wochenende, aber auch um quasi einen „Schnupperkurs“ für den (> 65 Jahre) anstehenden Umstieg in die Great Grandmasters Klasse ab 2010 zu machen!

Wetter bzw. der Wind hielten sich nicht an die Prognose! Statt über 20 kn wehten am 1. Tag nur schwache Lüftchen aus allen möglichen Richtungen und es war ungemütlich kalt. Erst nachdem die Wettfahrtleitung gegen 15:00 Uhr die Startbereitschaft auf dem Wasser beendete, kam dann doch noch Mistral. Zu spät!. Am Samstag sah es nach brauchbarem Wind aus. Mit dem Start verflüchtigte sich der anfänglich noch ordentliche Wind immer mehr. Auf dem letzten Schenkel war dann für eine Teil der inzwischen zusammengeschobenen Felder Ende. Gut 25% erreichten das Ziel nicht mehr im Zeitlimit!

Sonntags dann zumindest wieder Sonne, wenngleich noch sehr kalt, als um 10:00 Uhr der erste Start bei etwa 1 Bft. erfolgte. Die Wettfahrt ging abgekürzt über die Bahn, wobei sich der Wind erneut auf dem letzten Schenkel diskret zurück zog. Nach Startverschiebung bzw. Startbereitschaft an Land ging es doch kurz nach 13:00 wieder aufs Wasser. Gleiches Spiel: Eine Runde mit immer schwächer werdendem Wind. So kamen doch insgesamt 3 Wettfahrten zusammen. Zur Überraschung gab es sogar einen „Streicher“!

Das verhalf auch Wolf-Peter Niessen zur Schadensbegrenzung. Er konnte dadurch den 18. Rang streichen, den er sich noch schwer erkämpft hatte, nachdem er erst mit ca. 90 sek. Verspätung hinter dem gesamten Feld gestartet war (war wohl gedanklich noch im Standard und hat daher verpasst, dass die Radial diesmal als erste starteten).

So hat ihm Antibes am Ende doch wieder Glück gebracht. Wolf-Peter Niessen wurde 5. im Gesamtklassement der 41 Laser Radial und war damit Sieger in der Grandmaster Klasse (55-64). Es war sozusagen ein Hattrick, denn 2009 hat er diese Regatta in seiner Klasse zum dritten mal hintereinander gewonnen.


1. Sieger W.-P. Niessen, 2. Henk Wittenberg, 3. Ruud van Hal (beide NED)

Alle Ergebnisse unter: www.yc-antibes.net/uploads/regates/Euromaster%20Laser/2009_laser_euromaster_resultats.htm

30.01.09: VOR - Die Siegerfotos


1. Telefonica Blue (Rick Tomlinson / Volvo Ocean Race)


2. Puma Ocean Racing (Rick Tomlinson / Volvo Ocean Race)


3. Ericsson 4 (Dave Kneale / Volvo Ocean Race)

30.01.09: VG - neuer Rekord möglich


Desjoyeaux am Sonntag? (© Jean-Marie Liot / DPPI / Vendée Globe)

Am Sonntag wird in Les Sable d'Olonne die Post abgehen. Sieger Michel Desjoyeaux wird erwartet! Kurz ein Rückblick auf die bisherigen Sieger:

1990 Titouan Lamazou 109d8h48'
1993 Alain Gautier 110d02h22'
1997 Christophe Auguin 105d20h31'
2001 Michel Desjoyeaux 93d3h57'32'
2005 Vincent Riou 87d10h47'

Die Rennen wird immer schneller, die Boote immer extremer und dadurch auch immer mehr Ausfälle. Noch niemals haben so viele Skipper am Start teilgenommen und noch niemals gab es so viele Ausfälle. Zum Glück ist bis zum jetzigen Tag nichts Schlimmeres passiert. Jean Le Cam (Beinbruch) konnte in nützlicher Frist gerettet werden (Armel Le Cléac´h "Brit Air" und Vincent Riou "PRB" 3.).

30.01.09: VG - Desjoyeaux am Sonntagmorgen im Ziel - Jourdain mit Problemen?

Seit dem 16. Dezember hat Michel Desjoyeaux "Foncia" die Führung übernommen und seither zeigt er mit seiner Foncia eine eklatante Überlegenheit ohne jegliches Problem. Entweder hatte er ausserordentliches Glück oder sein Boot ist einfach stärker gebaut. Auch alle noch im Rennen befindlichen Skipperinnen und Skipper haben scheinbar auf besseres Material gesetzt.

Letzte Nacht meldete Verfolger Roland Jourdain "Veolia Environnement" Kielprobleme, was sich zum Glück nicht bestätigte.

Um Platz vier könnte es zwischen Samantha Davies "Roxy", Marc Guillemot "Safran", Brian Thompson "Bahrain Team Pindar" und Dee Caffari "Aviva" noch spannend werden.


Michel Desjoyeaux "Foncia" am Sonntagmorgen im Ziel? (© Michel Desjoyeaux / Foncia/ Vendée Globe)

Mit der 10 auf dem Foto zeigt er an, dass er ab Sonntag im Imoca World Championship 2008 unter die Top 10 kommt, das von Yann Eliès (Aufgabe am 20.12.2008) vor Marc Guillemot (5.) und Loïck Peyron (3.) angeführt wird. Desjoyeaux liegt bisher auf Platz 12. Mehr Infos dazu >

Donnerstag, 29. Januar 2009

29.01.09: VG - Sam Davies passiert den Äquator

Zum zweiten Mal passiert Samantha (Sam) Davies "Roxy" den Äquator und darüber freut sie sich sehr! Fotos sagen alles!

29.01.09: ROTWEISS erweitert

ROTWEISS Produkte, zur Pflege und Optimierung von Oberflächen, sind mittlerweile in sehr vielen Bereichen zum Begriff geworden. Sie gelten als Profi-Produkte und echte Problemlöser.

Damit die Verarbeitung der ROTWEISS Produkte auch richtig effizient geschieht, gab es bisher schon diverse Hand- und Maschinen-Polierschwämme. Jetzt findet dieses Zubehör eine sinnvolle und anwenderorientierte Erweiterung durch sogenannte Stützteller. Diese Adapter für Polier- und Schleifmaschinen dienen als Aufnahme für - nach Größe und Beschaffenheit - unterschiedlichen Polierschwämme.

Die Teller gibt es in 4 Größen: 75/125/150/185 mm. Sie sind aus Kunststoff mit Moosgummi- bzw. Schaumstoffpolster und Klettaufnahme für die diversen Polierschwämme. Das M14 Gewinde ist Standard bei fast allen Maschinen, so dass weitgehende Kompatibilität gewährleistet ist. Die Preise liegen zwischen 15,90 und 23,90 Euro.

Gleichzeitig wurde auch das Sortiment der ROTWEISS Polierschwämme erweitert. Nun kann aus 25 verschiedenen Schwämmen ausgewählt werden. Ob Handpolierschwamm oder unterschiedlich strukturierte Polierscheiben in allen gängigen Größen. Für jeden Bedarf der richtige Schwamm. Die Preise (empf. VKPreise) liegen zwischen 2,95 und 12,- Euro.

Außerdem gibt es bei ROTWEISS jetzt auch Polierscheiben aus echtem Lammfell in den vier Größen 80/125/150 und 180 mm zum Preis von je 9,00 Euro. Alle Produkte können im Fachhandel oder über den ROTWEISS Online-Shop www.rotweiss.com bezogen werden.

Weitere Infos:
ROTWEISS Produkte Josef Zürn
Sandgraben 8 (Gewerbegebiet)
D-88142 Wasserburg am Bodensee
Telefon: ++49 83 82/8 90 44 - FAX: ++49 83 82/8 95 44

29.01.09: VOR - Telefonica Blue in 11:02:00:26 im Ziel

Telefonica Blue haben es geschafft und sind heute morgen 08:00:25 MEZ ins Ziel als Erste eingelaufen.

Inzwischen sind auch die beider Verfolger eingetroffen: Puma Ocean Racing belegt den 2. und das Team Ericsson 4 den 3. Platz. Noch muss die Rennleitung auf Green Dragon warten.

Die Teams Delta Lloyd und Ericsson 3 sind suspendiert, was das auch immer heissen soll! Team Russia ist nicht mehr dabei und Telefonica Black musste aufgeben.


Telefonica Blue erste der 4. Etappe von Singapur nach Qingdao (Gabriele Olivo/Telefonica Blue/Volvo Ocean Race)

29.01.09: Wetterbericht von Kachelmann: Zäher Hochnebel, eher kalt

Der Donnerstag startet verbreitet trüb durch Hochnebel. Die Obergrenze der grauen Suppe sinkt von anfangs 1600 Meter im Laufe des Tages auf knapp unter 1500 Meter. Teilweise lockert sich der Hochnebel am Nachmittag auch auf. Viel Sonnenschein gibt es aber nur auf den Bergen, die hohen Wolkenfelder verschwinden ebenfalls. Die Temperaturen erreichen je nach Sonne -2 bis 3 Grad. Auf der Ebenalp werden -3, auf dem Säntis -5 Grad gemessen. Der Nordostwind weht schwach bis mässig, in Böen auch stark.

Von Freitag bis Sonntag ändert sich nur wenig: Über dem Flachland bleibt es oft trüb durch Hochnebel, die Obergrenze sinkt auf 1500 bis 1200 Meter. Teilweise lockert sich das Grau auf. Ausserhalb und oberhalb des Nebels scheint die Sonne, erst am Sonntagnachmittag ziehen Wolkenfelder auf, die aber kaum Schnee bringen. Nachts gibt es leichten bis mässigen Frost, tagsüber um oder knapp über 0 Grad.


Wetter heute 29. Januar (Bild: SF Meteo)


Aussichten: Kommt die Sonne durch? (Bild: SF Meteo)

29.01.09: VG - die Party kann steigen

Les Sable d'Olonne kann am Sonntag oder Montag den Einlauf von Sieger Michel Desjoyeaux "Foncia" feiern! Sein Vorsprung auf Roland Jourdain "Veolia Environnement" ist auf fast 800 sm angewachsen und vom Zieleinlauf trennen in noch 1090 sm! Kräftige Winde werden Desjoyeaux helfen, als erster Skipper das Vendée Globe ein zweites Mal zu gewinnen (2000-2001 in 93d03h57') und dies mit neuem Rekord! Der letzte Rekord gehört Vincent Riou 2004-2005 in 87d10h47'.


Wird Desjoyeaux erster in Les Sable d'Olonne sein? (© Gilles Martin-Raget)

Im Ranking hat es in den letzten 24 Stunden keine Veränderung gegeben. Aber das Azorenhoch könnte unter den Verfolgern noch etwas für Flaute sorgen.

Morgen Freitag 30. Januar öffnet um 10.30 Uhr das Vendée Globe Village, um die Weltumselger gebührend zu empfangen. Auf einer Fläche von über 2500 qm können sich die Besucher unterhalten und feiern. Mehr News (französisch) dazu unter http://www.village-vendee-globe.fr/

29.01.09: VOR - Telefonica Blue kurz vor dem Einlauf in Qingdao

Die ersten drei Teams werden heute morgen das Ziel im chinesischen Qingdao erreichen. Noch haben sie 14 sm zurück zulegen. Telefonica Blue wird es schaffen, erstmals eine Etappe zu gewinnen, aber Puma Ocean Racing und Ericsson 4 sind nahe aufgeschlossen (+ 14/20 sm). Winde um 5 kn! Green Dragon wird erst am Freitag oder Samstag Qingdao erreichen.


Telefonica Blue Skipper Bouwe Bekking (Vendée Globe)


Ericsson 4 auf der 4. Etappe (Guy Salter/Ericsson 4/Volvo Ocean Race)

Mittwoch, 28. Januar 2009

28.01.09: VOR - Auch Delta Lloyd musste aufgeben! Zieleinlauf innert 24h.

Telefonica Blue immer noch vor Ericsson 4 (+31 sm) in Führung. Puma Racing Team konnte fast zu Ericsson 4 aufschliessen (+ 33 sm). Green Dragon auf dem 4. Platz mit einem Rückstand von 315 sm. Die Spitze hat Shanghai erreicht und der Sieger wird morgen in Qingdao erwartet (303 sm bis ins Ziel).

Aufgeben musste auch Delta Lloyd mit Wassereintritt im Bug. Auswirkungen vom Sturm mit bis zu 50 kn Wind und 7 m hohen Wellen!


Delta Lloyd musste aufgeben (Sander Pluijm/Team Delta Lloyd/Volvo Ocean Race)

28.01.09: VG - Michel Desjoyeaux "Foncia" auf der Zielgerade

Michel Desjoyeaux "Foncia" wird am Sonntag oder Montag 31. Dezember/1. Februar in Les Sable d'Olonne als Sieger des Vendée Globe 2008-2009 einlaufen und den Sieg von 2000-2001 wiederholen.


Michel Desjoyeaux "Foncia" auf der Zielgerade! (© Gilles Martin-Raget)

Verfolger Roland Jourdain "Veolia Environnement" konnte den Abstand zu Leader Desjoyeaux immer halten, bleibt jetzt aber im Azorenhoch hängen, dass er zu direkt angesteuert hat. Jourdain wird zwischen dem 2. bis 4. Februar und der dritte Armel Le Cléac´h "Brit Air" zwischen dem 4. und 7. Februar erwartet. Bereits gesetzt auf dem 3. Platz Vincent Riou "PRB". Das Podest ist also vergeben!

Um den 4. Platz kämpfen Seite an Seite Samantha Davies "Roxy" und Marc Guillemot "Safran" nur durch knapp 30 sm getrennt (+ 2053,1 sm). Beide werden morgen oder übermorgen den Äquator zum zweiten Mal passieren. Ebenso kämpfen Raphaël Dinelli "Fondation Océan Vital" und Norbert Sedlacek "Nauticsport-Kapsch" um den 11. Platz (+ 6949.2 sm).

Dienstag, 27. Januar 2009

27.01.09: VG - Sam Davies Roxy zurück auf dem 4. Platz

Die erste Frau der noch im Rennen befindlichen 12 Crews ist wieder auf dem 4. Platz. Samantha (Sam) Davies (Roxy) kann sich super in der Männerwelt halten!

Weiter in Führung Michel Desjoyeaux "Foncia", der nur noch etwas mehr als 1700 sm zurück zu legen hat! Der Sieg scheint im sicher!


Michel Desjoyeaux "Foncia" (© VINCENT CURUTCHET / DPPI / Vendée Globe)

27.01.09: VOR - Ericsson 3 muss die 4. Etappe aufgeben

Gemäss erstem Bericht von heute morgen hat Ericsson 3 Probleme und begibt sich zurück nach Taiwan. Um 01:15 MEZ hat die Manschaft Risse im Bug festgestellt. Der Wassereintritt war so gross, dass sie das fast nicht rauspumpen konnten. Sie sind Richtung Taiwan unterwegs und können und haben das Problem im moment im Griff.

Telefonica Blue weiter bei zunehmenden Winden von über 30 kn und sehr hohen Wellen voran gefolgt von Ericsson 4 (+78 sm) und Puma Racing Team (+93 sm). Inzwischen haben Telefonica Black die 4. Etappe aufgegeben. Ob Sie das Rennen fortsetzen können ist eher unwahrscheinlich.


Ericsson 3 begibt sich nach Taiwan (Gustav Morin/Ericsson 3/Volvo Ocean Race)

Montag, 26. Januar 2009

26.01.09: Neue Volvo Markenbotschafter

Schauspielerin Melanie Winiger und Profi-Segler Christian Scherrer neue Volvo Markenbotschafter.

Glattbrugg - Volvo Automobile Schweiz arbeitet neu mit der Schauspielerin und Moderatorin Melanie Winiger und dem Profi-Segler Christian Scherrer als Markenbotschafter zusammen. Melanie Winiger fährt künftig den umweltschonenden Kombi Volvo V50 „DRIVe“, Christian Scherrer die Sonderedition Volvo XC70 D5 „Ocean Race“.

Melanie Winiger - schonender Umgang mit Umwelt und Sicherheit für Familie
„Ein schonender Umgang mit der Umwelt, soziales Engagement und Sicherheit für meine Familie – das sind für mich heute die wichtigen Werte“, sagt Melanie Winiger. „Dies ist auch der Grund warum ich mich für Volvo als Marke interessiert habe.“ Besonders angesprochen fühlte sich Winiger vom seit Jahrzehnten währenden Engagement von Volvo, das Automobil in einen besseren Einklang mit der Umwelt zu bringen und vom grossen Renommee der schwedischen Marke beim Bau von sicheren Familienfahrzeugen. Die Schauspielerin, Moderatorin und Mutter eines 7jährigen Sohnes hat sich für den Kombi Volvo V50 „DRIVe“ entschieden, der mit einem Verbrauch von 4,5 Liter auf 100 km den niedrigsten CO2-Ausstoss (118 g/km) in seinem Segment aufweist.

Christian Scherrer – der Profisegler steht für Natur und Abenteuer
Christian Scherrer freut sich seinen altgedienten Volvo gegen einen brandneuen Volvo XC70 D5 „Ocean Race“ eintauschen zu können. „Volvo engagiert sich seit vielen Jahren für den Segelsport, und bietet für mich das ideale Fahrzeug“, sagt Scherrer. „In den Kofferraum passt mein ganzes Segelmaterial und mit seinem Allrad-Antrieb zieht der Volvo XC70 auch problemlos die von meinem Unternehmen entwickelten Yachten.“ Für Volvo übernimmt Christian Scherrer beratende Funktionen im Segelsport und ist Medien-Experte für die aktuelle Ausgabe 2008-2009 des Volvo Ocean Race, der wohl härteste Segelregatta der Welt (www.volvooceanrace.org).
Starke Persönlichkeiten die zu Volvo passen
„Sowohl Melanie Winiger wie Christian Scherrer passen hervorragend zu unseren Markenwerten wie soziale Verantwortung, Familie, Umwelt und Sicherheit“, sagt Andreas Block, Direktor Marketing und Public Affairs bei Volvo Schweiz. „Wir freuen uns darauf, mit diesen zwei spannenden und starken Persönlichkeiten zusammen zu arbeiten.“ Sowohl Melanie Winiger wie Christian Scherrer werden künftig punktuell an von Volvo unterstützen Veranstaltungen auftreten und moderieren.

Zu den Personen

Melanie Winiger
1996 wird Winiger im Alter von 17 Jahren, als bis heute jüngste Teilnehmerin, zur schönsten Schweizerin gekürt. Nach ersten Arbeiten als Model besucht Winiger von 2003 bis 2005 die renommierte Schauspielschule Lee Strasberg Theater Institute in Los Angeles, USA. Im Kinofilm „Achtung, fertig, Charlie!» spielt sie erstmals eine Hauptrolle. Mit 565’000 Kinobesuchern wird der Film zu einem grossen Erfolg. Es folgten Hauptrollen in weiteren Kino- und TV-Filmen: „Sonjas Rückkehr“ und „Love made easy“ (2006), „Breakout“ (2007). Im vergangen Jahr war Winiger Hauptdarstellerin im TV-Spielfilm „Heldin der Lüfte“, der mehr als 740’000 Zuschauer vor den Bildschirm lockte. Nebst Ihrer Tätigkeit als Schauspielerin ist Winiger auch als Moderatorin tätig. Ihren grössten Auftritt hatte sie bis dato im Dezember 2007, als sie die Auslosung der Euro 08 vor 120 Millionen TV-Zuschauern moderierte. Melanie Winiger engagiert sich in verschiedenen Belangen für einen schonungsvolleren Umgang mit den beschränkten Ressourcen dieser Welt und setzt sich für Menschenrechtsfragen ein. Sie ist Mutter eines 7jährigen Sohnes und verheiratet mit dem Musiker Andres Andrekson alias Stress.
Christian Scherrer
Christian Scherrer liefert einen weiteren Beweis dafür, über welch hervorragende Hochsee-Segler die Binnennation Schweiz verfügt. Mit 21 Jahren wurde Scherrer von Pierre Fehlmann entdeckt und segelte unter ihm das „Whitbread Round the World Race“, den Vorgänger des heutigen „Volvo Ocean Race“. Seit 1994 segelte Scherrer an jedem Americas Cup und konnte in Auckland, Neuseeland, 2003 die begehrte Trophäe mit dem Alinghi-Team gewinnen. 2006 wurde er Match-Race Weltmeister und gewann die letzten zwei Austragungen der „Copa del Rey“. Im vergangenen Jahr wurde Scherrer für seine Leistungen von Swiss Sailing zum „Segler des Jahres“ nominiert. Ausserdem ist er Segelexperte von Schweizer Fernsehen SF. Für Volvo übernimmt Christian Scherrer beratende Funktionen im Segelsport und ist Medien-Experte für die aktuelle Ausgabe 2008-2009 des „Volvo Ocean Race“. Das Volvo Ocean Race ist ein entbehrungsreiches Rennen über fünf Ozeane und 24’000 nautische Meilen und gilt als härteste Segelregatta der Welt. (Mehr Informationen unter: www.volvooceanrace.org und www.bodensee-news.ch/vor).

26.01.09: Bootshaus20 Aschanti-Goldpokal 2009

Bootshaus20 e.V. veranstaltet in Kooperation mit dem Konstanzer Yacht Club e.V. den „Bootshaus20 Aschanti Goldpokal“ zum zweiten Mal. Nach dem großen Erfolg dieser Re­gatta in der „Segelarena Konstanzer Bucht“ am Bodensee im vergangenen Jahr, wird vom 5. bis zum 7. Juni 2009 wieder eine Meisterschaft der Yacht- und Segelclubs um den „Bootshaus20 Aschanti Goldpokal“ ausgetragen werden. Die schnellsten Boote, auf denen mindestens ein Jugendmitglied des meldenden Vereines mitsegeln muss, werden als Gesamtpreisgeld wieder einen Kilobarren Gold (!) mit nach Hause nehmen.

Daran ist wieder die Bedingung geknüpft, dass dessen Gegenwert für die Jugendarbeit in diesen Clubs verwendet werden muss. Durch diese außergewöhnliche Regatta wird die Jugend im Segelsport in einer einzigartigen Weise gefördert werden und der Bodensee, als eines der größten und schönsten Binnenreviere Europas, besondere Aufmerksamkeit erfahren.

Der Veranstalter „Bootshaus20 e.V.“, der seinen Sitz im Konstanzer Hafen hat, ist eine Gruppe von 20 Segelenthusiasten, die sich vor einigen Jahren durch die gemeinsame Passion für das Segeln auf klassischen Booten und Segelregatten zusammengefunden haben. Als Mitglieder der Renn-Crew des wohl bekanntesten deutschen Zweimastschoners Aschanti IV of Vegesack entstand auf Regatten im Mittelmeer und in der Karibik die Idee, ein neues Regatta-Format für die Euregio Bodensee zu entwickeln. Dem erklärten Ziel, dieses Rennen in den kommenden Jahren als besonderes Ereignis in dieser Region – und darüber hinaus – zu etablieren und kontinuierlich auszubauen ist der Club mit der ersten Ver­anstaltung 2008 bereits einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Regatten stehen beim „Bootshaus20 Goldpokal“ die Yacht- und Segelclubs im Vordergrund. Sie werden adressiert, um die Meisterschaft unter den an europäischen Binnenseen beheimateten Clubs auszusegeln. Dabei müssen Boot und Mannschaft aus einem Verein stammen und mindestens ein Jugendmitglied aus dem Club zwingend mit an Bord sein.

Den schnellsten Clubs winkt ein Preisgeld, welches seinesgleichen sucht. 1 Kilobarren Gold! wird unter den siegreichen Clubs verteilt.

Der ISAF-orientierte Aufteilungsschlüssel der Preisgelder wird mindestens die unter den ersten 10 platzierten Clubs hohe Geldbeträge mit nach Hause bringen lassen – dazu kommen zahlreiche Wander-, Sach- und Sonderpreise für die Platzierten. So z.B. die Crew-Teilnahme auf Aschanti IV bei einer Mittelmehrregatta für die erfolgreichste reine Jugendcrew.

Ausgetragen wird der „Bootshaus20 Aschanti Goldpokal“ auf dem klassischen Binnenracer Lacustre, der im Jahre 2008 sein 70-jähriges Bestehen feierte und 1938 von dem berühmten Konstrukteur Henri Copponex gezeichnet wurde. Der Lacustre, als eine auch für den Zuschauer attraktive und im Ranking verständliche Einheitsklasse, soll viele gleich schnelle Boote mit rasanten Manövern und hoher Wendigkeit bei allen Windverhältnissen an den Start locken. Diese aufwändige Regatta wird von den Mitgliedern des Bootshaus20 e.V. zunächst vorfinanziert und durch namhafte Sponsoren unterstützt werden. Das Interesse von namhaften Sponsoren ist, angesichts der Idee, die Jugend zu fördern, verständlicherweise recht groß. Die Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren sind schon weit fortgeschritten. Es haben bereits eine ganze Reihe von Sponsoren der Regatta 2008 Ihr Engagement neuerlich zugesichert. Ex- Daimler Chef Edzard Reuter wird wiederum Schirmherr der Veranstaltung sein.

Weitere Unterstützung erfährt die Veranstaltung durch die Lacustre-Vereinigung, den Bodensee-Seglerverband und Swiss Sailing.

Veranstalter:
Bootshaus20 e.V.
Hafenstraße 10
D-78462 Konstanz
www.bootshaus20-goldpokal.de

26.01.09: Xc 45 - European Yacht of the Year 2009

Xc 45 · European Yacht of the Year 2009 - Die neue Cruising Linie von X-Yachts

Am Samstag, den 17. Januar 2009 anlässlich der Boatshow in Düsseldorf wurde der Award "European Yacht of the Year 2009" dem Managing Director und Inhaber von X-Yachts, Lars Jeppesen, für die Xc 45 verliehen.

Die nominierten Yachten in der Kategorie "Luxus Cruiser" waren:
* BORDEAUX 60
* CONTEST 60CS
* MOODY 45 DS
* NAJAD 505
* Xc 45

Die Jury, bestehend aus Journalisten von zehn europäischen Boots-Magazinen, teilten mit, dass X-Yachts mit der neuen Xc 45 eine beeindruckende Leistung vollbracht habe, und dass der Kompromiss zwischen Komfort, Sicherheit und Performance sehr erfolgreich umgesetzt wurde.
Erstmalig hat die innovative dänische Yachtfirma seine traditionell getrimmten sportlichen Yachten mit einer neuen Cruising-Modellinie ergänzt. Es war weiter gelobt worden, dass die neue Xc 45 ein wahres Produkt von X-Yachts sei: seine stolze Tradition von Qualität, Style und Innovation ist auch hier übertragen worden und hat bei der Jury Punkte erzielt.

Dank vielen nützlichen Optionen ist der Cruiser sehr geeignet für verschieden Gebiete und verschiedene Ansprüche des Segelns. Mit dem Xc Projekt (c steht für Cruising), haben Niels Jeppesen und sein Team nicht nur Mut und Flexibilität bewiesen, sonder auch Können im Handling mit neuen Herausforderungen und Ideen.

Einige führende europäische Yachtmagazine gaben die folgenden Kommentare über die Gewinnerin “Yacht of the Year 2009“:

Yachting World (UK)Seasoned sailors… looking to hang up their racing boots and sail with wives and families, need look no further.

YACHT (Germany)The Xc 45 looks exceptional and unique, though elements of her design reflect the yard’s wider range.

Bådmagasinet (Denmark)If the “X” represents speed and fine sailing performance, then the “c” should stand for “cruising” and “complete”.

Bådnyt (Denmark)High cruising comfort is fully compatible with high speed and brilliant sailing performance. We learnt this after a couple of hours sailing on board the new Xc 45.

Seilas (Norway)Long distance in First ClassThe lines are exquisite. The hull, deck, cockpit and interior make my mouth water. The yacht appears well thought through with quality details throughout. The Xc 45 is a yacht to thrill.

Weiteres zur Xc-45

26.01.09: X-34 - Boat of the Year 2009

2009 Bester Racer/Cruiser - Dual-Purpose: Einfaches Handling und beste Performance

By Mark Pillsbury (übersetzt)
Als Cruising World´s Beurteiler die Entscheidung zur Auswahl der möglichen Yachtmodelle traf, welche in der Racer/Cruiser Kategorie für den diesjährigen Kontest gewählt wurden, wussten Sie nicht über die bevorstehende Schwierigkeit in der Einteilung der performance-orientierten Segelboote. "Ist das Boot nun mehr Racer als Cruiser, oder mehr Cruiser als Racer? fragte sich die BOTY Jury nach Besichtigung und Segeltests jedes Bootes. Nach ausgewogenem Testvergleich kristallisierte sich die dänisch gebaute X-34 als beste Mischung von Beidem.

Das Deckslayout der X-34 ist übersichtlich und technisch sinnvoll ausgelegt. Das fraktionale John Mast Rig trägt ein Fullbatten Grosssegel und ein nichtüberlappendes Vorsegel. Der Segelplan ist powerful und easy zum handeln, dank genügend grossen Selftailing Winschen und einer Profurl Rollanlage unter Deck. Das Grosssegel wird über den Traveller im Cockpit direkt vor dem grosszügigen Steuerrad kontrolliert. Die endlos geführte Grossschot wird über beidseitige Winschen gehandelt. Das Heck ist teil-offen, oder als Option mit einem Sitz für den Steuerman wählbar.

Wir segelten 6.6 Knoten bei 7 bis 10 Knoten Wind und genossen die präzise, federleichte Kontrolle, gewährleistet durch das Solimar Steuersystem.

Unter Deck, bietet das Interieur Komfort für die Crew, Teamcrew gleichwohl wie einem Paar mit Freunden oder einer Familie. Hellere, horizontalstrukturierte Mahagoni Schottwände und Holzpanels sind im Salon und in der Doppelbug- und Heckkoje eingesetzt worden. Eine vollständige Bordküche ist backbord, eine vorwärtsgerichtete Navigations-Ecke steuerbord. Ein faltbarer zentierter Cockpittisch und zwei Bänke mit der Möglichkeit zweier Schlafplätze komplettieren den Salon.

Das X-Yachts Design Team setzte mit der X-34 das Ziel sowohl ´easy im Handling für eine Cruising Familie zu sein, als auch ein starker Wettbewerber auf dem Regattafeld zu sein´. Nachdem die Jury das Boot letzten Oktober gesegelt haben, hat sie erfahren, dass die Designer ihr Ziel erreicht haben.

JUDGES' NOTES
* Amenities include a good V-berth, lots of storage areas, and bookshelves in the saloon.
* Even with the spinnaker flying, the X-34 was easy for two to handle.
* An optional windlass can be added to the sizable anchor locker.

26.01.09: VOR - Alle ausser Telefonica Black wieder im Rennen!

Telefonica Blue weiter vor den Ericsson's voran und haben den norden von Taiwan erreicht. Alle anderen Teams haben das Rennen wieder aufgenommen. Hinter Taiwan nehmen die Winde wieder zu!

Telefonica Black ist noch nicht im Rennen. Sie werden entscheiden, was sie weiter unternehmen. Sie haben einen Riss zwischen Deck und Rumpf und das schlimmste was ihnen passieren kann, ist die Aufgabe des Rennens!

26.01.09: VG - Michel Desjoyeaux "Foncia" kann seinen Champagner kühl stellen!

Mit beeindruckender Sicherheit und Können segelt Michel Desjoyeaux "Foncia" dem Ziel in Les Sable d'Olonne zu. Er hat das Azorenhoch erreicht und nimmt nun Kurs in die Biskaya; die Höhe der Kanarischen Inseln hat er bereits hinter sich. Als Sieger der Ausgabe 2000-2001 wird er der erste sein, der diese aussergewöhnliche Einhandregatta ohne Halt rund um die Welt ein zweitesmal gewinnt!







© ARMEL LE CLEAC´H / BRIT AIR / Vendée Globe

Der Dritte Armel Le Claec´h "Brit Air" bekommt nach dem Zieleinlauf eine Grutschrift von 11 Stunden. Bereits fest auf dem 3. Platz ist Vincent Riou "BRB", beide für Ihre Rettung von Jean Le Cam.


Sam Davies "Roxy": Es ist schön und warm und das Meer türkisblau - so könnte Urlaub sein!
(© Samantha Davies /Roxy/Vendée Globe)

Sonntag, 25. Januar 2009

25.01.09: Schweizer Empfang bei Alinghis Rückkehr nach Auckland

Alinghi, der Titelverteidiger des 33. America’s Cup, wurde heute Abend vom Schweizer Botschafter in Neuseeland, Dr. Beat Nobs, mit einem Empfang in Auckland willkommen geheissen.


(Photo credit: Alinghi)

Nobs kam eben vom Rennkurs zurück, wo er am Nachmittag als 18. Mann auf dem Boot gewesen war: „Es war eine grossartige und unvergessliche Erfahrung, heute mit Alinghi zu segeln. In den wenigen Stunden, die ich an Bord verbrachte, erhielt einen guten Einblick, wie dieses siegreichen Team als hochprofessionelle, effiziente Einheit funktioniert; ihre Leistung war inspirierend! Ich freue mich ausserordentlich, sie für diese Regatta wieder in Auckland willkommen zu heissen und wünsche Ihnen guten Wind“, sagte Dr. Nobs.


(Photo credit: © 2009 PhotoNZ Ltd.)

Das Alinghi-Team nahm am Samstag zusammen mit neun anderen Teilnehmern der Louis Vuitton Pacific Series am Waitemata Harbour in Auckland das Training auf. Die Alinghi-Segler kehren für diese Regatta erstmals seit ihrem America’s-Cup-Sieg 2003 nach Neuseeland zurück und geniessen diese Ablenkung vom europäischen Winter.

Die Rennaction beginnt am 30. Januar mit der Round Robin 1 und geht mit der Round Robin 2, den Challenger Finals und den LVPS Finals weiter bis am 14. Februar. Der vierfache neuseeländische America’s-Cup-Sieger und Alinghi-Teamskipper Brad Butterworth beschreibt die Rückkehr nach Hause wie folgt: „Es ist toll, wieder hier zu sein und wieder mit den Cup-Booten in Auckland zu segeln. Wir freuen uns auf gute Wettkämpfe.“ Er fügte hinzu: „Neun der zehn Teams, die hier in Auckland segeln, sind für den 33. America’s Cup gemeldet. Wir haben mit ihnen hart an den Vorbereitungen für den nächsten America’s Cup gearbeitet. Die Gruppe hat die Class Rule, die Ende Januar veröffentlicht werden soll, beinahe fertig gestellt und wir freuen uns alle auf den ersten Act im Juli. Es tut gut, aus dem Büro raus zu kommen und wieder auf dem Wasser zu sein.

Die Alinghi-Crew für die LVPS:
Brad Butterworth (NZL)
Dean Phipps (NZL)
Rodney Ardern (NZL)
Matt Mitchell (NZL)
Craig Satterthwaite (NZL)
Warwick Fleury (NZL)
Peter Evans (NZL)
Pieter van Nieuwenhuijzen (NED)
Francesco Rapetti (ITA)
Brian Sharp (USA)
Mark McTeigue (AUS)
Nils Frei (SUI)
Lorenzo Mazza (ITA)
Will McCarthy (AUS)
Ed Baird (USA)
Juan Vila (ESP)
Yves Detrey (SUI)

Die LVPS-Teams neben Alinghi:
Emirates Team New Zealand (NZL)
BMW ORACLE Racing (USA)
Luna Rossa (ITA)
Team Shosholoza (RSA)
K-Challenge (FRA)
Damiani Italia Challenge (ITA)
Greek Challenge (GRE)
Team Origin (GBR)
China Team (CHN)

25.01.09: VG - Les Sable d'Olonne bereitet sich auf den Sieger vor

Les Sable d'Olonne, das Zielort des Vendée Globe 2008-2009 bereiten sich auf den Sieger vor. Das Zielgelände ist bereit und der Führende Michel Desjoyeaux "Foncia" kann kommen!


Das Zielgelände steht (© Vendée Globe)

Michel Desjoyeaux "Foncia" liegt souverän voraus. Er wird morgen das Azorenhoch umrunden und dann direkt Kurs in die sehr stürmische Biskaya nehmen. Mit dem jetzigen Speed könnte er heute in einer Woche ein Les Sable d'Olonne einlaufen.

25.01.09: VOR - Telefonica Blue trotzte dem Sturm und liegt voraus

Mit dem Mut der Verzweiflung oder war es Dummheit mit viel Glück? Auf jeden Fall hat es sich für die "Blue's" ausbezahlt und sie liegen mit über 64sm vor Ericsson 3 und 100 sm vor Ericsson 4 voran. Sie sind bald auf der Höhe von Taiwan und werden vermutlich auf der Ostseite vorbei ziehen.


Telefonica Blue durch den Sturm! (Gabriele Olivo/Telefonica Blue/Volvo Ocean Race)

Telefonica Black, Green Dragon und Delta Lloyd liegen auf den Philippinen und entscheiden, ob sie diese Etappe aufgeben müssen. Teilweise sind beträchtliche Schäden entstanden.


Ericsson 4 mit über 50 kn Wind (Guy Salter/Ericsson 4/Volvo Ocean Race)

Samstag, 24. Januar 2009

24.01.09: VOR - Hinter den Philippinen abwettern

Alle Teams wettern den Sturm im Windschatten der Philippinen ab. Nur Telefonica Blue hat es gewagt, gegen an auf offener See bei Winden über 45 kn in Richtung Taiwan durchzuziehen. Die anderen Teams können das nicht verstehen, da das an eine grosse Dummheit sei, diese Renner einer solchen Belastung auszusetzen, um allenfalls damit diese Etappe zu gewinnen. Die Gefahr sein viel zu gross!


Wetterlage (Volvo Ocean Race)

24.01.09: 2008 erneut zuverlässige Sturmwarnung am Bodensee


Windgeschwindigkeiten über 100 Stundenkilometer


Vorausgesagt: Gewitterstimmung am Bodensee beim Hafen in Romanshorn
(Bild: Reto Martin, Thurgauer Tagblatt)

Die Warndienste der Anrainerstaaten des Bodensees haben die Qualität der Windwarnungen 2008 auf hohem Niveau halten können, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz mitteilte. Es gab weniger Falschalarme.

Um den Sturmwarndienst weiter zu verbessern, intensivieren die Wetterdienste zudem den Austausch untereinander und pflegen den engen Kontakt mit den Seenutzern, heisst es im Communiqué vom Freitag. Die verminderten Unterschiede der Trefferraten auf den einzelnen Seeteilen sollen auch 2009 aufrecht erhalten werden.

Der Sturmwarndienst am Bodensee wird gemeinsam organisiert vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, dem Deutschen Wetterdienst (DWD), der Zentralstelle für Geodynamik in Österreich sowie Vertretern der See- und Wasserschutzpolizeien. Die stärksten Stürme wurden 2008 in den ersten drei Monaten des Jahres registriert. Am 12. Januar und am 4. Februar registrierten die Warndienste jeweils eine Windgeschwindigkeit von 95 Kilometern pro Stunde, am 1. März wurden Spitzen von über 100 km/h gemessen.

24.01.09: VG - Dominique Wavre mit Temenos II kehrt zurück

Dominique Wavre, Loïck Peyron und Mike Golding haben zusammen ihre Boote Temenos II, Gitana Eighty und Ecover in Fremantle (Australien) auf einen Frachter verladen und werden am 15. Februar in Le Havre eintreffen. Sie loben die grosse Sorgfalt der Hafenarbeiter in Fremantle, um ihre wertvollen Renner ohne Schaden zu "verpacken".

Wavre meint dazu, dass es schon komisch ist, immer noch auf See zu sein und doch nicht mehr am Rennen teilzunehmen. Scheinbar sei die Regatta erst mit seiner Ankunft in Le Havre abgeschlossen!




Les Sable d'Olonne bereitet sich inzwischen auf die Ankunft der ersten Skipper vor, die Ende Januar oder Anfangs Februar eintreffen werden. Sie werden die Regatteure mit einem grossen Volksfest empfangen.






Dee Caffari "Avivia" (7.) feierte gestern ihren 36. Geburtstag.
Happy Birthday Dee - auch vom Bodensee!

Freitag, 23. Januar 2009

23.01.09: Heutiger Bodensee - Wetterbericht von Kachelmann

Der Freitag startet auf den Bergen und im südlichen Rheintal mit stürmischem Südföhn. Im Tagesverlauf wird der Föhn von Schauern abgelöst. Dabei ist am Bodensee anfangs gefrierender Regen oder Schneefall möglich. Die Schneefallgrenze steigt am Nachmittag vorübergehend auf rund 1100 Meter. Bei stark böigem Südwest- bis Westwind werden am Nachmittag meist zwischen 4 und 9 Grad gemessen. Der Samstag bringt Regen, Schnee und Abkühlung. Am Sonntag scheint ausserhalb von lokalem Nebel die Sonne bei maximal 2 bis 6 Grad.

Freut Euch auf den Sonntag, am Montag soll es unbeständig weiter gehen!

23.01.09: VG - Michel Desjoyeaux überlegener Leader

Michel Desjoyeaux "Foncia" distanziert seine Verfolger weiter! Bereits Ende Januar Anfangs Februar, also in gut einer Woche, kann er als grosser Sieger in Les Sable d'Olonne einlaufen!

Zwischen sich und Verfolger Roland Jourdain "Veolia Environnement" konnte er in den letzten 24 Stunden seinen Vorsprung um weitere 77,6 sm vergrössern (+517,7 sm) und ist kaum mehr einzuholen!


Sonnenaufgang oder -untergang? (© MICHEL DESJOYEAUX / FONCIA / Vendée Globe)

23.01.09: VOR - Bruch des Vorstages bei Green Dragon

Unheimliches Pech und Glück im Unglück hatte gestern Green Dragon, als plötzlich der Vorstag brach. Die Crew konnte geistesgegenwärtig den Mast sichern und so die Aufgabe in der 4. Etappe verhindern. Green Dragon kann nur noch kleinere Vorsegel setzen und sie haben keine Chance, die zurzeit gute Platzierung zu verteidigen! Grosse Sorge machen ihnen aber die zunehmenden Winde. Schauen Sie sich den Video an >


Dramatische Szenen (Guo Chuan/Green Dragon/Volvo Ocean Race)


Heute morgen 05:00 MEZ neu in Führung sind Telefonica Black und Blue, dazwischen noch das Puma Racing Team, die aber keine Daten lieferten oder für den Satelliten unerreichbar waren.


Neuer Leader: Telefonica Black (Mikel Pasabant/Telefonica Black/Volvo Ocean Race)

Donnerstag, 22. Januar 2009

22.01.09: Gebrauchtboot in Friedrichshafen setzt 2009 einmalig aus

Friedrichshafen - Der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt, der wie gewohnt Ende März 2009 zeitgleich zur Frühjahrsmesse IBO geplant war, entfällt.

Grund hierfür ist die Ausweitung der IBO auf alle zehn verfügbaren Hallen wegen erhöhter Ausstellernachfrage. Ein Alternativtermin ist durch die hohe Auslastung der Messehallen im Frühjahr ebenfalls nicht möglich.

Nach Einweihung der zwei neuen Hallen im Sommer 2009 wird der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt von 17. bis 21. März 2010 wieder durchgeführt.

Weitere Infos unter www.gebrauchtboot-friedrichshafen.de.

22.01.09: Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum

Gestern (21.01.2009) fand die vierte Konferenz der Rettungsdienste Unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) statt. Veranstaltungsort war das Tagungs-, Kultur- & Messezentrum Milchwerk in Radolfzell am Bodensee.

Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen als Verantwortliche aus Regierungen, Rettungsdiensten, Notarztwesen, Feuerwehren und Polizei zur diesjährigen Konferenz der Rettungsdienste nach Radolfzell. Bereits zum vierten Mal konnte das Treffen unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) veranstaltet werden. Ziel der Konferenzen ist es, den kontinuierlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Rettungsdienste im Bodenseeraum zu ermöglichen und fachliche sowie aktuelle Themen gemeinsam zu diskutieren. Organisiert wurde die diesjährige Veranstaltung vom DRK-Kreisverband Landkreis Konstanz und der Rettungsdienst GmbH.

Referiert und diskutiert wurden in Radolfzell Fragen zur „Druckkammersituation am Bodensee“ bei Taucherunfällen, „Digitalfunk für die Wasserrettung“, „Transporte für Intensivpatienten“, „Qualitätsmanagement im Rettungsdienst im Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz“, „Luftrettung in der Schweiz“ sowie die „grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wasserrettung“.

Die erste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum fand 2003 statt. Die Initiative dazu gab der Vorsitzende der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales Roman Wüst, Generalsekretär des Gesundheitsdepartements vom Kanton St.Gallen.

Bei den Tagungen wird zu aktuellen Themen oder in fachlichen Workshops in vier großen Gruppen Wasser-, Land- und Luftrettung sowie Einsatzleitung gearbeitet. Aufgrund der mittlerweile traditionellen Treffen konnten die Mitglieder des Netzwerkes im Oktober 2006 bei der Planung und Durchführung im Rahmen der Übung „RHEINTAL 06 - Hilfe kennt keine Grenzen“ mitwirken.

Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der diesjährigen Veranstaltung von Roman Wüst und Landrat Frank Hämmerle als Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes im Landkreis Konstanz und der DRK-Rettungsdienst GmbH sowie von Herbert Tägtmeier, Stadtrat der Stadt Radolfzell. ie nächste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum ist in Planung und soll im Januar 2010 im Kanton Thurgau stattfinden.

Die Referate können in den nächsten Wochen über die Homepage der IBK www.bodenseekonferenz.org abgerufen werden.

22.01.09: VOR - Ericsson 4 auf dem ungewohnten 7. Platz

Nach den ersten 1000 sm ist das Feld noch recht nahe zusammen. In Führung heute Puma Racing Team vor den Telefonica's Blue und Black! Die bisher sieggewohnten Ericsson 4 sind auf Platz 7 mit einem Rückstand von über 60 sm! Die Route führt Richtung Philippinen - die Ericsson's wählen eher einen landnahen Kurs.


Puma Racing in Führung (Rick Deppe/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)

22.01.09: VG - Vincent Riou hat seine PRB "verpackt"

Vincent Riou hat seine PRB in Ushuaïa auf einen Frachter "verpackt", der am 25. oder 26. Januar ablegt und in ca. 25 Tagen Frankreich erreichen wird.

Riou hat seinen 3. Platz in der Endwertung infolge Wiedergutmachung für die Rettung von Jean Le Cam auf sicher.


PRB in Ushuaïa (Foto: Vendée Globe)

Michel Desjoyeaux "Foncia" mit einem Speed von über 15 kn distanziert seinen nächsten Verfolger innert 24h um über 99 sm! Nur Armel Le Cléac´h (3.) auf "Brit Air" kann folgen, ist aber weit zurück. Jetzt sitzt Roland Jourdain "Veolia Environnement" kurz vor dem Äquator in der Flaute.