Dienstag, 30. Juni 2009

30.06.09: Neue Seite mit World-News-Links

Damit Sie immer top informiert sind, habe ich Ihnen einige Links aufbereitet. Ob in der Schweiz, Deutschland oder Österreich oder wo auch immer Sie sind - berichten diese Portale über News. So zum Beispiel heute über das verherende Explosionsunglück in Viareggio (Italien) von heute früh oder den Flugzeugabsturz eines Airbus A310 vor den Komoren. Nichts entgeht Ihnen mehr!

Den Link dazu finden Sie rechts oben anstelle von SWISS TXT. Dieser Link finden Sie auch auf dieser Seite. Wenn Sie noch einen vermissen, lassen Sie mich das wissen (info@bodensee-news.ch).

30.06.09: Russische Weltklassespieler trainieren in Romanshorn

Vom 29. Juni bis 11. Juli trainieren in Romanshorn im Vorbereitungscamp von Startrainer Vladimir Jursinov zahlreiche Eishockyprofis auf freiwilliger Basis. Jeweils von 9.30 bis 13.00 Uhr sowie 17.30 bis 19.00 Uhr bereiten sich diese Topspieler auf die jeweiligen Eishockeymeisterschaften vor. Unter Leitung von Vladimir Jursinov sen., Vladimir Jursinov jun., Dostoinov Ilia, Li Victor, Li Mark sowie Harijs Vitolinsh (Ex-Pikes) werden die Spieler auf Topniveau vorbereitet.

Als Eishockeyfan möchte ich Ihnen diesen Artikel vom Thurgauer Tagblatt weiter geben.

Der aus Moskau stammende und heute in Kloten wohnende Jursinov spielte als Center während 17 Jahren auf höchstem Niveau in Russland und Finnland, wo er 1972 als Spielertrainer seine sagenhafte Trainerkarriere begann. Er trainierte Dinamo Riga, Dinamo Moskau, TPS Turku, Kloten Flyers und zuletzt Lokomotive Yaroslavl. Jursinov gewann drei mal die finnische Meisterschaft.

Dank «Väterchen»
Als Headcoach betreute er viele Jahre das russische Nationalteam. Viele Spieler schwören auch heute noch auf die Trainingsmethoden von «Väterchen» Jursinov, wie er liebevoll genannt wird. Jursinov ist es denn auch zuzuschreiben, dass dieses Camp nunmehr im Oberthurgau stattfindet. Dabei ist es ausdrückliches Ziel, den Spielern nicht nur eishockeytechnische Lehrstunden zu bieten, vielmehr wird die Infrastruktur EZO hinsichtlich Kraftaufbau (Kraftraum), Grundkondition (Sportplatz und Finnenbahn) vielseitig genutzt.

Mit NHL-Grössen
Vertreten ist im EZO auch die beste Liga der Welt. Artem Anisimov (New York Rangers) und Alexander Vasyunow (New York Islanders) sind zwei aktuelle NHL-Cracks, Alexei Yashin (850 NHL-Partien, neu bei SKA St. Petersburg), Darius Kasparaitis (863 NHL-Spiele, jetzt bei SKA St. Petersburg) oder Dimitriy Afanasenkov (Stanley Cup-Sieger 03/04 mit Tampa, jetzt Dynamo Moskau) sind die bekanntesten Namen.

Ebenfalls nicht zu kurz kommen sollte auch der Spass-Effekt, das heisst die Region Oberthurgau sollte auch für vergnügliche Veranstaltungen hinhalten können. Schönes Wetter vorausgesetzt, werden die Cracks sicherlich auch den Bodensee zu einer Abkühlung nutzen. Bei diesem rund zehntägigen Trainingscamp handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Trainingslager einer Spitzenmannschaft. Vielmehr weilen alle Spieler auf freiwilliger Basis in Romanshorn und bezahlen sämtliche entstehenden Aufwendungen aus der eigenen Tasche.

Weitere Infos unter Eisportzentrum Oberthurgau EZO, PIKES EHC Oberthurgau 1965 und Thurgauer Tagblatt.

30.06.09: Weitere Segel - Highlights stehen an

Nach Abschluss der Kieler Woche folgen weitere Segelanlässe und WM. Vom 4. - 12. Juli 2009 die 72. Warnemünder Woche, wo mehr als 2400 Segler aus 31 Nationen an den Start gehen (2 H-Boote aus der Schweiz).

Die H-Boot Weltmeisterschaft in Holland vom 11. - 18. Juli 2009 mit 6 Schweizer Teilnehmern [SUI 200 Christian Gut, Hans Gut, Peter Schuster, SUI 453 Christian Fierz, Dan Mrskos, Claudia Boehm-Fierz, SUI 501 Martin Unterweger, Beat Duenner, Matthias Barton, SUI 513 George Kugler, Peter Graf, Bruno Küttel, SUI 527 Jürg Ganz, Ueli Bryner, Mathias Ganz und SUI 530 Zech Cornelia, Maskoet Matrais, Marco Bühler] und die 120. Travemünder Woche vom 17. Juli bis 2. August 2009, wo rund 2.500 Aktive aus mehr als 20 Ländern sowie weit mehr eine Million Besucher aus nah und fern erwartet werden.

Mit den Links können Sie diese hochkarätigen Segelbewerbe verfolgen.

Montag, 29. Juni 2009

29.06.09: Ernesto Bertarellis Alinghi SUI1 führt in der D35er-Championship

Nach fünf Regatten auf dem Genfersee liegt Alinghi SUI1 mit Ernesto Bertarelli am Steuer an der Spitze der Challenge Julius Bär Series. Die Crew von SUI1 überzeugte das ganze Wochenende über mit konstanten Leistungen und segelt hinter Alain Gautier auf Foncia auf den zweiten Platz. Ed Bairds Alinghi SUI6 belegt beim Grand Prix Romandie Act II den sechsten Platz und geht damit mit dem fünften Gesamtrang in die Sommerpause. Baird und sein Team liessen in ihrer ersten D35er-Saison bereits einige erfahrene See-Segler hinter sich, wie Alinghi.com auf ihrer Homepage berichtet.



Alinghi SUI1 (Photos credit: Schmid Chris / EYEMAGE MEDIA)

Nils Frei, Trimmer auf SUI1, erzählt, wie der Tag für ihn und sein Team gelaufen ist: „Wir hatten im ersten Rennen einen guten Start, aber wir waren auf der falschen Seite des Kurses, deshalb war es schwieriger, rasch ins Ziel zu kommen. Auch in den anderen drei Rennen sind wir gut gestartet und wir segelten schnell, obwohl die Bedingungen sehr wechselhaft waren. Der Schlüssel zum Sieg lag heute in der Wahl der richtigen Seite – das hat Foncia sehr gut gemacht. Sie hatten auch eine gute Geschwindigkeit und sie verdienen den Sieg. Wir versuchten, konservativ zu segeln, sind aber insgesamt zufrieden mit dem Resultat.“

Ed Baird, Steuermann von Alinghi SUI6, über die Regatta dieses Wochenendes: „Wir sind guten Mutes, denn wir segeln besser und auch das Bootshandling wird besser. Dennoch sind wir ein wenig enttäuscht, weil wir in diesen Seebedingungen einige falsche Entscheidungen getroffen haben und zurückgefallen sind. Unser Schlussresultat hätte besser sein können. Die grösste Herausforderung war, die richtige Seite zu wählen. Denn die eine Seite war deutlich bevorteilt, nur war dies beim Start nicht zu sehen. Wir liegen immer noch zurück, aber wir holen auf.“

Dies war die letzte Regatta der Challenge Julius Bär vor der Sommerpause, aber vor den Alinghi-Seglern liegt laut Baird noch eine grosse Herausforderung: „Auf uns wartet sehr viel Arbeit mit dem neuen Boot – wir müssen es segeln und kennen lernen. Es ist grossartig auf diesen kleinen Booten gegen so viele hervorragende Teams anzutreten, aber die eigentlich Arbeit beginnt für uns in ein paar Wochen.“

Die nächste der drei verbleibenden Regatten in der Décision35-Championship ist das Open de Nyon vom 22. bis 23. August.

Gesamtrangliste Grand Prix Romandie.com Act II
1. SUI 5 Foncia 11pts
2. SUI 1 Alinghi SUI1 17pts
3. SUI 2 Okalys-Corum 20pts
4. SUI 7 Zebra 7 FirstCaution 21pts
5. SUI 9 Smarthome 24pts
6. SUI 6 Alinghi SUI6 25pts
7. SUI 4 Zen Too 26pts
8. SUI 3 Julius Baer 28pts
9. SUI 11 Velrigroup 34pts
10. SUI 10 Ladycat 36pts
11. SUI 8 Romandie.com 51pts

Gesamtrangliste Challenge Julius Bär
1. SUI 1 Alinghi SUI1 5pts
2. SUI 5 Foncia 6pts
3. SUI 2 Okalys-Corum 6pts
4. SUI 3 Julius Baer 14pts
5. SUI 6 Alinghi SUI6 15pts
6. SUI 9 Smarthome 17pts
7. SUI 7 Zebra 7 FirstCaution 18pts
8. SUI 4 Zen Too 19pts
9. SUI 12 Banque Populaire 21pts
10. SUI 10 Ladycat 27pts
11. SUI 8 Romandie.com 33pts

29.06.09: "Audi powered by Q8" gewinnt souverän 2nd Melges 24 Swiss Open

Riccardo Simoneschi auf "Audi powered by Q8" gewinnt souverän die "2nd Melges 24 Swiss Open" vor Lokalmatador und neuem Schweizer Melges 24 Klassenpräsident Michael Good auf "ZeroEight", dicht gefolgt auf Rang 3 von Peter Göckel (Devoti Vertreter) auf seiner "Pearl" mit Berliner Crew!

Am Freitag konnten bereits drei Wettfahrten bei Wind um 1 bis 4 Bft gesegelt werden und am Samstag, im Dauerregen, ganze vier Wettfahrten bei Wind um 1-3 Bft. Trotz einer geringen Beteiligung von nur 11 Booten wurde auf sehr hohem Niveau gesegelt.

Am Sonntag fand kein Lauf mehr statt, bis schliesslich um 11.15 Uhr der Sportchef Peter Fritschi und die Wettfahrtleitung um Martin Keller (beide SVK) entschieden die Segler vom Leid des Wartens zu erlösen, um somit allen Beteiligten eine frühe Heimkehr zu garantieren.

Die Laufsiegpreise wurden auch dieses Jahr von der Fa. Sonnenkönig (www.sonnenkoenig.ch) gesponsert! Ergebnis >



29.06.09: VOR - Preisveleihung auf der Peter-und-Paul-Festung in St. Petersburg

Kaum ist die Sonne aufgegangen, wurde auch schon die öffentliche Preisverleihung auf der Peter-und-Paul-Festung in St. Petersburg durchgeführt. Am Abend folgte dann das Galadiner mit Sponsoren, Freunden und Familien. Alle Teams freuen sich schon auf die nächste Ausgabe des VOLVO Ocean Race.


Torben Grael Skipper Ericsson 4 mit dem Pokal (Rick Tomlinson / Volvo Ocean Race)


Die Top Teams auf dem Podest (Dave Kneale / Volvo Ocean Race)

29.06.09: Hafenmessungen

So wurde wie von diversen Kunden gewünscht folgende Häfen neu oder nachgemessen:
Bregenz ÖBB Freizeithafen, Altenrhein Hafen am Rheinspitz und Marina Rheinhof, Lochau Ost und West, Wasserburg BSB Fischerhafen, Friedrichshafen BSB, Romanshorn SBS Steganlage. Sie finden die Liste mit den aktuellen Messungen (Nach Datum / Häfen A-Z) unter: www.tiefgang-bodensee.ch/?a=news

Fotos Hafeneinfahrten finden Sie wie gewohnt zum Ausdrucken unter:
www.tiefgang-bodensee.ch/?a=news
www.tiefgang-bodensee.ch/?a=mainpage durch anklicken des entsprechenden Hafensymbols.



Werbung:
Helfen Sie uns etwas mit Ihrer Unterstützung durch Ihre Werbung bei Freunden, Bekannten oder im Club. Senden Sie unseren Prospekt bitte weiter - Danke. Beat Rauber.
www.tiefgang-bodensee.ch/hilfe/images/Werbeprospekt_Tiefgang6.pdf

29.06.09: Charisma vom YCK gewinnt Lacustre Schweizer Meisterschaft

Die Lacustre „Charisma“ vom Yachtclub Kreuzlingen hat die Hyposwiss Internationale Schweizermeisterschaft in Lindau souverän gewonnen.

50 Lacustre waren bei der Hyposwiss Internationale Schweizermeisterschaft in Lindau gemeldet, darunter auch sehr starke Teams. Nach 5 gefahrenen Wettfahrten sicherte sich das Team der „Charisma“ vom Yacht Club Kreuzlingen mit Steuermann Stefan Schneider vom Konstanzer Yachtclub (KYC), Mittschiffsmann und Eigner Felix Somm vom Kreuzlinger Yacht Club (YCK) und mit Sepp Tanner vom Kreuzlinger Yacht Club (YCK) auf dem Vorschiff souverän mit 4 Punkten Vorsprung den Sieg und somit den Schweizermeistertitel und den Europapokal.

5 spannende Wettfahrten konnten von Donnerstag bis Samstag vor Lindau gesegelt werden und bei den vorderen Rängen ging es richtig eng zu; so waren der zweite, dritte und vierte Platz punktgleich. Es wurde unglaublich scharf gesegelt, sagte Wettfahrtleiter Roland Tröster bei der Preisverleihung am Samstagabend.

YCK Präsident Andreas Giger, der die Wettfahrten vor Lindau mitverfolgt hat, freute sich über den Sieg der „Charisma“ und ihrem erfolgreichen Team, die nach 2003 und 2005 nun zum dritten Mal den Schweizermeistertitel ersegelte. Weiterer Grund zur Freude war die Beteiligung von insgesamt 4 Lacustre vom Yacht Club Kreuzlingen mit einem 1. Rang, einem 7. Rang der „Gilberte V“ mit U.P. Rutishauser/Christian Rutishauser/Tom Studer, einem 20. Rang der „con piacere“ mit Daniel Oes/Julian Oes/Lukas Ziltener und einem 24. Rang der „Papilio“ mit Ernst Zollinger/Jeannette Friedrich/Lukas Zollinger.

Auch die guten Resultate ( 27. und 28. Rang) der beiden Jugend-Lacustre des Jugend-Regatta-Fördervereins, die zeitweise am YCK Steg liegen und die regelmässig bei den vom YCK organisierten wöchentlichen Jugend-Yachttraining teilnehmen, sind respektabel und die Wettfahrten haben den Jugendlichen viel Spass gemacht..

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung: Phantastische Segelbedingungen und ein vom Lindauer Segelclub hervorragend organisiertes Landprogramm sorgte bei den rund 150 Segler für eine super Stimmung.

Informationen über die Hyposwiss Internationale Schweizermeiserschaft, die Regatten und Ergebnisse sowie viele Fotos können auf der Webseite der Lacustre Vereinigung www.lacustre.ch abgerufen werden. Ergebnis >


Charisma in Führung (Foto: YCK)

Sonntag, 28. Juni 2009

28.06.09: Es gibt noch Wind am Bodensee

Stefan Schneider hat auf der Charisma vom Yachtclub Kreuzlingen die Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizermeistermeisterschaft gewonnen. Mit souveränen vier Punkten Vorsprung sicherte er sich nach fünf gefahrenen Wettfahrten den ersten Platz.

„Das ist mein größter Erfolg in dieser Saison", freut sich der Sieger von der Sportvereinigung Konstanz-Dingelsdorf, der immerhin schon zwei Mal Weltmeister in der 8-m-R-Klasse wurde. Den zweiten Platz belegten die Gebrüder Eckert vom Zürcher Segelclub vor dem ehemaligen Schweizermeister Erich Buck vom Yachtclub Langenargen. Vierter wurde Günter Reisacher vom Seglerverein Staad. „Das ist unglaublich, wie eng die Spitze segelt", staunt Christine Holz, Präsidentin des ausrichtenden Lindauer Seglerclubs. „Der Zweite, Dritte und Vierte sind alle drei punktgleich".

„Es wurde unglaublich scharf gesegelt", sagt Wettfahrtleiter Roland Tröster. „Ich habe keinen Start ohne Black Flag durchgebracht. Sobald die Zügel etwas lockerer waren, gab es nur noch Frühstarts". Bei der Black Flag werden Frühstarter für die jeweilige Wettfahrt disqualifiziert. Samstag war der dritte Tag der Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft. „Endlich hat es Wind gegeben, es war ein traumhafter Segeltag," freut sich OK-Präsident Werni Hemmeter über die Wettfahrten Nummer vier und fünf bei bis zu fünf Beaufort.

„Es war eine der schönsten Schweizermeisterschaften, die jemals stattgefunden haben", lobt Lacustre-Präsident Hans Bodmer die Organisation. „Die 150 Segler auf 50 gemeldeten Schiffen haben jeden Tag am Steg ein kleines Einlaufbier bekommen, am Donnerstag mit einer bayrischen Brotzeit, am Freitag mit einem wunderbaren Grillabend und am Samstag war der Galaabend mit Preisverleihung ohnegleichen. Das tolle war die Atmosphäre im Hafen, die Segler sind immer in der Nähe ihrer Schiffe geblieben und mussten nicht mit dem Bus in ein weit entfernten Hotelsaal fahren". Ergebnis >


Ja kein Frühstart (Foto: Störkle)

Samstag, 27. Juni 2009

27.06.09: Lacustre Hyposwiss Schweizermeisterschaft

Viel Sonne am zweiten Tag - Eine Wettfahrt ist gestern Freitag bei der Hyposwiss Internationalen Lacustre Schweizermeisterschaft zustande gekommen. „Immerhin", erklärt Wettfahrtleiter Roland Tröster, „jetzt haben wir bei dem Wetter heute wenigstens drei Wettfahrten insgesamt gesegelt". Laut Wetterbericht hätten Gewitter aus West kommen müssen, stattdessen brachten dicke Wolken einen Hauch Wind aus Nordost. „Da sind halt zwei Wettersysteme gegeneinander gestanden", so Lacustre-Klassenpräsident Hans Bodmer.

Dementsprechend schwierig war der eine Lauf auf der Bahn vor Lindau zu segeln, die Bedingungen brachten eine Windstärke und immer wieder Winddreher. „Aber: wir haben den Lauf regulär zu Ende gebracht", so Wettfahrtleiter Tröster, „auch wenn wir den Zweiten abbrechen mussten".

Im Gesamtergebnis führt weiter Stefan Schneider mit der Charisma aus dem Yachtclub Kreuzlingen, Günter Reisacher vom Segelverein Staad hat sich vom vierten auf den zweiten Platz vorgearbeitet, ihren dritten Platz gehalten haben die Brüder Eckert vom Zürcher Segelclub. Für eine gültige Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft braucht es bis Sonntag noch mindestens eine Wettfahrt. Bisher liegen die Erst- bis Sechstplatzierten sehr eng beisammen, jeder von ihnen hat noch eine realistische Chance auf den Gesamtsieg.

Ergebnis >


Schwerstarbeit trotz wenig Wind (Foto: Störkle)

27.06.09: VOR - Telefonica Black holt ersten Etappensieg

Die 10. und letzte Etappe von Marstrand nach St. Petersburg gewann mit Einlauf um 2:41:25 Uhr MESZ Telefonica Black. Nur 1 Min. 23 Sek. dahinter folgte PUMA Ocean Racing auf dem 2. Platz.

Damit konnte PUMA den 2. Gesamtrang verteidigen. Gesamtsieger Ericsson 4 landete auf dem 5. Platz. Das Team Russia lief als letzte kurz nach Delta Lloyd ausser Konkurrenz über die Ziellienie. Sie werden aber heute um 17 uhr an der Parade vor St. Petersburg teilnehmen!

10. Etappe:
1. Telefonica Black 1d 12h 41m 25s
2. PUMA Ocean Racing 1d 12h 42m 48s
3. Telefonica Blue 1d 12h 51m 55s
4. Ericsson 3 1d 13h 4m 48s
5. Ericsson 4 1d 13h 31m 49s
6. Green Dragon 1d 14h 57m 56s
7. Delta Lloyd 1d 15h 0m 57s

Endstand:
1. Ericsson 4 114,5 Pte
2. Puma Ocean Racing 105,5 Pte
3. Telefonica Blue 98,0 Pte
4. Ericsson 3 78,5 Pte
5. Green Dragon 67,0 Pte
6. Telefonica Black 58,0 Pte
7. Delta Lloyd 41,5 Pte
8. Team Russia 10,5 Pte


Telefonica Black überholt PUMA (Dave Kneale/Volvo Ocean Race)


Telefonica Black gewinnt die 10. Etappe! (Dave Kneale/Volvo Ocean Race)


Gesamtsieger Ericsson 4 beim Zieleinlauf (Dave Kneale/Volvo Ocean Race)

Freitag, 26. Juni 2009

26.06.09: VOR - PUMA Ocean Racing schon längere Zeit in Führung

Bereits seit heute früh ist PUMA Ocean Racing in Führung. Knapp dahinter folgen Telefonica Black und Ericsson 3 (+ 1 sm) und Telefonica Blue (+ 5 sm). Alle anderen folgen mit einem Rückstand von mehr als 10 sm. Infolge schwacher Winde wird sich die Ankunft in St. Petersburg in die Nacht oder bis morgen früh verschieben.


Ericsson 3 zurzeit auf Platz 3! (Gustav Morin/Ericsson 3/Volvo Ocean Race)

26.06.09: Das Wetter: Schwül, nachmittags verbreitet Gewitter

Nach Auflösung von lokalem Frühnebel scheint am Freitag zeitweise die Sonne. Ab Mittag bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter. Das grösste Gewitterrisiko besteht über den Bergen. Die Höchstwerte liegen um 24 Grad, dazu ist es schwül.

Am Wochenende und am Montag gibt es neben sonnigen Abschnitten weitere teils starke Gewitter. Es bleibt schwül bei sommerlichen Temperaturen. Jürg Kachelmann.

26.06.09: Patrik Maurer: Sieger bei der Schoten- und Knotenregatta

Am Samstag nach dem Abschluss der Arboner Mondscheinwoche führte der Yachtclub Arbon in Kooperation mit dem Yachtclub Rheindelta in Fussach eine Langstreckenregatta durch. Sie wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt und wird grosszügig gesponsert von der Fa. Meister +Cie AG, Hasle-Rüegsau. 20 Teams aus drei Nationen starteten bei leichten Winden aus Nordwest um 13.15 Uhr. Der Schnellste hat mit seinem Katamaran RC27 bereits nach 1Std. 40 min. das Ziel in Fussach erreicht!

Entscheidung bereits beim Start
Schon beim Start war entscheidend, wie die Taktik nach der Auslaufboje zu wählen war. Der direkte Weg hat sich auch in diesem Jahr nicht als der Schnellste erwiesen. Die pfeilschnelle Go On von Dietmar Salzmann war von Start weg vorne weg, musste aber den Katamaran mit Patrik Maurer am Schluss doch vorbei lassen. Kurze Spi - und räumliche Kurse prägten das Rennen. Aufgrund der Windstärke und -Richtung war kaum Taktik gefragt.

Die Schnellsten
In den YST-Gruppen 2 und 3 gab es Überraschungssieger durch YCA Mitglieder, die beide neue Boote auf diese Saison hin, erworben haben. Es sind dies Peter Pfister, der mit seinem L-Boot einen klarer Sieg herausfuhr. Während bei den YST 2 Esther Mattmann mit einem Polster von 4 Minuten auf den Zweiten die Ziellinie kreutzte. In der ORC Club-Wertung gewann der Vorjahressieger mit der Esse 850 von Horst Zimmermann erneut.

Es wurde auch eine Gesamtrangliste erstellt und da ist erkennbar, dass die Regattaneulinge mit ihren neuen Booten äusserst gute Resultate ersegelt haben. So kommt Esther Mattmann gar auf den 3. Gesamtrang und Cyrill Stadler mit der Int. 806 auf den 7. Platz. Herzliche Gratulation. Erster Start und gleich den ersten Sieg! Dies wird voraussichtlich der Anstoss sein, vermehrt am Regattageschehen mitzuwirken. Gesamtergebnis >

Schönes Seglerfest beim Gastclub
Der YC Rheindelta stellte sich einmal mehr als freundlicher Gastgeber dar und die ausgezeichnete Paella, vor der Preisverteilung, wurde in kurzer Zeit „weggeputzt“. Der Präsident des YCA, Rolf Niederer bedankte sich herzlich für die grosse Gastfreundschaft und überreichte Dietmar Salzmann ein schönes Geschenk. Die Preisverteilung mit ausgezeichneter Stimmung verlief sehr spannend, gab es doch wieder wertvolle Schoten der Fa. Meister zu gewinnen. Die Gutscheine dazu verteilte der Regattaleiter Ivo Gonzenbach, der gleichzeitig das Start- und Zielprozedere durchzuführen hatte.

Eine sportlich, wie gesellschaftlich sehr schöne Veranstaltung fand im neuen Clubheim des Gastgebenden Vereins anscheinend noch einen späten Ausklang.



Donnerstag, 25. Juni 2009

25.05.06: VOR kurz vor Zielankunft in St. Petersburg

Glattbrugg, 25. Juni 2009 - Heute Donnerstag, 25. Juni, startete die letzte Etappe des Volvo Ocean Race 2008/2009 von Stockholm nach St. Petersburg. Noch sind an der härtesten Hochseeregatta rund um die Welt 400 von insgesamt 37'000 Seemeilen (rund 68'000 Km) zu bestreiten, bis die sechs verbleibenden Teams am Samstag, 27. Juni, nach über neuen Monaten in St. Petersburg im Ziel eintreffen. Das schwedische Team „Ericsson 4“ um Skipper Torben Grael (Brasilien) konnte das Volvo Ocean Race 2008/2009 mit einem dritten Platz an der vorletzten Etappe bereits vorzeitig für sich entscheiden. Somit kann Ericcson 4 am Samstag in St. Petersburg eine triumphale Zielankunft planen. Für den Einlauf der Segelteams wird in der russischen Hafenstadt mit mehreren 10'000 Zuschauern gerechnet.

Bereits im vorletzten Etappenort, Stockholm, und 354 Tage nach der Taufe seiner Rennyacht konnte Ericcson 4 seinen Gesamtsieg bei der Volvo Ocean Race Ausgabe 2008/2009 feiern. „Nun können wir auch die letzte Etappe nach St, Petersburg so wirklich geniessen“, freut sich Ericcson 4 Skipper Grael. Für den zweifachen Olympiasieger und mehrfachen Medaillengewinner ist es der erste Sieg beim Volvo Ocean Race. Bei seiner Teilnahme 2005/2006 war er mit der „Brasil 1“ auf den dritten Platz gesegelt.

Spannendes Duell um Platz 2 auf der Schlussetappe
Ein Duell an der Tabellenspitze bleibt jedoch aktuell. In der aktuellen Tabelle führt das Team „Puma“ mit 6.5 Punkten vor „Telefónica Blue“. Bei einem Maximum von 8 Punkten für den Etappengewinner ist der zweite Platz also auch für das spanische Team noch in Griffnähe. Für die 10. und letzte Etappe, werden relativ schwache Winde erwartet. „Diese Wetterprognose ist nicht wirklich ideal für uns“, sagt Puma Skipper Ken Read. „Bei schwachen Winden kann alles passieren und Telefónica könnte um 100 Meilen vorausfahren.“ Doch Telefónica Blue Skipper Bouwe Bekking kontert: „Realistischerweise sollten sie den 2. Platz auf sicher haben. Aber im Yacht-Racing ist alles möglich – hoffentlich segeln sie in die falsche Richtung, werden Letzte, und wir gewinnen die Etappe. Wir wollen auf jeden Fall als Erste in St. Petersburg einfahren.“

Volvo Ocean Race 2008/2009 bereits jetzt ein grosser Erfolg
Bereits vor der finalen Zielankunft in St. Petersburg, wo wieder eine Vielzahl von interessierten Zuschauern erwartet wird, zieht Knut Frostad, CEO der Volvo Ocean Race Organisation, ein positives Fazit. „Bei der aktuellen Ausgabe haben wir erstmals Häfen in Asien angelaufen. Die Etappenstopps in Indien und China haben dem sportlichen Charakter eine neue Dimension verliehen und ein neues Publikum erschlossen." So zählten die Veranstalter allein im indischen Etappenziel Cochin über 800’000 Besucher und in der chinesischen Hafenstadt Qingdao berichteten 420 Journalisten vom Rennverlauf. Gleichzeitig verfolgten weltweit bislang gegen 600 Millionen Fernsehzuschauer das Rennen.

Ausblick auf das Volvo Ocean Race 2011/2012
Die nächste Ausgabe des Volvo Ocean Race findet wie geplant 2011/2012 statt. Als Hauptquartier und Starthafen für die nächsten drei Auflagen wurde kürzlich Alicante bestimmt. Die Zusammenarbeit mit der spanischen Hafenstadt sieht unter anderem vor, dass bei den künftigen drei Auflagen der Hochseeregatta mindestens zwei spanische Teams an den Start gehen werden. Aktuell läuft das weltweite Bieterverfahren für Hafenstädte, die beim nächsten Rennen als Etappenhäfen in Frage kommen. Beim Volvo Ocean Race 2011/2012 soll die Zahl der Etappen um zwei bis drei verringert und das Rennen zur Kosteneinsparung damit um einen Monat verkürzt werden. Zahlreiche Änderungen im Reglement, wie bspw. die Begrenzung der Anzahl Segel pro Team sorgen für rund 40% tiefere Investitionen. Ausserdem sollen künftig drei Segler beim Rennstart jünger als 30 Jahre sein, bislang sind es lediglich zwei. Volvo Automobile (Schweiz) AG.


Gesamtsieger Ericsson 4 (Dave Kneale / Volvo Ocean Race)

25.06.09: 51-Jähriger wollte Sonnenkönigin entführen

REGENZ. Wie «Vorarlberg Online» berichtet, wollte ein 51-jähriger Mann am frühen Donnerstagmorgen die MS Sonnenkönigin in Betrieb nehmen. Das Schiff trieb führerlos im Hafen Bregenz.

Laut «Vorarlberg Online» verschaffte sich der Mann gegen Mitternacht Zugang zum Schiff und liess sich dort einsperren. Er wartete, bis die Crew weg war, danach durchsuchte er die Sonnenkönigin.

Er löste teilweise die Leinen und drang um 4.50 Uhr in den Führerstand ein. Dort versuchte er das Schiff zu starten. Da er jedoch keine Schlüssel hatte, konnte er lediglich die Elektronik in Betrieb setzen.

Der 51-Jährige habe daraufhin mehrfach das Signalhorn betätigt. Passanten wurden auf die herumtreibende Sonnenkönigin aufmerksam und alarmierten die Polizei. Die Polizei konnte den alkoholisierten und psychisch beeinträchtigten Mann auf der Brücke des Schiffes verhaften.

Das Schiff wurde durch die Feuerwehr wieder am Liegeplatz festgemacht. Der Mann gab als Motiv an, dass er einmal mit der MS Sonnenkönigin fahren wollte. Nun wird gegen ihn wegen unbefugter Inbetriebnahme ermittelt.

25.06.09: VOR - Team Russia segelt ausser Konkurrenz

Das Team Russia brachte das Boot nicht durch den Sicherheitstest und wird trotzdem nach dem Start versuchen, rennmässig die übrigen Boote zu begleiten bzw. allenfalls auch zu überholen! Man will sich in St. Petersburg bei der Ankunft zeigen - "ist gut für neue Projekte", so Racedirektor Jack Lloyd!


Team Russia (Rick Tomlinson / Volvo Ocean Race)

Mittwoch, 24. Juni 2009

24.06.09: Laser Grandmaster Wolf-Peter Niessen vom YCL weiter auf Siegeskurs

Die Siegesserie von W.-P. Niessen im Laser setzte sich auch im Juni fort. Bei der Laser Euro Masters Regatta vom 19. - 21. Juni 2009 in Breitenbrunn am Neusiedlersee - die wohl leider aufgrund der schlechten Wetterprognose weit unterdurchschnittlich besetzt war - landete er nicht nur einen fünften Klassensieg bei den Grandmasters, sondern sicherte sich in 7 Wettfahrten mit fünf 1. und zwei 2. Plätzen den Gesamtsieg in der Laser Radial Klasse unter 17 Startern.

Dabei segelte Niessen, dessen Stärke zumindest im Laser Standard eigentlich Leicht- bis Mittelwind ist, gerade in den fünf Starkwind Wettfahrten mit 4 -7 Bft. ganz souveräne Siege heraus. Er kam ohne eine einzige Kenterung durch die äußerst ruppigen Bedingungen dieses 6. EMS Laufes und fuhr regelmäßig in das sechs Minuten früher gestarteten Laser Standard Feld hinein. Das intensive Starkwind Training vor Langenargen am Feiertag zu Fronleichnam hat sich offensichtlich gelohnt.

Mit diesem 5. Sieg in Folge hat Wolf-Peter Niessen schon zur Halbzeit den Gewinn der Jahreswertung in der Laser Radial Grandmasterklasse schon so gut wie perfekt gemacht. Jetzt kann er sich wieder auf die Laser Standard Wertung konzentrieren. Dazu bietet sich Anfang Juli am Brombachsee bei der Deutschen Meisterschaft die nächste Gelegenheit. Niessen hat bei bisher 2 Starts im Standard Rigg zwei Siege eingefahren. Allerdings könnte er bei einem weiteren Sieg günstigstenfalls noch mit Wolfgang Gerz gleich ziehen, der die Chance am Neusiedler See im Laser Standard ebenfalls genutzt hat und sich den 3. Sieg in der EMS bei den Grandmasters holte. Aber selbst ein Platz unter den Top 3 der Laser Standard Grandmasterwertung wäre neben dem Gewinn der Radial Wertung ein krönender Abschluss der letzten Saison in der Altersklasse der Grandmaster.

Niessen bedauert jetzt allerdings, nicht doch für die Masters WM Ende August in Halifax, Kanada gemeldet zu haben. Ein Start im Laser Radial wäre bei der zwischenzeitlich erreichten Performance sicher ganz interessant und vielleicht auch erfolgreich gewesen. Aber 2010 wird er, dann als Great Grandmaster, bestimmt bei der Masters WM in England dabei sein.

Ergebnisse und weitere Bilder unter: www.ycbb.at/ycbb/index.php?id=530










24.06.09: Melges 24 Swiss Open beim SVK

Insgesamt sind 10 Wettfahrten vorgesehen, ab der 5ten Wettfahrt gibt es ein Streichresultat, das bedeutet, dass das schlechteste Resultat gestrichen werden kann! Am Samstag und Sonntag wird bereits schon ab ca. 10 Uhr gesegelt werden!

Die Melges 24 ist die derzeit aktivste Sportbootklasse weltweit, das Geschwindigkeitspotenzial auf Vorwindkursen ist sehr hoch, je nach Wind können Geschwindigkeiten bis zu 23-25 Knoten erzielt werden!

In dieser Bootsklasse tummeln sich seit Jahren nur die besten Segelprofis, es gibt Teams die nicht nur eine Segelkampagne vorantreiben und nicht nur in der Melges 24 Szene, sondern auch in anderen spektakulären Bootsklassen wie z.Bsp. Melges 32, Farr 40, Transpac 52, GP 42 um nur einige zu nennen!

Am Freitagabend wird im SVK Clublokal die Schweizer Klassenvereinigung aus der Taufe gehoben werden. Vorläufige Meldeliste >

Weitere Informationen zu dieser aktiven und spektakulären Bootsklasse finden Sie unter:
www.melges24.com internationale Klassenvereinigung
www.melges24.de deutsche Klassenvereinigung
www.swiss.melges24.de schweizer Klassenvereinigung
www.svk-kreuzlingen.ch SVK Website

24.06.09: ROTWEISS mit neuem Glanz!

ROTWEISS stellt unter bewährtem Namen ein neues, optimiertes Produkt vor.

ROTWEISS Hochglanz-Politur.

Hat dieser Name bei den Profis bisher schon seit Jahren für Qualität gestanden, so ist die neue Hochglanz Politur jetzt durch eine verbesserte Rezeptur mit höherem Schleifkörperanteil noch besser polierbar und durch Wachsanteile noch effizienter geworden. Das gilt ganz besonders für jüngere Lacke. Politur und gleichzeitige Versiegelung, also „All in one“.

Die neue Hochglanz-Politur kommt in den gebräuchlichsten Gebinden von 250 und 500 ml auch in neuem „Outfit“, das heißt in neuen Flaschen mit materialsparendem Spender.

Das bedeutet, ROTWEISS kann für jedes Lack- oder Oberflächenproblem die geeignete Lösung - sprich das geeignete Produkt - bieten.

Für den schon etwas beanspruchten und von häufigen Maschinenwäschen „gezeichneten“ Lack bzw. Oberflächen die ROTWEISS TOP-Glanz Antihologramm-Politur und wenn die Oberfläche schon Verwitterung, stumpfes Finish oder Kratzer und grobe Verunreinigungen zeigt, die altbewährte ROTWEISS Polierpaste.

Die neue verbesserte ROTWEISS Hochglanz-Politur ist dabei trotzdem im Preis stabil geblieben. Die unverbindlichen Verkaufspreise betragen: 7,50EUR für 250 ml und 11,50 EUR für 500 ml.

ROTWEISS Produkte können im Fachhandel oder über den ROTWEISS Online-Shop http://www.rotweiss.com/ bezogen werden.

ROTWEISS Produkte Josef Zürn
Sandgraben 8 (Gewerbegebiet)
D-88142 Wasserburg am Bodensee
Telefon: ++49 (0)83 82/8 90 44
Fax: ++49 (0)83 82/8 95 44

24.06.09: VOR - Morgen Donnerstag Start zur 10. Etappe

Am Donnerstag um 14 Uhr erfolgt der Start zur 10. und letzten Etappe des VOLVO OCEAN Race 2008-2009 von Stockholm nach St. Petersburg über eine Distanz von ~ 400 sm. Der Zieleinlauf wird am Freitag erwartet. Für Gesamtsieger Ericsson 4 wird die letzte Etappe zur Triumpffahrt!


Start in Stockholm um 14 Uhr
(zur Vergrösserung anklicken)

Das Team Russia ist rechtzeitig in Stockholm eingetroffen und hoffen immer noch auf die Zulassung zum Start zur 10. Etappe. Der Entscheid wird heute gefällt. Starten tun sie sowieso, sonst halt ausser Konkurrenz.


Team Russia ist zum Start in Stockholm eingetroffen (Rick Tomlinson/Volvo OCean Race)

24.06.09: "Neuer Problemlöser von ROTWEISS"

Die Firma ROTWEISS, Josef Zürn aus Wasserburg am Bodensee, ist ständig mit „dem Ohr am Markt“ und hört gut zu, wenn Kunden Wünsche haben, oder Problemlösungen suchen.

Ein aktueller Wunsch war, einen wirkungsvollen Reiniger für alle Arten von grober Verschmutzung, in einer anwenderfreundlichen Sprühflasche in das Programm mit auf zu nehmen. Diesem Wunsch ist ROTWEISS nicht nur gefolgt, sondern bietet jetzt eine sehr praxisorientierte Lösung an.

ROTWEISS Intensiv-Reiniger in der 500 ml Sprühflasche

Der Reiniger ist in einer gebrauchsfertigen Mischung, so dass er sofort für - fast - alle Fälle eingesetzt werden kann, wie zum Beispiel:
• Beseitigung grober Verschmutzungen. Löst selbst hartnäckigsten Schmutz wie Öl-, Fett-, Kalkrückstände oder Vogelkot an Fahrzeugen aller Art (Motorräder, Autos, Reisemobile, Caravans, Flugzeuge, Busse und LKW) oder großflächigen Objekten.
• Beseitigung der lästigen Regenstreifen
• schnelle, wirkungsvolle Reinigung von Kunststoffoberflächen aller Art oder sonstigen großflächigen Geräten/Objekten. Natürlich auch für Gartenmöbel aus Kunststoff geeignet.
• Reinigung von Planen und Persenningen aus PVC o.ä.

Anwendung: Intensiv-Reiniger mittels Sprühgerät auf die zu reinigenden Flächen aufbringen, kurz einwirken lassen, ggf. mit Schwamm oder Bürste nacharbeiten und dann mit Hochdruckreiniger oder hartem Wasserstrahl warm oder kalt abspritzen. Nach dem Waschen mit klarem Wasser abspülen. Nicht antrocknen lassen! Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 7,95 EUR für die wieder verwendbare 500 ml Sprühflasche.

Für die ganz harten Fälle bietet ROTWEISS eine einfache Erweiterungslösung:
ROTWEISS Intensiv Reiniger Konzentrat Dieses Produkt kann bei extremster Verschmutzung sogar unverdünnt zur Anwendung kommen. Ansonsten, je nach Verschmutzungsgrad, im Mischungsverhältnis 1:1 bis 1:5. Oder auch direkt über HD-Reinigungsgeräte, ca. 1:10 verdünnt. Besonders bei hoher Konzentration nicht antrocknen lassen!

Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 17,50 EUR für 1000 ml. Das vorteilhafte Set, bestehend aus Sprühflasche und 1000 ml Konzentrat kostet 22,50 EUR (empf. VK-Preis).

Im Übrigen gibt es jetzt auch den ROTWEISS Aktiv Schaum – das Pflege-Schampoo für die schnelle, schonende Wäsche von Fahrzeugen aller Art (Motorräder, Autos, Reisemobile, Caravans, Flugzeuge, Busse und LKW) oder großflächigen Objekten – in der praktischen Sprühflasche. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt nur EUR 7,50 für die wieder verwendbare 500 ml Sprühflasche.

Infos unter www.rotweiss.com oder info@rotweiss.com
ROTWEISS Produkte Josef Zürn
Sandgraben 8 (Gewerbegebiet)
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Dienstag, 23. Juni 2009

23.02.09: Int. H-Boot SM - Titel geht nach Bayern

hos / Team Holzer als bestes Boot vom Bodensee auf Rang vier - Beste Frau vom Bodensee.

Nur eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft der H-Boote fand am Vierwaldstätter See die Internationale Schweizer Meisterschaft statt. 21 Mannschaften aus drei Nationen kamen in die Innerschweiz zum Segeln. Unter den 16 Schweizer, vier Deutschen Mannschaften und der einen niederländischen Crew auch die Bodenseesegler Sven Holzer (Konstanz), Adi Gerlach (YCRo) und Marco Bühler (KSV).

Von Freitag bis Sonntag standen Regattaleiter Gregor Zurfluh vom Regattaverein Brunnen drei Tage zur Durchführung der Meisterschaft zur Verfügung. Nach einem heißen Vermessungstag erwarteten die Segler am ersten Wettkampftag auf dem Urnersee drei Windstärken aus Norden bei anhaltendem Regen. Die ersten beiden Rennen gewann der einzige Niederländer Hans Peulen mit deutlichem Vorsprung vor dem Feld. Der Konstanzer Sven Holzer von der Regatta-Crew Organisation (RCO) mit seiner Schwester Sarah (RCO) und seinem Vater Wolfgang (Segler Verein Staad) als einzige deutsche Mannschaft vom Bodensee belegte die Plätze vier und 13. Adi Gerlach (Yachtclub Romanshorn) mit Jan Gerlach und Alex Probst kam als achter und siebenter ins Ziel, während Maro Bühler (KSV) mit Bianca Hörler und Hörbi Brüllmann 21. und 20. wurde.
Teilweise Bewölkung und drei bis vier Beaufort aus Norden begleiteten die vier weiteren Wettfahrten am Samstag auf dem Urnersee. Den ersten Lauf gewann Hannes Heinz aus Bayern. Das Team Holzer kam als fünftes Boot ins Ziel. In der zweiten Wettfahrt lag die Familienmannschaft von Anfang an vorne und sicherte sich den Laufsieg. Die Rennen drei und vier gewannen Walter Pulz und Dirk Stadler aus Bayern während Sven Holzer auf die Plätze 16 und sechs kam. Adi Gerlach verbuchte die Plätze 4, 14, 11 und 8, Marco Bühler wurde zunächst 16. und zwei Mal 19. Im vierten Lauf des Tages gelang der Schweizer Crew ein guter Schlag auf der ersten Kreuz, was am Ende zum 4. Platz reichte!

Auf der vorläufigen Ergebnisliste vom Samstagabend lag die Peulen-Crew punktgleich vor der Mannschaft um Dirk Stadler auf Position eins. Gefolgt von Walter Pulz, Hannes Heinz und Sven Holzer. Die Meisterschaft war somit bis zum letzten Tag offen.

Am finalen Segeltag herrschte zunächst Flaute. Später kam leichter Westwind auf und der Regattaleiter startete den ersten Lauf mit zwei bis drei Beaufort im Gersauerbecken, den er allerdings abkürzte. Jürg Ganz aus Zürich gewann das Rennen und sicherte den Schweizer Gastgebern damit den einzigen Laufsieg der Regatta. Wettfahrt acht gewann wieder Hans Peulen. Kurz nach dem Zieleinlauf schlief der Wind wieder ein, so dass keine weitere Wettfahrt mehr möglich war. Somit endete die Meisterschaft nach acht Läufen mit einem Streicher.

Den Titel Schweizer Meister der H-Boote 2009 gewann der Deutsche Walter Pulz mit seiner Mannschaft Robert Huber und Patrick Purin. Silber ging an Hans Peulen und Bronze an Dirk Stadler. Sven Holzer zog mit den Plätzen neun und vier noch an Hannes Heinz vorbei und beendet die Regatta als Vierter. Somit machten die fünf ausländischen Boote die vorderen Plätze unter sich aus. Als bestes Schweizer Boot klassierte sich Cornelia Zech mit ihrer Mannschaft Roman Juchli und Matrais Maskoet mit den Einzelplätzen 14, 3, 8, 10, 6, 10, 4 und 7 auf Rang sechs. Sarah Holzer ging als beste Frau im Feld aus der Meisterschaft hervor. Die Schweizer Bodenseesegler Adi Gerlach und Marco Bühler belegten im Endergebnis mit den Einzelrängen acht und fünf beziehungsweise 20 und 16 die Ränge 7 und 18. Schlussrangliste >

Am kommenden Wochenende geht die Regattasaison der H-Boote beim Yacht Club Kreuzlingen bereits weiter. Die Klassenregatta gilt als Schwerpunktregatta der Schweizer Klassenvereinigung.

23.06.09: IWGB mit neuen Audits (Blauer Anker)

Die Audits für 2009 sind abgeschlossen und mit Fotos auf der Homepage der Internationalen Wassersportgemeinschaft Bodensee (IWGB) belegt. Zahlreiche Häfen sind neu dazu gekommen.

Blauer Anker - ein Programm der IWGB

Träger und Initiator des Programms "Blauer Anker" (BA) ist die Internationale Wassersportgemeinschaft Bodensee (IWGB), die 25 Trägerverbände aus den wichtigsten Sparten des Wassersports und des nautischen Gewerbes am Bodensee umfasst. – Seit ihrer Gründung im Januar 1985 sind die zentralen Anliegen der IWGB einerseits die Vertretung der Interessen des Wassersports und des nautischen Gewerbes und andererseits ein aktives Engagement im Umweltschutz. Fachpartnerin der IWGB in der Realisierung des Programms ist die Organisation sanu - Schweizerische Arbeitsstätte Natur- und Umweltschutz" in Biel (CH).

Zielsetzung des Programms "Blauer Anker"
Mit dem Programm BA kommt die IWGB dem Anliegen der Betreiber von Anlagen des Wassersports am Bodensee entgegen, die ein umfassendes, anspruchsvolles und realistisches Programm für die umweltgerechte Gestaltung und Führung von Hafen- und Steganlagen suchen. weiter >

23.06.09: Hyposwiss Internationale LACUSTRE SM 2009

Ein riesiges Regattafeld von 50 Booten der Lacustre-Klasse starten zur "Hyposwiss Internationale LACUSTRE Schweizermeisterschaft" vom 24. - 28. Juni 2009. Der Lindauer Segler-Club als Veranstalter rechnet mit einem traumhaften Bild, wenn solch ein großes Feld vor der Lindauer Insel kreuzt. Erster Start am Donnerstag 25. Juni 12 Uhr vorgesehen.

Neben dem amtierenden Schweizer Meister und Ehrenpräsidenten Erich Buck werden zwei Segler aus dem Alinghi-Team an den Start gehen, außerdem will Stephan Schneider, Deutscher Meister im H-Boot in das klassische Drei-Mann-Kiel-Boot mit dem Kleeblatt steigen. Die Konkurrenz wird hart, in der scharf segelnden Klasse mit den langen Überhängen haben sich schon Olympiateilnehmer plötzlich auf den hinteren Rängen wiedergefunden.

Sechs Wettfahrten sind für die Schweizer Meisterschaft ausgeschrieben, der Titel entspricht der Weltmeisterschaft in anderen Klassen. Und der Bodensee hat Ende Juni vor Lindau in der Regel immer guten Wind zu bieten. Meldeliste >

Montag, 22. Juni 2009

22.06.09: VOR - Team Russia will an der 10. Etappe starten

Team Russia stieg infolge Geldmangels nach der 3. Etappe von Kochin nach Singapore aus. In der Zwischenzeit haben Sie ein komplettes neues Team. Nur Skipper Andreas Hanakamp ist noch dabei, die restliche Mannschaft komplett neu. Ein neues Management mit Renndirektor Jack Lloyd will das Team am "Leben" erhalten. Ob sie von der Jury zugelassen werden, ist noch offen. Sofern das Team zugelassen würde, hätte das einen Einfluss auf das Gesamtklassement.


Team Russia will an den Start zur 10. Etappe (Rick Tomlinson/Volvo Ocean Race)

22.06.09: Der Sommer beginnt am Donnerstag

Aprilwetter - Der Montag bringt wechselhaftes und kühles Schauerwetter. In kräftigen Schauern schneit es vorübergehend auf 1500 bis 1100 Meter herab. Vereinzelt gehen kurze Graupelgewitter nieder. Zwischen den Schauern kommt die Sonne ab und zu durch bei Höchstwerten von 13 bis 17 Grad. Der Säntis steckt bei leichtem Frost oft in Wolken. Am Dienstag gibt es viele Wolken und weitere Schauer, die am Mittwoch bei steigenden Temperaturen seltener werden. In der zweiten Wochenhälfte wird es sommerlich warm, schwül und gewittrig. Jürg Kachelmann.

22.06.09: Liegt Konstanz bald in der Karibik?

Ein Artikel aus der Thurgauerzeitung: In Konstanz sind laut Klimaexperten bis Ende des 21. Jahrhunderts 50 Grad Celsius möglich. Das Klima wandelt sich nach neuesten Forschungsergebnissen rasanter als bisher befürchtet.

Wie aus dem Kopenhagen-Bericht führender Forscher hervorgeht, könnte der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um einen Meter oder mehr steigen, schreibt «Bild.de».

Tornados, heftige Gewitter, starker Regen
«Die Extreme addieren sich», so Klimaforscher Professor Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel zu «Bild.de». «Tornados, heftige Gewitter, starker Regen, Hitze. In Konstanz sind bis Ende des Jahrhunderts sogar 50 Grad möglich. Sylt wird teilweise überflutet, ebenso die Malediven.» Selbst nach dem Jahr 2100 werde das Abschmelzen des Eises in der Antarktis und in Grönland noch für mehrere Jahrhunderte andauern, wie die Forscher in dem in Brüssel veröffentlichten Bericht schreiben. Und: Selbst wenn der Ausstoss der Treibhausgase von heute auf morgen gestoppt würde, würden die Temperaturen in den kommenden 1000 Jahren kaum sinken.

Auswirkungen des Klimawandels heute spürbar
Die Entwicklung verstärke sich zudem von selbst: Ist ein Ozean nicht von Eis bedeckt, sondern von Wasser, wird mehr Hitze von der Sonne aufgenommen und weniger reflektiert. Das Aufheizen der Ozeane beschleunige sich damit weiter. Dabei seien die Auswirkungen des Klimawandels schon heute mit mehr Hitzewellen, Hochwassern und Unwettern zu spüren, berichteten die Forscher. Arme Länder sind dabei besonders betroffen, etwa durch Missernten. Aber auch die Stadtbevölkerung könnte mehr leiden: So fürchten die Forscher Anthony McMichael und Roberto Bertollini, dass sich die Zahl der Hitzewelle-Toten in Städten verdoppeln könnte, wenn die Temperatur nur um zwei Grad steigt. Bisher sind es im Vergleich zur vorindustriellen Zeit nur 0,7 Grad.

Temperaturanstiege nur schwer zu bewältigen
Nach Analyse der Forscher sind Temperaturanstiege von durchschnittlich mehr als zwei Grad nur schwer zu bewältigen und können weit bis ins nächste Jahrhundert grosse Probleme verursachen. Den Kopenhagen-Bericht stellten führende Klimawissenschaftler in Vorbereitung der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember vor. In ihm sind Erkenntnisse zusammengefasst, die im März auf einem Kongress an der Universität Kopenhagen präsentiert wurden.


Tornadoschäden im US-Staat Oklahoma (Mai 1999):
1000 Häuser beschädigt oder zerstört (Foto: spiegel.de)