Heute (27.02.-01:00) keine Neuigkeiten von Boris, deshalb ein Text, den Ryan vor zwei Tagen verfasst hat:“Seit Neuseeland hatten Boris und ich sehr viel Glück. Es war eine einfache Passage zwischen den Inseln hindurch, mit Wind von achtern. Dann gelang es mit einem guten Wind in die Nacht hinein zu segeln, bis eine kleine Front über uns hinweg zog, bis wir auf ein Hoch trafen. Wir sind auch dort hindurch gesegelt, ohne zu stoppen und sind jetzt zurück auf dem Schnellzug, der flott dahin fährt. Wieder haben wir Glück, denn laut den Vorhersagen wird der Wind bis zum Western-Pacific-Gate so durchhalten, wahrscheinlich sogar bis zum mittleren Pacific Gate, 1.800 Meilen weit entfernt! Das ist eigentlich kaum zu glauben - aber wir träumen, dass es wahr wird.
Doch wir hatten auch mit ein paar anderen Sachen Glück:
1. Wir brauchten keinen Stopp in Neuseeland einzulegen und hatten ein gelungenes Treffen mit dem Helikopter
2. Wir konnten dem schlimmsten Teil des Tiefs und Ex-Zyklons “Atu” entkommen
3. Unser Wetter war weder zu regnerisch oder zu kalt.
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Spitze
BN-05:00 / 27,6 Meilen trennen die Führenden Dick/Peyron (Virbac-Paprec 3) und Martínez/Fernández (MAPFRE). Die Spanier schaffen es einfach nicht ganz, an die Franzosen ran zu kommen. Die Vierten Herrmann/Breymaier (Neutrogena) kommen den Dritten Rivero/Piris (Renault Z.E. Sailing Team) immer näher und Wavre/Paret (Mirabaud) sitzen auf ihrem 5. Platz fest. Die weiteren Klassierungen >