Organisiert wurde der Anlass von der International Graduate School of Management der Universität von Navarra. In seiner Ansprache gab Bertarelli einen Überblick über die Geschichte von Alinghi seit 2000, beleuchtete die Erfolgsfaktoren für den Titelverteidiger ebenso wie für den 32. America’s Cup und legte seine Vision für den 33. America’s Cup dar.

Ernesto Bertarelli spricht am International Forum in Valencia
über den 32. America's Cup (Photo credit: Alinghi)
„Der America’s Cup war gut für Valencia, denn er machte die Stadt international bekannt, hatte einen enormen wirtschaftlichen Impact für die Region und schuf Tausende von Arbeitsplätzen. Valencia war aber auch gut für den America’s Cup, da die Stadt den besten Austragungsort bot für einen Event mit herausragenden Wettkämpfen auf dem Wasser, einer Rekordanzahl von Live- und TV-Zuschauern und einem Überschuss von 60 Millionen Euro, der unter allen Teams verteilt werden konnte“, sagte Bertarelli und fügte hinzu, „die Stadt Valencia war die Plattform für den erfolgreichsten America’s Cup aller Zeiten und wir hoffen, dass wir diesen Erfolg wiederholen können mit Vorregatten im Jahr 2009 und dem Match 2010.“
Bertarelli teilte das Podium mit Carmelo Ezpeleta, Managing Director der DORNA (die Organisatoren der MotoGP-Anlässe), Paul Hardy, Competition Director der IAAF (Internationaler Leichtathletik-Verband) und Tu Mingde, Vizepräsident des chinesischen Olympischen Komitees.