Ein weiterer guter Tag für Claude Mermod und Ruedi Moser (SCoW) an
der
Fireball SM in Mammern am Untersee. Mit großem Vorsprung liegen sie nach
Tag
drei und nunmehr 10 gesegelten Läufen in Führung. Der Sieg dürfte ihnen
wohl
nicht mehr zu nehmen sein!
Eine gute Leistung (2/2/3) zeigte
heute das Team Christine Härdi und Cederic
Landerer (ZYC). Sie verbessern
sich auf den zweiten Gesamtrang. Auch bei
Adrian Huber / Brigitte Mauchle
(YCRo) lief es gut (1/4/2). Sie liegen
derzeit auf dem dritten Zwischenrang.
Kurt Venhoda und Sonja Zaugg (SCoW)
verlieren dagegen zwei Ränge sind neu auf
Rang 4. gelistet.
Am heutigen Schlusstag dürfte es im Kampf um die Plätze
nochmals richtig
spannend werden. Gleich vier Team liegen noch in
Erreichbarkeit der
Medaillenränge.
Gestern gesellten sich zu den
Fireballs auch noch die Contender-Klasse für
eine Ranglistenregatta. Das Feld
von 16 Booten konnte zwei gültige
Wettfahrten absolvieren. Es führt der
Deutsche Frank Richter allerdings
punktgleich mit seinem Landsmann Jürgen
Greis. Bester Schweizer ist Erich
Ott (SVM) auf Rang 9.
- 28 Teilnehmer Fireball / 16 Teilnehmer Contender
- Wind 10 Knoten Thermik,
abflauend, später Gewitterabwinde mit Böen
- Fireball 3 Läufe / Contender 2
Läufe
Zwischenrangliste Fireball > / Zwischenrangliste Contender >
Samstag, 30. April 2011
30.04.11: SailMail von Swiss Sailing
Ab sofort ist das Newsletter von Swiss Sailing Online. Wie immer erfahren Sie die Neuigkeiten vom Schweizer Segelverband. weiter >
30.04.11: 49-jähriger Taucher im Bodensee vermisst
Am Donnerstagvormittag brach der 49-Jährige mit seinem Schlauchboot vom Campingplatz Überlingen in Richtung Wallhausen/Bodman zum Tauchen auf. Seither ist der Mann aus dem Raum Karlsruhe vermisst. Sein Schlauchboot wurde in Ufernähe bei Wallhausen gefunden.
Wie die Polizei mitteilt, informierte eine Mitcamperin die Wasserschutzpolizei als der Mann am Freitagmorgen auf dem Campingplatz nicht auftauchte. Ein Sucheinsatz, an dem drei Boote der Wasserschutzpolizei Überlingen und Konstanz, mehrere DLRG-Boote sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, verlief ergebnislos. Taucher von DLRG und Polizei waren ebenfalls im Einsatz. Sie konnten aufgrund der großen Seetiefe jedoch nicht bis zum Seegrund abtauchen.
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Wie die Polizei mitteilt, informierte eine Mitcamperin die Wasserschutzpolizei als der Mann am Freitagmorgen auf dem Campingplatz nicht auftauchte. Ein Sucheinsatz, an dem drei Boote der Wasserschutzpolizei Überlingen und Konstanz, mehrere DLRG-Boote sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, verlief ergebnislos. Taucher von DLRG und Polizei waren ebenfalls im Einsatz. Sie konnten aufgrund der großen Seetiefe jedoch nicht bis zum Seegrund abtauchen.
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30.04.11: Optimale Verhältnisse
Nordostwind der Stärke 2
bescherte den Seglern am ersten Tag des Volvo Match Race Cup‘s vor Kreuzlingen
beste Wettkampfbedingungen. Nach dem Briefing um 14 Uhr ging es sofort auf‘s
Wasser, wo Wettfahrtleiter Thedi Waibel das erste Match des Tages planmässig um
15 Uhr starten konnte.
In der Zwischenrangliste führt das Frauenteam von
Nathalie Keller ungeschlagen mit 5 Siegen vor dem Team von Lukas Erni
mit 4 Siegen und den punktegleichen Teams EFG Bank/Stettler, Printus/Ellegast
und SSTB Matchrace Team. Aus lokaler Sicht ist dabei die hervorragende Leistung der
Nachwuchssegler des SwissSailing Teams Bodensee (SSTB) besonders erfreulich.
Heute Samstag stehen die noch verbleibenden 8 Matches auf dem Programm bevor das Halbfinal mit den besten 4 Teams beginnt. Der erste Start am Samstag, 30. April ist für 10:30 Uhr vor dem Hafen Seegarten geplant.
In der ersten Phase des Wettkampfes segelt jedes der
startberechtigten 8 Teams ein Match gegen jedes der anderen Teams. Damit werden
in dieser „Round Robin“ genannten Phase also insgesamt 28 Matches gesegelt.
Davon konnten am ersten Tag bereits 20 Matches ausgetragen
werden.
Heute Samstag stehen die noch verbleibenden 8 Matches auf dem Programm bevor das Halbfinal mit den besten 4 Teams beginnt. Der erste Start am Samstag, 30. April ist für 10:30 Uhr vor dem Hafen Seegarten geplant.
Freitag, 29. April 2011
29.04.11: Mermod / Moser weiter in Front
Claude Mermod und Ruedi Moser (SCoW) bauen ihre Führung im
Gesamtklassement mit einer erneut soliden Leistung weiter aus. Aufholen
konnten die Mitfavoriten Kurt Venhoda und Sonja Zaugg (ebenfalls SCoW), sie
verbessern sich auf Rang 2. und verdrängen damit die Mannschaft Jaroslav
Verner/Jan Will aus Tschechien auf Rang 3.
- 28 Teilnehmer
- Wind 5 bis max 15 Knoten / Bise auffrischend
- 4 Läufe
Morgen Samstag gesellen sich zu den Fireballs die Contenders für eine Ranglistenregatta dazu. Sie vergrößern das stattliche Feld auf dem Untersee nochmals um 20 Bootel.
Zwischenklassement >
- 28 Teilnehmer
- Wind 5 bis max 15 Knoten / Bise auffrischend
- 4 Läufe
Morgen Samstag gesellen sich zu den Fireballs die Contenders für eine Ranglistenregatta dazu. Sie vergrößern das stattliche Feld auf dem Untersee nochmals um 20 Bootel.
Zwischenklassement >
29.04.11: Regattateam bereitet sich auf die Europameisterschaft vor
In der Wassersportanlage des BASPO in Ipsach trainierte das
Sailability.ch-Regattateam über das
Osterwochenende auf die Europameisterschaft. Während vier
Tagen wurde auf dem Bielersee fleissig gesegelt. Bereits in einem Monat werden
die fünf Teams mit ihren Jollen des Typs Access Dinghy an der
Europameisterschaft am Gardasee teilnehmen.Die jungen Segler stammen aus der ganzen Deutschschweiz, gehören dem Verein Sailability.ch an und trainieren in der Regel am Bodensee. In Ipsach fanden sie über die Ostertage ideale Bedingungen, um in einem anderen Revier Erfahrungen zu sammeln. Bei schwachem Wind übten sie die Feineinstellung der Segel und die präzise Ausführung der Manöver. Blies der Wind stärker achteten sie darauf, die Wettfahrten trotz Böen und Winddrehern auf dem schnellsten Kurs zu regattieren.
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Donnerstag, 28. April 2011
28.04.11: Schwache Winde in Mammern
28 Teilnehmer - Wind 5 bis max 10 Knoten Ostwind (Thermik) - 2 Läufe + 1
abgekürzter Lauf.
Mit Claude Mermod und Ruedi Moser (SCoW) können sich die Favoriten für den Gesamtsieg absetzen. Mit der Serie 1/1/2 machen sie ihren Anspruch auf den Meistertitel schon mal klar. Vorerst unter Wert geschlagen bleiben die Mitfavorien Kurt Venhoda/Sonja Zaugg (ebenfalls SCoW). Mit den Rängen 2/8/7 haben sie nach Tag eins noch Aufholbedarf.
Eine sensationelle Leistung bot das Team mit Svenia Rennecke und Jörg Nolle (GER). Die erst 12-jährige (!) Steuerfrau und Optiseglerin konnt die letzte Wettfahrt mit Abstand gewinnen und liegt jetzt Zwischenrang 3. Das Team Jaroslav Verner/ Jan Will (CZE) liegt derzeit auf Rang 2.
Zwischenklassement >
Mit Claude Mermod und Ruedi Moser (SCoW) können sich die Favoriten für den Gesamtsieg absetzen. Mit der Serie 1/1/2 machen sie ihren Anspruch auf den Meistertitel schon mal klar. Vorerst unter Wert geschlagen bleiben die Mitfavorien Kurt Venhoda/Sonja Zaugg (ebenfalls SCoW). Mit den Rängen 2/8/7 haben sie nach Tag eins noch Aufholbedarf.
Eine sensationelle Leistung bot das Team mit Svenia Rennecke und Jörg Nolle (GER). Die erst 12-jährige (!) Steuerfrau und Optiseglerin konnt die letzte Wettfahrt mit Abstand gewinnen und liegt jetzt Zwischenrang 3. Das Team Jaroslav Verner/ Jan Will (CZE) liegt derzeit auf Rang 2.
Zwischenklassement >
28.04.11: Kreuzlingen muss Hafen ausbaggern
Am Hafen in Kreuzlingen rollen am Montag die Bagger an. Etwa vier Wochen lang sollen sie Fahrrinne und Manövrierfläche von Material befreien, das die Wellen in den vergangenen 25 Jahren dort angespült haben.
Die Kurs- und Ausflugsschiffe auf dem Bodensee und nach Stein am Rhein drohen sonst auf Grund zu laufen, sagte ein Sprecher der Stadt Kreuzlingen. Bereits seit September könne die Sonnenkönigin, das grösste Schiff am Bodensee, den Hafen nicht mehr ansteuern.
Die Arbeiten dauern insgesamt vier Wochen und kosten 700'000 Franken. Der Grossschifffahrtshafen wurde zuletzt vor 25 Jahren ausgebaggert. Lesen Sie weiter >
Die Kurs- und Ausflugsschiffe auf dem Bodensee und nach Stein am Rhein drohen sonst auf Grund zu laufen, sagte ein Sprecher der Stadt Kreuzlingen. Bereits seit September könne die Sonnenkönigin, das grösste Schiff am Bodensee, den Hafen nicht mehr ansteuern.
Die Arbeiten dauern insgesamt vier Wochen und kosten 700'000 Franken. Der Grossschifffahrtshafen wurde zuletzt vor 25 Jahren ausgebaggert. Lesen Sie weiter >
Auch im Yachthafen wird gebaggert
In der ersten Maiwoche baggert das Güttinger Unternehmen Müller & Cie. AG auch die Hafeneinfahrt im Yachthafen Kreuzlingen. Die 1000 m3 werden im See verklappt, da keine Schadstoffe gefunden wurden.
28.04.11: Teilnehmerfeld komplett
Die Teilnehmer für das Matchrace stehen fest. Im Knock-Out zwischen Team Mistral (Schüler Segel Club Konstanz) und Höss (Yachtclub Bregenz) stand es nach zwei Matches 1 zu 1. Nach Rücksprache mit Adrian gab es eine Möglichkeit nach den Regeln aufzulösen. Die Teams sind aber übereingekommen, dass das Los entscheiden soll und das Glück lag auf Seiten von Mistral.
Die endgültige Teilnehmerliste >
Die endgültige Teilnehmerliste >
Mittwoch, 27. April 2011
27.04.11: Warnung vor Niedrigwasser
Die Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg warnt die Schifffahrt eindringlich vor den Gefahren des derzeitigen Niedrigwassers am Bodensee. In den vergangenen Wochen musste die Wasserschutzpolizei vermehrt Sportschiffer aus ihrer misslichen Lage befreien, nachdem sie sich mit ihren Booten im Niedrigwasser festgefahren hatten und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnten.
Der Sportschifffahrt wird daher empfohlen, sich vor Fahrtbeginn über den Tagespegel sowie über die Wassertiefen in den Hafeneinfahrten und in den Häfen zu informieren. Achten Sie auf unsere Pegelanzeige auf der ersten Seite und auf tiefgang-bodensee.ch (www.tiefgang-bodensee.ch/), wo Sie alle Hafenangaben finden.
Foto: fahrrad-tour.de
Der Sportschifffahrt wird daher empfohlen, sich vor Fahrtbeginn über den Tagespegel sowie über die Wassertiefen in den Hafeneinfahrten und in den Häfen zu informieren. Achten Sie auf unsere Pegelanzeige auf der ersten Seite und auf tiefgang-bodensee.ch (www.tiefgang-bodensee.ch/), wo Sie alle Hafenangaben finden.
Foto: fahrrad-tour.de
Dienstag, 26. April 2011
26.04.11: tiefgang-bodensee.ch - Das Original
Plötzlich taucht ein Konkurrenzprodukt (mein-bodensee.com) auf, dass noch gut gelungen scheint. Auf seiner Seite Impressum schreibt Verfasser Thomas Blasche aus Bodman-Ludwigshafen:
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich...
Und da möchte ich ein grosses Fragezeichen setzen. Auf der Seite "mein-bodensee.com/pegel/index.php" schreibt er weiter:
Dieser Service wird Ihnen kostenlos von mein-bodensee.com zur Verfügung gestellt. Und so funktioniert es: Beim ersten Aufruf wird ein Tiefgang von 250 cm für Ihr Schiff angenommen. Wenn Ihr Schiff einen anderen Tiefgang hat, tragen Sie diesen in das Formularfeld ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Ändern".
Wenn Ihr Schiff einen variablen Tiefgang hat (Schwenkkiel), tragen Sie in das Feld Tiefgang min. den minimalen Tiefgang ein. Jetzt sehen Sie die Angaben unter Berücksichtigung Ihrer Eingabe. Wird ein rotes Icon angezeigt, ist der Pegel zu niedrig für Ihr Boot und den entsprechenden Hafen. Wird ein oranges Icon angezeigt, ist der Hafen nur mit hochgezogenem Kiel ansteuerbar. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das entsprechende Icon, um mehr Informationen zu erhalten.
Falls Sie in Ihrem Browser Cookies akzeptieren, wird der geänderte Wert für die Dauer von 14 Tagen gehalten und autom. verwendet, wenn Sie die Seite wieder besuchen. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Die Daten werden in der Regel täglich um 07:00 Uhr aktualisiert und basieren auf den Informationen des Elektronischen-Wasserstraßen Informationssystems (ELWIS). Am Seitenanfang sehen Sie jeweils das Datum und die Uhrzeit der Messung.
Es ist bekannt, dass sich Beat Rauber sehr bemüht, selber alle Messdaten zusammenzutragen und dabei unterstützt ihn einerseits IBN mit dem "Leg an", wo die Daten übernommen werden und anderseits die Nutzer, die nur eine kleine Gebühr entrichten müssen, damit sie die Daten selber nutzen können.
Abo: Das normale Abo kostet 14 EUR / 21 CHF
- Wenn jemand IBN Kunde ist erhält er eine Vergünstigung (Code) durch eine Anfrage bei der IBN dann kostet das Abo nur noch 7 EUR / 11 CHF (dies durch die gute Zusammenarbeit mit der IBN)
- Alle Kunden egal ob IBN oder in eigener Verlängerung bezahlen ab dem zweiten Jahr 7 EUR / 11 CHF
Ich möchte die Gratisausgabe von Thomas Blasche nicht in Frage stellen, aber ich versuchte dies auch einmal auf freiwilliger Basis. Da kamen ganze 10 Daten zusammen. Ich musste mich auf die Segler(-innen) verlassen. Diese haben ja jeder sein Log anders eingestellt und ich musste annehmen, dass das nie was wird und ich habe die Seite aufgegeben. Hat Thomas Blasche auf seiner Seite die Daten einfach übernommen? Urteilen Sie selber... - ich unterstütze Beat Rauber für seine seröse Arbeit mit einem direkten Link auf meiner Seite Bodensee-News.
Beat Rauber schreibt mir:
Der Aufwand und Ertrag lässt sich so oder so noch nicht rechnen (zu wenige Abo's) und für viele Segler ist das Abo zu teuer. Also liebe Seglerinnen und Segler, unterstützt Beat Rauber mit einem Jahresabo! Seine Messungen stimmen ganz genau und er trägt diese selber zusammen!
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Und da möchte ich ein grosses Fragezeichen setzen. Auf der Seite "mein-bodensee.com/pegel/index.php" schreibt er weiter:
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Wenn Ihr Schiff einen variablen Tiefgang hat (Schwenkkiel), tragen Sie in das Feld Tiefgang min. den minimalen Tiefgang ein. Jetzt sehen Sie die Angaben unter Berücksichtigung Ihrer Eingabe. Wird ein rotes Icon angezeigt, ist der Pegel zu niedrig für Ihr Boot und den entsprechenden Hafen. Wird ein oranges Icon angezeigt, ist der Hafen nur mit hochgezogenem Kiel ansteuerbar. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das entsprechende Icon, um mehr Informationen zu erhalten.
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Es ist bekannt, dass sich Beat Rauber sehr bemüht, selber alle Messdaten zusammenzutragen und dabei unterstützt ihn einerseits IBN mit dem "Leg an", wo die Daten übernommen werden und anderseits die Nutzer, die nur eine kleine Gebühr entrichten müssen, damit sie die Daten selber nutzen können.
Abo: Das normale Abo kostet 14 EUR / 21 CHF
- Wenn jemand IBN Kunde ist erhält er eine Vergünstigung (Code) durch eine Anfrage bei der IBN dann kostet das Abo nur noch 7 EUR / 11 CHF (dies durch die gute Zusammenarbeit mit der IBN)
- Alle Kunden egal ob IBN oder in eigener Verlängerung bezahlen ab dem zweiten Jahr 7 EUR / 11 CHF
Ich möchte die Gratisausgabe von Thomas Blasche nicht in Frage stellen, aber ich versuchte dies auch einmal auf freiwilliger Basis. Da kamen ganze 10 Daten zusammen. Ich musste mich auf die Segler(-innen) verlassen. Diese haben ja jeder sein Log anders eingestellt und ich musste annehmen, dass das nie was wird und ich habe die Seite aufgegeben. Hat Thomas Blasche auf seiner Seite die Daten einfach übernommen? Urteilen Sie selber... - ich unterstütze Beat Rauber für seine seröse Arbeit mit einem direkten Link auf meiner Seite Bodensee-News.
Beat Rauber schreibt mir:
Der Aufwand und Ertrag lässt sich so oder so noch nicht rechnen (zu wenige Abo's) und für viele Segler ist das Abo zu teuer. Also liebe Seglerinnen und Segler, unterstützt Beat Rauber mit einem Jahresabo! Seine Messungen stimmen ganz genau und er trägt diese selber zusammen!
Montag, 25. April 2011
25.04.11: Ravensburger Yacht Club mit neuer HP
Der Ravensburger Yacht Club e.V. wartet mit einer neuen Homepage auf und hat gleich den Dreiländercup 2011 (Langstrecke des IBYM: Gohren - Romanshorn - Hard (Altenrhein) - Gohren) vom 14. Mai ausgeschrieben und hoffen auf viele Teilnehmer auf Wind. Der RYC ist in Gohren (Hafen Meichle + Mohr) beheimatet und im Landessegelveband BW Mitglied.
Sonntag, 24. April 2011
24.04.11: Neuer Regenradar Schweiz
Ich habe Ihnen einen neuen Regenradar der Schweiz aufgeschaltet. Die Gratiszeitung "20 Minuten" nutzt die Daten von MeteoNews und stellt diese äusserst präzise dar. Dazu finden Sie auf der gleichen Seite auch noch die täglichen Sonne- und Monddaten.
24.04.11: Der DSMC tagte
Jahreshauptversammlung des Deutsch-Schweizerischen Motorbootsclubs Konstanz DSMC würdigt ehrenamtliches Engagement.
Geschlossen stellten sich die Mitglieder des DMSC bei der diesjährigen Hauptversammlung im Konstanzer Konzil hinter Präsident Fred Schmid und den Vorstand, der den Verein im vergangenen Jahr erfolgreich geführt hat.
Ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen genehmigte die Mitgliederversammlung die Jahresrechnung 2010 und den Haushaltsplan 2011. Beides war zuvor souverän und schwungvoll von Schatzmeister Walter Pilz vorgestellt worden Präsident Schmid blickte zurück auf die vergangene Saison und ihre wassersportlichen Höhepunkte. Besonders hob er die Internationale Bodenseewoche 2010 hervor, die sowohl in den Medien, als auch in der Bevölkerung erneut auf ein überwältigend positives Echo gestoßen sei.
Die Kombination aus ehrenamtlichem Engagement der veranstaltenden Wassersportclubs auf den Regattabahnen und professioneller Konzeptrealisierung an Land durch die Agentur des Clubmitglieds Robert Hallmann sei der Garant für die langfristige Fortsetzung des hochkarätigen Konstanzer Events auch in der Zukunft.
Besonderen Applaus erhielt die Vorstandschaft für die Punktlandung bei der Finanzierung und Realisierung des neuen Clubhauses an der Hafenstrasse. Hier war das von den Mitgliedern genehmigte Budget um nur 3% überschritten worden. Präsident Schmid zeigte sich wie der gesamte Vorstand begeistert davon, wie das neue Vereinsheim in der vergangenen Premierensaison bei der Vielzahl von Gästen des Konstanzer Hafens und den Clubmitgliedern angenommen worden sei. In diesem Zusammenhang galt sein besonderer Dank den Clubwirten Michael Farnham und Conny Preiss, deren innovativer Küche und einladender Gastfreundschaft dieser Blitzerfolg mit zu verdanken sei.
Der Höhepunkt der Ehrung einer Vielzahl von langjährigen Mitgliedern durch Vizepräsident Joachim Schroff war eine spontane Rede von Hans Ley senior, der in humorigen und von Zwischenapplaus begleiteten Erinnerungen auf die Anfangszeit des Vereins vor 47 Jahren zurückblickte.
Kameradschaft, Freundschaft und Hilfsbereitschaft unter Deutschen und Schweizern in einem gemeinsamen Verein von Segel- und Motorbootbegeisterten seien die hervorragenden Tugenden, die den in mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitenden Wassersportclub in der Vergangenheit und Gegenwart gekennzeichnet hätten.

Für 35 Jahre Vereinstreue wurden geehrt: Friedel Rocker, Bernhard Ellegast, Christian Grondei, Werner Boivin, Frank Herberger, Fred Schmid, Herbert Kraus, Helmut Weigel, Michael Lüth, Arnold Lanthaler, Max Sommerhalder, Robert Karl, Joachim Schroff, Hans-Dieter Küster
Geschlossen stellten sich die Mitglieder des DMSC bei der diesjährigen Hauptversammlung im Konstanzer Konzil hinter Präsident Fred Schmid und den Vorstand, der den Verein im vergangenen Jahr erfolgreich geführt hat.
Ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen genehmigte die Mitgliederversammlung die Jahresrechnung 2010 und den Haushaltsplan 2011. Beides war zuvor souverän und schwungvoll von Schatzmeister Walter Pilz vorgestellt worden Präsident Schmid blickte zurück auf die vergangene Saison und ihre wassersportlichen Höhepunkte. Besonders hob er die Internationale Bodenseewoche 2010 hervor, die sowohl in den Medien, als auch in der Bevölkerung erneut auf ein überwältigend positives Echo gestoßen sei.
Die Kombination aus ehrenamtlichem Engagement der veranstaltenden Wassersportclubs auf den Regattabahnen und professioneller Konzeptrealisierung an Land durch die Agentur des Clubmitglieds Robert Hallmann sei der Garant für die langfristige Fortsetzung des hochkarätigen Konstanzer Events auch in der Zukunft.
Besonderen Applaus erhielt die Vorstandschaft für die Punktlandung bei der Finanzierung und Realisierung des neuen Clubhauses an der Hafenstrasse. Hier war das von den Mitgliedern genehmigte Budget um nur 3% überschritten worden. Präsident Schmid zeigte sich wie der gesamte Vorstand begeistert davon, wie das neue Vereinsheim in der vergangenen Premierensaison bei der Vielzahl von Gästen des Konstanzer Hafens und den Clubmitgliedern angenommen worden sei. In diesem Zusammenhang galt sein besonderer Dank den Clubwirten Michael Farnham und Conny Preiss, deren innovativer Küche und einladender Gastfreundschaft dieser Blitzerfolg mit zu verdanken sei.
Der Höhepunkt der Ehrung einer Vielzahl von langjährigen Mitgliedern durch Vizepräsident Joachim Schroff war eine spontane Rede von Hans Ley senior, der in humorigen und von Zwischenapplaus begleiteten Erinnerungen auf die Anfangszeit des Vereins vor 47 Jahren zurückblickte.
Kameradschaft, Freundschaft und Hilfsbereitschaft unter Deutschen und Schweizern in einem gemeinsamen Verein von Segel- und Motorbootbegeisterten seien die hervorragenden Tugenden, die den in mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitenden Wassersportclub in der Vergangenheit und Gegenwart gekennzeichnet hätten.
Zufriedener DSMC-Vorstand v.l.n.r: Walter Pilz, Dr. Joachim Schroff, Fred Schmid
Für 25-jährige Vereinstreue wurden von Präsident Schmid und Vizepräsident Schroff geehrt v.l.n.r.: Harm Udo Müller, Otto-Georg Weber, Fred Schmid, Axel Deeg, Reinald Lichtenstein, Adam März, Joachim Schroff

Für 30 Jahre Vereinstreue wurden geehrt (2.v.l.n.r.): Fred Schmid, Rolf Walker, Karl-Heinz Bantle, Eugen Stemmer, Dr. Uli Brunner, Peter Leber, Dieter Frey, Dr. Joachim Schroff
Für 40 Jahre Vereinstreue wurden geehrt: Benjamin Pap, Otto Schlör, Bodo Fitz, Norbert Broglie, Bernhard König, Hans Ley Senjor, Helga König und Alfred Rihs-Egli. In Abwesenheit geehrt und nicht auf dem Bild sind: Annette Hotz, Helga Rost-Haufe, Gudrin Weißer, Hubert Chr. Reimann, Peter Scholz und Alois Ritsche


Für die ehrenamtliche Tätigkeit im Bauausschuss des Clubheims wurden von Präsident Schmid (4. v. l.) geehrt (v.l.n.r.): Inge Schächtle, Hans-Jürgen Feneberg, Heinz Jenne, stellv. für Bruno Ruess seine Tochter Birgit, Hans Ley junior
Samstag, 23. April 2011
23.04.11: Frohe Ostern!
Ludovic Aglaor und Gerard Marin sind gestern zur Primetime eingelaufen, gezeichnet und sichtlich erleichtert. Die beiden sind ein ungleiches Duo, Gerard, der jüngste Teilnehmer des BWR mit 28 Jahren mit Minitransaterfahrung und Ludo ein alter Salzbuckel mit mehreren Jules Vernes, ua. auf Orange in Petto.Die beiden haben beeindruckend gekämpft, waren kurzzeitig auf dem letzten Platz, mussten einen Stopp wegen Problemen mit dem Watermaker einlegen, konnten dann We are Water überholen, einem der schwersten Stürme der Flotte trotzen, und mit excellenten Bedingungen im Nordatlantik fast Hugo Boss einholen. Dies ist am Ende eine stolzes Resultat für die das gegensätzliche Duo. Sie hatten dabei eins der ältesten Schiffe, die alte Kingfisher von Ellen Mc Arthur, die als Skandia unter Nick Moloney und Education Sin Frontieres mit Ludo und Servanne Escoffier bereits Non-Stop Routine erlangt hat. Das Schiff hat seine 4. Weltumseglung im Kielwasser und sieht glänzend aus. Wer Interesse an einer schnellen, spannenden Rennyacht hat oder einer Charter für das Transatlantikrennen diesen Sommer sollte sich an die FNOB wenden. Ich denke, dieses Schiff kann einem privaten Eigner Freude bereiten, wenn er etwas Speedrausch sucht. Lesen Sie weiter >
23.04.11: "Coming home" bei Hansenautic
Zwei Stunden lang stand Boris den Medienvertretern Rede und Antwort, zeigte bislang unveröffentlichtes Material der Reise und vermittelte was es heißt, 100 Tage lang nonstop auf See um die Welt zu jagen. Zum Schluss bekam er vom siebenjährigen Ole aus Wrist stolz ein selbstgebasteltes Ton-Modell der “Neutrogena” überreicht. Auf yacht.de habe ich ausführlich von dem Vormittag berichtet. Lesen Sie weiter >
23.04.11: Romanshorn: Hafenareal in Bildern
Zwei Jahre nach der Neueröffnung des Museums am Hafen in Romanshorn steht ab Ende April die nächste Sonderausstellung an: Der Hafen und Bahnhof Romanshorn aus der Sicht von Kunstschaffenden.
Das Hafen- und Eisenbahnareal prägten und prägen das Ortsbild von Romanshorn. Es wird sogar als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Dass dieses beschauliche Segment Romanshorns den Einwohnern besonders lieb ist, zeigen die aktuellen Diskussionen um gewisse Parzellen am Hafen.
Werke von 19 Künstlern
romanshorn. Das Hafen- und Eisenbahnareal prägten und prägen das Ortsbild von Romanshorn. Es wird sogar als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Dass dieses beschauliche Segment Romanshorns den Einwohnern besonders lieb ist, zeigen die aktuellen Diskussionen um gewisse Parzellen am Hafen. Werke von 19 Künstlern Zahlreiche Kunstschaffende aus Romanshorn haben in der Vergangenheit Bilder mit Hafen- und Bahnsujets geschaffen. Werke von 19 Künstlern werden im Museum im Monat Mai der Öffentlichkeit im Rahmen der nächsten Sonderausstellung präsentiert. In Ergänzung zur Dauerausstellung soll diese aufzeigen, dass dieses an sich nüchterne Hafenareal immer wieder Künstlerinnen und Künstler zu eindrücklichen Werken inspiriert hat.
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Das Hafen- und Eisenbahnareal prägten und prägen das Ortsbild von Romanshorn. Es wird sogar als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Dass dieses beschauliche Segment Romanshorns den Einwohnern besonders lieb ist, zeigen die aktuellen Diskussionen um gewisse Parzellen am Hafen.
Werke von 19 Künstlern
romanshorn. Das Hafen- und Eisenbahnareal prägten und prägen das Ortsbild von Romanshorn. Es wird sogar als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Dass dieses beschauliche Segment Romanshorns den Einwohnern besonders lieb ist, zeigen die aktuellen Diskussionen um gewisse Parzellen am Hafen. Werke von 19 Künstlern Zahlreiche Kunstschaffende aus Romanshorn haben in der Vergangenheit Bilder mit Hafen- und Bahnsujets geschaffen. Werke von 19 Künstlern werden im Museum im Monat Mai der Öffentlichkeit im Rahmen der nächsten Sonderausstellung präsentiert. In Ergänzung zur Dauerausstellung soll diese aufzeigen, dass dieses an sich nüchterne Hafenareal immer wieder Künstlerinnen und Künstler zu eindrücklichen Werken inspiriert hat.
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Freitag, 22. April 2011
22.04.11: Monsieur Richard träumt vom Bodenseeglück
Langenargen - 2011 soll das Jahr von Mathieu Richard werden: Der zweimalige französische Match Race Vizeweltmeister will endlich das Match Race Germany gewinnen und damit den Grundstein für den heiß begehrten WM-Titel 2011 legen. Der 35-jährige Steuermann aus Nantes und sein Team treffen vom 24. bis 29. Mai im Kampf um den Großen Preis von Deutschland im Match Race Germany auf dem Bodensee vor Langenargen auf weitere elf Skipper. Das dynamische Dutzend kämpft auf den attraktiven neuen Bavaria Yachten vom Typ 40S um insgesamt rund 50.000 US-Dollar Preisgeld.Mathieu Richard ist der lebende Beweis dafür, dass die perfekte Bootsbeherrschung im Match Race eine entscheidende Rolle spielt. Der charmante Steuermann segelt seit zwölf Jahren (!) mit derselben Crew: Greg Evrard, Olivier Herledant, Thierry Briend, Yannick Simon und Mathieu Richard sind ein außergewöhnlich gut eingespieltes Team. Ende 2010 verloren sie die in greifbare Nähe gerückte WM-Krone erst im Schlussspurt gegen Englands Segelsuperstars Ben Ainslie und dessen Taktiker und Freund Iain Percy.
Doch seit Ainslie wieder in sein Finn Dinghi gestiegen ist, um 2012 auf seinem Heimatrevier vor Weymouth mit der möglichen vierten Goldmedaille zum erfolgreichsten Olympiasegler aller Zeiten aufzusteigen, ist Richard der Favorit für die Match-Race-Saison 2011 und will sich vor Langenargen beim zweiten der insgesamt neun Läufe der World Match Racing Tour mit einem Sieg wichtige WM-Punkte sichern.
„Wir haben im Match Race Germany schon viele toll Ergebnisse erzielt, waren ein halbes Dutzend mal am Start, aber wir haben noch nie gewonnen. Es wird Zeit. Das ultimative Ziel ist der Gewinn der Weltmeisterschaft“, sagt Richard, der das Revier im Dreiländereck auf besondere Weise schätzt: „Ich liebe es! Besonders an sonnigen Tagen. Die Regattabedingungen vor Langenargen können bei leichten Winden hart und anspruchsvoll sein, aber ich mag sie.“ Das gilt aber auch für den dreimaligen Match Race Germany-Sieger und viermaligen Weltmeister Peter Gilmour aus Australien und den Dänen Jesper Radich, der den deutschen Tour-Stop schon zweimal gewinnen konnte. Diese drei gehören zum engsten Favoritenkreis für das Match Race Germany 2011.
„Match Race sollte olympisch sein!“
Mathieu Richard kann ebenso wenig wie seine vielen hochkarätigen internationalen Konkurrenten verstehen, warum die spannende Disziplin Match Racing zwar für Frauen, nicht aber für Männer olympisch ist. „Es wäre wundervoll, wenn Match Racing auch für uns wieder olympisch würde. Es ist echter Sport mit gleichen Booten für alle und spannend für Zuschauer und Fernsehen. Ich würde eine olympische Kampagne starten.“
Aktuell aber ist Mathieu Richard der Gejagte in der World Match Racing Tour. „Es ist schwer, an der Spitze zu bleiben, weil andauernd junge Teams von unten nachkommen. Man muss sich immer verbessern. Es ist nicht leicht vom Match Racing zu leben, wenn Du keinen Sponsor hast, der Dich für die Teilnahme bezahlt. Aber wenn du auf der Tour erfolgreich bist, dann öffnet sie Dir Türen in die Profiwelt, denn die World Match Racing Tour gilt in der Segelwelt als sehr gute Referenz.“
Die Teilnehmer im Überblick
Kurz vor Meldeschluss ist das Teilnehmerfeld für das 14. Match Race Germany fast beisammen. Ihren Start bestätigt haben die Teams von:
1. Mathieu Richard (French Match Racing Team, Frankreich)
2. Francesco Bruni (Team Azzurra, Italien)
3. Peter Gilmour (YANMAR Racing, 3 x Sieger MRG, Australien)
4. Phil Robertson (WAKA Racing Team, Neuseeland)
5. Jesper Radich (Gaastra Racing Team, 2 x Sieger MRG, Dänemark)
6. Johnie Berntsson (Berntsson Sailing Team, Schweden)
7. Stefan Meister (Berlin, Deutscher Match Race Meister)
8. Bjorn Hansen (Hansen Global Team, Schweden)
9. Will Tiller (Full Metal Jack Racing, Neuseeland)
10. Damien Iehl (French Match Racing Team, Frankreich)
Weitere zwei hochkarätige Teilnehmer wollen ihren Start in der kommenden Woche bestätigen. Den Berliner Stefan Meister erwarten in diesem Feld große Herausforderungen. Der Deutsche Meister ist nicht nur der einzige deutsche Teilnehmer, sondern auch der einzige Amateur in der Profiflotte. Auf die Frage, ob er sich eher zu den forschen Angreifern oder den defensiven Segelkünstlern zählt, sagt er kess: „Ich kann beides – je nach Tagesform.“
Sailandtainment im Race Village
Das Segelfestival Match Race Germany wird auch in diesem Jahr wieder bis zu 40.000 Zuschauer ins Regattadorf beim Gondelhafen und an das schöne Seeufer von Langenargen mit seiner prächtigen Kulisse vor Schloss Montfort locken. Die Mischung aus packenden Segelduellen, der Live-Moderation von ZDF-Sportreporter Nils Kaben und dem abwechslungsreichen Kulturprogramm an Land hat das Image dieser internationalen Regatta nachhaltig geprägt und für Sponsoren attraktiv gemacht. Das größte Segelfest auf dem Bodensee wird an Land von vielen Attraktionen für die ganze Familie begleitet. Dabei setzt man auf ein neues Gastronomiekonzept, gepaart mit dem für seine „Gute Stimmung Garantie“ bekannten Abendprogramm von tollen Bands. Die kleinsten Gäste werden wieder die Chance haben auf dem Schleusenrammler in See zu stechen.
Traumboote für die Profis
Gesegelt wird auf den neuen Bavarias vom Typ 40S zwar wie in den vergangenen Jahren mit fünfköpfigen Crews, doch die Herausforderung ist für die Profis mit der Größe der Boote gewachsen. Sportdirektor Eberhard Magg sagt: „Das ist gut so, denn wir wollen ja maximale Unterhaltung und Drama liefern. Und für die Partner und Sponsoren steht nun wesentlich mehr Brandingfläche zur Verfügung, die noch mehr Visibilität garantiert. Last but not least leisten uns die von den Profis auf Herz und Nieren geprüften Boote hervorragende Dienste im Match Center Germany, wo wir nun noch mehr Gäste und größere Crews auf einem Boot glücklich machen können.“
Die Tour-Saison beginnt im Mai
Ihren Auftakt zur World Match Racing Tour feiern die Profis vom 10. bis 15. Mai vor Marseille, bevor sie Kurs auf Langenargen nehmen. Das Finale der Weltserie findet Ende November beim Monsoon Cup in Malaysia statt. Dort wird traditionell die WM-Krone vergeben. 2011 besteht die World Match Racing Tour aus neun Veranstaltungen.
Sponsoren 2011 des Match Race Germany
Bootspartner: Bavaria Yachtbau, Ultramarin, Stihl, MH&P, Tognum, Match Center Germany
Partner: Württembergische Versicherung, HHP, Layer Grosshandel, Uwe Schriever Yachttransporte, Interboot, Messe Friedrichshafen, Versicherungsbüro Riedle&Zartl, Nagel Mietservice
Supplier: Elvström Sails, Yachten Meltl, Nautisattler, Mercedes Benz Ravensburg, Marinepool, Selden Masts AB, Liros Ropes, Pfeiffer Marine, Intersky, Stream 5, Kaenon, Kosta Boda, Webasto, Garmin, Weber Motor, Selvida, Zeis Sports Optics, Clear Flame
Medienpartner: Schwäbische Zeitung, Seglerzeitung, Regio TV Euro 3, Holstein Media, Stream 5, Sigma
Unterkunftspartner: Hotel Löwen, Hotel Engel, Hotel Schwedi, Zur Kapelle, La Casa, Sonnenhof Kressbronn
Veranstaltungspartner: Klink Eberhard Gastronomie, Fetscher Zeltbau, Meckatzer, Gerolsteiner, Coca Cola, Gemeinde Langenargen, Winterhalter Gastronom, World Match Racing Tou
22.04.11: Neuerungen auf tiefgang-bodensee.ch
Auf unserer WEB-Site kannst Du auf der Hauptseite neu zusätzliche blaue Punkte anklicken: zB: Wallhausen, Sipplingen, Bregenz (weitere folgen). Durch das anklicken wird eine neue Seite eröffnet auf der Informationen zu Wander-, Jogging- und Radrouten zu finden sind.
Auf der WEB-Site befinden sich allgemeine Informationen zu: zB: Distanz, Laufzeit, Höhendifferenz, Gaststätten (teilweise mit aktivem Link).
Weitere News >
Donnerstag, 21. April 2011
21.04.11: Gut zu wissen...
Wussten Sie schon, ...
... dass der Bodenseepegel aufgrund des Klimawandels und neuer Wasser-Staubecken am Alpenrhein seit 1999 um 80 Zentimeter abgesunken ist?
...dass der mit 6,36 Metern höchste Pegel bereits am 7. Juli 1817 gemessen wurde?
...dass der niedrigste Pegel im Februar 1858 bei 2,26 Metern lag?
...dass für die Schifffahrt ein Pegel von unter 3 Metern kritisch wird?
.. .dass von Hochwasser erst ab einem Wasserstand von 4,80 Metern gesprochen wird?
... dass der Bodenseepegel aufgrund des Klimawandels und neuer Wasser-Staubecken am Alpenrhein seit 1999 um 80 Zentimeter abgesunken ist?
...dass der mit 6,36 Metern höchste Pegel bereits am 7. Juli 1817 gemessen wurde?
...dass der niedrigste Pegel im Februar 1858 bei 2,26 Metern lag?
...dass für die Schifffahrt ein Pegel von unter 3 Metern kritisch wird?
.. .dass von Hochwasser erst ab einem Wasserstand von 4,80 Metern gesprochen wird?
21.04.11: Ebbe am Bodensee: Wo ist das Wasser hin?
An der Anlegestelle Dingesldorf herrscht bereits Ebbe, denn der See hat einen für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrigen Wasserstand. Der Langenargener Hafen kann schon nicht mehr angelaufen werden, in Dingelsdorf, Überlingen und Nonnenhorn gibt es Einschränkungen. Doch woran liegt das?
Bild: Oli Hanser
Bootfahren auf dem Bodensee – das ist ausgerechnet zur Osterzeit nur eingeschränkt möglich. An einigen Anlegestellen herrscht bereits Ebbe, denn der See hat einen für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrigen Wasserstand. In Konstanz liegt der Pegel mit 2,85 Metern rund einen Meter unter dem Durchschnitt, Tendenz sinkend. Die Folge: Einige Häfen können schon nicht mehr angesteuert werden. Doch wo ist denn das Wasser hin? Lesen Sie weiter >
Bild: Oli Hanser
Bootfahren auf dem Bodensee – das ist ausgerechnet zur Osterzeit nur eingeschränkt möglich. An einigen Anlegestellen herrscht bereits Ebbe, denn der See hat einen für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrigen Wasserstand. In Konstanz liegt der Pegel mit 2,85 Metern rund einen Meter unter dem Durchschnitt, Tendenz sinkend. Die Folge: Einige Häfen können schon nicht mehr angesteuert werden. Doch wo ist denn das Wasser hin? Lesen Sie weiter >
Mittwoch, 20. April 2011
20.04.11: TeamGaebler Tornado Sailing News
TeamGaebler startet in eine spannende Tornado Segel-Saison 2011 mit vielen neuen Highlights.
Viele spannende Rennen und Meisterschaften liegen in diesem Jahr vor uns. Dabei geht es um die Titel-Verteidigung unseres WM Titels, den wir in 2011 überraschend gewonnen haben. Die WM wird in der Schweiz auf dem Bieler See vom 20.-28. August stattfinden. Danach im September die EM auf dem herrlichen italienischen Comer See.

In Zentrum von Kiel werden wir eine weitere Segel-Arena mit den Tornado Katamaranen eröffnen, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die „Kiel Sailing Arena“ wird ein großes Highlight im Programm der Kieler Woche 2011 und eine neue Ära des Segelsport präsentieren.
Doch auch die bestehenden Tornado Speedsailing Events vor Travemünde und Lindau werden in diesem Jahr eine weitere Steigerung erleben, nachdem die Premiere in 2010 sehr gut gelungen ist. Viele Tausend Zuschauer haben diese Events live vor Ort und im TV/Internet primetime gesehen.
Des Weiteren warten viele internationale Meisterschaften auf uns. Allen voran die Deutsche Meisterschaft zur Travemünder Woche. Dann die Schweizer und Tschechische Meisterschaft.
Über Ostern werden wir unsere erste Regatta in Cesenatico (Italien/Adria) segeln. Das ist praktisch der Warm-up für die vielen großen Regatten die dann folgen. Es wird sicher etwas Zeit brauchen, bis wir unsere Form im Tornado wieder gefunden haben.
Daten:
23.04.-25.04. Vela die Pasqua, Cesenatico, ITA
30.04.-01.05. Swiss Championship, Thunersee, SUI
14.05.-15.05. Grand Prix of Austria, Attersee, AUT
21.05.-22.05. Czech Championship, Lake Lipno, CZE
03.06.-05.06. Grand Prix of Germany, Lake Constanz, Lindau, GER
03.06.-04.06. Speedsailing, Lake Constanz, Lindau, GER
18.06.-26.06. Speedsailing Kieler Woche, Baltic Sea, Kiel GER
23.07.-24.07. Super Sail, Kellenhusen, Baltic Sea, GER
27.07.-30.07. German Championship, Baltic Sea, Travemünde, GER
30.07.-31.07. Speedsailing Travemünder Woche, Travemünde, GER
22.08.-28.08. Worldchampionship, Lake Biel, Biel, SUI
08.09.-11.08. European Championship, Lake Como, ITA
Der Mai wird besonders spannend. Denn da entscheidet der Weltsegler Verband ISAF endgültig ob unsere Segel-Disziplin „Mixed Sailing“ mit Katamaranen eine Olympische Sport Disziplin wird. Am 9. Mai haben wir die Entscheidung ob wir in 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio antreten dürfen. Schon jetzt sind wir sehr gespannt und können diese Entscheidung kaum abwarten.
Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit unseren Partnern und Freunden in diese aufregende Saison gehen, wo ein Highlight das andere jagt.
Weitere Infos unter folgenden Links: Website www.teamgaebler.de
Viele spannende Rennen und Meisterschaften liegen in diesem Jahr vor uns. Dabei geht es um die Titel-Verteidigung unseres WM Titels, den wir in 2011 überraschend gewonnen haben. Die WM wird in der Schweiz auf dem Bieler See vom 20.-28. August stattfinden. Danach im September die EM auf dem herrlichen italienischen Comer See.

Des Weiteren erwarten wir viele neue Tornado Speedsailing Events, die mit sehr spannenden Rennen vor großem Publikum stattfinden. Speziell der Speedsailing Event zur Kieler Woche vom 18.-26. Juni wird eine neue Dimension des Segelns präsentieren.
In Zentrum von Kiel werden wir eine weitere Segel-Arena mit den Tornado Katamaranen eröffnen, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die „Kiel Sailing Arena“ wird ein großes Highlight im Programm der Kieler Woche 2011 und eine neue Ära des Segelsport präsentieren.
Doch auch die bestehenden Tornado Speedsailing Events vor Travemünde und Lindau werden in diesem Jahr eine weitere Steigerung erleben, nachdem die Premiere in 2010 sehr gut gelungen ist. Viele Tausend Zuschauer haben diese Events live vor Ort und im TV/Internet primetime gesehen.
Des Weiteren warten viele internationale Meisterschaften auf uns. Allen voran die Deutsche Meisterschaft zur Travemünder Woche. Dann die Schweizer und Tschechische Meisterschaft.
Über Ostern werden wir unsere erste Regatta in Cesenatico (Italien/Adria) segeln. Das ist praktisch der Warm-up für die vielen großen Regatten die dann folgen. Es wird sicher etwas Zeit brauchen, bis wir unsere Form im Tornado wieder gefunden haben.
Daten:
23.04.-25.04. Vela die Pasqua, Cesenatico, ITA
30.04.-01.05. Swiss Championship, Thunersee, SUI
14.05.-15.05. Grand Prix of Austria, Attersee, AUT
21.05.-22.05. Czech Championship, Lake Lipno, CZE
03.06.-05.06. Grand Prix of Germany, Lake Constanz, Lindau, GER
03.06.-04.06. Speedsailing, Lake Constanz, Lindau, GER
18.06.-26.06. Speedsailing Kieler Woche, Baltic Sea, Kiel GER
23.07.-24.07. Super Sail, Kellenhusen, Baltic Sea, GER
27.07.-30.07. German Championship, Baltic Sea, Travemünde, GER
30.07.-31.07. Speedsailing Travemünder Woche, Travemünde, GER
22.08.-28.08. Worldchampionship, Lake Biel, Biel, SUI
08.09.-11.08. European Championship, Lake Como, ITA
Der Mai wird besonders spannend. Denn da entscheidet der Weltsegler Verband ISAF endgültig ob unsere Segel-Disziplin „Mixed Sailing“ mit Katamaranen eine Olympische Sport Disziplin wird. Am 9. Mai haben wir die Entscheidung ob wir in 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio antreten dürfen. Schon jetzt sind wir sehr gespannt und können diese Entscheidung kaum abwarten.
Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit unseren Partnern und Freunden in diese aufregende Saison gehen, wo ein Highlight das andere jagt.
Weitere Infos unter folgenden Links: Website www.teamgaebler.de
Dienstag, 19. April 2011
19.11.04: Neuerungen bei der RUND UM
Der Lindauer Segler-Club reagiert auf die beiden windarmen Wettfahrten
der RUND UM 2009 und 2010. Das Zeitlimit der Regatta wird um 90 Minuten
nach hinten auf 21.00 Uhr verlegt. Damit haben alle Segler auch bei
schwachem Wind eine größere Chance, ins Ziel zu kommen. Auch wird die
Regattaleitung im Zweifelsfall die Bahn eher abkürzen, sollte der Wind
wieder extrem schwach ausfallen.
„Die Startgruppe 3 (Kleines Blaues Band) kann schon in Romanshorn
zurück nach Lindau geschickt werden, die Startgruppe 2 (das Hauptfeld)
in Konstanz,“ erläutert Andreas Ober, der 1. Vorsitzende des Lindauer
Segler-Clubs die Änderungen. „Und für die Startgruppe 1
(High-Tech-Klasse) gibt es ebenfalls die Möglichkeit der Bahnabkürzung
am Eichhorn“ ergänzt Wettfahrtleiter Hubert Henzler die Planung.
Sollte die Bahnabkürzung nicht mehr möglich sein, weil zum Beispiel
der Wind erst später total einschläft, kann ab diesem Jahr das Ziel
auch an die Bahnmarken verlegt werden.
„Das haben wir geändert, dem Lindauer Segler-Club ist es wichtig,
allen Schiffen den Zieldurchgang zu ermöglichen. Wir wollen nicht immer
nach den High-Tech-Rennern schauen. Uns sind die anderen 350 Schiffe
konventioneller Bauart ebenfalls wichtig. Die kämpfen genauso hart um
den Sieg, sind aber von ihrer Bauart her ein klein wenig langsamer,
deshalb wollen wir bei Flaute ihnen mit dem Ziel entgegenkommen“, so
Andreas Ober.
„Die Startgruppe 3 kann in Konstanz gezeitet werden, die Gruppe 2 in
Konstanz oder Überlingen“, so Henzler. „Aufgrund des gewaltigen
Geschwindigkeitspotentials der Katamarane, Liberas und Racer dürfte die
schnelle Startgruppe 1 die Regatta aber unter allen Windbedingungen
beenden können, so die Erfahrungen der vergangenen Jahre. Drei Ziele,
(Lindau, Konstanz, Überlingen) erfordern allerdings einen erheblichen
personellen und logistischen Aufwand.“
Auch an Land ist in diesem Jahr mehr geplant: das Live-Tracking auf
der großen Videoleinwand im LSC-Zelt wird am Freitagabend ausgebaut. Zu
den Erläuterungen des Regatta-Verlaufs gibt es zusätzliche Kurzvideos
und Fotos von der Regatta. Das Zelt wird deshalb besonders interessant
für Besucher, die sich für den sportlichen Teil der RUND UM
interessieren. Auch in diesem Jahr bekommen wieder 50 Schiffe der
Startgruppe 1 einen GPS-Tracker, der den Standort an die Regattaleitung
sendet. Die Positionsdaten werden im Internet nachverfolgbar sein.
Zusätzlich wird der LSC am Samstagabend eine Seglerparty im LSC-Zelt
veranstalten. Der Hauptsponsor, die Messe boot Düsseldorf wird dazu
Freibier ausgeben.
„Nachdem in diesem Jahr der Bodensee-Seglerverband 100 Jahre besteht –
und auch unsere Clubyacht Bayern II 100 Jahre alt wird, lädt der LSC
alle Schiffe ein, die 100 Jahre und älter sind, kostenlos bei der 61.
RUND UM an den Start zu gehen“, so Andreas Ober. „Und außerdem werden
wir den Hafen in diesem Jahr für die anreisenden Gastsegler am
Freitagnachmittag größtenteils räumen, damit alle ihren Platz finden.“
Die RUND UM ist die größte Regatta am Bodensee, der Massenstart vor
Lindau mit rund 400 Schiffen ist immer wieder ein Erlebnis für jeden
Skipper, und die Fahrt durch die Nacht eine Bewährungsprobe.
Start ist am Freitag, den 17. Juni 2011 um 19.30 Uhr vor Lindau.
der RUND UM 2009 und 2010. Das Zeitlimit der Regatta wird um 90 Minuten
nach hinten auf 21.00 Uhr verlegt. Damit haben alle Segler auch bei
schwachem Wind eine größere Chance, ins Ziel zu kommen. Auch wird die
Regattaleitung im Zweifelsfall die Bahn eher abkürzen, sollte der Wind
wieder extrem schwach ausfallen.
„Die Startgruppe 3 (Kleines Blaues Band) kann schon in Romanshorn
zurück nach Lindau geschickt werden, die Startgruppe 2 (das Hauptfeld)
in Konstanz,“ erläutert Andreas Ober, der 1. Vorsitzende des Lindauer
Segler-Clubs die Änderungen. „Und für die Startgruppe 1
(High-Tech-Klasse) gibt es ebenfalls die Möglichkeit der Bahnabkürzung
am Eichhorn“ ergänzt Wettfahrtleiter Hubert Henzler die Planung.
Sollte die Bahnabkürzung nicht mehr möglich sein, weil zum Beispiel
der Wind erst später total einschläft, kann ab diesem Jahr das Ziel
auch an die Bahnmarken verlegt werden.
„Das haben wir geändert, dem Lindauer Segler-Club ist es wichtig,
allen Schiffen den Zieldurchgang zu ermöglichen. Wir wollen nicht immer
nach den High-Tech-Rennern schauen. Uns sind die anderen 350 Schiffe
konventioneller Bauart ebenfalls wichtig. Die kämpfen genauso hart um
den Sieg, sind aber von ihrer Bauart her ein klein wenig langsamer,
deshalb wollen wir bei Flaute ihnen mit dem Ziel entgegenkommen“, so
Andreas Ober.
„Die Startgruppe 3 kann in Konstanz gezeitet werden, die Gruppe 2 in
Konstanz oder Überlingen“, so Henzler. „Aufgrund des gewaltigen
Geschwindigkeitspotentials der Katamarane, Liberas und Racer dürfte die
schnelle Startgruppe 1 die Regatta aber unter allen Windbedingungen
beenden können, so die Erfahrungen der vergangenen Jahre. Drei Ziele,
(Lindau, Konstanz, Überlingen) erfordern allerdings einen erheblichen
personellen und logistischen Aufwand.“
Auch an Land ist in diesem Jahr mehr geplant: das Live-Tracking auf
der großen Videoleinwand im LSC-Zelt wird am Freitagabend ausgebaut. Zu
den Erläuterungen des Regatta-Verlaufs gibt es zusätzliche Kurzvideos
und Fotos von der Regatta. Das Zelt wird deshalb besonders interessant
für Besucher, die sich für den sportlichen Teil der RUND UM
interessieren. Auch in diesem Jahr bekommen wieder 50 Schiffe der
Startgruppe 1 einen GPS-Tracker, der den Standort an die Regattaleitung
sendet. Die Positionsdaten werden im Internet nachverfolgbar sein.
Zusätzlich wird der LSC am Samstagabend eine Seglerparty im LSC-Zelt
veranstalten. Der Hauptsponsor, die Messe boot Düsseldorf wird dazu
Freibier ausgeben.
„Nachdem in diesem Jahr der Bodensee-Seglerverband 100 Jahre besteht –
und auch unsere Clubyacht Bayern II 100 Jahre alt wird, lädt der LSC
alle Schiffe ein, die 100 Jahre und älter sind, kostenlos bei der 61.
RUND UM an den Start zu gehen“, so Andreas Ober. „Und außerdem werden
wir den Hafen in diesem Jahr für die anreisenden Gastsegler am
Freitagnachmittag größtenteils räumen, damit alle ihren Platz finden.“
Die RUND UM ist die größte Regatta am Bodensee, der Massenstart vor
Lindau mit rund 400 Schiffen ist immer wieder ein Erlebnis für jeden
Skipper, und die Fahrt durch die Nacht eine Bewährungsprobe.
Start ist am Freitag, den 17. Juni 2011 um 19.30 Uhr vor Lindau.
19.04.11: Perfekter Rahmen für anspruchsvolle WM-Segler
TRAVEMÜNDE. Die große Stärke der Travemünder Woche ist immer wieder ihre Vielfalt. Nirgendwo kommen Festival und hochklassiger Segelsport so eng zusammen wie an der Travemündung. Und auch auf dem Wasser zeigt sich die ganze Bandbreite der schönsten Nebensache der Welt. Kein Wunder also, dass sowohl Segler in traditionellen Bootsklassen als auch jugendliche Akteure ihre Meisterschaften in der letzten Juli-Woche (22. bis 31.) in der Lübecker Bucht austragen wollen, dieses Jahr zum 122. Mal. Folkeboote und Laser II ermitteln neben den 49er-Junioren und den International Canoes sogar ihre Weltmeister.
Für die Folkeboote ist die Infrastruktur der Travemünder Woche perfekt, um einer großen internationalen Flotte beim Goldpokal nicht nur beste Wettfahrten auf dem Wasser, sondern auch ein breites Programm an Land liefern zu können. „Wir erwarten mindestens 60 Schiffe, es können auch noch mehr werden“, sagt Heino Haase, Regatta-Obmann der Lübecker Folkeboot-Flotte, der in der Organisation die Fäden in der Hand hält. Selbst einige US-amerikanische Crews haben sich schon gemeldet, die gern Schiffe für den Goldpokal chartern wollen. Außerdem werden neben einem starken deutschen Aufgebot von den Binnenrevieren und der Ostsee auch Crews aus Dänemark, Schweden, Großbritannien und den Niederlanden erwartet.
Sie alle werden am Sonntag, dem 24. Juli, zunächst einen geselligen Eröffnungsabend auf der historischen Viermastbark „Passat“ erleben. Das Wahrzeichen Travemündes feiert in diesem Jahr im Mai seinen 100. Geburtstag. Ab Montag bis zum Freitag (29. Juli) wird es für die Folkeboote auf der Regattabahn Alpha ernst. Die deutschen Asse werden dabei wieder weit vorn erwartet. Möglicherweise gibt laut Heino Haase sogar der amtierende Goldpokal-Sieger Christoph Nielsen (Berlin) sein Comeback, nachdem er im vergangenen Jahr mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft seinen Rücktritt erklärt hatte.
Das Gesellige soll auch während der Woche für die Folkeboote nicht zu kurz kommen. So sind ein Flottenabend, eine Feier in einem Beach-Club und die feierliche Preisverleihung im Columbia Hotel Casino Travemünde geplant. Für einen kurzweiligen Spaß wird zudem der Donnerstagabend (28. Juli) sorgen. Denn beim so genannten Nationen-Cup sollen sich die Segler auf ihren Folkebooten als Paddler probieren. Jeweils sechs Akteure pro Teilnehmerland werden versuchen, die zwei Tonnen schweren Yachten im Hafen an der „Passat“ entlang zu paddeln.
Auch für die Akteure der Laser II bildet die Travemünder Woche den idealen Rahmen für die WM. „Die Lübecker Bucht ist ein tolles Revier, und der Kontakt zu den Organisatoren des Lübecker Yacht-Clubs war von Anfang an sehr nett und völlig unproblematisch“, sagt Vanessa Freitag, die 1. Vorsitzende der deutschen Klassenvereinigung. Gern nehmen die Laser II auch das internationale Knowhow der TW-Wettfahrtleiter und der Jury in Anspruch. Erwartet werden Teilnehmer aus Großbritannien und Italien, möglicherweise aber auch aus den USA und Kanada und natürlich aus Deutschland. 35 Boote könnte die Flotte der Trapezjollen umfassen. Chancen auf vordere Plätze haben dabei auch die Segler der Gastgebernation, denn die amtierenden Europameister Lisa Buddemeier/Matthias Düwel kommen aus Kiel und Hamburg.
Umrahmt wird auch die WM der Laser II vom Empfang auf der „Passat“, der am Sonnabend, dem 23. Juli, in den traditionellen Empfang der boot Düsseldorf als Hauptpartner der TW eingebettet ist, sowie der Siegerehrung mit anschließender Feier am Freitag (29. Juli). Ein WM-Dinner in der Hansestadt Lübeck wird das Programm für die internationalen Gäste abrunden und die Spannweite der TW zwischen höchstem Segelsport und feinstem Ambiente dokumentieren. Andreas Kling.
19.04.11: 2 Tage Sonne und Flaute
Laufsiegpreise verlost - nicht ersegelt.
Kaum zu glauben aber wahr - bliess doch vergangene Woche fast an jedem Werktag eine wunderschöne Bise aus Nord-/Nordost in einer Stärke zwischen 2 und 4 Bft, so dass am Freitag vor dem UBS Sportboot Cup 2011 ein Teilnehmer auf dem Wasser vor Bottighofen sogar sein Mast auf einem Vorwindkurs bei ca. 10 Knoten Bootsgeschwindigkeit brach. Ein Teil des Decks brach aus dem Rumpf heraus und der Mast kippte quer weg, so dass für diesen Teilnehmer, die Mono 22 Crew „Team Störtebeker“ die Regatta schon im Vorfeld zu Ende war.
An beiden Tagen des letzten Wochenendes kam mangels Wind keine einzige, vollständige Wettfahrt auf dem Wasser zu Stande! Eine Wettfahrt am Samstag musste mangels Wind abgeschossen werden, hier fehlten zum Leidwesen der Wettfahrtleitung die gesegelten Zeiten bis zum Luv-Fass, ausserdem rundeten nicht alle Regattateilnehmer das Luv-Fass, daher war seitens der Wettfahrtleitung keine "Stille Wertung" für diesen Lauf möglich.
Am Sonntag dann das selbe Trauerspiel bzgl. Wind. Es wurde eine Wettfahrt gestartet, beim ersten Startversuch musste das gesamte Feld wegen Massenfrühstarts zurückbeordert werden, und während der Vorstartphase des zweiten Startversuches schlief der Wind erneut ein, so dass die Wettfahrtleitung sich entschied, sehr zum Bedauern einiger Teilnehmer, diesen Lauf wenigstens bis zum Luv-Fuss laufen zu lassen, um zumindest ein halbwegs verwertbares Ergebnis für die Rangverkündigung und Abgabe der Pokale mit zurück in den Hafen zu bringen.

Reichhalter Gabentisch vor der Siegerehrung des 11ten UBS Sportboot Cups 2011 - zum ersten Mal in der Geschichte des Sportboot Cups mussten mehr Preise verlost (!) als ersegelt werden. Dank einiger nicht bei der Siegerehrung vertretenen Bootsführer kamen auf diese Art und Weise alle anwesenden
Bootsvertreter zu einem der vielen Laufsiegpreise gesponsort von SONNENKÖNIG of Switzerland bzw. zu einer der schönen XXL Segeltaschen von COMPASS24.Ein grosser Dank an dieser Stelle ergeht an alle freiwilligen Helfer des SVK's unserer Festwirtin sowie an die Sponsoren wie UBS, SONNENKÖNIG of Switzerland und COMPASS24, denn ohne eine solche Unterstützung
wäre ein Event dieser Art heutzutage nicht mehr durchführbar. Peter Fritschi.
Montag, 18. April 2011
18.04.11: Erste Resultate Online
Unter "Regatten - Ergbnisse" (www.bodensee-news.ch/rg/04.html) habe ich die ersten Resultate veröffentlicht. Sofern ich die Resultate erhalte, werde ich das jeweils am Montag erledigen.
Die News sind in letzter Zeit ein wenig kurz geraten. Das hat den Grund darin, weil ich zahlreiche Photovoltaikanlagen zu montieren hatte (www.pvt-schweiz.ch). Infolge der AKW-Katastrophe in Japan wurde ich auch zahlreichen mit Anfragen eingedeckt. Das freut mich natürlich sehr, aber ich möchte auch Bodensee-News nicht vernachlässigen.
Die News sind in letzter Zeit ein wenig kurz geraten. Das hat den Grund darin, weil ich zahlreiche Photovoltaikanlagen zu montieren hatte (www.pvt-schweiz.ch). Infolge der AKW-Katastrophe in Japan wurde ich auch zahlreichen mit Anfragen eingedeckt. Das freut mich natürlich sehr, aber ich möchte auch Bodensee-News nicht vernachlässigen.
Samstag, 16. April 2011
16.04.11: Zwei weitere Siege eingefahren
Klarer Winner im Matchrace gegen Top Skipper Ian Williams (GBR)
Gestern Sturm. Heute leichte Winde. Von einem Extrem ins andere. Das passt zu dieser Serie in Qingdao. Mal ganz vorne, mal ganz hinten. Auf und Ab. Im Ergebnis und in den Emotionen. Einer Serie wie eine Achterbahn. Mehr Dramatik kann man im Segeln kaum haben.
Der Tag fing heute mit Matchracing direkt vor der Tribüne im Olympia Hafen von Qingdao an, wo wir gegen einer der besten Matchracer der Welt antreten mussten. Ian Williams, lange Zeit die Nr.1 der Weltrangliste, war ein richtig harter Brocken der uns zugeteilt wurde. Doch wir konnten ihm schon in der Vorstartphase zwei Penaltys anhängen und damit war für ihn das Rennen auch schon vorbei. Er gab entnervt auf. Das wir das schaffen, hätten wir nie im Traum gedacht.
Im anschließenden Speed Duell hatte er die Nase vorn, weil wir in Führung liegend die 2 Marke falsch umrundet haben. So hat er nicht ganz so deprimiert.
Das folgende Fleetrace fing für uns auch nicht so optimal an. Wir wurden im wahrsten Sinne des Wortes an der Hafenmauer abgestreift. Doch dann haben wir für die folgenden Rennen unsere Taktik geändert und einen weiteren Sieg sowie einen 4 Platz eingefahren.
Das Publikum an Land ist ausgerastet, als wir als erste ins Ziel kamen. Wieder ein Sieg eines Chinesen im TeamGaebler, in Qingdao auch „Team Extreme“ genannt. William Wu aus Shanghai ist unser Bowman und wirklich talentiert und äußerst smart. Er hat in wenigen Tagen gecheckt was abgeht und sich höchst motiviert in das Team eingearbeitet.
Wir reden hier über Tonnenlasten auf den Schoten und Fallen des Extreme40 Multihulls. Da muss man schon topfit sein um das hin zu bekommen. William Wu hat das super gemacht und avanciert hier in Qingdao zum Superstar des Events. Nicht das er umlagert wird von Journalisten und er praktisch nonstop im TV ist. Nein, es kommen auch seine weibliche Fans an die Promenade und feuern in ihn an. Er hat es sich verdient. Er ist ein echt netter Kerl und der Publikumsliebling.
Mit diesen Ergebnissen sind wir auch nicht mehr so weit entfernt von einigen Top Teams und wenn Morgen alles glatt laufen würde, können wir noch einen großen Schritt nach vorne machen. Doch für Sonntag ist wieder starker Wind vorhergesagt. Da werde ich entscheiden, wie weit wir gehen und am Limit segeln.
Fakt ist, wir haben uns in einigen Bereichen seit dem Event im Oman klar verbessert. Doch als die einzige Amateur Mannschaft sind wir noch Meilen von der Spitze entfernt. Doch wir kommen näher und heute haben wir Team New Zealand und andere Top Team hinter uns gelassen.
Wir erwarten morgen ein spannendes und aufregendes Finale im Hafen der Millionen Metropole und Olympia Stadt Qingdao.
Viele Grüsse aus Qingdao Euer TeamGaebler www.teamgaebler.de

Gestern Sturm. Heute leichte Winde. Von einem Extrem ins andere. Das passt zu dieser Serie in Qingdao. Mal ganz vorne, mal ganz hinten. Auf und Ab. Im Ergebnis und in den Emotionen. Einer Serie wie eine Achterbahn. Mehr Dramatik kann man im Segeln kaum haben.
Der Tag fing heute mit Matchracing direkt vor der Tribüne im Olympia Hafen von Qingdao an, wo wir gegen einer der besten Matchracer der Welt antreten mussten. Ian Williams, lange Zeit die Nr.1 der Weltrangliste, war ein richtig harter Brocken der uns zugeteilt wurde. Doch wir konnten ihm schon in der Vorstartphase zwei Penaltys anhängen und damit war für ihn das Rennen auch schon vorbei. Er gab entnervt auf. Das wir das schaffen, hätten wir nie im Traum gedacht.
Im anschließenden Speed Duell hatte er die Nase vorn, weil wir in Führung liegend die 2 Marke falsch umrundet haben. So hat er nicht ganz so deprimiert.
Das folgende Fleetrace fing für uns auch nicht so optimal an. Wir wurden im wahrsten Sinne des Wortes an der Hafenmauer abgestreift. Doch dann haben wir für die folgenden Rennen unsere Taktik geändert und einen weiteren Sieg sowie einen 4 Platz eingefahren.
Das Publikum an Land ist ausgerastet, als wir als erste ins Ziel kamen. Wieder ein Sieg eines Chinesen im TeamGaebler, in Qingdao auch „Team Extreme“ genannt. William Wu aus Shanghai ist unser Bowman und wirklich talentiert und äußerst smart. Er hat in wenigen Tagen gecheckt was abgeht und sich höchst motiviert in das Team eingearbeitet.
Wir reden hier über Tonnenlasten auf den Schoten und Fallen des Extreme40 Multihulls. Da muss man schon topfit sein um das hin zu bekommen. William Wu hat das super gemacht und avanciert hier in Qingdao zum Superstar des Events. Nicht das er umlagert wird von Journalisten und er praktisch nonstop im TV ist. Nein, es kommen auch seine weibliche Fans an die Promenade und feuern in ihn an. Er hat es sich verdient. Er ist ein echt netter Kerl und der Publikumsliebling.
Mit diesen Ergebnissen sind wir auch nicht mehr so weit entfernt von einigen Top Teams und wenn Morgen alles glatt laufen würde, können wir noch einen großen Schritt nach vorne machen. Doch für Sonntag ist wieder starker Wind vorhergesagt. Da werde ich entscheiden, wie weit wir gehen und am Limit segeln.
Fakt ist, wir haben uns in einigen Bereichen seit dem Event im Oman klar verbessert. Doch als die einzige Amateur Mannschaft sind wir noch Meilen von der Spitze entfernt. Doch wir kommen näher und heute haben wir Team New Zealand und andere Top Team hinter uns gelassen.
Wir erwarten morgen ein spannendes und aufregendes Finale im Hafen der Millionen Metropole und Olympia Stadt Qingdao.
Viele Grüsse aus Qingdao Euer TeamGaebler www.teamgaebler.de
16.04.11: Ehrennadel des BSB für Kromer-Schaal
Gabriele Kromer Schaal erhält die goldene Ehrennadel des BSB und eine Urkunde vom DSV für 30 Jahre Ehrenamt
Gabriele Kromer-Schaal war 8 Jahre Präsidentin des Segel- und Motorbootclub Überlingen(SMCÜ)und ununterbrochen 30 Jahre in verschiedenen Ämtern im Vorstand tätig.
Da die Satzung des SMCÜ für den Präsidenten und den Vize nur eine zweimalige Wiederwahl zulässt, konnte sie von der Mitgliedschaft nicht wiedergewählt werden. Dieser Passus wurde erst bei der vorletzten Neuwahl in die Satzung aufgenommen. Viele, wahrscheinlich alle Mitglieder, haben dieses jetzt bedauert. Es wurde aber nicht zuletzt als Schutz vor zu langer Amtszeit und der damit verbundenen enormen ehrenamtlichen Belastung eingeführt. Aber für den SMCÜ endete eine beispiellose Ära. Gabriele Kromer-Schaal war 30 Jahre in verschiedenen Ämtern im Vorstand tätig. Sie ist seit 1974 Mitglied im Verein und übernahm von 1981 – 1988 das Amt der, Schriftführerin. Von 1988 bis 1998 war sie Regattaleiterin, dann von 1998 bis 2003 Vizepräsidentin unter Jörg Auriga und ab 2003 Präsidentin.
Keiner kennt sich in den Belangen des Vereins besser aus. Der SMCÜ ist für sie die zweite Familie. Ihre “1.Familie“ mit den 2 erfolgreichen 420er- Seglern Frederik und Henrik und ihrem Mann Volker Schaal sind ebenfalls fest verbunden mit dem SMCÜ.

Der Präsident des Landes-Segler-Verbandes, Reinhard Heinl, überreichte ihr für ihre engagierte Tätigkeit über 3 Jahrzehnte Vorstandsarbeit eine Urkunde vom Deutschen Seglerverb(DSV)and für beispielhafte ehrenamtliche Vereinsarbeit”, und vom Badischen Sportb(BSB)und die Goldene hrennadel.

Hans Köppen, der Ehrenkommodore des SMCÜ, hielt die Laudatio des Vereins und ernannte im Namen des Vorstandes und des Ältestenrates Frau Kromer-Schaal zur Ehrenpräsidentin.
Gabriele Kromer-Schaal war 8 Jahre Präsidentin des Segel- und Motorbootclub Überlingen(SMCÜ)und ununterbrochen 30 Jahre in verschiedenen Ämtern im Vorstand tätig.
Da die Satzung des SMCÜ für den Präsidenten und den Vize nur eine zweimalige Wiederwahl zulässt, konnte sie von der Mitgliedschaft nicht wiedergewählt werden. Dieser Passus wurde erst bei der vorletzten Neuwahl in die Satzung aufgenommen. Viele, wahrscheinlich alle Mitglieder, haben dieses jetzt bedauert. Es wurde aber nicht zuletzt als Schutz vor zu langer Amtszeit und der damit verbundenen enormen ehrenamtlichen Belastung eingeführt. Aber für den SMCÜ endete eine beispiellose Ära. Gabriele Kromer-Schaal war 30 Jahre in verschiedenen Ämtern im Vorstand tätig. Sie ist seit 1974 Mitglied im Verein und übernahm von 1981 – 1988 das Amt der, Schriftführerin. Von 1988 bis 1998 war sie Regattaleiterin, dann von 1998 bis 2003 Vizepräsidentin unter Jörg Auriga und ab 2003 Präsidentin.
Keiner kennt sich in den Belangen des Vereins besser aus. Der SMCÜ ist für sie die zweite Familie. Ihre “1.Familie“ mit den 2 erfolgreichen 420er- Seglern Frederik und Henrik und ihrem Mann Volker Schaal sind ebenfalls fest verbunden mit dem SMCÜ.

Der Präsident des Landes-Segler-Verbandes, Reinhard Heinl, überreichte ihr für ihre engagierte Tätigkeit über 3 Jahrzehnte Vorstandsarbeit eine Urkunde vom Deutschen Seglerverb(DSV)and für beispielhafte ehrenamtliche Vereinsarbeit”, und vom Badischen Sportb(BSB)und die Goldene hrennadel.

Hans Köppen, der Ehrenkommodore des SMCÜ, hielt die Laudatio des Vereins und ernannte im Namen des Vorstandes und des Ältestenrates Frau Kromer-Schaal zur Ehrenpräsidentin.
Freitag, 15. April 2011
15.04.11: Kenterungen und Kollisionen im Minutentakt
4 Rennen. 4 Kenterungen. Schlimmer hätte es kaum kommen können. Der ablandige Wind vor Qingdao zeigte seine Zähne wie nie zu vor. Böen bis 35 Knoten führten zu wilden Kenterungen und Kollisionen. Ausser Kontrolle flogen die Boote um uns nur so umher. Ein Anblick der nicht mehr schön war.
So ein Extreme40 ist knapp über 12 Meter lang und wiegt 1.2 Tonnen und hat rund 180qm Segelfläche. Wenn man dann mit diesem Boot einen Stecker fährt und sich überschlägt, dann hört der Spass auf. Leider wurde ein Segler auch verletzt und liegt im Krankenhaus. Er ist OK und kommt in ein paar Tagen wieder auf die Beine. Zum Glück.
Nun hoffen wir, das sich die Winde bis morgen etwas beruhigen und wir uns noch verbessern können. Leider haben wir heute einen Platz verloren. Doch die Sicherheit des Teams war mir wichtiger als jetzt ein Platz weiter nach vorne zu kommen.
Doch diesen Tag in Qingdao wird uns allen in Erinnerung bleiben. Das Olympia Finale mit den 49er und Tornados hatte ja schon mal gezeigt, was hier vor Qingdao abgehen kann. Dieses heute hat das noch mal alles getopt. Morgen geht es weiter. Wir werden alles geben.
Ergebnisse, Texte, Fotos und Videos unter www.extremesailingseries.com. Euer TeamGaebler
Doch vier Kenterungen an einem Tag hat es noch nie gegeben. Rund 40% des Feldes sind ausgefallen. Das komplette Team des Oman mit 2 Booten hat bei seinen Booten das Rigg verloren. Das Team ist im Schock Zustand. Jetzt liegen die Boote kopfüber am Steg. Kein schöner Anblick. Schlimmer hätte es nicht kommen können.
Wir haben uns so über den Kurs gerettet und wollten die Rennen einfach nur heil überstehen. Am Anfang hatten wir noch so unsere Probleme, aber von Rennen zu Rennen kamen wir besser in Schwung. Wir mussten uns langsam an das Limit des Bootes heranmachen ohne dabei zu kentern. Am Ende hat es uns sogar Spass gemacht. Wir haben uns schnell an die Hammerböen gewöhnt und segelten immer sicherer und besser.Nun hoffen wir, das sich die Winde bis morgen etwas beruhigen und wir uns noch verbessern können. Leider haben wir heute einen Platz verloren. Doch die Sicherheit des Teams war mir wichtiger als jetzt ein Platz weiter nach vorne zu kommen.
Doch diesen Tag in Qingdao wird uns allen in Erinnerung bleiben. Das Olympia Finale mit den 49er und Tornados hatte ja schon mal gezeigt, was hier vor Qingdao abgehen kann. Dieses heute hat das noch mal alles getopt. Morgen geht es weiter. Wir werden alles geben.
Ergebnisse, Texte, Fotos und Videos unter www.extremesailingseries.com. Euer TeamGaebler
Donnerstag, 14. April 2011
14.04.11: Webinar - Wettfahrtregeln
Wir kennen und verstehen das Wegerecht und die wichtigsten Regeln bei Segelregatten. Der Kurs findet am 21. April um 17:00 Uhr statt! Referent ist Hannes Gubler.
Sie setzten sich an Ihren PC, gehen zum Link, den Sie nach der Anmeldung erhalten und drehen den PC Lautsprecher auf. Schon sind Sie dabei!
Der „Einführungs- und Auffrischungskurs erklärt das Wegerecht bei Segelregatten sowie die wichtigsten Regeln der WR 2009-2012 mit den folgenden Zielsetzungen:
- Die Teilnehmer lernen die Grundsätze und die Regeln des Wegerechts bei Regatten kennen und verstehen
- Die Teilnehmer frischen Ihre Kenntnisse der Wettfahrtregeln auf und lernen die letzten Neuerungen kennen.
- Die Teilnehmer überprüfen Ihre Regelkenntnisse an Fallbeispielen und Testfragen
Zielgruppe:
Alle Seglerinnen und Segler die gelegentlich an Clubregatten teilnehmen bis hin zu aktiven Regattaseglern
Technische Voraussetzungen:- PC/Mac mit Internetzugang
- Lautsprecher
Kosten: GRATIS!
Sie setzten sich an Ihren PC, gehen zum Link, den Sie nach der Anmeldung erhalten und drehen den PC Lautsprecher auf. Schon sind Sie dabei!
Der „Einführungs- und Auffrischungskurs erklärt das Wegerecht bei Segelregatten sowie die wichtigsten Regeln der WR 2009-2012 mit den folgenden Zielsetzungen:
- Die Teilnehmer lernen die Grundsätze und die Regeln des Wegerechts bei Regatten kennen und verstehen
- Die Teilnehmer frischen Ihre Kenntnisse der Wettfahrtregeln auf und lernen die letzten Neuerungen kennen.
- Die Teilnehmer überprüfen Ihre Regelkenntnisse an Fallbeispielen und Testfragen
Zielgruppe:
Alle Seglerinnen und Segler die gelegentlich an Clubregatten teilnehmen bis hin zu aktiven Regattaseglern
Technische Voraussetzungen:- PC/Mac mit Internetzugang
- Lautsprecher
Kosten: GRATIS!
14.04.11: Abgehärtete Schwimmerin hält Polizei in Atem
Konstanz - Diese Frau ist hart im Nehmen: Eine 51-Jährige ist von der Sauna aus schwimmen gegangen. Nachdem sie nicht zurückkam, rief ihr Mann die Polizei. Eine großangelegte Vermisstensuche begann. Die Dame war aber nur mal kurz nach Moos geschwommen.
Der Polizei wurde am Sonntagnachmittag (10.04.), gegen 14.45 Uhr, von einer Sauna mitgeteilt, dass eine Besucherin gegen 13.30 Uhr auf den See hinaus geschwommen sei und man sie um 14.15 Uhr aus den Augen verloren habe. Die Suche durch den Ehemann und Angestellte sei bislang erfolglos gewesen.
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Der Polizei wurde am Sonntagnachmittag (10.04.), gegen 14.45 Uhr, von einer Sauna mitgeteilt, dass eine Besucherin gegen 13.30 Uhr auf den See hinaus geschwommen sei und man sie um 14.15 Uhr aus den Augen verloren habe. Die Suche durch den Ehemann und Angestellte sei bislang erfolglos gewesen.
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Mittwoch, 13. April 2011
13.04.11: Start mit einer Clubausfahrt
Auch in diesem Jahr will der Yachtclub Eichhorn das Ansegeln als Clubausfahrt nach Arbon gestalten. Das ging aus der Hauptversammlung hervor.
Die Veranstaltung war im vergangenen Jahr auf große Resonanz gestoßen und soll im Mai wieder stattfinden (21./22. Mai). Auch der Neujahrsempfang soll auf Wunsch der Mitglieder eine Neuauflage erhalten, blickte Präsident Peter Eitze voraus.
Er warb für die Internationale Bodenseewoche, die für die Segler einer der Höhepunkte in diesem Jahr sein wird. Jugendleiter Johannes Duttenhofer verwies auf Sorgen im Betreuerbereich. Der Yachtclub wolle sich gerne einer noch intensiveren Jugendarbeit annehmen. Es fehle jedoch an qualifizierten Helfern, die den Jugendleiter unterstützen. Im Jahr 2010 habe sich die Nachwuchsförderung ausgezahlt und in den Erfolgen bei lokalen Regatten niedergeschlagen. Vizepräsident Andreas Jehle berichtete vom schon traditionellen Fischessen und von den Tätigkeiten des Vereins für die ARGE „Sportboothafen Staad“. Regattaleiter Herwig Schneider bedauerte einerseits, dass die für Juli 2010 als Langstrecke geplante Eichhornregatta mangels Teilnehmern ausfallen musste, zeigte sich aber mit der Durchführung des Eichhörnlecups, einer im Spätsommer auf Optimisten ausgetragenen Wettfahrt für junge Segler, sehr zufrieden. Statt der Eichhornregatta findet im kommenden Juli eine weitere Vereinsausfahrt als „Sommercruising“ statt.
Die Veranstaltung war im vergangenen Jahr auf große Resonanz gestoßen und soll im Mai wieder stattfinden (21./22. Mai). Auch der Neujahrsempfang soll auf Wunsch der Mitglieder eine Neuauflage erhalten, blickte Präsident Peter Eitze voraus.
Er warb für die Internationale Bodenseewoche, die für die Segler einer der Höhepunkte in diesem Jahr sein wird. Jugendleiter Johannes Duttenhofer verwies auf Sorgen im Betreuerbereich. Der Yachtclub wolle sich gerne einer noch intensiveren Jugendarbeit annehmen. Es fehle jedoch an qualifizierten Helfern, die den Jugendleiter unterstützen. Im Jahr 2010 habe sich die Nachwuchsförderung ausgezahlt und in den Erfolgen bei lokalen Regatten niedergeschlagen. Vizepräsident Andreas Jehle berichtete vom schon traditionellen Fischessen und von den Tätigkeiten des Vereins für die ARGE „Sportboothafen Staad“. Regattaleiter Herwig Schneider bedauerte einerseits, dass die für Juli 2010 als Langstrecke geplante Eichhornregatta mangels Teilnehmern ausfallen musste, zeigte sich aber mit der Durchführung des Eichhörnlecups, einer im Spätsommer auf Optimisten ausgetragenen Wettfahrt für junge Segler, sehr zufrieden. Statt der Eichhornregatta findet im kommenden Juli eine weitere Vereinsausfahrt als „Sommercruising“ statt.
13.04.11: Mitglieder wollen in Villa Prym
Beim Nebengebäude der Villa Prym hat es noch keine Entscheidung gegeben. Der Konstanzer Yachtclub hat weiter Interesse.
Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben die Mitglieder des Konstanzer Yacht-Clubs mit großer Mehrheit dafür gestimmt, sich um das Nebengebäude hinter der Villa Prym zu bewerben. "Wir haben bereits seit langer Zeit ein Platzproblem", sagte Vorsitzender Ewald Weisschedel auf Anfrage, "deshalb wäre das Nebengebäude eine große Chance für uns". Das hatte er bereits vor der Versammlung gegenüber dem SÜDKURIER gesagt, allerdings noch ohne Mitgliedervotum. Lesen Sie weiter >
Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben die Mitglieder des Konstanzer Yacht-Clubs mit großer Mehrheit dafür gestimmt, sich um das Nebengebäude hinter der Villa Prym zu bewerben. "Wir haben bereits seit langer Zeit ein Platzproblem", sagte Vorsitzender Ewald Weisschedel auf Anfrage, "deshalb wäre das Nebengebäude eine große Chance für uns". Das hatte er bereits vor der Versammlung gegenüber dem SÜDKURIER gesagt, allerdings noch ohne Mitgliedervotum. Lesen Sie weiter >
Dienstag, 12. April 2011
12.04.11: Ankommen
Boris Herrmann / Liebe Segelfreunde, wir haben es geschafft! Non-stop um die Welt. Und ihr wart alle dabei über drei Monate habt Ihr uns Angefeuert und unterhalten oder einfach das Rennen ab und an im Internet verfolgt. Und nun? Wann wollt ihr wieder los?
So richtig angekommen bin ich noch nicht. Interview um Interview reiht sich aneinander, viel Zeit für die Familie war da noch nicht, jedenfalls noch keine ruhige Zeit. Erstmal muss und musste gefeiert werden. So richtig aufnahmefähig war ich noch nicht, die Eindrücke prasseln auf mich ein nach drei Monaten Kommunikationsautismus, die Gerüche morgens beim Bäcker, die Geräusche in den Straßen, der Lärm der Stadt, die Menschenmassen, all das macht mich noch müder, als ich eh schon bin, so dass ich trotz permanentem Kaffetrinken immer wieder zwischen kurzen Phasen euphorischen Erzählens und Diskutierens immer wieder halb wegdämmer.
Wir sitzen hier zB heute Nachmittag unter der Sonne, schauen aufs Meer und beratschlagen die nächsten Schritte. Nach dem Rennen ist vor dem Rennen! Doch halt, erstmal langsam. Anfang kommender Woche fahr ich für drei Tage in die Berge zum Wandern und Abschalten… und dann geht’s aber wirklich richtig los! Auf zum Vendee Globe!
Am kommenden Wochenende komme ich nach Hamburg. Am Sonntagmittag veranstalten wir einen kleinen Empfang und Pressekonferenz in Hamburg, nahe der Elbe. Am Sonntagabend wurde ich in den NDR Sportclub ins Studio eingeladen und ich kann es natürlich kaum erwarten, Fuß auf heimischen Boden zu setzen und wenns klappt, abends etwas durch die Schanze zu ziehen.
Der Empfang hier war phantastisch, überwältigend, beeindruckend. Mehrere tausend Leute stehen am Hafenbecken, als wir den Empfangsponton unter Feuerwerk anlaufen. Was für ein Moment! Was für eine Freude! Doch das ist nun schon wieder zwei Tage her. Wie die Zeit an Land doch rast.
So viele Eindrücke und Emotionen nun, von denen ich in den kommenden Tagen etwas in Ruhe berichten werde. Es gibt ein paar Videos und Geschichten und allerhand Zeugs, was ich von unterwegs nicht senden wollte. Damit rück ich jetzt nach und nach raus, so das es hier noch eine Weile nachklang vom Barcelona World Race geben wird. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nun Ende ist. Das Rennen ist vorbei. Worauf ich Lust hätte, wäre diese Website auch nun in der Nachrennzeit mich euch weiterzubringen. Dazu hab ich mir überlegt, dass ich es spannend fände, wenn Ihr eure Geschichten hier erzählt, die ihr mir mailt und die ich dann poste: zB was hat Dich an dem Rennen inspiriert? Welche Fragen stellt ihr euch, die nie angesprochen wurden, wie sind eure eigenen Segelpläne vielleicht beeinflusst worden oder wenn ihr selber gar nicht segelt, was bedeutet es, so ein Rennen zu verfolgen?
Einige von Euch haben über die Kommentare insgesamt schon fast mehr auf der Seite geschrieben als ich und das hat mich wirklich beeindruckt. Wir sind eine kleine, passionierte Segelfangemeinde, oder in weiterem Sinne Abenteuerbegeisterte, Reisehungrige, Unternehmensfreudige. Das möchte ich alles gerne weitertragen, diese Seite vielleicht mit anderen Segelprojekten und Themen irgendwie vernetzen und vor allem und zu allererst mich hier für euren Enthusiasmus und eure Begeisterung bedanken. Beides hat mich auf See in den Momenten der Erschöpfung, Monotonie und Entbehrung inspiriert! Ich freue mich auf inspirierten Austausch: Wann wollt ihr los?! Wann gehts wieder los?!
Morgenfrüh gehts für mich und Ryan wieder aufs Wasser: Im Schlauchboot um die Gaes Maedels, Dee und Anna zu begrüßen.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Barcelona Euer Boris
So richtig angekommen bin ich noch nicht. Interview um Interview reiht sich aneinander, viel Zeit für die Familie war da noch nicht, jedenfalls noch keine ruhige Zeit. Erstmal muss und musste gefeiert werden. So richtig aufnahmefähig war ich noch nicht, die Eindrücke prasseln auf mich ein nach drei Monaten Kommunikationsautismus, die Gerüche morgens beim Bäcker, die Geräusche in den Straßen, der Lärm der Stadt, die Menschenmassen, all das macht mich noch müder, als ich eh schon bin, so dass ich trotz permanentem Kaffetrinken immer wieder zwischen kurzen Phasen euphorischen Erzählens und Diskutierens immer wieder halb wegdämmer.
Wir sitzen hier zB heute Nachmittag unter der Sonne, schauen aufs Meer und beratschlagen die nächsten Schritte. Nach dem Rennen ist vor dem Rennen! Doch halt, erstmal langsam. Anfang kommender Woche fahr ich für drei Tage in die Berge zum Wandern und Abschalten… und dann geht’s aber wirklich richtig los! Auf zum Vendee Globe!
Am kommenden Wochenende komme ich nach Hamburg. Am Sonntagmittag veranstalten wir einen kleinen Empfang und Pressekonferenz in Hamburg, nahe der Elbe. Am Sonntagabend wurde ich in den NDR Sportclub ins Studio eingeladen und ich kann es natürlich kaum erwarten, Fuß auf heimischen Boden zu setzen und wenns klappt, abends etwas durch die Schanze zu ziehen.
Der Empfang hier war phantastisch, überwältigend, beeindruckend. Mehrere tausend Leute stehen am Hafenbecken, als wir den Empfangsponton unter Feuerwerk anlaufen. Was für ein Moment! Was für eine Freude! Doch das ist nun schon wieder zwei Tage her. Wie die Zeit an Land doch rast.
So viele Eindrücke und Emotionen nun, von denen ich in den kommenden Tagen etwas in Ruhe berichten werde. Es gibt ein paar Videos und Geschichten und allerhand Zeugs, was ich von unterwegs nicht senden wollte. Damit rück ich jetzt nach und nach raus, so das es hier noch eine Weile nachklang vom Barcelona World Race geben wird. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nun Ende ist. Das Rennen ist vorbei. Worauf ich Lust hätte, wäre diese Website auch nun in der Nachrennzeit mich euch weiterzubringen. Dazu hab ich mir überlegt, dass ich es spannend fände, wenn Ihr eure Geschichten hier erzählt, die ihr mir mailt und die ich dann poste: zB was hat Dich an dem Rennen inspiriert? Welche Fragen stellt ihr euch, die nie angesprochen wurden, wie sind eure eigenen Segelpläne vielleicht beeinflusst worden oder wenn ihr selber gar nicht segelt, was bedeutet es, so ein Rennen zu verfolgen?
Einige von Euch haben über die Kommentare insgesamt schon fast mehr auf der Seite geschrieben als ich und das hat mich wirklich beeindruckt. Wir sind eine kleine, passionierte Segelfangemeinde, oder in weiterem Sinne Abenteuerbegeisterte, Reisehungrige, Unternehmensfreudige. Das möchte ich alles gerne weitertragen, diese Seite vielleicht mit anderen Segelprojekten und Themen irgendwie vernetzen und vor allem und zu allererst mich hier für euren Enthusiasmus und eure Begeisterung bedanken. Beides hat mich auf See in den Momenten der Erschöpfung, Monotonie und Entbehrung inspiriert! Ich freue mich auf inspirierten Austausch: Wann wollt ihr los?! Wann gehts wieder los?!
Morgenfrüh gehts für mich und Ryan wieder aufs Wasser: Im Schlauchboot um die Gaes Maedels, Dee und Anna zu begrüßen.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Barcelona Euer Boris
Montag, 11. April 2011
11.04.11: Volvo Match Race Cup Ausscheidungsrunden
Zum ersten mal wird beim Yachtclub Kreuzlingen vom 29. April bis zum
1. Mai ein Matchrace im Segeln stattfinden. Der Anlass ist offizielle
Qualifikationsregatta für die Matchrace Schweizermeisterschaft und zum World Tour Anlass in St.Moritz.
Matchrace ist Vielen noch von alinghi und dem America's Cup bekannt. Immer zwei Teams segeln auf identischen Booten gegeneinander. Über eine Serie von gesegelten Matches wird über eine Vorrunde, Halfbinal und Final das Siegerteam ermittelt. Matchrace ist so auch für Zuschauer spannend und attraktiv.
8 Teams werden in Kreuzlingen an den Start
gehen können. 26 Teams haben sich um einen Startplatz beworben. 4
Startplätze werden nach Weltrangliste an die besten Teams vom Bodensee und der
Deutschschweiz vergeben. Dazu gehört das Team von Tino Ellegast aus
Konstanz, das Team von Lukas Erni aus Zürich aber das zur Zeit beste
Schweizer Frauen-Matchrace-Team um Nathalie Keller. Für die weiteren 4
Startplätze können sich Teams über zwei ebenfalls im April vor Kreuzlingen
ausgesegelten Qualifikationstrainings qualifizieren. Am ersten
Qualifikationstraining vom 2./3. April haben sich das Bodensee Nachwuchsteam von Juian Flessati und das Team von Anja Hotz qualifiziert. Am zweiten Qualifikationstraining am 9./10. April vor Kreuzlingen hat sich das Team von Alexa Bezel qualifiziert. Eine "Wildcard" des Veranstalters ist noch offen und wird an das vielversprechenste Nachwuchsteam aus der Bodenseeregion vergeben.
Am Matchrace selber wird in der Vorrunde am Freitag, 29. April und Samstag 30. April jedes Team ein Match gegen jedes andere Team segeln. Die 4 Teams mit den meisten Siegen aus dieser Runde werden sich für das Halbfinal am Sonntag qualifzieren. Am Sonntagmittag, 1. Mai ist dann das Final der besten Zwei angesetzt.
Die beiden Finalisten von Kreuzlingen qualifizieren sich für eine Startmöglichkeit am Finale des Volvo Match Race Cup's, an der Matchrace Schweizermeisterschaft vom 2.-5. Juni in Zug. An der Schweizermeisterschaft werden insgesammt 10 Teams um den Schweizermeistertitel kämpfen.
Der Sieger der Schweizer Meisterschaften erhält eine Einladung zum St. Moritz Match Race, wo er sich mit den weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin messen kann.
Matchrace ist Vielen noch von alinghi und dem America's Cup bekannt. Immer zwei Teams segeln auf identischen Booten gegeneinander. Über eine Serie von gesegelten Matches wird über eine Vorrunde, Halfbinal und Final das Siegerteam ermittelt. Matchrace ist so auch für Zuschauer spannend und attraktiv.
Am Matchrace selber wird in der Vorrunde am Freitag, 29. April und Samstag 30. April jedes Team ein Match gegen jedes andere Team segeln. Die 4 Teams mit den meisten Siegen aus dieser Runde werden sich für das Halbfinal am Sonntag qualifzieren. Am Sonntagmittag, 1. Mai ist dann das Final der besten Zwei angesetzt.
Die beiden Finalisten von Kreuzlingen qualifizieren sich für eine Startmöglichkeit am Finale des Volvo Match Race Cup's, an der Matchrace Schweizermeisterschaft vom 2.-5. Juni in Zug. An der Schweizermeisterschaft werden insgesammt 10 Teams um den Schweizermeistertitel kämpfen.
Der Sieger der Schweizer Meisterschaften erhält eine Einladung zum St. Moritz Match Race, wo er sich mit den weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin messen kann.
Die nächste Auflage des St. Moritz Match Race findet vom 30. August bis 4. September 2011 statt. Es handelt sich dabei um die siebte von insgesamt neun Etappen der World Match Racing Tour. Letztere ist die offizielle professionelle Match Racing Serie, welche vom Internationalen Segelverband, dem IASF, anerkannt ist und jedes Jahr den offiziellen Titel des Match Racing Weltmeisters verleiht.
Sonntag, 10. April 2011
10.04.11: Unser Planet hat eine gute Größe
Boris Herrmann / Meile für Meile kommen wir dem Ziel näher, scheinbar im Schneckentempo. Es ist alles eine Frage der Einstellung. Sie bestimmt die Wahrnehmung. Im Southern Ocean fliegen die Tage dahin. Normalerweise segeln wir halbwegs schnell: Wenn wir vor den Wind abfallen, um auf dem Vordeck einen anderes Segel zu setzen, laufen wir oft immer noch 13 oder 15 Knoten, nur um dann wieder auf 18 bis 20 Knoten zu beschleunigen, wenn wir mit dem Segelwechsel fertig sind. Im Gleichklang mit der Bootsgeschwindigkeit vergeht auch die Zeit an Bord. Momentan plätschern kleine Ententeichwellen gegen unsere Bordwände, während wir mit fünf Knoten durch die Nacht dahintreiben. Die Zeit scheint still zu stehen, scheint kriechend langsam zu vergehen, die Meilen und Distanzen sind renitent und wollen sich kaum verändern. Es beunruhigt mich nicht. Ich habe so kurz vor dem Ziel alle Geduld der Welt. Lesen Sie weiter >
Aktuelles Klassament > / Viewer >
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Freitag, 8. April 2011
08.04.11: Gibraltar
Donnerstag, 7. April 2011
07.04.11: UBS SPORTBOOT CUP 2011 - 16. / 17. April
Wie jedes Jahr im Frühjahr führt die Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK) zusammen mit Titelsponsor UBS den „UBS Sportboot Cup“ durch. Das diesjährige Motto unseres Titelsponsors UBS lautet: Begeisternder Sport. Machen Sie ihn zu Ihrem Erlebnis.

Dieses Jahr finden die spannenden Sportboot-Duelle zum 11ten Mal auf dem Wasser vor Kreuzlingen, im Konstanzer Trichter, am Wochende des 16./17. Aprils 2011, statt! Eigens zu diesem Event kommen Segel-Teams aus ganz Europa angereist, es liegt bereits schon eine Meldung eines russischen Beneteau 25 Teams vor! Ob dieses Jahr an die Rekordmarke von 54 Meldungen des letzten Jahres angeknüpft werden kann mag bezweifelt werden, da einige Bootsklassen bereits an demselben Wochenende ihre ersten Schwerpunkt-Klassenregatten abhalten; dennoch kann sich die Meldebeteilung von bisher 30 Booten/Teams sehen lassen.
Der Wettfahrtleiter (Peter Rubin ) der Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK) wird auch dieses Jahr versuchen, sollten es ihm die Winde erlauben, den Up- & Down-Parcours so nah als möglich in den Landbereich zwischen Kreuzlingen / Bottighofen u. Landschlacht zu legen, so dass die spannenden Duelle auf dem Wasser auch vom Land aus gut einzusehen sind.
Das turbulente Treiben der Regattasagler und das eigentliche Wettfahrt- / Regatta-Feeling kann am Besten im Hafen Seegarten in Kreuzlingen ab Freitagnachmittag (15. April 2011) und über das ganze Wochenende live mitverfolgt werden.
Die Bewirtung der Gäste und Teilnehmer findet wie jedes Jahr im Clublokal der Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK) statt. Peter Fritschi (Sportchef SVK).

Dieses Jahr finden die spannenden Sportboot-Duelle zum 11ten Mal auf dem Wasser vor Kreuzlingen, im Konstanzer Trichter, am Wochende des 16./17. Aprils 2011, statt! Eigens zu diesem Event kommen Segel-Teams aus ganz Europa angereist, es liegt bereits schon eine Meldung eines russischen Beneteau 25 Teams vor! Ob dieses Jahr an die Rekordmarke von 54 Meldungen des letzten Jahres angeknüpft werden kann mag bezweifelt werden, da einige Bootsklassen bereits an demselben Wochenende ihre ersten Schwerpunkt-Klassenregatten abhalten; dennoch kann sich die Meldebeteilung von bisher 30 Booten/Teams sehen lassen.
Der Wettfahrtleiter (Peter Rubin ) der Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK) wird auch dieses Jahr versuchen, sollten es ihm die Winde erlauben, den Up- & Down-Parcours so nah als möglich in den Landbereich zwischen Kreuzlingen / Bottighofen u. Landschlacht zu legen, so dass die spannenden Duelle auf dem Wasser auch vom Land aus gut einzusehen sind.
Das turbulente Treiben der Regattasagler und das eigentliche Wettfahrt- / Regatta-Feeling kann am Besten im Hafen Seegarten in Kreuzlingen ab Freitagnachmittag (15. April 2011) und über das ganze Wochenende live mitverfolgt werden.
Die Bewirtung der Gäste und Teilnehmer findet wie jedes Jahr im Clublokal der Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK) statt. Peter Fritschi (Sportchef SVK).
07.04.11: Das große Tor zum Mittelmeer
Die aktuelle Klassierung > / Viewer >
Mittwoch, 6. April 2011
06.04.11: Internationale Bodenseewoche
Internationale Bodenseewoche vom 26. bis 29. Mai 2011 in Konstanz-Wassersport- und Gesellschaftsevent mit maritimem Flair vor historischer Hafenkulisse.
Noch rund zwei Monate, dann ist es endlich wieder so weit: vom 29. Bis 29. Mai 2011 treffen sich die Freunde des Wassersports bereits zum dritten Mal im Dreiländereck zu einem einzigartigen Event in der Voralpenregion - der Internationalen Bodenseewoche. Im Jahr 2009 nach 37jähriger Pause wieder ins Leben gerufen, ist die über hundertjährige Traditionsveranstaltung wieder ein fester Bestandteil im Terminkalender zahlreicher Wassersportler und Besucher geworden.

Im letzten Jahr erfreuten sich 80 000 Gäste und über 1000 Teilnehmern bei strahlendem Sonnenschein dem herrlichen maritimen Hafentreiben mitten in der Altstadt von Konstanz, das mit seinen kulturellen und sportlichen Attraktionen zum gemütlichen Flanieren entlang der Steganlagen einlud. Schon jetzt lässt die große Nachfrage an Standplätzen auf der Ausstellungsmeile erahnen, dass auch die diesjährige Bodenseewoche nahtlos an die Erfolge vergangener Tage anknüpfen kann. Wer dieses Jahr als Aussteller Teil der Bodenseewoche sein möchte, sollte nicht lange überlegen, sondern sich schnell noch einen der begehrten Plätze sichern. Auf der diesjährigen Ausstellungsmeile erwartet den Besucher eine Ausstellung rund um den Wassersport, die bei einer kleinen aber feinen InWaterBoatShow beginnt, auf der ausgewählte Boote in ihrem Element bestaunt werden können. Daran schließt sich eine Innovationsmeile an, auf der Technikbegeisterte sich über die neuesten technologischen Errungenschaften im Wassersport informieren und austauschen können. Das Thema Wassersport wird auch vom Maritim-Markt weitergeführt, dessen Sortiment eine bunte Mischung aus Kunst und Kultur, Tourismus und Freizeit sowie Wirtschaft darstellt. Überdies wird die diesjährige Ausstellungsmeile zum ersten Mal zusätzlich durch einen facettenreichen Kunsthandwerksmarkt ergänzt, auf dem hochwertige Kunsterzeugnisse präsentiert und zum Verkauf angeboten werden.
Ein besonderes Highlight wartet dieses Jahr auf alle passionierten Segler. Denn im Rahmen der Bodenseewoche, die in den 50er Jahren gemäß der ‚Yacht‘ zu den größten europäischen Wassersportveranstaltungen zählte, gilt es 2011 ein rundes Jubiläum zu feiern: 100 Jahre Bodensee-Segler-Verband. Hierzu präsentieren Yachten die Geschichte des Segelsports am Bodensee.
Ob Segelregatten klassisch-eleganter Yachten oder ein Kopf-an-Kopf-Rennen der neusten Hightech-Rennyachten, spektakuläre abendliche Ruderregatten oder rasante Wasserski-Shows – nicht nur Sportbegeisterte kommen durch vielseitige, spannende Wettbewerbe und Vorführungen an Land und auf dem Wasser voll und ganz auf ihre Kosten.
Einzigartig macht dieses Wassersportevent sein abwechslungsreiches Rahmenprogramm aus zahlreichen Veranstaltungen rund um die Themen Wasser, Sport und Kultur, die ihr Publikum jedes Jahr aufs Neue begeistern. Musikalische Darbietungen der außergewöhnlichen Art, wie zum Beispiel die nächtliche Serenade des Heeresmusikkorp 10 aus Ulm oder ein Klavierkonzert auf einer mitten im Hafen schwimmenden Plattform – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch in seiner zeitlichen Gestaltung ist der Besucher recht offen- die Bodenseewoche ist eine ganztägige Veranstaltung, bei der zu jeder Uhrzeit bis spät in die Nacht etwas geboten ist.
Noch rund zwei Monate, dann ist es endlich wieder so weit: vom 29. Bis 29. Mai 2011 treffen sich die Freunde des Wassersports bereits zum dritten Mal im Dreiländereck zu einem einzigartigen Event in der Voralpenregion - der Internationalen Bodenseewoche. Im Jahr 2009 nach 37jähriger Pause wieder ins Leben gerufen, ist die über hundertjährige Traditionsveranstaltung wieder ein fester Bestandteil im Terminkalender zahlreicher Wassersportler und Besucher geworden.

Im letzten Jahr erfreuten sich 80 000 Gäste und über 1000 Teilnehmern bei strahlendem Sonnenschein dem herrlichen maritimen Hafentreiben mitten in der Altstadt von Konstanz, das mit seinen kulturellen und sportlichen Attraktionen zum gemütlichen Flanieren entlang der Steganlagen einlud. Schon jetzt lässt die große Nachfrage an Standplätzen auf der Ausstellungsmeile erahnen, dass auch die diesjährige Bodenseewoche nahtlos an die Erfolge vergangener Tage anknüpfen kann. Wer dieses Jahr als Aussteller Teil der Bodenseewoche sein möchte, sollte nicht lange überlegen, sondern sich schnell noch einen der begehrten Plätze sichern. Auf der diesjährigen Ausstellungsmeile erwartet den Besucher eine Ausstellung rund um den Wassersport, die bei einer kleinen aber feinen InWaterBoatShow beginnt, auf der ausgewählte Boote in ihrem Element bestaunt werden können. Daran schließt sich eine Innovationsmeile an, auf der Technikbegeisterte sich über die neuesten technologischen Errungenschaften im Wassersport informieren und austauschen können. Das Thema Wassersport wird auch vom Maritim-Markt weitergeführt, dessen Sortiment eine bunte Mischung aus Kunst und Kultur, Tourismus und Freizeit sowie Wirtschaft darstellt. Überdies wird die diesjährige Ausstellungsmeile zum ersten Mal zusätzlich durch einen facettenreichen Kunsthandwerksmarkt ergänzt, auf dem hochwertige Kunsterzeugnisse präsentiert und zum Verkauf angeboten werden.
Ein besonderes Highlight wartet dieses Jahr auf alle passionierten Segler. Denn im Rahmen der Bodenseewoche, die in den 50er Jahren gemäß der ‚Yacht‘ zu den größten europäischen Wassersportveranstaltungen zählte, gilt es 2011 ein rundes Jubiläum zu feiern: 100 Jahre Bodensee-Segler-Verband. Hierzu präsentieren Yachten die Geschichte des Segelsports am Bodensee.
Ob Segelregatten klassisch-eleganter Yachten oder ein Kopf-an-Kopf-Rennen der neusten Hightech-Rennyachten, spektakuläre abendliche Ruderregatten oder rasante Wasserski-Shows – nicht nur Sportbegeisterte kommen durch vielseitige, spannende Wettbewerbe und Vorführungen an Land und auf dem Wasser voll und ganz auf ihre Kosten.
Einzigartig macht dieses Wassersportevent sein abwechslungsreiches Rahmenprogramm aus zahlreichen Veranstaltungen rund um die Themen Wasser, Sport und Kultur, die ihr Publikum jedes Jahr aufs Neue begeistern. Musikalische Darbietungen der außergewöhnlichen Art, wie zum Beispiel die nächtliche Serenade des Heeresmusikkorp 10 aus Ulm oder ein Klavierkonzert auf einer mitten im Hafen schwimmenden Plattform – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch in seiner zeitlichen Gestaltung ist der Besucher recht offen- die Bodenseewoche ist eine ganztägige Veranstaltung, bei der zu jeder Uhrzeit bis spät in die Nacht etwas geboten ist.
Die Internationale Bodenseewoche bietet eine bunte Vielfalt aus Wettkampf, gesellschaftliches Ereignis, kulturellen Veranstaltungen und technischem Fortschritt vor dem Hintergrund, die Tradition mit der Moderne zu verbinden. Ein Muss für jeden, der das Besondere und Einzigartige zu schätzen weiß.
06.04.11: Volvo wird Hauptpartner
Volvo wird Hauptpartner des St. Moritz Match Race und des Volvo Match Race
Cup.
Volvo Automobile Schweiz wird gemeinsam mit dem Badrutt’s Palace Hotel Hauptpartner des bedeutendsten Wettkampfanlasses im professionellen Segelsport in der Schweiz. Das in Glattbrugg domizilierte Unternehmen wird ausserdem auch den Volvo Match Race Cup unterstützen, eine nationale Match Racing Serie, welche ihren Höhepunkt in den Schweizer Meisterschaften dieser Disziplin in Zug finden wird.
Glattbrugg - Volvo Automobile Schweiz bekräftigt ihr Engagement gegenüber der Match Racing Disziplin in der Schweiz und wird einer der Hauptpartner des St. Moritz Match Race, dem bedeutendsten Wettkampfanlass im professionellen Segelsport in der Schweiz. Volvo engagiert sich ausserdem auch als Titelsponsor im Volvo Match Race Cup, einer nationalen Rennserie, die sich aus Ausscheidungsrunden in Kreuzlingen und einer nationalen Meisterschaft zusammensetzt, welche es einem Schweizer Team ermöglicht, sich direkt für das St. Moritz Match Race zu qualifizieren.
„Wir sind sehr glücklich darüber, das St. Moritz Match Race zu unterstützen und einer der Hauptpartner dieses Anlasses zu werden“, erklärt Anouk Poelmann, Präsidentin von Volvo Automobile Schweiz. „Unser Engagement für das St. Moritz Match Race steht im Einklang mit der internationalen Strategie unseres Unternehmens, welches seit mehr als zehn Jahren Segelsportwettbewerbe auf höchstem Niveau unterstützt.“
Die nächste Auflage des St. Moritz Match Race findet vom 30. August bis 4. September 2011 statt. Es handelt sich dabei um die siebte von insgesamt neun Etappen der World Match Racing Tour. Letztere ist die offizielle professionelle Match Racing Serie, welche vom Internationalen Segelverband, dem IASF, anerkannt ist und jedes Jahr den offiziellen Titel des Match Racing Weltmeisters verleiht.
„Wir organisieren das St. Moritz Match Race seit neun Jahren“, erklärt Christian Scherrer, Präsident des Organisationskomitees. „Die Unterstützung seitens von Volvo bestätigt die Qualität unserer Organisation und unterstreicht ausserdem die zentrale Rolle, welche der Anlass im internationalen Rennkalender dieser Disziplin einnimmt. Im Laufe der Jahre haben die weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin durch das St. Moritz Match Race die herrliche Bergwelt des Engadins entdecken können. Zugleich konnten wir einer breiten Öffentlichkeit eindrücklich unter Beweis stellen, dass wir in der Lage sind, mit grosser Konstanz einen internationalen Segelsportanlass auf allerhöchstem Niveau in der Schweiz zu organisieren. Ich bin glücklich, dass Volvo, welche im weltweiten professionellen Segelsport eine sehr aktive Rolle einnimmt, auch den wichtigsten professionellen Anlass dieser Disziplin in der Schweiz unterstützt.“
Volvo engagiert sich seit mehr als zehn Jahren im professionellen Segelsport. Das Hauptaugenmerk des schwedischen Unternehmens liegt dabei beim Volvo Ocean Race, der Weltumsegelung im Team. Volvo Automobile Schweiz unterstützt die Match Racing Disziplin in der Schweiz seit nunmehr zwei Jahren mittels des St. Moritz Match Race. Das Unternehmen verstärkt nun sein Engagement, indem es zu einem der Hauptpartner dieses Anlasses wird und das Titelsponsoring für den Volvo Match Race Cup übernimmt.
Anlässlich des Volvo Match Race Cup werden vom 29. April bis 1. Mai 2011 8 Teams in Kreuzlingen aufeinander treffen. Die beiden besten Teams qualifizieren sich für die Schweizer Meisterschaften im Match Racing, welche vom 2. bis 5. Juni 2011 in Zug ausgetragen werden. Hier treffen sie auf die besten Schweizer Teams der Weltrangliste, darunter Eric Monnin, Jérôme Clerc, Marcel Walser oder Roger Stocker.
Der Sieger der Schweizer Meisterschaften erhält eine Einladung zum St. Moritz Match Race, wo er sich mit den weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin messen kann.
Rennkalender des Volvo Match Race Cup:
Volvo Match Race Cup Ausscheidungsrunden, Kreuzlingen, 29. April – 1. Mai 2011
Volvo Match Race Cup Final / Schweizer Meisterschaften im Match Racing, Zug, 2. - 5. Juni 2011
World Match Racing Tour – Schweizer Etappe:
St. Moritz Match Race: 30. August – 4. September 2011
Für weitere Informationen zum St. Moritz Match Race gehen Sie bitte auf:
http://www.stmoritz-matchrace.ch
Volvo Automobile Schweiz wird gemeinsam mit dem Badrutt’s Palace Hotel Hauptpartner des bedeutendsten Wettkampfanlasses im professionellen Segelsport in der Schweiz. Das in Glattbrugg domizilierte Unternehmen wird ausserdem auch den Volvo Match Race Cup unterstützen, eine nationale Match Racing Serie, welche ihren Höhepunkt in den Schweizer Meisterschaften dieser Disziplin in Zug finden wird.
Glattbrugg - Volvo Automobile Schweiz bekräftigt ihr Engagement gegenüber der Match Racing Disziplin in der Schweiz und wird einer der Hauptpartner des St. Moritz Match Race, dem bedeutendsten Wettkampfanlass im professionellen Segelsport in der Schweiz. Volvo engagiert sich ausserdem auch als Titelsponsor im Volvo Match Race Cup, einer nationalen Rennserie, die sich aus Ausscheidungsrunden in Kreuzlingen und einer nationalen Meisterschaft zusammensetzt, welche es einem Schweizer Team ermöglicht, sich direkt für das St. Moritz Match Race zu qualifizieren.
„Wir sind sehr glücklich darüber, das St. Moritz Match Race zu unterstützen und einer der Hauptpartner dieses Anlasses zu werden“, erklärt Anouk Poelmann, Präsidentin von Volvo Automobile Schweiz. „Unser Engagement für das St. Moritz Match Race steht im Einklang mit der internationalen Strategie unseres Unternehmens, welches seit mehr als zehn Jahren Segelsportwettbewerbe auf höchstem Niveau unterstützt.“
Die nächste Auflage des St. Moritz Match Race findet vom 30. August bis 4. September 2011 statt. Es handelt sich dabei um die siebte von insgesamt neun Etappen der World Match Racing Tour. Letztere ist die offizielle professionelle Match Racing Serie, welche vom Internationalen Segelverband, dem IASF, anerkannt ist und jedes Jahr den offiziellen Titel des Match Racing Weltmeisters verleiht.
„Wir organisieren das St. Moritz Match Race seit neun Jahren“, erklärt Christian Scherrer, Präsident des Organisationskomitees. „Die Unterstützung seitens von Volvo bestätigt die Qualität unserer Organisation und unterstreicht ausserdem die zentrale Rolle, welche der Anlass im internationalen Rennkalender dieser Disziplin einnimmt. Im Laufe der Jahre haben die weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin durch das St. Moritz Match Race die herrliche Bergwelt des Engadins entdecken können. Zugleich konnten wir einer breiten Öffentlichkeit eindrücklich unter Beweis stellen, dass wir in der Lage sind, mit grosser Konstanz einen internationalen Segelsportanlass auf allerhöchstem Niveau in der Schweiz zu organisieren. Ich bin glücklich, dass Volvo, welche im weltweiten professionellen Segelsport eine sehr aktive Rolle einnimmt, auch den wichtigsten professionellen Anlass dieser Disziplin in der Schweiz unterstützt.“
Volvo engagiert sich seit mehr als zehn Jahren im professionellen Segelsport. Das Hauptaugenmerk des schwedischen Unternehmens liegt dabei beim Volvo Ocean Race, der Weltumsegelung im Team. Volvo Automobile Schweiz unterstützt die Match Racing Disziplin in der Schweiz seit nunmehr zwei Jahren mittels des St. Moritz Match Race. Das Unternehmen verstärkt nun sein Engagement, indem es zu einem der Hauptpartner dieses Anlasses wird und das Titelsponsoring für den Volvo Match Race Cup übernimmt.
Anlässlich des Volvo Match Race Cup werden vom 29. April bis 1. Mai 2011 8 Teams in Kreuzlingen aufeinander treffen. Die beiden besten Teams qualifizieren sich für die Schweizer Meisterschaften im Match Racing, welche vom 2. bis 5. Juni 2011 in Zug ausgetragen werden. Hier treffen sie auf die besten Schweizer Teams der Weltrangliste, darunter Eric Monnin, Jérôme Clerc, Marcel Walser oder Roger Stocker.
Der Sieger der Schweizer Meisterschaften erhält eine Einladung zum St. Moritz Match Race, wo er sich mit den weltweit besten Spezialisten dieser Disziplin messen kann.
Rennkalender des Volvo Match Race Cup:
Volvo Match Race Cup Ausscheidungsrunden, Kreuzlingen, 29. April – 1. Mai 2011
Volvo Match Race Cup Final / Schweizer Meisterschaften im Match Racing, Zug, 2. - 5. Juni 2011
World Match Racing Tour – Schweizer Etappe:
St. Moritz Match Race: 30. August – 4. September 2011
Für weitere Informationen zum St. Moritz Match Race gehen Sie bitte auf:
http://www.stmoritz-matchrace.ch
06.04.11: FAURBY 325 Weltpremiere am Bodensee
Seit dem letzten Samstag wird im Hafen Steinach am Bodensee das neueste Modell der FAURBY Familie, die FAURBY 325, dem breiten Publikum vorgestellt. Bereits haben viele Interessierte Segler die Gelegenheit genutzt, diese aussergewöhnliche Segelyacht zu besichtigen und, so der Wind auch ab und zu mitmachte, sich bei einem Probeschlag auf dem See von dem unglaublichen Potential dieses Bootes beeindrucken zu lassen.
Es besteht noch bis am nächsten Sonntag dem 10. April die Möglichkeit, sich die neue FAURBY 325 zusammen mit der FAURBY 360 von der Yachtwerft Wirz AG oder den extra für diesen Anlass angereisten dänischen FAURBY-Leuten in Steinach vorführen zu lassen.
Yachtwerft Wirz AG, Werftstrasse 15, CH-9323 Steinach, Tel. +41 071 446 12 42
Es besteht noch bis am nächsten Sonntag dem 10. April die Möglichkeit, sich die neue FAURBY 325 zusammen mit der FAURBY 360 von der Yachtwerft Wirz AG oder den extra für diesen Anlass angereisten dänischen FAURBY-Leuten in Steinach vorführen zu lassen.
Weitere Einzelheiten für diesen Event können unter www.faurby.dk oder www.yachtwerft-wirz.ch erfahren werden.
Dienstag, 5. April 2011
05.04.11: bwr - MAPFRE heute in Barcelona
Heute Dienstag werden die Spanier Iker Martínez und Xabi Fernández auf 'MAPFRE' das Ziel in Barcelona beim World Race 2010/11 erreichen und damit den 2. Platz belegen. Die Landsmänner Pachi Rivero und Antonio Piris auf dem 'Renault Z.E. Sailing Team' haben Gibraltar passiert und werden auf dem 3. Platz in Barcelona erwartet. Weitere Klassierungen > / Viewer >
Bericht von Boris Herrmann über die Sieger >
Bericht von Boris Herrmann über die Sieger >
Montag, 4. April 2011
04.04.11: SMCÜ hat einen neuen Vorstand
bz/Der Segel- und Motorbootclub Überlingen hat einen neuen
Vorstand
Die Mitgliedschaft des Segel- und Motorbootclub Überlingen hat am 27. März an ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Da die bisherigen Präsidentin Gaby Kromer - Schaal und der Vizepräsident Hermann Josef Schwarz, auf Grund der Regeln der Clubsatzung nicht wieder zur Wahl antreten durften, gab es einen grundlegenden Wechsel in der Vorstandschaft.
Nach der Entlastung des alten Vorstandes fanden unter der Leitung von Dr. Heiko Müller die Neuwahlen statt. Ohne Gegenstimmen wurden gewählt
Von links: Thomas Reich, Dagmar Fritze, Wolfgang
Lörcher, Ulrich König
Die Mitgliedschaft des Segel- und Motorbootclub Überlingen hat am 27. März an ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Da die bisherigen Präsidentin Gaby Kromer - Schaal und der Vizepräsident Hermann Josef Schwarz, auf Grund der Regeln der Clubsatzung nicht wieder zur Wahl antreten durften, gab es einen grundlegenden Wechsel in der Vorstandschaft.
Nach der Entlastung des alten Vorstandes fanden unter der Leitung von Dr. Heiko Müller die Neuwahlen statt. Ohne Gegenstimmen wurden gewählt
- Hans Herold - Präsident
- Wolfgang Lörcher - Vizepräsident
- Werner Heinrich - Schriftführer (fehlt auf dem Bild)
- Dagmar Fritze - Jugendleiterin
- Ulrich König - Obmann für Regatta
- Thomas Reich – Schatzmeister
- Klaus Ott - Obmann für Veranstaltungen
- Beatrix Keyser-Zittlau - Obfrau Öffentlichkeitsarbeit
Von links: Beatrix Zittlau, Klaus Ott, Präsident Hans Herold
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