Swiss Sailing Team / Nathalie Brugger wie auch Flavio Marazzi und Enrico De Maria belegen Rang 6 anlässlich des ersten Weltcup Events im olympischen Jahr. Auch B-Kadersegler Girod und Luther platzieren sich gut.
Die Mitglieder des Schweizer Nationalteams und B-Kaders segelten eine starke Regattawoche in der Bucht von Biscayn vor Miami. Mit zwei 6. Plätzen und einem 26. (Luther) sowie 34. (Girod) gelang ein hervorragender Start in die bevorstehende Olympiasaison.
Brugger und Marazzi/De Maria waren stellenweise sogar auf Rang vier in Schlagdistanz auf die Podiumsplätze gelegen und hatten sich klar für das finale Medal Race der besten zehn Boote qualifizieren können. Auch in diesem Race bewiesen sie ihr Leistungspotential – Marazzi/De Maria landeten auf dem 5. Platz.
Sehr zufrieden äusserte sich Nathalie Brugger über ihr Ergebnis : « Diese Regatta in Miami stellt den Auftakt in meine Olympische Saison dar. Ich war oft auf dem richtigen Kurs, aber es fehlt noch das gewisse etwas, um regelmässig in die TOP 3 segeln zu können. Ich habe jetzt eine Liste mit den wichtigsten Punkten , an denen ich mit meinem neuen SST Coach Olivier Terrol arbeiten werde. »
Flavio und Enrico konnten sich in zweimal gegen die versammelte Weltelite durchsetzen und gewannen diese Wettfahrten souverän. Speziell mit ihrem Medal Race können beide hochzufrieden sein : »Wir können mit den besten der Welt mithalten und haben das Podium nur knapp verfehlt. Auf alle Fälle ist diese Regatta sehr ermutigend für die Olympiasaison. »
Auch die Mitglieder des SST Talent Pools stehen ihren grossen Vorbildern in nichts nach. Im Laser Europa Cup Jahres -Ranking 2011 stehen Kilian Wagen, Sebastien Schneiter, Nils Theunik und Maud Jayet allesamt in ihrer Altersklasse in den TOP 6, Kilian und Maud sind sogar Ranglistenführende.
Teamchef Tom Reulein : „Die Ergebnisse von Miami machen Lust auf mehr und zeigen, dass unsere Segler die richtigen Schluss aus der WM Analyse gezogen haben. In den nächsten zwei Monaten bereiten wir uns intensiv auf die nächsten Weltcups in Palma und Hyeres vor.“

